Flughäfen + Bahnverkehr: Chaos und Abenteuer In Berlin müssen Tausende Reisende viel Geduld haben. Und selbst ein neuer Plan muss nicht immer funktionieren, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/seite3/
0006/index.html

BERLIN. Ein isländischer Vulkan hinterlässt weltweit seine Spuren und zeigt den Menschen, dass sie nicht die Einzigen sind, die etwas von Globalisierung verstehen. In Berlin hebt am Freitag kein einziges Linienflugzeug ab. Und keines landet. Die Stadt ist ein bisschen erschüttert und macht irgendwie weiter.
—-Hauptbahnhof: So groß ist der Andrang auf die Fahrkartenschalter noch nie gewesen. Einige Hundert Reisende warten, bis sie an die Reihe kommen – und das kann dauern. Delphine Edener steht schon eine halbe Stunde im Gedränge und hat noch nicht einmal die Schwelle zum Reisezentrum überschritten. „Wir wollen nach Hause“, sagt sie und wirkt erschöpft. Wir, das sind sie, ein Lehrerkollege sowie 21 Schülerinnen und Schüler vom Lycée Henri-IV in Paris. „Unser Berlin-Aufenthalt ist zu Ende, wir haben kein Hotel und kein Geld mehr“, sagt sie.
Bereits am Donnerstagabend hat sie versucht, Plätze in einem Fernbus oder …

Bahnverkehr: Tagesfahrten ab Berlin in den Sonderzügen der Deutschen Bahn Überspringen: Tagesfahrten ab Berlin in den Sonderzügen der Deutschen Bahn Erstmals drei Tagesfahrtenangebote für interessierte Berliner/innen und Brandenburger/innen

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bbmv20100409.html

(Berlin, 9. April 2010) Im Rahmen des Programms „Stimmung, Spaß und gute Laune – alles in einem Zug“ bietet die Deutsche Bahn in diesem Jahr erstmals auch attraktive Tagesfahrten in Sonderzügen ab Berlin an. Das Angebot zu ausgewählten Zielen mit Programm im Zug und vor Ort richtet sich an Einzelreisende, Vereine, Firmen oder Gruppen. In den Sonderzügen integriert ist der Club-Wagen, der rollende Bar- und Diskowagen. Bereits im Zug wird mit einem Unterhaltungsprogramm für gute Stimmung bei den Teilnehmern gesorgt.

Erstmalig gibt es drei Fahrten ab Berlin Ostbahnhof:

* Am 8. Mai nach Hamburg zum 821. Hafengeburtstag, mit Halt in Brieselang, Nauen, Neustadt (Dosse) und Wittenberge.
* Am 25. September mit dem Partyzug nach München zum Oktoberfest, mit Halt in Potsdam Hbf und Belzig.
* Am 11. Dezember mit dem Glühweinzug nach Erfurt zum Weihnachtsmarkt, mit Halt in Potsdam und Belzig.

Zu den Leistungen der angebotenen Tagesfahrten zählen unter anderem die Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse im Sonderzug, die Sitzplatzreservierung und die Reiseleitung. Für die Unterhaltung im Zug sorgt ein DJ.

Informationen zu den einzelnen Angeboten, zu Preisen, Leistungsumfang und Veranstaltungen gibt es unter www.bahn.de/der-schöne-tag, in allen DB Verkaufsstellen und unter der Telefonnummer 0180 5 112104*, wo die Tagesfahrten auch gebucht werden können. Interessierte können ihre Anfrage auch per E-Mail an: tagesfahrtensonderzuege@deutschebahn.com senden.

*14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn + Bahnverkehr: Deutsche Bahn investiert dieses Jahr in Berlin rund 250 Millionen Euro Überspringen: Deutsche Bahn investiert dieses Jahr in Berlin rund 250 Millionen Euro Neue Schienen, Aufzüge und LCD-Anzeigen für Berliner Bahninfrastruktur / Großbauvorhaben werden fortgeführt / Abweichungen vom Fahrplan durch Bauarbeiten nicht zu vermeiden

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bbmv20100408.html

(Berlin, 8. April 2010) Auch in diesem Jahr investiert die Deutsche Bahn AG wieder umfangreich in Bahnhöfe und Gleise der Hauptstadt – insgesamt rund 250 Millionen Euro! Die zahlreichen Baumaßnahmen sind notwendig, um den sicheren und komfortablen Bahnbetrieb in Berlin auch zukünftig zu garantieren.

„Wir rechnen auch in den nächsten Jahren mit steigenden Fahrgastzahlen im Berliner Personenverkehr. Um die Leistungsfähigkeit unseres Netzes zu erhalten und zu erhöhen, führen wir die begonnenen Arbeiten intensiv fort“, erläuterte heute der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Berlin, Ingulf Leuschel, bei der Vorstellung der Maßnahmen. „In diesem Jahr wechseln wir allein im S-Bahn-Netz rund 100 Kilometer Schienen. Bei den Stationen liegt der Schwerpunkt bei den Aufzügen und bei der Fahrgastinformation. In diesem Jahr erhalten zwölf Stationen neue Fahrtreppen oder Aufzüge. An vielen Bahnhöfen, wie Alexanderplatz, Friedrichstraße oder Ostbahnhof, wird nun mit LCD-Anzeigen umfassender informiert.“

Seit dem 24. Februar wird die östliche Verbindung zum Flughafen BBI erstellt. Für die Fern- und S-Bahn im westlichen Bauabschnitt sind bereits Tunnel und Tröge größtenteils hergestellt. Hier beginnen die Gleisbauarbeiten und die technische Ausrüstung. Die Umgestaltung des Bahnhofes Ostkreuz bedeutet eine Neuordnung der Bahnanlagen vom Ostbahnhof bis vor die S-Bahnhöfe Rummelsburg und Nöldnerplatz sowie zwischen Treptower Park und Frankfurter Allee. Umgestaltet wird in diesem Zusammenhang auch der Bahnhof Warschauer Straße.

Die Baumaßnahmen in Berlin haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Zusätzlich beeinflusst auch der Ausbau der Infrastruktur im Land Brandenburg den Berliner Reiseverkehr. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf den Bahnstrecken Berlin-Rostock und Berlin-Cottbus, letztere mit einer ganzjährigen Sperrung zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau. Über die Änderungen im Zugbetrieb werden die Bahnreisenden frühzeitig und umfassend informiert.

Berlin hat ein Streckennetz von 581 Kilometern und 133 Bahnhöfe. Im vergangenen Jahr wurden rund 160 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur Berlins investiert, dieses Jahr sind dafür fast 190 Millionen Euro geplant. Aus den Konjunkturprogrammen des Bundes investiert die Deutsche Bahn AG bis 2011 rund 34 Millionen Euro für insgesamt 96 Modernisierungsmaßnahmen an 65 kleineren und mittleren Bahnhöfen im Land Berlin.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Tödliche Gefahr am Bahndamm Weil Metalldiebe erneut Teile von Oberleitungsanlagen stahlen, war der Zugverkehr gestört, aus Berliner Zeitung

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0084/index.html

Wieder einmal haben Metalldiebe den Eisenbahnverkehr von und nach Berlin erheblich gestört. Diesmal traf es die Hamburger Bahn im Landkreis Havelland. Weil unbekannte Täter zwischen Friesack und Neustadt (Dosse) gestern Teile von Fahrleitungsanlagen gestohlen hatten, musste der Zugverkehr auf dieser stark frequentierten Strecke stundenlang eingeschränkt werden.
Um 9.51 Uhr war die Straftat entdeckt worden. „Seitdem stand dort nur noch eines der beiden Gleise zur Verfügung“, teilte die Bahn mit. Deshalb waren die Züge auf der Strecke bis zu 20 Minuten länger unterwegs als sonst. Von den Verspätungen waren unter anderem die Regionalexpresslinie RE 4 (Ludwigsfelde-Wismar) und die Intercity-Express-Linie Hamburg-München betroffen. Einige ICE-Züge wurden über Stendal umgeleitet – mit der Folge, dass deren Fahrgäste sogar …

Bahnverkehr: Warten auf den Deutschland-Takt Peter Kirnich Schnell ist relativ. Bei der Bahn allemal. Wer mit dem ICE nach Hamburg, Leipzig oder Frankfurt am Main reisen will, schlägt, wenn alles glatt geht, jedes Auto. Auch andere Städteverbindungen sind per ICE fast konkurrenzlos., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0407/wirtschaft/
0039/index.html

Schnell ist relativ. Bei der Bahn allemal. Wer mit dem ICE nach Hamburg, Leipzig oder Frankfurt am Main reisen will, schlägt, wenn alles glatt geht, jedes Auto. Auch andere Städteverbindungen sind per ICE fast konkurrenzlos. Mühsamer wird es indes, wenn die Reise von dort aus per Zug in eine etwas entlegenere Stadt weitergehen soll. Dann ist der Zeitvorsprung durch lange Wartezeiten auf den Anschlusszug mitunter im Nu aufgebraucht.
Schnell ist also nicht immer schnell – weil nicht bis zu Ende gedacht. Vor zwei Jahren hat sich deshalb die Initiative Deutschland-Takt gebildet, in der sich Verkehrsexperten von Fahrgastverbänden und Nahverkehrsanbietern zusammengetan haben. Ihr Ziel: Alle Züge vom ICE, IC und Regionalzug bis hin zum Bus im Nahverkehr sollen eng miteinander verknüpft werden. Bei einem solchen integralen Taktfahrplan würden die Züge regelmäßig, etwa im Stundentakt oder Halbstundentakt …

Bahnverkehr + Flughäfen: Weniger als 50 Meter vom Zug bis zum Check-In Im neuen Flughafenbahnhof liegen schon Gleise Peter Neumann Die Kameras, die unerwünschte Eindringlinge aufspüren und der Bundespolizei melden sollen, hängen noch nicht an den Einfahrten. Doch ansonsten ist der Bau des Bahntunnels unter dem künftigen Schönefelder Flughafen weit gediehen., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0401/berlin/
0037/index.html

Die Kameras, die unerwünschte Eindringlinge aufspüren und der Bundespolizei melden sollen, hängen noch nicht an den Einfahrten. Doch ansonsten ist der Bau des Bahntunnels unter dem künftigen Schönefelder Flughafen weit gediehen. Am Mittwoch hat die Flughafengesellschaft die letzten Teile des Tunnelrohbaus, der in ihrer Regie erstellt worden ist, der Deutschen Bahn (DB) übergeben. „Nun bauen wir dort Schienen, Schwellen und Signaltechnik ein“, sagte Matthias Hudaff, der Leiter des Großprojekts. Im unterirdischen Flughafenbahnhof liegen bereits die ersten Gleise. Doch welche Züge dort einmal halten werden, ist noch immer strittig.
Die Bauleute sind mit komplizierten Bodenverhältnissen fertig geworden. „Hier ist längst nicht alles nur märkischer Sand“, so Hudaff. „An einer Stelle fanden wir einen extrem harten Boden vor, den wir regelrecht aufschneiden mussten. In der Nähe stießen wir auf einen überraschend weichen Untergrund. Der Matsch erstreckte sich …

Bahnverkehr: EBA: Verkürzung von Wartungsfristen bei ICE-T Zügen

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Das Eisenbahn-Bundesamt hat am 16. März 2010 gegenüber der DB Fernverkehr AG folgende Sicherheitsanweisungen erlassen:
1. Bei Fahrzeugen vom Typ ICE-T BR 411/415, d.h. bei ICE-Triebzügen mit Neigetechnik, sind die Radsatzwellen wiederkehrend in einem Prüfintervall von maximal 21.000 km (bisher 30.000 km) mit Hilfe der mechanisierten Ultraschallprüfung auf Rissfreiheit zu untersuchen.
2. ICE-T Fahrzeuge der BR 411/415, die auf der für Eisenbahnfahrzeuge mit höheren Beanspruchungen verbundenen Linie 87 (Stuttgart – Zürich) eingesetzt werden, sind wiederkehrend in einem Prüfintervall von maximal 14.000 km (bisher 20.000 km) mit Hilfe der Ultraschallprüfung zu untersuchen.
3. ICE-T Fahrzeuge der BR 411/415 dürfen weiterhin nicht bogenschnell betrieben werden. Dies gilt bereits seit Ende 2008 aufgrund einer Selbstverpflichtung der DB AG und wurde in der aktuellen Sicherheitsanweisung erneut festgeschrieben.
4. Werden bei der Ultraschallprüfung an den ICE-T Fahrzeugen der BR 411/415 Risse festgestellt, ist das Eisenbahn-Bundesamt durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen umgehend zu informieren.
Bei den ICE-T Zügen sind in den vergangenen anderthalb Jahren vier Risse an Radsatzwellen während des Betriebseinsatzes aufgetreten. Derartige Rissbildungen stellen, sofern sie nicht rechtzeitig erkannt werden, eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar. Ein Bruch der betroffenen Radsatzwelle kann nicht ausgeschlossen werden.
Daher ist es von entscheidender Bedeutung, diese Risse frühzeitig zu erkennen, um Gefahren für den Eisenbahnverkehr auszuschließen. Dies gilt insbesondere, da die Fahrzeuge für hohe Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h zugelassen sind.
Die vier aufgetretenen Risse wurden durch Gutachter eingehend untersucht. Die Ergebnisse liegen der Behörde vor. Zur Abwehr von Gefahren im Eisenbahnbetrieb sind danach die Untersuchungsintervalle, wie oben beschrieben, anzupassen (Pressemeldung EBA, 01.04.10).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Mit der Bahn zu Ostern an die Ostsee Überspringen: Mit der Bahn zu Ostern an die Ostsee Zusätzliche Zugverbindungen zu den schönsten Ausflugszielen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100331.html

(Berlin, 31. März 2010) Auf der am Wochenende stark nachgefragten Verbindung zwischen Berlin Hauptbahnhof und Stralsund richtet DB Regio Nordost am Osterwochenende, vom 2. April bis zum 5. April, mit dem „Ostsee-Express“ eine zusätzliche Verbindung ein. Morgens fährt der Zug um 8.07 Uhr am Berliner Hauptbahnhof, 8.14 Uhr von Berlin-Gesundbrunnen ab und erreicht Stralsund um 10:51 Uhr.

Regulär fährt der „Ostsee-Express“ wieder vom 1. Mai bis 3. Oktober an allen Samstagen und Sonntagen.

Auf Grund des zu erwartenden größeren Andrangs, erhöht DB Regio das Platzangebot in den Zügen der Linien RE 3 und RE 5. Ab dem 2. April fahren dann einige Züge in Richtung Nordbrandenburg, Mecklenburgische Seenplatte und Ostsee mit fünf statt mit vier Wagen.

Preiswert reist man unter anderen mit dem Ostsee-Ticket und dem Schönes-Wochenende-Ticket.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Berlin/Brandenburg unter 0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Modernisierung des Schienennetzes läuft auf Hochtouren Überspringen: Modernisierung des Schienennetzes läuft auf Hochtouren Zahlreiche Baumaßnahmen zwischen Hin- und Rückreisewelle am Osterwochenende gebündelt / Fahrplanänderungen lange im Voraus in Verkaufs- und Informationssystemen berücksichtigt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubd/
ubd20100331.html

(Berlin, 31. März 2010) Die Deutsche Bahn AG setzt 2010 die Modernisierung ihres Streckennetzes, insbesondere der Hauptstrecken und Bahnknoten, konsequent fort. Am Osterwochenende werden bundesweit rund 150 Baumaßnahmen umgesetzt. Dabei werden rund 100 Kilometer Schienen, fast 60 Weichen und mehr als 60.000 Schwellen und knapp 100.000 Tonnen Schotter erneuert. Das Osterwochenende ist mit seinen vier zusammenhängenden Tagen zwischen Hin- und Rückreisewelle des Osterverkehrs die einzige Gelegenheit für die Bahn, komplexere Gleisbauprojekte auf Hauptstrecken mit minimalen Auswirkungen auf Schüler-, Berufs- und Geschäftsverkehr zu realisieren.

Die Bahnkunden wurden lange im Voraus über die baubedingten Fahrplanänderungen informiert. So sind beispielsweise die veränderten Fahrzeiten bereits seit Dezember 2009 in die Reiseauskunfts- und Verkaufssysteme eingearbeitet. Dadurch werden beispielsweise bei Umsteigeverbindungen nur die Züge angezeigt, die sich bei eventuell verlängerter Fahrzeit auch tatsächlich erreichen lassen. Rund 1.500 Abfahrtstafeln für 40 Bahnhöfe wurden neu gedruckt. Mehr als 6.000 Plakate und Fahrplanaushänge von Max Maulwurf, dem Baustellenbotschafter der Bahn, informieren auf den Bahnhöfen. Auf vielen Stationen setzt die Bahn zusätzliches Personal zur Kundeninformation ein.

Im Rahmen der Netzmodernisierung werden in diesem Jahr auf bundesweit über 3.000 Gleisbaustellen rund 4.500 Kilometer Gleise und 1.500 Weichen erneuert. Dabei werden rund 2,7 Millionen Schwellen erneuert sowie rund 3,3 Millionen Tonnen Schotter verarbeitet. Seit 2007 wurden rund 10.000 Weichen sowie gut 15.000 Kilometer des 64.000 Kilometer langen Schienenetzes erneuert.

Internet

www.bahn.de/bauarbeiten
mit kostenlosem E-Mail-Newsletter

Handy/PDA/Smartphone

bauarbeiten.bahn.de/mobile

BahnBau-Telefon

0800 5 99 66 55
(kostenlos, Tag & Nacht)

Videotext

in den regionalen dritten Programmen

Plakate und Broschüren

in den Zügen und auf den Bahnhöfen

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr: Schneller per Zug nach Usedom Initiative gründet sich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0330/berlin/
0063/index.html

Eine Zugfahrt von Berlin ins Seebad Heringsdorf soll in Zukunft weniger als zwei Stunden dauern – nur halb so lange wie heute. Bürger aus Usedom und Berlin fordern, dass die 1945 unterbrochene direkte Bahnstrecke zu der Ostseeinsel wieder aufgebaut wird. Dadurch wären auch die anderen Badeorte auf Usedom viel schneller als heute mit dem Zug erreichbar. Damit das Bahnbauprojekt vorangebracht werden kann, wird am 9. April um 14 Uhr eine verbands- und parteiübergreifende Arbeitsgemeinschaft gegründet – in aller Öffentlichkeit auf dem Potsdamer Platz in Berlin.
Die Europa-Staatssekretärin Monika Helbig hat zugesagt, für den Senat ein Grußwort zu sprechen, sagte Günther Jikeli von den Usedomer Eisenbahnfreunden. Auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (ebenfalls SPD) unterstütze die Forderungen der Initiative. Jikeli und seine Mitstreiter sind sich gewiss, dass andere Hauptstädter dies genauso sehen. „Die Berliner lieben es nicht, Zeit zu …