Bahnverkehr: DB Regio Nordost und StattReisen Berlin starten Projekt "Entdecken, verstehen, abfahren – Klasse unterwegs" im Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110616.html

(Berlin, 16. Juni 2011) Das DB Regio-Schulprojekt „Klasse unterwegs“ und

StattReisen Berlin bieten ab Juni rund 90-minütige Erkundungstouren für

Grundschulklassen an. Ausgebildete Stadtführer zeigen den Kindern auf

spielerische Weise alles rund ums Bahn fahren.

Im Berliner Ostbahnhof ziehen jeden Tag neun S-, Nah- und Fernbahngleise

und die rund 50 Geschäfte, Gaststätten und Servicecenter 90.000 Reisende

und Besucher an. Vom Ostbahnhof fahren Züge in alle Teile Deutschlands und

in die ganze Welt. Doch wann fahren die Züge und wo? Wo findet man einen

Fahrplan und wie liest man ihn? Wo findet man Hilfe, wenn man allein nicht

weiter weiß? Welchen Fahrschein braucht man und wo bekommt man den? Das

alles entdecken Schülerinnen und Schüler jetzt bei einer spannenden

Bahnhofsrallye im Berliner Ostbahnhof. Die Schulklassen lösen, aufgeteilt

in kleinen Gruppen, die ihnen gestellten Aufgaben, beantworten Fragen und

testen das neuerworbene Wissen gleich vor Ort.

Die Bahnhofstour richtet sich an Grundschülerinnen und –schüler der

Klassenstufen 3 bis 6. Die Klassen werden in kleine Gruppen aufgeteilt.

Die Touren(die je nach Klassengröße ab 4,50 Euro pro Kind kosten) können

gebucht werden für die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der

Zeit von 9 bis 15 Uhr. Eine rechtzeitige Anmeldung (mindestens zwei Wochen

vor dem geplanten Termin) ist unbedingt erforderlich.

Informieren und anmelden können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer

unter www.stattreisenberlin.de, per E-Mail an info@stattreisenberlin.de und

telefonisch unter 030 455-3028.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: Bahn-Fernverkehrsverbindungen erhalten und ausbauen

http://www.lok-report.de/

Vor der für den 17.06.11 geplanten ICE-Zugtaufe in Binz durch die

Bundeskanzlerin und den Bahnchef forderte Verkehrsminister Volker

Schlotmann heute die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG auf, die

Fernverkehrsanbindung des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf Dauer zu

erhalten und weiter auszubauen. „Die Tourismuszahlen steigen und

gleichzeitig werden immer mehr Fernverkehrs-verbindungen gestrichen. Das

passt nicht zusammen. Denn es gilt, mehr Verkehr von der Straße auf die

Schiene zu bringen. Dazu sind attraktive Angebote von Bahn und Bus die

grundlegende Voraussetzung“, sagte er heute. Schlotmann will zusätzlichen

Fernverkehr auf der Strecke Berlin-Rostock, wenn der Ausbau für 160 km/h im

Jahr 2013 abgeschlossen ist. „Wenn die Strecke gut ausgebaut ist, muss sie

auch vernünftig genutzt werden“, sagte er.

In den vergangenen zehn Jahren waren rund die Hälfte der

Fernverkehrsverbindungen gestrichen worden. Schlotmann betonte:

„Mecklenburg-Vorpommern braucht gute Fernverkehrsverbindungen. Sie sind für

die Bürgerinnen und Bürger des Landes wichtig. Und besondere Bedeutung

haben sie für die Erreichbarkeit der Tourismusgebiete.“

Aber auch für andere Bereiche hat die Erreichbarkeit auf der Schiene große

Bedeutung, beispielsweise für überregional tätige Forschungseinrichtungen

und Unternehmen. „Die Streichung von zwei von fünf Zugpaaren wie zuletzt im

Dezember 2010 auf der Strecke Rügen – Berlin ist absolut inakzeptabel“, so

Schlotmann abschließend (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und

Landesentwicklung, 17.06.11).

Tarife + Bahnverkehr: Neuer Service der Deutschen Bahn: Alternative Fahrmöglichkeiten im Störungsfall jetzt direkt auf’s Handy, Deutsche Bahn baut dynamische Fahrplanauskunft für mobile Endgeräte aus • Mehr Service für Kurzentschlossene: Tickets und Reservierungen bis kurz vor fahrplanmäßiger Abfahrt online buchbar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20110610.html

(Berlin, 10. Juni 2011) Die Deutsche Bahn (DB) hat ihre Fahrplanauskunft

weiter verbessert: Auf m.bahn.de können Reisende jetzt über ihre mobilen

Endgeräte Fahrplanänderungen, Verspätungen und Störungen minutengenau

abrufen. Auf Wunsch kann man sich im Störungsfall, ähnlich wie bei einem

Navigationsgerät im Auto, alternative Routen anzeigen lassen. Neben dem

mobilen Portal auf m.bahn.de wird dieser Service auch im personalisierten

Bereich „Meine Bahn“ auf www.bahn.de angeboten.

Für die alternative Verbindung werden die Echtzeitdaten zur aktuellen

Verkehrslage genutzt und auf deren Grundlage neue Anschlüsse berechnet. Auf

den mobilen Endgeräten werden dann alle Verbindungsdetails angezeigt: die

Abfahrts- und Ankunftszeiten, minutengenaue Prognosen, Gleisinformationen,

Umsteigebahnhöfe sowie die jeweils aktuelle Verbindungs- und

Anschlussbewertung.

„Die dynamische Verbindungsauskunft informiert den Reisenden sofort und

schlägt ihm Alternativen vor, um den Zeitverlust durch eine Störung so

gering wie möglich zu halten“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand

Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Damit bauen wir die mobilen

Auskunftsmöglichkeiten weiter für unsere Kunden aus.“

Zu finden ist die dynamische Fahrplanauskunft auf m.bahn.de unter dem

Menüpunkt „Alternativen gemäß aktueller Verkehrslage“. Zum Start am 12.

Juni 2011 gibt es vorerst eine Testversion, in der die Züge der DB

berücksichtigt sind. Weitere Eisenbahnverkehrsunternehmen und der sonstige

öffentliche Personennahverkehr sollen in den nächsten Ausbaustufen

hinzukommen.

Ebenfalls neu ab 12. Juni 2011: Fahrkarten und die Platzreservierung können

jetzt unmittelbar vor der fahrplanmäßigen Abfahrt auf der Internetseite

www.bahn.de oder der mobilen Seite m.bahn.de gekauft werden. Bisher waren

die Buchungen eines Online- beziehungsweise Handy-Tickets nur bis zehn

Minuten vor Abreise möglich.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr: Sechsunddreißig Grad, und es wird noch heißer, Der Sommer kommt. Die Probleme mit der Klimaanlage in vielen Zügen der Deutschen Bahn bleiben

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0608/seite1/
0060/index.html

Im Winter ist es der Pulverschnee in Lüftungsschächten, im Herbst das
zahlreiche Laub, das den Zügen der Deutschen Bahn zusetzt. Im Sommer
verursacht die Hitze den Ausfall vieler Klimaanlagen und dicke Luft in den
Abteilen. Man sollte Bahnkunden also raten, die Hauptreisesaison in das
Frühjahr zu verlegen. Doch selbst auf diese Jahreszeit ist kein Verlass
mehr: Entweder zieht sich der strenge Winter zu lange hin, oder die
Temperaturen klettern schon im Mai unerhört hoch. Ob Frühling, Sommer,
Herbst oder Winter – es gibt keine Jahreszeit, die es gut mit der Bahn
meint.
Nun also wieder die Klimaanlagen. Zuletzt hatte die aktuelle große Hitze
dazu geführt, dass gleich in …

Bahnverkehr: Vogtlandbahn: Ab dem 12. Juni wieder Vogtland-Express nach Berlin

http://www.lok-report.de/

Die wichtige Schienenanbindung des Vogtlandes und Südwestsachsens an die

deutsche Hauptstadt wird zum „kleinen Fahrplanwechsel“ am 12.06.2011 als

Zug wieder aufleben. Damit beendet die Vogtlandbahn-GmbH den eingerichteten

Schienenersatzverkehr, der aufgrund von Fahrzeugmangel nach verschiedenen

Schäden an Triebwagen im Winter 2010/2011 erforderlich geworden war.

Durch den Rückgang des Schadbestandes an Triebwagen und des Wegfalls von

Vertragsverkehren ist ein zuverlässiger Betrieb des Vogtland-Express als

Zug wieder möglich. „Bis heute können wir noch nicht auf den gesamten

Fahrzeugpark zurückgreifen, aber trotz der komfortablen Lösung durch

Reisebusse gehört der Vogtland-Express auf die Schiene“, erklärt

Geschäftsleiter Hartmut Schnorr. „Wir werden deshalb zum Fahrplanwechsel

auf eine Kombination von Bahn und Reisebussen setzen“.

Ab Mitte Juni besteht wieder von Freitag bis Montag die Möglichkeit, in den

bequemen Triebwagen der Vogtlandbahn über Chemnitz und Riesa direkt nach

Berlin zu gelangen. In den sächsischen Ferien sowie rund um die

gesetzlichen Feiertage verkehrt der Vogtlandexpress dann täglich auf der

Schiene nach Berlin. Das alte Zug-Haltekonzept wurde im Sinne unserer

Kunden angepasst, so dass unsere Fahrgäste direkt von den Bahnhöfen Berlin

Hbf, Alexanderplatz, Friedrichstraße und Zoologischer Garten zum

Sightseeing, Shopping oder zu geschäftlichen Terminen in der Hauptstadt

aufbrechen können. Zudem wird der Vogtland-Express mit dem neuen Halt im

Berliner Hauptbahnhof den Reisenden bessere Anschlussmöglichkeiten zum

Fern- und Regionalverkehr sowie zum Flughafen Tegel bieten.

Um unser Angebot künftig besser an der Nachfrage auszurichten, haben

Fahrgäste fortan die Möglichkeit, an den restlichen Tagen in der

Wochenmitte (Di, Mi, Do) mit den Reisebussen nach Berlin zu fahren. Mit dem

Bus wird Berlin auf der bisherigen Linienführung des Schienenersatzverkehrs

über Chemnitz angesteuert. Dadurch kann, insbesondere an

nachfrageschwächeren Tagen, ein entsprechendes Verkehrsangebot täglich

aufrechterhalten werden.

Zur Verbesserung des Services ist zusätzlich die Einführung von kostenlosen

Sitzplatzreservierungen im VX-Triebwagen eine weitere Offensive, die neben

dem gewohnten Catering-Angebot und der Auslage von Tageszeitungen eine

komfortable und angenehme Reise mit dem Vogtland-Express gewährleisten

soll. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vogtlandbahn freuen sich auf

den Neustart des Vogtland-Express und heißen alle Reisenden Willkommen in

den Zügen und Reisebussen von und nach Berlin (Pressemeldung Vogtlandbahn,

08.06.11).

Flughäfen + Bahnverkehr + S-Bahn: VERKEHRSANBINDUNG, Auf schnellen Wegen ins Terminal, Jeder zweite Reisende soll mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum BBI kommen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0531//
0074/index.html

Zehn Buslinien erreichen den BBI, der Expressbus fährt alle 30 Minuten vom
Hauptbahnhof, die Buslinien X7 und X 11 (weiter nach Lichterfelde West /
Dahlem) pendeln alle fünf Minuten (jeweils 10 min Taktung) zum U-Bahnhof
Rudow.

Die S-Bahn wird vom bisherigen Endhaltepunkt Schönefeld über den S-Bahnhof
Waßmannsdorf zum Terminal verlängert und erreicht dieses im 10-Minuten-
Takt. Allerdings kann sie wegen der Bauarbeiten am …

Bahnverkehr: 20 Jahre Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland, Täglich über 210.000 Fahrgäste – ICE Flotte bis heute 1,4 Milliarden Kilometer zurückgelegt – Besonderes Angebot zum Jubiläum

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ubp/

p20110527.html

(Berlin, 27. Mai 2011) Am 2. Juni 1991, pünktlich um 5.53 Uhr, setzte sich

der erste fahrplanmäßige ICE von Hamburg-Altona Richtung Frankfurt (Main)

in Bewegung. Bereits am 29. Mai wurde mit einer Sternfahrt von Hamburg,

München, Stuttgart, Mainz und Bonn nach Kassel-Wilhelmshöhe der Beginn des

Hochgeschwindigkeitverkehrs in Deutschland gefeiert.

Heute nutzen täglich über 210.000 Fahrgäste das engmaschige bundesweite

ICE-Netz und legen dabei eine Strecke von durchschnittlich 307 Kilometern

zurück. Die ICE-Flotte hat bis heute rund 1,4 Milliarden Kilometer

zurückgelegt und bildet mit ihren vier Generationen und insgesamt 252

Triebzügen das Rückgrat des Fernverkehrs in Deutschland. Die ICE-Züge

bewältigen über 60 Prozent der gesamten Leistung im Fernverkehr. Im Jahr

2010 reisten fast 78 Millionen Fahrgäste im ICE. 1992 waren es rund zehn

Millionen.

Bundesweit stehen Deutschlands schnellstem Zug inzwischen 1.200 Kilometer

Neu- oder Ausbaustrecke zur Verfügung, auf denen Geschwindigkeiten von 230

Stundenkilometer und mehr gefahren werden können. Auf den Neubaustrecken

Köln/Rhein–Main und Nürnberg–Ingolstadt fahren die ICE 3-Züge sogar 300

Stundenkilometer. Gerade auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken konnten neue

Fahrgäste durch attraktive Reisezeiten für die umweltfreundliche Schiene

gewonnnen werden. Im Energieverbrauch ist die ICE-Flotte trotz der hohen

Geschwindigkeiten recht sparsam. Bei einer Auslastung von rund 50 Prozent

liegt der Energieverbrauch des ICE 3 umgerechnet bei weniger als zwei

Litern Benzin pro Person und 100 Kilometern, beim ICE 2 bei rund 2,5 Litern

und beim ICE 1 bei weniger als drei Litern Benzin.

Aber der ICE ist nicht nur auf dem deutschen Hochgeschwindigkeitsnetz

unterwegs. Bereits im September 1992 wurden die Verkehre in die Schweiz

aufgenommen. Heute fährt der ICE in Kooperation mit anderen europäischen

Bahnen in sechs europäischen Nachbarländern: Schweiz, Frankreich, Belgien,

Niederlande, Dänemark und Österreich. Und 2010 hat er zum ersten Mal das

europäische Festland verlassen und wurde in Anwesenheit zahlreicher

prominenter Vertreter in London vorgestellt.

Zum 20-jährigen Jubiläum macht die DB ihren Kunden ein besonderes Angebot:

In ausgewählten Sonntagszeitungen gibt es einen e-Coupon, mit dem Kunden 20

Euro günstiger reisen können.

Ausblick

Ab 2012 wird die neueste Generation an ICE 3-Zügen, Baureihe 407, zum

Einsatz kommen. Die 16 Züge werden zunächst die ICE-Flotte im Inland

verstärken, künftig sollen sie unter anderem auch nach Paris und London

fahren.

Und die nächste Generation des ICE-Systems ist auch schon in Sicht: Am 9.

Mai 2011 hat die DB mit Siemens einen Vertrag im Wert von rund sechs

Milliarden Euro über den Abruf von 220 ICx-Zügen unterzeichnet. Dies ist

die bislang größte Investition in der Geschichte der DB.

Eckpunkte:

2. Juni 1991: Unter dem Motto „Halb so schnell wie das Flugzeug und

doppelt so schnell wie das Auto“ geht der erste ICE an den Start – und

versetzt Deutschland ins Staunen.

September 1992: Der 1. ICE im Ausland: Aufnahme der Verkehre in die

Schweiz

1996: Inbetriebnahme ICE 2, ab 1998 mit Steuerwagen Einsatz mit

Flügelung der Zugläufe

3. Juni 1998: Unglück von Eschede

September 1998: Eröffnung der Schnellfahrstrecke Berlin–Wolfsburg

1999: Inbetriebnahme ICE T – ICE mit Neigetechnik für kurvige Strecken

2000: Inbetriebnahme ICE 3 – Deutschlands erster serienmäßiger Zug für

Tempo 300. 13 der insgesamt 50 ICE 3 sind mehrsystemfähig und damit bei der

Stromversorgung auf den Einsatz in Ländern mit anderer Netzspannung

vorbereitet. In einer neuen internationalen Kooperation mit der

niederländischen Staatsbahn NS wird zwischen Frankfurt (Main) und Amsterdam

die erste internationale ICE-Linie im Zwei-Stunden-Takt eingerichtet. Die

NS beschaffen für diese Linie vier eigene ICE 3.

2002: Nach der Vollendung der Neubaustrecke Köln–Rhein/Main

beschleunigt der ICE erstmals in Deutschland fahrplanmäßig auf 300 km/h.

Ende 2004: Nach dem Ausbau der Strecke Berlin-Hamburg für Tempo 230

verbindet der ICE Deutschlands größte Städte in rund 90 Minuten. Wegen der

hohen Nachfrage platziert die Bahn bei der Industrie eine umfangreiche

Nachbestellung: Seit 2005 wächst die Flotte Zug um Zug um insgesamt 28 ICE

T und 13 ICE 3 der zweiten Baureihe.

Mai 2006: Mit dem Fahrplanwechsel Ende Mai 2006 kann der ICE auch

zwischen Nürnberg und Ingolstadt auf neuer Trasse mit Tempo 300 fahren.

Juni 2007: Start der grenzüberschreitenden Verkehre nach Frankreich.

Erstmals verbindet der ICE Frankfurt (Main) mit Paris, der französische

Hochgeschwindigkeitszug TGV Stuttgart und Paris.

9. Juli 2008: Ein Radsatzwellenbruch bei der Ausfahrt eines ICE 3 aus

Köln Hbf führt zu einer drastischen Reduktion der Ultraschallprüfintervalle

der Radsatzwellen und initiierte eine bis heute nicht abgeschlossene

Diskussion zwischen Eisenbahn-Bundesamt, Gutachtern, Herstellern und

Betreibern über die richtige Bemessung von Prüfintervallen von

Radsatzwellen. Auch die Intervalle der anderen Baureihen werden teils

drastisch reduziert.

19. Oktober 2010: Präsentation eines ICE 3 in London im Bahnhof St.

Pancras International

9. Mai 2011: Vertragsunterzeichnung mit Siemens über den Abruf von bis

zu 300 ICx. Dies ist die größte Investition in der Geschichte der DB.

Anfang 2012: geplante Inbetriebnahme des neuesten ICE 3 M (Baureihe

407)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: VERKEHR: Busse statt Bahn, Im nächsten Jahr wird es auf den Schienen der Region viele Baustellen geben / Aktion für Berliner, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/12092573/61299/

Im-naechsten-Jahr-wird-es-auf-den-Schienen.html

ORANIENBURG – Einigkeit herrschte bei der Regionalkonferenz des

Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) am Montag in Oranienburg vor

allem in einem Punkt: Die S-Bahn-Krise ist ein Skandal.

Dass es auch anders geht, beweisen nach Ansicht von VBB-Geschäftsführer

Hans-Werner Franz die regionalen Verkehrsunternehmen. Demnach hat es in der

Region Prignitz-Oberhavel im vergangenen Jahr eine hohe Pünktlichkeit

gegeben, 98 bis 99 Prozent aller Fahrten seien durchgeführt worden. Größere

Probleme habe es lediglich an Tagen mit Blitzeis gegeben. Zum Vergleich:

Bei der Berliner S-Bahn wurden selbst am Sonntag, also vor dem Kabelbrand

in Ostkreuz, nur 74 Prozent der bestellten Leistungen angeboten. Hinzu

kommt, dass es wohl auch im nächsten Winter wieder zu erheblichen

Einschränkungen bei der Berliner S-Bahn kommen wird. Denn das Unternehmen

hat bereits angekündigt, das es bis dahin nicht alle problematischen Achsen

an den Wagen austauschen kann. „Das ärgert mich“, betonte Franz. Denn die

S-Bahn hätte wenigstens einen Teil dieser Arbeiten …

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: EU bewilligt 21 Millionen Euro für Rostock – Berlin

http://www.lok-report.de/

Die EU Kommission hat eine weitere Tranche von 21 Millionen Euro aus dem

EFRE Fonds für den Ausbau der Eisenbahnstrecke Rostock – Berlin genehmigt.

Es ist das erste Modul der Förderung des Großprojekts aus der neuen

EU-Förderperiode 2007-2013.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer begrüßt den Beschluss der EU

Kommission: „Der Ausbau der Eisenbahnstrecke Rostock – Berlin stärkt die

Schienenverbindungen innerhalb Europas. Zudem verbessern wir damit die

Anbindung der Ostseeregion an die Hauptstadt und die Vernetzung innerhalb

der Region.“

Die Eisenbahnstrecke Rostock – Berlin ist Bestandteil des Transeuropäischen

Verkehrsnetzes (TEN) und verlängert die Hochgeschwindigkeitsstrecke

Berlin–Mailand–Neapel in Richtung Skandinavien. Sie soll in drei Stufen bis

2015 auf 25,0 Tonnen Radsatzlast für den Güterverkehr und 160 km/h für den

Personenverkehr ausgebaut werden. Die Fahrzeit zwischen Rostock und Berlin

soll sich so auf 116 Minuten reduzieren.

Die Gesamtkosten für die Maßnahme werden auf rund 737 Millionen Euro

geschätzt. Die Komplementärfinanzierung erfolgt inzwischen aus Mitteln der

Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung. In den Förderjahren 2000-2006

wurden bereits rund 87 Millionen Euro aus dem EFRE geleistet. Neben den

jetzt genehmigten 21 Millionen Euro ist die Beantragung weiterer 59

Millionen Euro aus dem EFRE geplant. Voraussetzung für die Förderung mit

EU-Mitteln ist die Ausrüstung mit dem europäischen Sicherheitssystem ETCS.

Der Einsatz der Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale

Entwicklung (EFRE) für den Ausbau der Eisenbahnstrecke Rostock – Berlin ist

Bestandteil des EFRE-Bundesprogramms für Verkehrsinfrastruktur 2007-2013.

Das Programm kann sich bis 2015 an der Finanzierung von Investitionen in

die Bundesverkehrswege bestimmter Regionen beteiligen. Dazu gehören die

neuen Bundesländer und die Region Lüneburg, die als „Konvergenzregionen“

einen besonderen Förderstatus aufweisen. Das Programm hat ein Finanzvolumen

von 2,3 Milliarden Euro. Davon werden 1,5 Milliarden Euro aus dem

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert, die übrigen

Mittel kommen überwiegend aus dem Bundeshaushalt (Pressemeldung BMVBS,

20.05.11).

Bahnverkehr: Im ICE von Berlin direkt nach Rügen, Neuer Anlauf für kurze Route zur Ostseeinsel Usedom, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0514/berlin/
0090/index.html

Berlins Bahnverbindungen an die Ostsee werden besser – zumindest ein
bisschen. Vom 17. Juni an ist die Insel Rügen von Berlin aus erstmals auch
mit dem Intercity Express (ICE) erreichbar. Der Zug fährt freitagabends zum
Ostseebad Binz und sonnabends von dort wieder zurück. Bereits am 20. Mai
nimmt der Usedom-Express wieder seinen Saisonbetrieb auf. Er bringt die
Berliner freitags und sonntags direkt in fast alle Badeorte auf der Insel –
und sonnabends sowie sonntags zurück. In diesem Zug gilt auch das
Ostsee-Ticket (ab 41 Euro, Mitfahrer ab 31 Euro für die Hin- und
Rückfahrt).
Allerdings sind die Fahrgäste von Berlin aus damit je nach Ziel bis zu vier
Stunden unterwegs. Darum nehmen Insel-Fans einen neuen Anlauf, um den
Wiederaufbau der 1945 zerstörten kürzesten Strecke Berlin-Usedom zu
erreichen.

In zwei Stunden an den Strand
„Wir lassen nicht locker“, sagt Günther Jikeli vom Aktionsbündnis …