Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nein zum ICE-Zubringer Direktverbindung nach Spandau ist nicht von Dauer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/633951/

Nach dem Ende der Sanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee werden die Potsdamer auf die schnelle Regionalbahnverbindung über Golm nach Spandau wieder verzichten müssen. Obwohl die Stadtverwaltung darauf drängt, diese Interimsvariante zu verstetigen, stehen die Zeichen dafür schlecht. Eine direkte Verbindung Berlin-Spandau-Golm sei „nicht beabsichtigt und auch im Zielkonzept des Landes nicht enthalten“, schreibt die Deutsche Bahn auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. Als „Regellösung“ stelle die Bahn stattdessen die „kurze Umsteigesituation“ in Wustermark bereit. Die direkte Verbindung nach Spandau – wo fast alle ICEs halten – bringt gegenüber der S-Bahn-Zuckelei über Westkreuz rund eine Viertelstunde Zeitersparnis.
Wicklein nannte die Auskunft der Bahn am Donnerstag „enttäuschend“. Ähnlich äußerte sich die …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nein zum ICE-Zubringer Direktverbindung nach Spandau ist nicht von Dauer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/633951/ Nach dem Ende der Sanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee werden die Potsdamer auf die schnelle Regionalbahnverbindung über Golm nach Spandau wieder verzichten müssen. Obwohl die Stadtverwaltung darauf drängt, diese Interimsvariante zu verstetigen, stehen die Zeichen dafür schlecht. Eine direkte Verbindung Berlin-Spandau-Golm sei „nicht beabsichtigt und auch im Zielkonzept des Landes nicht enthalten“, schreibt die Deutsche Bahn auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. Als „Regellösung“ stelle die Bahn stattdessen die „kurze Umsteigesituation“ in Wustermark bereit. Die direkte Verbindung nach Spandau – wo fast alle ICEs halten – bringt gegenüber der S-Bahn-Zuckelei über Westkreuz rund eine Viertelstunde Zeitersparnis. Wicklein nannte die Auskunft der Bahn am Donnerstag „enttäuschend“. Ähnlich äußerte sich die …

Bahnverkehr: Erstmals ICE-Direktverbindung in die Bundeshauptstadt Ab April von Passau ohne Umsteigen nach Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2355164/ by20120323.html?start=0&itemsPerPage=20 (Passau, 23. März 2012) Die Deutsche Bahn bietet ab Sonntag, 1. April eine ICE-Direktverbindung von Passau nach Berlin an. Die umsteigefreie Verbindung über Regensburg, Nürnberg und Leipzig wird an den Wochenenden angeboten. So fährt freitags um 11.52 Uhr und samstags um 7.52 Uhr ein ICE von Berlin nach Passau (Ankunft 18.59 Uhr bzw. 14.59 Uhr). Nach Berlin fährt der ICE samstags um 8.46 Uhr und sonntags um 10.46 Uhr (Ankunft 16.06 Uhr bzw. 18.05 Uhr). Die Reisezeit von der Donau an die Spree beträgt rund siebeneinhalb Stunden. Alternativ besteht eine ICE-Verbindung nach Berlin über Würzburg und Göttingen. Mit zweimal Umsteigen beträgt die Reisezeit knapp sieben Stunden. Das günstigste Angebot mit dem ICE von Passau nach Berlin gibt es bereits ab 29 Euro – solange der Vorrat reicht. Es empfiehlt sich daher frühzeitig zu buchen. Weitere Informationen gibt es unter www.bahn.de Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Erstmals ICE-Direktverbindung in die Bundeshauptstadt Ab April von Passau ohne Umsteigen nach Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2355164/
by20120323.html?start=0&itemsPerPage=20

(Passau, 23. März 2012) Die Deutsche Bahn bietet ab Sonntag, 1. April eine ICE-Direktverbindung von Passau nach Berlin an. Die umsteigefreie Verbindung über Regensburg, Nürnberg und Leipzig wird an den Wochenenden angeboten. So fährt freitags um 11.52 Uhr und samstags um 7.52 Uhr ein ICE von Berlin nach Passau (Ankunft 18.59 Uhr bzw. 14.59 Uhr). Nach Berlin fährt der ICE samstags um 8.46 Uhr und sonntags um 10.46 Uhr (Ankunft 16.06 Uhr bzw. 18.05 Uhr). Die Reisezeit von der Donau an die Spree beträgt rund siebeneinhalb Stunden.

Alternativ besteht eine ICE-Verbindung nach Berlin über Würzburg und Göttingen. Mit zweimal Umsteigen beträgt die Reisezeit knapp sieben Stunden.

Das günstigste Angebot mit dem ICE von Passau nach Berlin gibt es bereits ab 29 Euro – solange der Vorrat reicht. Es empfiehlt sich daher frühzeitig zu buchen. Weitere Informationen gibt es unter www.bahn.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Trasse des Prignitz-Express wird ausgebaut / Andere Projekte bedroht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12296302/61469/ NEURUPPIN – Bis Dezember soll feststehen, auf welcher Route der Prignitz-Express künftig direkt in das Berliner Stadtzentrum braust. „Wir wollen das im Nahverkehrsplan festschreiben“, sagte gestern Jens-Uwe Schade, Sprecher des Verkehrsministeriums. Der Plan soll zum 1. Januar 2013 in Kraft treten und bis 2017 gelten. Das Ministerium erwartet wegen des Prignitz-Expresses Streit: Denn für den Ausbau der RE 6-Linie nach Gesundbrunnen muss bei anderen Projekten gespart werden, betonte Ministeriumssprecher Schade. Welche Projekte vom Rotstift bedroht sein könnten, das ist offen. Das erste Mal gesprochen werden soll darüber am 23. April bei einer Regionalkonferenz in der Staatskanzlei. Weitere Runden folgen. Der Sprecher ging nicht davon aus, dass der Ausbau des Prignitz-Expresses durch die Konferenzen noch einmal …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: In sieben Stunden nach Berlin Zehdenick (MZV) – Die am 10. September 2012 beginnende und bis zum 26. April 2013 dauernde Vollsperrung der Bahnstrecke zwischen Oranienburg und Neustrelitz könnte für Pendler unzumutbare Belastungen beim Schienen-Ersatzverkehr mit sich bringen., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1013615/ Ersten Fahrplan-Veröffentlichungen der Deutschen Bahn AG im Internet zufolge soll eine Fahrt von Fürstenberg nach Berlin günstigstenfalls sieben Stunden dauern, schlimmstenfalls 21 Stunden. Bahnsprecher Gisbert Gahler ließ gestern keinen Zweifel an der Seriosität der Internet-Information aufkommen: „Das ist schon ernst gemeint, sonst würden wir so etwas nicht veröffentlichen. Unsere Kunden müssen ihre Reisen planen können.“ Detailabstimmungen über den Schienen-Ersatzverkehr seien zwar noch nötig, „aber das Gerüst steht“, sagte Gahler. Dass die Kunden die Online-Fahrpläne nicht ernst nehmen sollten, rät hingegen die Sprecherin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Elke Krokowski. „Die Verbindungen, die man jetzt im Internet findet, bilden nicht …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: In sieben Stunden nach Berlin Zehdenick (MZV) – Die am 10. September 2012 beginnende und bis zum 26. April 2013 dauernde Vollsperrung der Bahnstrecke zwischen Oranienburg und Neustrelitz könnte für Pendler unzumutbare Belastungen beim Schienen-Ersatzverkehr mit sich bringen., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1013615/

Ersten Fahrplan-Veröffentlichungen der Deutschen Bahn AG im Internet zufolge soll eine Fahrt von Fürstenberg nach Berlin günstigstenfalls sieben Stunden dauern, schlimmstenfalls 21 Stunden. Bahnsprecher Gisbert Gahler ließ gestern keinen Zweifel an der Seriosität der Internet-Information aufkommen: „Das ist schon ernst gemeint, sonst würden wir so etwas nicht veröffentlichen. Unsere Kunden müssen ihre Reisen planen können.“ Detailabstimmungen über den Schienen-Ersatzverkehr seien zwar noch nötig, „aber das Gerüst steht“, sagte Gahler.
Dass die Kunden die Online-Fahrpläne nicht ernst nehmen sollten, rät hingegen die Sprecherin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Elke Krokowski. „Die Verbindungen, die man jetzt im Internet findet, bilden nicht …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Wie Bahnfahrer ans Ziel kommen, wenn ab September Schienenersatzverkehr gilt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12291943/61129/ Wie-Bahnfahrer-ans-Ziel-kommen-wenn-ab-September.html GRANSEE – Wer in der zweiten Jahreshälfte in der Region Bahn fahren möchte oder muss, sollte Butterbrote und Beruhigungstabletten einpacken, es könnte etwas länger dauern. Schnell mal nach Berlin und wieder zurück geht ab September nicht mehr. Voraussichtlich für sieben Monate wird der Zugverkehr auf der Nordbahnstrecke wegen Bauarbeiten im Streckenabschnitt Nassenheide – Löwenberg weitestgehend eingestellt. Auch zwischen Fürstenberg und Neustrelitz geht auf der Schiene nichts mehr. Noch steht der Fahrplan für den Ersatzverkehr nicht im Detail. Schon jetzt lässt sich anhand der Fahrplanauskunft im Internet aber ein Streckenszenario zusammensetzen, von dem man nur hoffen kann, dass es ein Entwurf bleibt. Bei einer Abfrage für eine Verbindung von Gransee nach Berlin für den 13. September 2012 (ein Donnerstag) wurde folgendes Angebot unterbreitet: Reisezeit …

Bahnverkehr: Deutsche Bahn Sitzplatz-Reservierung bald wie im Flugzeug, aus Bild.de

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/deutsche-bahn/kunden-sollen-kuenftig-sitzplatz-exakt-reservieren-koennen-23086766.bild.html Kunden der Deutschen Bahn sollen ihren Sitzplatz im Zug bei einer Reservierung künftig exakt wählen können – so wie im Flugzeug. „Wir planen, dass Bahnreisende möglichst noch in diesem Jahr ihren Wunsch-Sitzplatz über das Internet reservieren können“, sagte nun der Chef des Onlinevertriebs der Bahn, Mathias Hüske, der „Wirtschaftswoche“. Die Details will das Unternehmen nach Angaben eines Sprechers „zu gegebener Zeit“ bekanntgeben. Bislang können Kunden bei der Bahn grobe Wünsche äußern: Großraum mit und ohne Tisch oder Abteil, Handy- oder Ruhezone, …

Bahnverkehr: Mit 15 Stundenkilometern Wie die Weichen für die Eisenbahnstrecke Berlin–Zossen–Jüterbog im 19. Jahrhundert gestellt wurden, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12290050/61939/ Wie-die-Weichen-fuer-die-Eisenbahnstrecke-Berlin-Zossen.html JÜTERBOG – Als 1875 die eingleisige Strecke der Königlichen Militär-Eisenbahn (K.M.E.) von Berlin über Zossen bis zum Schießplatz (heute Kummersdorf Gut) in Betrieb genommen wurde, war der Nullkilometer im Bahnhof Schießplatz. In den Anfangsjahren stand jedem Bahnhof ein Kommandant oder auch Stationsvorsteher vor, dem die Bahnwärter und Weichensteller sowie alle anderen im Bahndienst beschäftigten Unteroffiziere und Mannschaften sowie teils auch das Lok- und Zugpersonal unterstanden. Die Lokomotiven der K.M.E. führten als Spitzenlicht vier Laternen, wobei zwei auf der Pufferbohle montiert waren und eine an der Rauchkammertür. Darüber befand sich eine weitere Laterne vor dem Schornstein. Im späteren Signalbuch der Preußisch-Hessischen Staatseisenbahnen vom 1. August 1907, welches auch für Militärbahnen galt, ist ein derartiges Spitzenlicht nicht mehr vorgesehen. Nach der Inbetriebnahme verkehrten täglich ein Zug von Berlin (7:38) zum Schießplatz (an 9:17) und ein Zug von Zossen (11:35) zum Schießplatz (12:10). Vom Schießplatz verkehrten ein Zug …