Regionalverkehr + Bahnverkehr: Die Prignitzer Eisenbahn übernimmt die Strecke Karow-Priemerburg voraussichtlich im Mai , aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11146725/61469/
Die_Prignitzer_Eisenbahn_uebernimmt_die_Strecke_Karow_Priemerburg.html

PRITZWALK –

Erst vor wenigen Tagen lautete die Schlagzeilen so: Die Prignitzer Eisenbahn übernimmt die Schienentrasse zwischen Pritzwalk und Neustadt/Dosse und kauft gleichzeitig ein weiteres Trassenstück zwischen Karow und Waren an der Müritz (beide Mecklenburg). Um jedoch die Seehäfen an der Ostsee mit der Bundeshauptstadt Berlin zu verknüpfen, hat ein Teilstück gefehlt: Die Strecke zwischen Karow und Priemerburg. Doch auch die kann die Prignitzer Eisenbahn nun in ihr Portfolio eingliedern.
Damit wird ein wesentliches Teilstück einer Trasse geschlossen, die künftig vor allem für den Güterverkehr zwischen den Ostseehäfen und dem Berliner Raum interessant sein dürfte. Unterstützung kam dabei von der Prignitzer Leasing AG in Putlitz: Die hatte die Strecke gekauft und der PEG …

Bahnverkehr: Mit der Deutschen Bahn zur CeBIT 2008 nach Hannover

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080229.html

Verbindung von und nach Berlin mit insgesamt 51 Fernzügen und zwei Sonder-ICE zum Messebahnhof Hannover Messe/Laatzen täglich

(Berlin , 29. Februar 2008) Zur diesjährigen CeBIT-Messe vom 4. bis 9. März in Hannover setzt die Deutsche Bahn AG zusätzliche Fernzüge ein, die alle direkt zum Messebahnhof Hannover Messe/Laatzen fahren. Von und nach Berlin stellen während der CeBIT zwei ICE-Züge diese Direktverbindung her (siehe Anlage).

Als zentrale Drehscheibe des Verkehrs finden im Hauptbahnhof Hannover vor allem Messebesucher aus Richtung Ruhrgebiet und Berlin, die nicht mit Sonderzügen anreisen, schnellen Übergang in die S-Bahnen vom Hauptbahnhof zum Messebahnhof. Die Fahrzeit beträgt nur acht Minuten. Von und nach Berlin sind hier täglich 35 ICE- und 16 IC-Züge nutzbar.

Vom Bahnhof Hannover Messe/Laatzen, während der CeBIT wieder mit allen Servicefunktionen ausgestattet, gelangt der Messebesucher mit dem Skywalk direkt zum Eingang West 1 (Halle 13) des Messegeländes.

Informationen zum CeBIT-Messeverkehr der Bahn gibt es in den DB-Reisezentren, im Internet und www.bahn.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0800-1507090 (kostenfrei) und über die kostenpflichtige Hotline 11861*).

Die Eintrittskarten zur Messe gelten gleichzeitig als Fahrschein im gesamten Verkehrsverbund Hannover (GVH).

Das Reisezentrum der Bahn im Informations-Centrum (IC) auf dem Messegelände ist während der CeBIT täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr, das DB-Reisezentrum im Bahnhof Hannover Messe/Laatzen täglich von 8 Uhr bis 20.30 Uhr geöffnet.

*) 3 ct/Sekunde, ab Weiterleitung zum DB Reiseservice 39 ct/angef. Min. (inkl. USt., aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG)

Fahrplan Sonder-ICE Berlin–Hannover–Berlin

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Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Neue Eisenbahnüberführung Havelbrücke Rathenow

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080228.html

Bauarbeiten beginnen im März Schienenersatzverkehr zwischen Großwudicke und Rathenow für die RB-Züge Stendal–Rathenow (RB 13)

(Berlin, 28. Februar 2008) Im März 2008 beginnen die Arbeiten zum Neubau der Eisenbahnüberführung Havelbrücke Rathenow. In einer 1. Phase wird die bestehende Brücke zurückgebaut, um Baufreiheit für die Ortsumfahrung Rathenow zu schaffen. Anschließend wird die dafür notwendige Straßenüberführung an gleicher Stelle errichtet. Die neue Havelbrücke für den Zugverkehr wird in veränderter Lage erbaut. Bis zum Dezember 2009 werden die Brückenbauarbeiten andauern.

Änderungen im Regionalverkehr

Ab kommenden Montag, 3. März 2008, fallen die Züge der Linie RB 13 (Stendal–Rathenow) zwischen Großwudicke und Rathenow aus. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet (SEV). Im Jahresfahrplan 2007/08/09 wurde dieser notwendige SEV bereits berücksichtigt, so dass die Anschlüsse in Rathenow von und nach Berlin mit der Linie RE 2 weiterhin bestehen bleiben.

Änderungen im Fernverkehr

Die IC-Züge der Linie 77 (von Hannover über Stendal nach Berlin und zurück) halten bereits ab Fahrplanwechsel in Rathenow. Auch im Jahresfahrplan 2008/09 ist dieser Halt in Rathenow vorgesehen. Damit besteht ersatzweise ein zusätzliches Angebot einer schnellen Verbindung Stendal–Rathenow–Stendal im Zwei-Stunden-Takt.

Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste darauf zu achten, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich sind.

Über die jeweiligen Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie per Telefon unter der kostenlosen BahnBau-Telefonnummer 0800 5 99 66 55 (Tag&Nacht).

Informationen zu den Baumaßnahmen

Die Eisenbahnüberführung und der Bahnkörper werden für den zweigleisigen Streckenausbau bis Dezember 2009 mit einem Gesamtvolumen von 17 Millionen Euro errichtet.

Die Gleisanlage wird zunächst eingleisig aufgebaut. Die Brückenkonstruktion sieht zwei Überbauten vor. Am Ostufer liegt ein Einfeldträger als Fachwerküberbau mit einer Stützweite von 40 Meter. Dem schließt sich in Richtung Westen ein Fachwerküberbau über zwei Felder von je 90 Metern und 80 Metern an. Die beiden Überbauten werden in Stahl und mit unten liegender geschlossener Fahrbahn ausgeführt. Die zwei Widerlager und drei Pfeiler werden in Stahlbeton erstellt.

Der gesamte Brückenzug wird durch Taktschieben von der Westseite aus montiert. Für das Einschieben wird der Einfeldträger an den Zweifeldträger angeschlossen. Nach erfolgtem Einschub werden die beiden Überbauten in die endgültigen Lager versetzt.

Der Rückbau der alten Eisenbahnüberführung und der Gleisanlagen erfolgt durch den Straßenbaulastträger ab 4. März 2008.

Der Neubau der Widerlager, Pfeiler, Brückenkonstruktion und Gleisanlagen erfolgt vom 12. Mai 2008 bis zum 4. Dezember 2009.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr: Zwei neue Eisenbahnbrücken nach Polen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/728921.html

Das Bauwerk bei Frankfurt (Oder) soll bereits zum Jahresende fertig sein
Martin Klesmann

FRANKFURT (ODER). Lothar Meyer, 77 Jahre alt und Mitglied der Freunde der Eisenbahn Frankfurt (Oder), freut sich. „Es tut sich endlich was“, sagt der Mann mit der Schiebermütze. Er steht auf der alten Eisenbahnbrücke hoch über der Oder zwischen Frankfurt und Slubice. Diese Brücke, deren Pfeiler noch aus dem Jahr 1870 stammen, konnte zuletzt nur noch einspurig befahren werden. Das zweite Gleis drohte einzubrechen. Die Fernzüge von Berlin nach Warschau oder Moskau konnten die 450 Meter lange Brücke über Jahre nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von zehn Stundenkilometern befahren. Von einer Peinlichkeit hatte schon vor Jahren der damalige Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) gesprochen.
Gestern nun führte der jetzige Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) gemeinsam mit seinem polnischen Amtskollegen …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bahnpläne zur Sperrung der Strecke Berlin-Hamburg sorgen für Aufregung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11144245/61759/
Bahnplaene_zur_Sperrung_der_Strecke_Berlin_Hamburg_sorgen.html

HAVELLAND – Drei Monate lang soll die Hamburger Bahn im Frühjahr 2009 gesperrt sein. Die Nachricht schlug wie eine Bombe in die Rathäuser des Havellandes ein. Und die Kritik der Bürgermeister aus Nauen, Friesack, Brieselang und aus der Kreisverwaltung war einstimmig: Die Bahn hat darüber bisher nicht informiert. Auch Falkensees Rathauschef Heiko Müller zeigte sich verblüfft über die unselige Botschaft. Doch er gab sich gestern optimistisch: „Ich hege die feste Hoffnung, dass nur ein Gleis gesperrt wird und daher der Regionalverkehr von den Bauarbeiten unberührt bleibt.“
Insgesamt ist in den Kommunen die Aufregung über die Art und Weise der Information groß: „Ich habe von der Sperrung erst aus den Medien …

Bahnverkehr: Baustart für neue Eisenbahnbrücke über die Oder

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080226.html

Komplette Erneuerung über 442 Meter / Ausbau der Verkehrsachse Berlin–Warschau vorangetrieben

(Berlin, 26. Februar 2008) Mit einem symbolischen ersten Rammschlag begannen heute die Arbeiten der Deutschen Bahn AG für den Neubau der 442 Meter langen Eisenbahnbrücke über die Oder bei Frankfurt (Oder). Bereits Anfang Dezember dieses Jahres soll die komplett erneuerte Brücke in Betrieb gehen. Damit wird ein Nadelöhr auf der europäischen Eisenbahn-Verkehrsachse Paris–Berlin–Warschau–Moskau beseitigt und die Leistungsfähigkeit dieser Verbindung erhöht. Rund 25 Millionen Euro wird der Neubau kosten. Grundlage ist eine ebenfalls heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen abgeschlossene Vereinbarung zum Bau und zur Unterhaltung der insgesamt 13 Grenzbrücken über Oder und Lausitzer Neiße.

Wolfgang Tiefensee, Minister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und sein polnischer Amtskollege Cezary Grabarczyk starteten gemeinsam mit Stefan Garber, Vorstand Infrastruktur und Dienstleistungen der Deutschen Bahn AG, sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), Martin Patzelt, und Ryszard Bodziacki, Bürgermeister der Stadt Slubice, den Brückenneubau. „Die Oder ist inzwischen ein verbindender Fluss in der Mitte Europas, denn die Eisenbahnbrücken über die Oder verbinden die europäischen Wirtschaftszentren. Daher ist es so wichtig, dass wir mit unseren polnischen Kollegen die Schienenwege über die Oder modernisieren. Denn nur eine leistungsfähige Infrastruktur schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum auf der Schiene“, sagte DB-Vorstand Garber.

Die ältesten Teile der Oderbrücke bei Frankfurt (Oder) stammen aus dem Jahr 1870. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Brücke bis 1951 wiederhergestellt. Nun wird die Brücke komplett durch einen Neubau ersetzt. Die Vorlandbrücken werden aus Spannbeton hergestellt. Über den Strom spannt sich eine neue zweigleisige Netzwerk-Bogenbrücke mit 104 Metern Stützweite.

Besonders kompliziert ist der Bauablauf. Zunächst werden die alten Stahlteile der nördlichen Vorlandbrücken abgebaut und die neuen Vorlandbrücken-Teile sowie Widerlager und Pfeiler erstellt. Die Bogenbrücke wird am polnischen Ufer vormontiert. Vom 17. Oktober bis 1. Dezember – in nur 45 Tagen – werden die alte Brücke komplett abgebrochen, die Neubauten eingeschoben beziehungsweise eingeschwommen und die Bahnverbindung über die Brücke wieder hergestellt.

Zahlen, Daten, Fakten

Bauzeit : Februar bis Dezember 2008

Investition: 25 Millionen Euro

Alte Oderbrücke:

* 16 eingleisige Fachwerkträgerbrücken in den Vorlandbereichen jeweils 40 m lang
* Eine zweigleisige Fachwerkbrücke über dem Strom, 80 m lang
* Gesamtlänge: 442 m
* Widerlager und Pfeiler von 1870 (1946 wieder aufgebaut)
* Vorlandbrücken von 1900, 1925, 1951
* Strombrücke von 1951

Neue Oderbrücke:

* Acht zweigleisige Spannbeton-Hohlkastenbrücken in den Vorlandbereichen jeweils 44 m lang (Endfeld im Westen 30 m, Endfeld im Osten 40 m)
* Eine zweigleisige Netzwerkbogenbrücke über dem Strom, 104 m lang
* Bautechnisch bedingte Verschiebung der gesamten Brückenkonstruktion um 16 Meter in Richtung des polnischen Oderufers.

Bauablauf:

* 24./25. Februar: Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks für den Bahnhof Oderbrücke (steuert den gesamten Bahnhof mit acht Gleisen, 23 Weichen sowie 47 Signalen und ersetzt zwei alte Stellwerke)
* Ostern 2008: Einbau einer Hilfsbrücke am östlichen Widerlager im Rahmen einer Totalsperrung (76 Stunden)
* 17. Oktober bis 1. Dezember 2008: Totalsperrung zum Abbau der alten Brücke und Einbau der neuen Brückenteile. Umleitung von 22 Personen- und 74 Güterzügen täglich.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr: ICE Berlin-Hamburg braucht 30 Minuten länger, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1723628/
Broeckel-Beton_bremst_ICE_nach_Hamburg.html

In eineinhalb Stunden mit dem von Berlin nach Hamburg – das funktioniert im nächsten Jahr eine geraume Zeit nicht mehr. Ausgerechnet eine ihrer rentabelsten Strecken muss die Bahn vollständig sperren und mit dem ICE einen Umweg fahren. Schuld daran sind Zehntausende schadhafte Betonschwellen. Und die wurden nicht nur auf dieser Trasse verwendet.
Wer im kommenden Jahr mit dem Zug von Berlin nach Hamburg fahren will, muss deutlich mehr Zeit für die Reise einplanen als bisher. Grund ist eine Vollsperrung der Schnellstrecke von März bis Juni. Die Deutsche Bahn tauscht in diesen Monaten auf der Verbindung Zehntausende Schwellen aus. Die Betonteile, die Anfang der 90er-Jahre verbaut wurden, sind an vielen Stellen schadhaft und bröckeln.
Die Bahn hat bundesweit Probleme mit den Schwellen eines Herstellers aus …

Flughäfen + Bahnverkehr: Grüne suchen neue Wege zu BBI, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-Flughaefen-Flughafen-BBI-Schoenefeld;art1050,2481903

Während die Bahn immer noch grübelt, wie sie den geplante Großflughafen BBI in Schönefeld mit dem Stadtzentrum verbinden hat Grünen-Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling ein Konzept vorgelegt.
Die gemeinsame Arbeitsgruppe der Bahn mit Flughafengesellschaft und den Landesverwaltungen habe noch keine abschließende Lösung gefunden, hieß es gestern. Grund genug für die Grünen-Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling, mit eigenen Vorschlägen in die Lücke zu stoßen: Sie präsentierte Vorschläge, wie BBI ab 2011 angebunden werden kann, obwohl bis dahin weder die Dresdner Bahn durch Lichtenrade aufgebaut noch das Ostkreuz saniert sein werden. In Lichtenrade kämpft eine Bürgerinitiative gegen den ebenerdigen Neubau von Fernbahngleisen durchs Wohngebiet. Und am Ostkreuz muss wegen des Umbaus nicht nur die aus der Innenstadt nach Schönefeld fahrende S 9 für mehrere Jahre unterbrochen, sondern auch …

Flughäfen + Bahnverkehr: Duobahn als letzte Chance, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/727967.html

Grüne wollen Großflughafen rechtzeitig anbinden
Christoph Heinlein

Wann die ersten Flugzeuge vom neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) starten werden, ist noch nicht klar. Aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass die geplanten Bahnverbindungen zum Flughafen dann noch nicht fertig sein werden. „Außer Bahnchef Hartmut Mehdorn glaubt daran niemand“, sagt die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Claudia Hämmerling. Um eine Schienenanbindung doch noch rechtzeitig möglich zu machen, schlägt die Abgeordnete vor, eine neue Technik zum Einsatz zu bringen: eine sogenannte Zweisystem-S-Bahn oder Duobahn.
Die Duobahn kann ihren Fahrstrom sowohl aus der Oberleitung als auch aus Stromschienen beziehen. Sie könnte deswegen auf den Gleisen der Deutschen Bahn vom Hauptbahnhof zum Südkreuz fahren, dort auf die S-Bahn-Strecke der S2 …

Bahnverkehr: Bahn sperrt Strecke Hamburg–Berlin, aus Hannoversche Allgemeine

http://www.haz.de/newsroom/weltimspiegel/
dezentral/wisp/art6201,533470

Die Qualität des deutschen Schienennetzes ist wesentlich schlechter, als es im Bericht des Bundesrechnungshof 2007 festgestellt worden war. Dort war kritisiert worden, die Bahn habe am deutschen Schienennetz einen „Instandhaltungsrückstau von mindestens 1,5 Milliarden Euro“ auflaufen lassen.
Jetzt wurden zusätzlich bundesweit schwerwiegende Mängel an Millionen eingebauter Bahnschwellen bekannt. Besonders davon betroffen ist die erst 2004 komplett fertig gestellte ICE-Strecke Hamburg–Berlin.
Nach Informationen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung sollen insgesamt rund 700.000 Schienenschwellen so stark beschädigt sein, dass sie komplett ausgetauscht werden müssen.
Weil eine Sanierung einzelner Abschnitte ausscheide, solle die etwa …