Berlin (dpa/bb) – Der öffentliche Nahverkehr in Berlin bleibt eingeschränkt. Auch am fünftem Tag nach Beendigung des Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) seien am Mittwochmorgen rund 100 Busse nach wie vor nicht einsatzbereit, sagte eine BVG-Sprecherin. Dadurch müssten die Fahrgäste weiterhin mit Verspätungen und längeren Taktzeiten rechnen. Auch auf den vier stillgelegten Bus-Linien X11, X21, X76 und 344 wurde der Fahrbetrieb noch nicht wieder aufgenommen. Die U-und Straßenbahnen führen zwar nach Fahrplan, doch weiterhin …
Einigung im Tarifstreit der Berliner Verkehrsbetriebe / Durchschnittlich 4,6 Prozent mehr Lohn / Keine Preiserhöhungen in diesem Jahr Tobias Miller BERLIN. Nach mehr als einem Vierteljahr harter Auseinandersetzungen haben sich am Freitagabend Verdi und die BVG auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Damit wird auch der Streik der Busfahrer und der Werkstattmitarbeiter ausgesetzt. Allerdings gilt der Notfahrplan auch noch am Wochenende, weil der reguläre Betrieb nicht so schnell wieder aufgenommen werden kann. Wegen des Streiks in den Werkstätten, der länger dauert als der Ausstand der Busfahrer, steht ein Viertel der Busse defekt in den Depots. Ziel sei es, Montag früh wieder einen fahrplanmäßigen Linienverkehr anzubieten, sagte BVG-Chef Andreas Sturmowski. Möglicherweise an einigen Stellen „ausgedünnt“. Mit der Einigung ist der längste und härteste Tarifstreit der BVG …
Viele Berlin-Gäste haben Verständnis für den Streik, aber Tourismus-Experte befürchtet einen Imageschaden Immer wieder die gleichen Sätze. Unzählige Male laufen die grellen, orangefarbenen Buchstaben über die digitale Anzeigetafel: „Die BVG wird von Ver.di bestreikt. Es fahren keine Busse. Busnotverkehr unter www.bvg.de. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten.“ Dann dasselbe auf Englisch: „Due to a strike by ver.di….“ An der Haltestelle der Linie 100 am Bahnhof Zoo wird es immer voller. Ein Dutzend Menschen, scheinbar vor allem Berlin-Besucher, wartet auf den Bus. Vergeblich. Bis jemand die Anzeige entdeckt. Doch schon kurze Zeit später stehen neue Fahrgäste um die Haltestelle und warten. Der Streik der Busfahrer traf viele Menschen gestern …
Der Notfahrplan der BVG gilt solange, wie die Gewerkschaft Verdi die Buslinien bestreikt. Folgende Linien verkehren dennoch:
M 11 U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim – S-Bahnhof Lichterfelde-West – U Bahnhof Johannistthaler Chaussee – S-Bahnhof Schöneweide zwischen 5-23 Uhr im 20-Minuten-Takt, Abfahrzeiten U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim zu den Minuten 00; 20; 40; ab S-Bahnhof Schöneweide zu den Minuten 30; 50; 10
M 21 Rosenthal, Uhlandstr. – S+U Wittenau zwischen 5-23 Uhr, 20-Minuten-Takt, ab Rosenthal 07; 27; 47; ab S+U Wittenau 32; 52; 12
M29 S+U Zoologischer Garten – U Hermannplatz zwischen 5-23 Uhr, 30-Minuten-Takt, ab S+U Zoologischer Garten 20; 50; ab U Hermannplatz 20; 50
Die Inbetriebnahme des S Bahnhofes Julius-Leber-Brücke, Verlängerungen im Bereich Karlshorst und der Neubau der Spandauer Damm Brücke bringen einige Veränderungen in unserem Liniennetz mit sich.
Inbetriebnahme S Julius-Leber-Brücke
Im Laufe des 29. April wird der Bahnhof S Julius-Leber-Brücke in Betrieb genommen. Die Schöneberger Insel ist somit seit 1944 wieder auf dem Schienenweg zu erreichen. Es ergeben sich interessante Verknüpfungen der in diesem Bereich verkehrenden Buslinien zur S-Bahnlinie S1. Die dort verkehrenden Busse werden ab 1. Mai mit veränderten Fahrplänen, aber auch geänderten Linienführungen verkehren.
Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die unmittelbar zu den Bahnhofszugängen vorgesehenen Haltestellen auf der Julius-Leber-Brücke erst nach Abschluss der Bauarbeiten zur Verfügung stehen. Der barrierefreie Zugang zum S-Bahnhof wird ebenfalls erst nach Beendigung der Baumaßnahmen nutzbar sein. Wir werden Sie rechtzeitig über die Veränderungen informieren.
* 104 Neu-Westend, Brixplatz <> Stralau, Tunnelstraße (täglich) Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Die Haltestelle „Hohenfriedbergstraße“ wird zusätzlich auch in Richtung Neu-Westend bedient.
* 106 U Seestraße <> Schöneberg, Lindenhof (täglich) Die Linie erhält ab S Südkreuz eine neue Linienführung und verkehrt wie bislang der Bus 204 über Sachsendamm > Alboinstraße > Alboinplatz > Eythstraße zur Endhaltestelle Lindenhof. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur bisherigen Endhaltestelle Dominicusstraße/Hauptstraße ist ab S Südkreuz mit den Linien M46 und 248 erreichbar. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt.
* 187 U Turmstraße <> Lankwitz, Halbauer Weg (täglich) Wegen der Veränderungen der Linien 106 und 204 wird der Fahrplan angepasst. Auf dem Streckenabschnitt Großer Stern <> Kaiser-Wilhelm-Platz entsteht zu den Zeiten des 20-Minuten-Taktes zusammen mit der Linie 106 ein 10-Minuten-Takt.
* 204 S Südkreuz <> S+U Zoologischer Garten (Montag – Samstag) Die Linie verkehrt nur noch bis S Südkreuz. Der entfallende Streckenabschnitt bis Lindenhof wird von der Linie 106 übernommen. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Sonntags verkehrt die Linie nicht. Daher bitte auf die Linien M46 und 106 ausweichen.
* N42 U Theodor-Heuss-Platz <> S+U Alexanderplatz (alle Nächte) Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Die Haltestelle „Hohenfriedbergstraße“ wird zusätzlich auch in Richtung U Theodor-Heuss-Platz bedient.
Veränderungen im Bereich S Kaulsdorf
* 164 S Kaulsdorf <> U Rudow (täglich) Die bisher südlich am S Kaulsdorf endende Linie wird über die Kaulsdorfer Brücke (sogenannter „Galgen“) zur Nordseite des Bahnhofs geführt. Dort kann dann bequem in die S-Bahnlinie S5 und in die Buslinien 197 und 399 umgestiegen werden. Die bisherige Haltestelle südlich des S-Bahnhofs erhält daher den Namen „Planitzstraße.
* 195 S Marzahn <> S Mahlsdorf (<> Kaulsdorf, Myslowitzer Straße) (täglich) Durch die Veränderungen der Verkehrsführung südlich des S Kaulsdorf erhält die Linie vorübergehend eine veränderte Linienführung. Ab der Haltestelle „Planitzstraße“ verkehrt die Linie über Mädewalder Weg > Alt-Kaulsdorf zur Endhaltestelle „Myslowitzer Straße/Klinikum“ und von dort zurück über die Myslowitzer Straße zum Wilhelmsmühlenweg bis S Mahlsdorf.
Neubau der Spandauer Damm-Brücke
* M45 Spandau, Johannesstift <> S+U Zoologischer Garten (täglich) Wegen des Neubaus der Spandauer Damm-Brücke steht nur je ein Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung. Die Haltestellen „S Westend“ entfallen daher in beiden Richtungen. Zum Umstieg zur S-Bahn ist deshalb ein etwas längerer Weg nötig. Benutzen Sie deshalb die Haltestellen „Sophie-Charlotten-Straße“ oder „Königin-Elisabeth-Straße/Spandauer Damm“. Die Arbeiten beginnen ab 9. Mai 2008 und werden voraussichtlich Ende August 2011 abgeschlossen.
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Vorbemerkung: Die in den nachfolgenden Antworten aufgeführten Angaben zu Verkehrsunfällen entstammen ausschließlich der beim Polizeipräsidenten von Berlin geführten Verkehrsunfallstatistik. ÖPNV-Unfälle werden darin nicht gesondert erfasst. Die Polizei erfasst außerdem nur Unfälle auf dem öffentlichen Straßenland; Unfälle auf besonderem Bahnkörper der Straßenbahn sind in der polizeilichen Unfallstatistik nicht enthalten. Die BVG wurde ebenfalls um Stellungnahme gebeten. Da die BVG bestreikt wird, kann sie derzeit innerhalb einer angemessenen Frist jedoch keine Stellungnahme abgeben. Eine Ergänzung der Angaben der Polizei zu Unfällen auf dem Bahnkörper der Straßenbahn sowie eine Differenzierung der Busunfälle nach Beteiligung von BVG-Bussen und sonstigen Bussen kann daher nicht erfolgen. Frage 1: Wie viele Personenkilometer werden im Jahr mit der Tram, und wie viele mit dem Bus zurückgelegt (bitte getrennte Aufstellung für die Jahre 2002-2007)? Antwort zu 1.: In dem im April 2007 veröffentlichten Geschäftsbericht 2006 der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden dazu folgende Angaben gemacht: Personenkilometer (in Mio.) 2007 2006 2005 2004 2003 2002 Straßenbahn – (2) 508,0(1) 490,2 501,4 492,3 490,7 Omnibus – (2) 1.321,3(1) 1.324,2 1.332,1 1.306,6 1.302,6 (1) geschätzt und fortgeschrieben auf Basis der Verkehrszählung 2003 (2) liegt noch nicht vor, wird im Geschäftsbericht 2007 veröffentlicht Frage 2: Wie viele Tram-Unfälle im Straßenverkehr wurden in den letzten 5 Jahren registriert, und wie viele Verletzte gab es zu beklagen? Antwort zu 2.: Angaben aus der beim Polizeipräsi-denten von Berlin geführten Verkehrsunfallstatistik: 2007 2006 2005 2004 2003 Unfälle insgesamt 292 297 274 316 394 Verunglückte insgesamt 137 133 122 124 136 davon Getötete 2 6 2 2 4 Schwerverletzte 36 25 24 26 21 Leichtverletzte 99 102 96 96 111 Frage 3: Wie viele Bus-Unfälle im Straßenverkehr wurden in den letzten 5 Jahren registriert, und wie viele Verletzte gab es zu beklagen? Antwort zu 3.: Angaben aus der beim Polizeipräsi-denten von Berlin geführten Verkehrsunfallstatistik: („Busse“ sind hierbei alle Kraftomnibusse, Verkehrs-unfälle mit BVG-Bussen werden von der Polizei statis-tisch nicht gesondert erfasst): 2007 2006 2005 2004 2003 Unfälle insgesamt 2.868 2.768 2.393 2.434 2.728 Verunglückte insgesamt 636 552 537 516 582 davon Getötete 2 3 2 2 3 Schwerverletzte 58 44 53 39 47 Leichtverletzte 576 505 482 475 532 Frage 4: Wie viele Menschen kamen in den letzten 5 Jahren bei Unfällen auf Berlins Straßen ums Leben, wie viele Menschen davon starben bei Straßenbahn-, und wie viele bei Busunfällen (bitte Aufstellung pro Jahr und Verkehrsmittel)? Antwort zu 4.: Angaben aus der beim Polizeipräsi-denten von Berlin geführten Verkehrsunfallstatistik („Busse“ sind hierbei alle Kraftomnibusse, Verkehrs-unfälle mit BVG-Bussen werden von der Polizei statis-tisch nicht gesondert erfasst): 2007 2006 2005 2004 2003 Getötete im Straßenverkehr insgesamt 56 74 67 71 77 Getötete bei Verkehrsunfällen mit Straßenbahn 2 6 2 2 4 Getötete bei Ver-kehrsunfällen mit Kraftomnibussen 2 3 2 2 3 Frage 5: Worin liegen die Hauptursachen für Unfälle im Straßenverkehr mit den genannten Verkehrsmitteln? Antwort zu 5.: Angaben aus der beim Polizeipräsi-denten von Berlin geführten Verkehrsunfallstatistik: Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Straßenbahnbeteiligung bei Straßenbahnführern anderen Unfallbeteiligten ungenügender Sicherheitsabstand Fehler beim Abbiegen Nichtbeachtung der Verkehrsregelung Vorfahrt nicht gewährt Fehler beim Abbiegen Wenden / Rückwärtsfahren Nichtbeachtung der Verkehrsregelung Einfahren in den Fließverkehr Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Kraftomnibusbeteiligung bei Kraftomnibusführern anderen Unfallbeteiligten ungenügender Sicherheitsabstand ungenügender Sicherheitsabstand Fehler beim Abbiegen Fehler beim Abbiegen Fahrstreifenwechsel Fahrstreifenwechsel Einfahren in den Fließverkehr Einfahren in den Fließverkehr nicht angepasste Geschwindigkeit Wenden / Rückwärtsfahren Frage 6: Wie bewertet der Senat Vorwürfe, dass die Tram eine unverhältnismäßig große Gefahr im Straßenverkehr darstellt? Antwort zu 6.: In der Frage wird unterstellt, dass die Gefahr im Verkehr durch die Straßenbahn unverhält-nismäßig hoch sei. Diese Einschätzung teilt der Senat nicht. Berlin, den 12. März 2008 In Vertretung K r a u t z b e r g e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 18. März 2008)
_Wenn Touristen „rot“ sehen, sehen sie garantiert viel von der Stadt. Traditionell vor Ostern starten die Top-Tour- Busse der BVG-Stadttouristik in die mittlerweile elfte Saison. Ab 17. März heißt es wieder Sightseeing im Halbstundentakt, mit 20 verschiedenen Haltepunkten, im Cabrio-Doppeldecker, vorbei an nahezu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt und live moderiert.Wie üblich beginnt der anderthalbstündige Rundkurs am U-Bahnhof Kurfürstendamm (Café Kranzler) und kostet 20 Euro, für Kinder 10 Euro. Neu dagegen ist ein so genanntes Kombiticket für Top-Tour-Busse und Schiffe der Reederei Riedel.Mit dem Ticket kann man zuerst die Hauptstadt einhundert Minuten lang vom Oberdeck der Top-Tour-Busse und anschließend eine Stunde lang von der Spree aus genießen (oder umgekehrt). Umsteigepunkt zwischen Stadtrundfahrtbus und Spreeschiff ist an der Moltkebrücke, unweit des Bundeskanzleramtes. Übrigens: Tickets für die Top-Tour-Rundfahrten gibt es jetzt auch in einigen Berliner Hotels._
Berlin ist und bleibt die Hauptstadt von Absurdistan. Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, gibt es jetzt zum ersten Mal in einem besetzten Haus in Berlin, in der Kreuzberger Manteuffelstraße, eine Putzfrau. Eine Putzfrau! In einem besetzten Haus! Früher hatten die Punks und Penner auf den Straßen und Plätzen einen Hund, damit wenigstens einer noch unter ihnen war. Heutzutage haben Hausbesetzer Putzfrauen. Dit is Ballin, wa! In Berlin wird derzeit der öffentliche Nahverkehr bestreikt – von Gutverdienern, die noch mehr wollen. Seit Tagen versuchen die Bus- und U-Bahnfahrer die Stadt lahmzulegen, doch deren Insassen wehren sich: mit Fahrgemeinschaften, mit Taxi- und S-Bahn-Fahrten, mit dem …
WAßMANNSDORF – Für eine bessere Busanbindung wurden 368 Unterschriften in Waßmannsdorf gesammelt (MAZ berichtete). Gestern übergab Ortsbürgermeister Frank Sprenger die Listen an Landrat Stephan Loge. Erst seit Mitte Januar rollen die Busse in Schönefeld anders. Vorausgegangen waren Proteste vieler Großziethener gegen die Einstellung der Linie 735. Daraufhin wurde von der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (RVS) ein Buskonzept für die ganze Gemeinde erarbeitet und umgesetzt. Seitdem wird Waßmannsdorf werktags 14 Mal und damit viermal weniger als vorher angefahren. „Das hat für sehr viel Unmut gesorgt“, so Ortsbeiratsmitglied Lydia Fischer. Weitere Gründe für die Unterschriften-Aktion nannte Frank Sprenger. Schüler müssten nach dem Unterricht bis zu anderthalb Stunden in Schönefeld auf den Bus warten. Ältere Bürger kämen schlechter zum Hausarzt nach Waltersdorf. „Da mussten wir mit Erschrecken feststellen, dass die Verbindung von Waßmannsdorf über Selchow und …