Bahnverkehr: Veolia: InterConnex fährt wieder auf seiner Stammstrecke

http://www.lok-report.de/

Leipzig–Rostock in weniger als vier Stunden und die direkte Durchbindung bis Warnemünde. Seit gestern bietet Veolia Verkehr mit ihrem Fernverkehrszug InterConnex nun wieder eine tägliche und direkte Verbindung zwischen der sächsischen Metropole, der Bundeshauptstadt und dem Ostseebad an. Nach über einjährigen Bauarbeiten an der Infrastruktur erfolgt die Wiederaufnahme dieser Verbindung. Dr. Axel Sondermann, Geschäftsführer Veolia Verkehr: „Wir sind wieder da. Mit mehr Komfort, schneller, umweltfreundlicher und preisgünstiger denn je.“
Veolia Verkehr hat bereits vor fünf Jahren beim Start des InterConnex bewusst Rostock als Ziel ausgewählt. Eine eigene Analyse hatte ergeben, dass die Hansestadt nur unzureichend an das Fernbahnnetz angebunden war. Inzwischen hat auch die Deutsche Bahn das Potenzial der Region erkannt. Seit dem Fahrplanwechsel fährt der ICE einmal pro Tag von Rostock über Berlin nach Leipzig. „Konkurrenz belebt das Geschäft“, kommentiert Dr. Sondermann das neue Angebot der DB. „Bei der Reisezeit können wir gut mithalten. Der InterConnex ist von Berlin nach Rostock sogar sechs Minuten schneller als der ICE. Und beim Preis sind wir ohnehin unschlagbar“, so der Geschäftsführer.
Das Super-Sparticket für die Strecke Berlin–Warnemünde ist im Internet bereits für 12 Euro buchbar. Im Vorverkauf zahlt der Kunde 16 Euro für diese Verbindung und direkt im Zug 20 Euro. Kinder unter 14 Jahre fahren in Begleitung der Eltern oder Großeltern frei.
Vorteilhaft ist für viele Ausflügler die Fahrradmitnahme. Diese ist im InterConnex zum einheitlichen Preis von fünf Euro möglich. Und Platz ist für Räder ausreichend vorhanden.
Dr. Sondermann: „Auch für Autofahrer sind wir mit unseren Fahrzeiten und Preisen interessant“. Er verweist dabei auf die gängigen Routenplaner. Die berechnen für die Fahrt mit dem Auto in der Regel eine längere Fahrzeit und deutlich höhere Kosten (Pressemeldung Veolia Verkehr, 12.06.07).

Bahnverkehr: Schnelle Direktzüge bringen Urlauber an Warnemünder Strand, aus ad-hoc-news.de

http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/de/12069880/
Schnelle-Direktz%FCge-bringen-Urlauber-an-Warnem%FCnder-Strand

Mit zwei neuen Schnellzug-Verbindungen ist der Warnemünder Strand zu Beginn der Sommersaison wieder direkt für Urlauber aus dem Süden erreichbar. Am Montag nahm der Bahnanbieter Veolia die tägliche InterConnex-Linie Leipzig-Berlin-Warnemünde auf. Die Deutsche Bahn lässt ebenfalls seit Wochenbeginn einen ICE zwischen Berlin und Warnemünde pendeln. Beide Verbindungen profitieren von einem sanierten, rund 50 Kilometer langen Streckenabschnitt kurz vor Rostock, der jetzt mit 160 Kilometern pro Stunde befahren darf. Dadurch sind die Züge knapp zweieinhalb Stunden zwischen Berlin und Rostock unterwegs.
Aktuelle Nachrichten – Warnemünde (ddp-nrd). Mit zwei neuen Schnellzug-Verbindungen ist der Warnemünder Strand zu Beginn der Sommersaison wieder direkt für Urlauber aus dem Süden erreichbar. Am Montag nahm der Bahnanbieter Veolia die tägliche InterConnex-Linie Leipzig-Berlin-Warnemünde auf. Die Deutsche Bahn lässt ebenfalls seit Wochenbeginn einen ICE zwischen Berlin und Warnemünde pendeln. Beide Verbindungen profitieren von einem sanierten, …

Flughäfen + Bahnverkehr: Bahn stellt klar: Schienenanschluss zum BBI erfolgt planmäßig

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070607a.html

(Berlin, 7. Juni 2007) Die Deutsche Bahn weist einen Artikel des Tagesspiegels vom 7. Juni 2007 zurück. Darin wurde unter Bezug auf Bahnangaben behauptet, dass der Fertigstellungstermin der Dresdner Bahn zum BBI erst im Jahr 2015 erfolgt.

Wenn alle beteiligten Stellen mitziehen, ist der Bahnanschluss mit Fertigstellung BBI auch zu schaffen. Grundlage hierfür ist, dass die Deutsche Bahn so bauen kann wie geplant, d.h. eine ebenerdige Schienenanbindung.

Sollten Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht vorliegen, könnten allerdings Verzögerungen eintreten. Tatsache ist, dass das Anhörungsverfahren für eine Zeitdauer von 4 Jahren durch das Land Berlin ausgesetzt wurde.

Nach Vorlage des Planfeststellungsbeschlusses und gegebenenfalls eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes kann mit dem Bau begonnen werden. Finanzmittel werden rechtzeitig zur Verfügung gestellt.

Ein Beispiel für eine schnelle Bauabwicklung durch die Deutsche Bahn ist der Ausbau der Strecke Hamburg – Berlin, der mit über 50 zu beseitigenden Bahnübergängen in nur zweieinhalb Jahren realisiert werden konnte.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr: HarzElbeExpress (HEX): Verbesserungen beim Harz-Berlin-Express

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Seit vergangenen Montag fahren zwischen Halberstadt und Wernigerode nach 8-monatiger Streckensperrung wieder Züge. Ab den kommenden Wochenende kann somit auch der Harz-Berlin-Express wieder nach Wernigerode fahren.
Für Wernigeröder, die den Zug für einen günstigen Wochenendausflug nach Berlin nutzen wollen, hat der HarzElbeExpress (HEX) in Zusammenarbeit mit der NASA GmbH das Angebot verbessert: Der Harz-Berlin-Express am Sonntagabend von Berlin (Abfahrten am Ostbahnhof um 21.06 Uhr, Alexanderplatz 21.09 Uhr, Friedrichstraße 21.12 Uhr, Zoologischer Garten 21.25 Uhr) in den Harz fährt nun über Halberstadt hinaus nach Wernigerode (Ankunft 0.34 Uhr). In Wernigerode besteht Anschluss an einen Schienenersatzverkehr nach Ilsenburg. Auch die Studenten der Hochschule Harz profitieren von dem neuen Angebot. Die Fahrt aus dem Harz nach Berlin am Freitagabend (Abfahrt in Wernigerode um 17.32 Uhr) und die Rückfahrt am Sonntagabend kosten für Einzelreisende nur EUR 19,- und für Familien nur EUR 29,-.
Auch an den anderen Wochentagen ist Wernigerode nun abends besser erreichbar. Die Spätverbindung, die sonntags aus Berlin kommt, verkehrt seit dem 4. Juni täglich von Magdeburg (Abfahrt 23.10 Uhr) nach Wernigerode (an 0.34 Uhr). Auch der anschließende Schienenersatzverkehr von Wernigerode nach Ilsenburg fährt täglich. Nach einem Ausflug nach Halberstadt und Magdeburg kommt man damit schnell und günstig zurück nach Wernigerode und Umgebung.
Seit dem 04.06.2007 wird nun die Strecke Wernigerode – Ilsenburg saniert und modernisiert und ist in diesem Streckenabschnitt gesperrt. Es verkehren Busse im Schienenersatzverkehr. In Zusammenarbeit mit der Wernigeröder Verkehrsbetriebe GmbH konnte kurzfristig die Umsteigesituation zwischen Schienenersatzverkehr und Zug in Wernigerode günstiger gestaltet werden. Der bei den bisherigen Bauarbeiten lange Weg zwischen Zug und Bus wurde erheblich verkürzt, die Busse des Schienenersatzverkehrs halten nun am Bussteig 1 des Busbahnhofs Wernigerode.
Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Wernigerode und der Wernigeröder Verkehrsbetriebe GmbH wurde für den Wochenendzug „Harz-Berlin-Express“ zudem ein Kombi-Angebot für Berlin-Touristen, aber auch für Interessenten aus der Harzregion entwickelt. Reiselustige aus Potsdam und Berlin können ab 9. Juni jeden Samstag und Sonntag nach Ankunft des Harz-Berlin-Expresses um 10.29 Uhr in Wernigerode auf den Anschluss-Bus (Abfahrt 10.40 Uhr) umsteigen und zahlreiche Orte und Attraktionen des Oberharzes wie Pullman City in Hasselfelde, die Rübeländer Tropfsteinhöhlen und die Schaubergwerke in Elbingerode erkunden. Weitere Ziele des Busses sind Trautenstein, Tanne und Königshütte. Der Bus holt die Reisenden selbstverständlich am Nachmittag von dort auch wieder ab und erreicht um 17.19 Uhr den Bahnhof Wernigerode. Hier fährt der Harz-Berlin-Express jeweils am Samstag- und Sonntagabend um 17.32 Uhr wieder zurück nach Potsdam und Berlin.
Die Leistungen werden vom Busunternehmen „Schönfeldt-Reisen“ im Auftrag der Wernigeröder Verkehrsbetriebe GmbH erbracht, die gemeinsam mit dem Landkreis Wernigerode dieses Angebot auch finanziell unterstützen. In Zusammenarbeit mit den Tourismuspartnern im Oberharz wurde ein Faltblatt mit den vielseitigen Attraktionen der Region erstellt, welches an die Reisenden im Harz-Berlin-Expresses und auf Messen sowie Veranstaltungen im Berliner Raum verteilt wird.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.hex-online.de oder am Service-Telefon (03941) 678 333 erhältlich (Pressemeldung Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH , 07.06.07).

Bahnverkehr: Ostseeland Verkehr GmbH (OLA): Fast planmäßiger Betrieb während des Sturms

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Entgegen zahlreichen Medienberichten, wonach der Bahnverkehr in ganz Deutschland zum Erliegen gekommen sei, weist die Ostseeland Verkehr GmbH (OLA), größte Privatbahn in Mecklenburg-Vorpommern, darauf hin, dass ihre Nahverkehrszüge sowohl am Donnerstag als auch Freitag früh weitestgehend planmäßig gefahren sind.
„Am Donnerstag gab es bis zum planmäßigen Betriebsschluss lediglich einige geringfügige Verspätungen“, so OLA-Geschäftsführer Jan Bleis. Am Morgen des 19.01.07 mussten die ersten Züge der Niederlassung Schwerin auf Anweisung der Deutschen Bahn ohne Fahrgäste verkehren, um sogenannte „Erkundungsfahrten“ durchzuführen. Dabei wurde festgestellt, dass auf der Strecke zwischen Schwerin und Rehna tatsächlich etliche Bäume von den Gleisen zu räumen waren, während der Zugverkehr von und nach Parchim sofort wieder aufgenommen werden konnte. Bei der Niederlassung Neubrandenburg ist der Zugverkehr derzeit noch zwischen Demmin und Stralsund behindert, wo die Strecke seit dem frühen Morgen gesperrt ist.
Die Betriebsleitung der OLA hatte am Donnerstagabend mit der DB Netz AG vereinbaren können, dass ihre Züge solange weiter verkehren, wie es die tatsächliche Betriebslage aus Sicherheitsgründen erlaubt. Im Interesse unserer Fahrgäste haben wir keine Züge „vorsorglich“ ausfallen lassen. Der Orkan hat Mecklenburg-Vorpommern nicht ganz so stark wie andere Region betroffen.
Der ebenfalls von der OLA betriebene InterConnex-Fernverkehr kam dagegen ab Donnerstag, 17.58 Uhr zum Erliegen, nachdem zuerst die Strecke von Berlin Richtung Leipzig und später auch der Berliner Hauptbahnhof komplett gesperrt wurden. Gegenwärtig ist leider noch nicht absehbar, wann auf dieser Relation wieder gefahren werden kann (Pressemeldung Ostseeland Verkehr GmbH, 20.01.07).

Bahnverkehr + Flughäfen: Letztes Planverfahren für Flughafen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
12.01.2007/3016694.asp

Schönefeld – Für den Ausbau des Großflughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld hat jetzt das letzte Genehmigungsverfahren begonnen. Planfestgestellt wird die östliche Bahnverbindung für Regional- und Fernzüge zwischen dem Flughafen und der Görlitzer Bahn, die von Berlin Richtung Königs Wusterhausen führt. Der Bau dieser Bahnverbindung war vom übrigen Planfeststellungsverfahren für den Flughafen abgekoppelt worden, weil die zunächst vorgesehene Trasse ungeeignet war. Mit dem Bau der östlichen Verbindung wird der Flughafenbahnhof zu einer Durchgangsstation. Falls später dort auch lange ICE-Züge halten sollten, müssen die Lokführer exakt bremsen. Der Bahnsteig wird nur 408 Meter lang; der längste ICE aber misst 411 Meter. Damit ragt ein Teil des Antriebswagens in den Tunnel.
Ob lange ICE-Züge aber überhaupt …

Bahnverkehr + Flughäfen: BBI-Bahnhof gerät unter Zeitdruck, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1497216.html?fCMS=6273ce4aaad46a7c3126a62276497d31

Bahn vertraut auf rechtzeitige Genehmigungen

Beim Bau des unterirdischen Bahnhofs am künftigen Haupstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld könnte die Bahn in den kommenden Jahren unter Zeitdruck geraten.
Denn für die direkten Zufahrt-strecken zum geplanten Bahnhof sind weiterhin keine Baugenehmigungen in Sicht. „Wir liegen momentan im Zeitplan. Die Realisierung von solch anspruchsvollen Großprojekten ist zeitlich aber generell immer sehr eng gesteckt“, wiegelte Bahnsprecherin Gabriele Schlott gestern ab. „Wir bauen nach Plan.“ Die Bahn rechne damit, dass die Genehmigungen, die sie benötigt, rechtzeitig vorliegen.

Unterlagen eingereicht
Für den Schienenstrang Richtung Westen sollen die Unterlagen in diesem …

Bahnverkehr: Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 bringt Verbesserungen im Fernverkehr von und nach Berlin, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000348

Der #Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 bescherte den Bahnkunden im #Fernverkehr von und nach Berlin erneut zum Teil deutliche #Fahrzeitreduzierungen. Wichtigster Grund dafür ist die vollständige Integration der Neu- bzw. #Ausbaustrecke #Nürnberg#Ingolstadt#München in den bundesweiten Fahrplan.

Nachfolgend werden aus Berliner Sicht die wichtigsten #Angebotsänderungen im Fernbahnverkehr beschrieben und Möglichkeiten für weitere Verbesserungen aufgezeigt.

ICE-Linie 10 Berlin Ostbahnhof—Köln/ Bonn ICE-Linie 11 Berlin Ostbahnhof— Frankfurt (Main)—Stuttgart—München ICE-Linie 12 Berlin Ostbahnhof— Frankfurt (Main)—Basel
Seit dem Fahrplanwechsel haben alle Züge der ICE-Linien 11 und 12 einen Halt in #Hanau Hbf erhalten. Die stündliche Anbindung von Hanau bedeutet eine Verdoppelung des bisherigen Angebots in dieser Relation.

Die genannten ICE-Linien werden in Berlin auch weiterhin über die #Stadtbahnstrecke geführt, der Berliner #Ostbahnhof wurde somit nicht weiter degradiert. Die Pläne der Verlagerung in den #Nord-Süd-Tunnel mit dem Start-/Zielbahnhof Berlin #Südkreuz hat die Bahn damit zwar vorerst nicht verwirklicht, sie sind jedoch keineswegs vom Tisch. Abweichend davon beginnen/enden jedoch einige Züge des #Wochenend-Verstärkungsverkehrs in Berlin Südkreuz. Weiterhin verkehrt von hier auch das ICE-Sprinter-Zugpaar 1090/1091 nach München Hbf über Frankfurt am Main Hbf…

Bahnverkehr: Magistrale liegt auf Eis, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
wirtschaft/wirtschaft/art1067,1414975.html?
fCMS=fcdeeee3d5a77e35091c3a42e239cf12

Kritik aus Sachsen an Verzögerung wichtiger Schienenprojekte

Der Ausbau der Eisenbahnstrecke Dresden – Elsterwerda – Doberlug-Kirchhain nach Berlin sowie die für den Güterverkehr wichtige Niederschlesien-Magistrale von der polnischen Grenze bei Weglinec (Kohlfurt) über Horka – Hoyerswerda – Ruhland – Falkenberg/Elster bis Wittenberg kommen nicht in Gang. Die zukunftsträchtigen Schienenverkehrsprojekte liegen im Tiefschlaf. Das stößt auf harsche Kritik in Sachsen. Nach Einschätzung des Dresdener Verkehrsministeriums steht bei diesen Projekten vor allem die Deutsche Bahn auf der Bremse.
«Das sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit ist mit der derzeitigen Investitionspolitik der Deutschen Bahn Netz AG in Sachsen außerordentlich …

Bahnverkehr: Sensationelle 30 Stundenkilometer, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10800507/61469/

MARIO SEMBRITZKI

WITTENBERGE Am 12. Dezember 1846 wurde mit der Fertigstellung des letzten, 45 Kilometer langen Abschnitts Bergedorf – Boitzenburg die „Berlin-Hamburger Eisenbahn“ eröffnet. Neun Stunden und 15 Minuten benötigte der erste Zug von Berlin nach Hamburg. Bereits seit dem 15. Oktober 1846 konnte man mit dieser Bahn von Berlin bis Boitzenburg reisen. Bis dahin hatte das 1840 zum Bau der Bahn ins Leben gerufene „Comite“ einige Hürden zu überwinden.
In gut eineinhalb Stunden kann man heute mit der Bahn von Hamburg nach Berlin reisen. Kein anderes Verkehrsmittel schafft in dieser Zeit die Fahrt zwischen den Zentren der beiden Millionenstädte.
Geschwindigkeit, dass war auch schon 1840 für die Kaufleute, Bankiers und Unternehmer aus Hamburg und Berlin ein …