http://www.business-traveler.eu/nachrichten/34796/ Mit-dem-Orient-Express-von-Berlin-uber-Hamburg-nach-Venedig.html Berlin – Von „Deutschlands Tor zum Osten“ aus geht die nostalgische und romantische Luxusreise über das Wochenende zuerst gen Westen nach Hamburg und von dort aus senkrecht durch die Republik in den Süden. Dabei kann das Reisen nicht schöner sein, als in die eleganten Polster einer schmucken Privatkabine geschmiegt, beim festlichen Dinieren im Speisewagen oder beim Cocktail im Barwagen. Im Orient-Express darf man den Luxus der 1920er Jahre stilvoll zelebrieren, während Deutschlands blühende frühsommerliche Landschaften und die schneebedeckten Spitzen der Alpen vorbeifliegen, bis die Reise in der unvergleichlichen Wasserwelt Venedigs endet. Die dreitägige Fahrt mit zwei Übernachtungen ist bereits ab 3.280 Euro pro Person in der Doppelkabine zu buchen. Wer mag, kann die Reise durch eine Verlängerungsnacht in Berlin, Hamburg oder Venedig noch verlängern. Der Zug 1883 war die Sternstunde der Eisenbahngeschichte. Der erste Orient-Express verließ Aufsehen erregend und schnaufend den Nordbahnhof von Paris, um damals noch unter Dampf …
Kategorie: Bahnverkehr
Bahnverkehr: Erste Brücke über Yorkstraße wird saniert
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2265304/bbmv20120210.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Februar 2012) Die Deutsche Bahn beginnt heute, die erste von 26 denkmalgeschützten Brückenüberbauten in der Yorckstraße zu sanieren. Dieses Projekt wird vollständig aus dem Programm „Stadtumbau West“ des Landes Berlin gefördert. Die Arbeiten werden von der LITTERER Korrosionsschutz GmbH Mannheim ausgeführt. In einem ersten Schritt wird am heutigen Freitag zwischen 20 und 7 Uhr des morgigen Tages der Brückenüberbau ausgehoben und auf einem angemieteten Lagerplatz an der Bautzener Straße abgelegt. Der Überbau wird zunächst mit Sand bestrahlt und gegen Korrosion geschützt. Außerdem werden die Widerlager- und Flügelmauerbereiche denkmalgerecht wiederhergestellt. Die Sanierungsmaßnahmen werden insgesamt bis zum Juli dieses Jahres dauern. Die Brücke soll in das Eigentum des Bezirks Tempelhof-Schöneberg übergehen. Weitere 25 Überbauten sind Gegenstand eines Vertragsentwurfs von Bahn und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnverkehr: Polen will Direktzüge Berlin-Danzig zur Fußball-EM, aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1008795 Frankfurt (Oder) (MOZ) Nach der vor zwei Monaten fertiggestellten Autobahn zwischen Frankfurt und Posen könnte sich bald auch der deutsch-polnische Eisenbahnverkehr dank der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft verbessern. Dem Nachbarland geht es dabei vor allem um direkte Verbindungen zwischen Berlin und dem EM-Spielort Danzig, in dem auch die deutsche Nationalmannschaft während des Turniers ihr Quartier haben wird. Wie jetzt bekannt wurde, haben der polnische Bahnkonzern PKP und die Deutsche Bahn die Einrichtung eines Euro-City-Paares ab Anfang Juni prinzipiell bereits vereinbart. Es soll den Namen des deutschen Physikers …
Bahnverkehr: Unterstützung der Initiativen zum Wiederaufbau der Karniner Brücke
http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Am Donnerstag, den 9. Februar 2012, trifft Staatssekretär Christian Gaebler mit Vertretern des Aktionsbündnisses „Karniner Brücke“ zusammen. Das überparteiliche, deutsch-polnische Bündnis setzt sich für die Wiederherstellung der direkten Zugverbindung von Berlin über Ducherow, Usedom und Swinemünde nach Heringsdorf ein, für die auch der Wiederaufbau der Karniner Brücke notwendig ist. Stadtpräsident Janusz Zmurkiewicz aus Swinemünde und der Bürgermeister von Heringsdorf, Klaus Kottwittenborg erläutern die Bedeutung der Bahnstrecke für die Region. Das Aktionsbündnis wird unterstützt sowohl durch das Land Berlin, das ursprünglich die erfolgreiche Initiative zur Aufnahme der Bahnverbindung in den Bundesverkehrswegeplan angestoßen hat, wie durch das Land Mecklenburg-Vorpommern. Teil des Bündnisses sind außerdem der Stadtpräsident von Swinemünde, die polnischen Parteien der Wojewodschaft Westpommern, die IHK und die DB Konzerntöchter „Usedomer Bäderbahn“ und DB Netz. Die Unterbrechung der Bahnstrecke ist Folge des Zweiten Weltkriegs: Die Strecke wurde nicht mehr wieder aufgebaut, da sie seit 1945 acht Kilometer über polnisches Staatgebiet verläuft. Heute wird der Bahnstrecke durch den Tourismus auf Usedom und den wachsenden Fähr- und Güterhafens Swinemünde wieder wachsende Bedeutung zugemessen. So würden sich zum Beispiel die Fahrzeiten einer Bahnfahrt von Berlin in die Seebäder nach Heringsdorf, Ahlbeck oder Swinemünde von heute vier auf weniger als zwei Stunden reduzieren und die Nutzung der klimafreundlichen Bahn wäre hoch attraktiv. Der Hafen von Swinemünde entwickelt sich im zusammenwachsenden Europa zu einem bedeutenden Hafen für die deutsch-polnischen Grenzregion und für Region Berlin und ist Bestandteil eines neuen Nord-Süd-Entwicklungskorridors von der Adria bis zu Ostsee, in dem die Logistikzentren und die Regionen verstärkt zusammenarbeiten. Zukünftige Hafenerweiterungen sind aber nur auf der westlichen Hafenseite in Swinemünde möglich, die nur über die Karniner Brücke auf der Schiene erreichbar sind (Pressemeldung Senator für Verkehr und Stadtentwicklung, 08.02.12).
Flughäfen + Bahnverkehr: Streit um Rettungseinsätze am neuen Berliner Flughafen, aus Der Tagesspiegel
Wer ist zuständig, wenn es zu einer Katastrophe im Bahntunnel unterm neuen
Flughafen kommt? Die Flughafengesellschaft will die Verantwortung – und
Haftung – nicht übernehmen. Sie zieht deshalb vors Gericht. Wieder einmal.
Kurz vor der Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg in Schönefeld hat
die Flughafengesellschaft die Klagefreude gepackt. Beim Lärmschutz steht
sie dicht davor, bei der Haftungsfrage nach einem Feuer im Bahntunnel unter
dem Terminal ist im Dezember das Verwaltungsgericht eingeschaltet worden.
Dabei hatte das Innenministerium Brandenburgs bereits im Dezember
beschieden, dass die Zuständigkeit beim Flughafen liege, wogegen dieser
sich erst jetzt wehrt.
Bei der praktischen Umsetzung sei man auch auf eine unklare Formulierung
gestoßen, begründete Flughafensprecher Leif Erichsen den späten Schritt.
Das Einsatzkonzept im Fall eines Feuers sei dagegen festgezurrt.
Sollte es im Tunnel mit dem Fern- und S-Bahnhof direkt unter dem Terminal
brennen, wäre die Flughafenfeuerwehr …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: So jung und schon kaputt, Berlins Verkehrssystem hat einen neuen Sanierungsfall: Verschleiß führt zum Tempolimit auf der Brücke am Hauptbahnhof., aus Berliner Zeitung
Östlich vom Hauptbahnhof dürfen die Züge auf den Fern- und
Regionalbahngleisen nur noch Tempo 40 fahren. Betroffen ist ein mehrere
hundert Meter langer Abschnitt, zu dem die aus mehreren Brückenteilen
bestehende Humboldthafenbrücke gehört. Anlass des Tempolimits ist zu früher
Verschleiß. Ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB) erklärte:
„Verbindungsteile zwischen den Brücken weisen eine vorzeitige Abnutzung
auf.“ Dabei ist die Brücke gerade mal rund zwölf Jahre alt – sie wurde erst
1999 fertig gestellt. Es sei klar, dass die abgenutzten Teile ausgetauscht
werden müssen. Was dies für die Fahrgäste bedeuten wird, sei „noch nicht
abschätzbar“, hieß es.
Ein schwarzes Dreieck mit einer weißen 4: So sehen die Blechtafeln aus, die
zwischen dem östlichen Einfahrsignal und den Bahnsteigen des …
Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bahnhöfe + Straßenbahn + Straßenverkehr: Das Nadelöhr wird noch enger, Immer wieder war das Projekt verschoben worden, doch nun bereitet der DB-Konzern den Abriss und Neubau der Bahnbrücken über der Treskowallee vor. Noch wirken sich die Arbeiten nicht auf den Straßenverkehr aus. Noch., aus Berliner Zeitung
Immer wieder war das Projekt verschoben worden. Doch nun hat die Deutsche
Bahn (DB) in Karlshorst damit begonnen, den Abriss und Neubau der
Bahnbrücken über der Treskowallee vorzubereiten. Noch wirken sich die
Arbeiten nicht auf den Straßenverkehr aus. Aber das wird sich ändern, sagte
Martin Baitinger von der DB Projektbau. Ab April machen Bauzäune das
Nadelöhr, das schon jetzt die von rund 40 000 Fahrzeugen pro Tag genutzte
Nord-Süd-Verbindung verengt, noch enger – und im Mai wird es tagelang
geschlossen.
Schon zu DDR-Zeiten war klar: Die Brücken, die 1902 mit dem benachbarten
Bahnhof Karlshorst fertig wurden, sind sanierungsbedürftig, die Durchfahrt
ist mit 15 Metern zu schmal. Doch nach der Wende kam das Projekt
Brückenerneuerung nur schleppend in Gang. Der Ausbau der Strecke nach
Polen, zu dem das Vorhaben gehört, rückte auf der …
Bahnverkehr + GVZ: Gleisanschluss Brandenburg jetzt online
http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html
Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat sich für die weitere
Stärkung des Kombinierten Verkehrs ausgesprochen. Vogelsänger: „Die
Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene überall dort, wo dies
wirtschaftlich vertretbar, ist seit Jahren einer der Grundpfeiler der
Brandenburger Verkehrspolitik.
Ein wichtiger Teil dieser Politik ist die Stärkung des Kombinierten
Verkehrs, insbesondere im Infrastrukturbereich. Die Landesregierung
unterstützt den Bestand und Ausbau des Kombinierten Verkehrs (KV).
Dazu wurde im EFRE-Programm 2007-2013 die Förderung der
Verkehrsinfrastruktur des Kombinierten Verkehrs festgeschrieben. Hier
werden neben den KV Terminals auch der Kombinierte Verkehr in den
öffentlichen Binnenhäfen gefördert.“
Im Land Brandenburg existieren derzeit fünf öffentliche Anlagen des
Kombinierten Verkehrs. Die Standorte befinden sich im Euro Transport &
Trade Center Frankfurt (Oder), bei BASF Schwarzheide, in Elsterwerda-West
sowie in den GVZ Berlin West Wustermark und Berlin Süd Großbeeren.
Brandenburg verzeichnet im KV-Verkehr in den letzten Jahren eine stabile,
positive Entwicklung. In 2010 wurden 200.000 TEU (Twenty-foot Equivalent
Unit, Maß für Kapazitäten von Containerschiffen und Hafenumschlagsmenge,
Maßeinheit für 20 Fuß Container) umgeschlagen. Das entspricht in etwa einer
Verlagerung von 300.000 Lkw-Fahrten von der Straße auf die Schiene. Eine
sehr positive Entwicklung hat dabei das KV Terminal in Frankfurt (Oder)
genommen, welches mit 65 000 TEU bereits an der Kapazitätsgrenze angelangt
ist. Deshalb wird dieser Standort auch mit Hilfe von Mitteln aus dem
EFRE-Fonds erweitert und ausgebaut.
Die Hauptrelationen der KV-Verbindungen liegen im Ost-West Bereich. So
existieren tägliche Zugverbindungen zu den Nordseehäfen Deutschlands
(Bremerhaven und Hamburg) sowie den Niederlanden (Rotterdam und Antwerpen).
Um die Nord-Süd-Relation zu stärken, wurden die drei EU-Projekte SoNorA,
SCANDRIA und Transitects unter Beteiligung des Landes Brandenburg
initiiert. Alle Projekte beinhalten konkrete Arbeitspakete, die die
Stärkung des Kombinierten Verkehrs zur Aufgabe haben. Die Untersuchungen
beinhalten die Ermittlung von Verlagerungspotenzial, die Erstellung von
Zugkonzepten und zielen deshalb auf die konkrete Verkehrsverlagerung vom
Straßengüterverkehr zum Kombinierten Verkehr ab.
Die Verkehrsverlagerung des Güterverkehrs auf umweltfreundliche
Verkehrsträger unter Einbeziehung des Kombinierten Verkehrs ist auch
zukünftig vorrangiges verkehrspolitisches Ziel der Landesregierung. Dabei
sollten die Stärken der einzelnen Verkehrsträger genutzt und miteinander
kombiniert werden.
Um die Nachfrage für den Schienengüterverkehr und damit auch des
Kombinierten Verkehr zu erhöhen, hat das Brandenburger Verkehrsministerium
eine Informationsplattform zu den Güterverkehrsstellen im Land Brandenburg
erarbeitet: www.gleisanschluss-brandenburg.de.
Ziel dieses Internetportals ist die Darstellung von Zugangsmöglichkeiten
zum Verkehrsträger Schiene und die Bereitstellung von Detailinformationen
von Güterverkehrsstellen. Dieses System bietet eine Übersicht aller im Land
Brandenburg verfügbaren Haupt- sowie Nebenanschließer einschließlich der
Anlagen der DB Netz AG mit schienen- und umschlagsrelevanten
Fachinformationen sowie Kontaktdaten. Dieses Informationssystem wird
ständig aktualisiert und von der Wirtschaft rege genutzt (Pressemeldung
Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 10.01.12).
Bahnverkehr + Bahnindustrie: Fördermittelbescheid für Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH
Die Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH hat am 22.12.11 den
Fördermittelbescheid der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) über
insgesamt 497.000 Euro für die Sanierung des Lokschuppen Wittenberge
erhalten.
„Die Zustellung des Fördermittelbescheids ist das beste Weihnachtsgeschenk,
das die Schienenfahrzeugbau Wittenberge dieses Jahr erhalten hat!“ freut
sich Thomas Becken, Geschäftsführer der Schienenfahrzeugbau Wittenberge
GmbH.
„Damit können wir Anfang 2012 sofort mit den Umbaumaßnahmen beginnen.“ fügt
der zukünftige Geschäftsführer der Schienenfahrzeugbau Wittenberge, Ulrich
Rudler, hinzu.
Die Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH (SFW) hat im November 2010 den
alten Lokschuppen am Bahnhof Wittenberge von der Stadt Wittenberge
erworben. Ziel der SFW ist es, in dem Lokschuppen eine Werkstatt zu
errichten, in der Lokomotiven, Waggons als auch Triebwagen für den eigenen
Unternehmens-verbund als auch für Dritte instand gesetzt werden.
Bevor die Werkstatt ihren Betrieb aufnehmen kann, sind jedoch umfangreiche
Sanierungsarbeiten notwendig. Bereits in diesem Jahr wurde das Dach neu
eingedeckt. Künftig sind noch Arbeiten an Installationen wir Heizung und
Elektronik notwendig. Neben der Werkstatt, wird auch der vorhandene
Bürotrakt mit ausgebaut und u.a. auch von der Eisenbahngesellschaft Potsdam
mit genutzt werden.
Insgesamt belaufen sich die Sanierungskosten für den Lokschuppen auf über
900.000 Euro. Etwas mehr als die Hälfte davon wird von der ILB gefördert.
Der Restbetrag wird von der Schienenfahrzeugbau Wittenberge selbst erbracht
Die SFW hofft, nach der Fertigstellung der Werkstatt, zehn bis 15 neue
Arbeitsplätze für die Region zu schaffen (Pressemeldung
Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH, 23.12.11).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: RegioInfra erhält Strecke Löwenberg (Mark) – Rheinsberg
Die RegioInfra Gesellschaft mbH (RIG) hat im Dezember den Zuschlag für die
Ausschreibung der Strecke Löwenberg (Mark) (ausschl.) – Rheinsberg (Mark)
(einschl.) durch die DB Netz AG erhalten und wird den Betrieb
voraussichtlich im April 2012 übernehmen.
Die Strecke 6751 Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark) wurde diesen Sommer
zum Kauf und zur Übernahme des Infrastrukturbetriebes durch die DB Netz AG
ausgeschrieben. Die RIG war eine von mehreren Interessenten und hat im
Dezember die offizielle Bestätigung der DB Netz AG zur Vergabe der Strecke
erhalten. Der Betriebsübergang ist auf einer vorläufigen Pachtbasis
geplant.
„Die Stärkung der Region über eine Zusammenarbeit mit lokalen Partnern
liegt uns sehr am Herzen.“, erklärt Ralf Böhme, Geschäftsführer der
RegioInfra Gesellschaft mbH. „In diesem Sinne sind wir sehr erfreut, unsere
Infrastruktur vor Ort um die neue Strecke Löwenberg (Mark) – Rheinsberg
(Mark) zu erweitern und diese Strecke damit in ihrem Bestand zu sichern.“
Mit der Übernahme wird die RegioInfra Gesellschaft die Verantwortung für
den Infrastrukturbetrieb der Strecke tragen und sicherstellen, dass wie
gewohnt in den Sommermonaten der Schienenpersonennahverkehr zwischen
Löwenberg und Rheinsberg und damit die Anbindung der Region an Berlin
durchgeführt werden kann.
Die neue Strecke erweitert die bereits im Eigentum der RIG befindliche
Strecke Neustadt/Dosse – Neuruppin – Herzberg zu einem regionalen Netz,
welches für den Schienenpersonennahverkehr, aber auch für den
Schienengüterverkehr optimal genutzt werden kann.
„Wir wollen eine sinnvolle Nutzung der noch vorhandenen
Schieneninfrastruktur in der Region für die Region realisieren und laden
daher regionale Akteure herzlich ein, mit uns zusammen nach kreativen,
individuellen Lösungen zu suchen.“ informiert Tino Hahn, Projektleiter der
RegioInfra Gesellschaft (Pressemeldung RegioInfra Gesellschaft mbH,
23.12.11).