Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Auf dem Weg zum Traumberuf bei der Deutschen Bahn Eine Kombi-Ausbildung bei der S-Bahn Berlin eröffnet viele Perspektiven, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2351 Johannes Mönnich ist auf dem besten Weg, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen. Er möchte Lokführer werden: „Mit einem ganzen S-Bahn-Zug voller Fahrgäste unterwegs sein und die Verantwortung dafür tragen, dass sie ans Ziel kommen, darauf freue ich mich am meisten. Das gefällt mir an dem Beruf.“ In der Juniorwerkstatt erfüllen die Azubis verschiedener Jahrgänge gemeinsam schon wichtige Aufgaben – hier bei der Wartung eines Stromabnehmers. Johannes Mönnich hat damit ab Ende des ersten Ausbildungsjahres …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Auf dem Weg zum Traumberuf bei der Deutschen Bahn Eine Kombi-Ausbildung bei der S-Bahn Berlin eröffnet viele Perspektiven, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2351

Johannes Mönnich ist auf dem besten Weg, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen. Er möchte Lokführer werden: „Mit einem ganzen S-Bahn-Zug voller Fahrgäste unterwegs sein und die Verantwortung dafür tragen, dass sie ans Ziel kommen, darauf freue ich mich am meisten. Das gefällt mir an dem Beruf.“
In der Juniorwerkstatt erfüllen die Azubis verschiedener Jahrgänge gemeinsam schon wichtige Aufgaben – hier bei der Wartung eines Stromabnehmers. Johannes Mönnich hat damit ab Ende des ersten Ausbildungsjahres …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Mit BaMoWag und Besen gegen den Schnee Bahn rüstet sich für den Winter – Räumtechnik und 20 000 Einsatzkräfte stehen bereit, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2359 Die Deutsche Bahn hat sich personell, technisch und organi-satorisch intensiv auf den Winter vorbereitet. Über 20 000 Mitarbeiter der DB und externer Dienstleister stehen bereit, um Bahnsteige und Gleise von Schnee und Eis zu räumen, 2738 davon in der Region Nordost. Die Schneeräumflotte der Bahn wurde um weitere elf Fahrzeuge auf 60 aufgestockt. Im Regionalbereich DB Netz Ost wurden vorhandene Bahnmotorwagen mit …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Mit BaMoWag und Besen gegen den Schnee Bahn rüstet sich für den Winter – Räumtechnik und 20 000 Einsatzkräfte stehen bereit, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2359

Die Deutsche Bahn hat sich personell, technisch und organi-satorisch intensiv auf den Winter vorbereitet. Über 20 000 Mitarbeiter der DB und externer Dienstleister stehen bereit, um Bahnsteige und Gleise von Schnee und Eis zu räumen, 2738 davon in der Region Nordost.
Die Schneeräumflotte der Bahn wurde um weitere elf Fahrzeuge auf 60 aufgestockt. Im Regionalbereich DB Netz Ost wurden vorhandene Bahnmotorwagen mit …

Bahnverkehr: Bahnvorstand Kefer im Interview „Die Infrastruktur ist nicht nachhaltig finanziert“, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bahnvorstand-kefer-im-interview-die-infrastruktur-ist-nicht-nachhaltig-finanziert-11975015.html Herr Kefer, die Deutsche Bahn glänzt seit Jahren mit Milliardengewinnen. Die Infrastruktursparte trägt dazu erheblich bei. In einem Brandbrief konfrontieren Sie jetzt Ihre Mitarbeiter mit einer ernüchternden Bestandsaufnahme. Es ist die Rede von „signifikanten Planungsabweichungen, die eine nachhaltige Geschäftsentwicklung verhindern“. Ist die Finanzierung des Netzes in Gefahr? Die zurückliegenden Jahre waren sehr erfolgreich. 2006 standen in der Bilanz der Infrastruktur noch …

Tarife + Bahnverkehr: Preisvergleich Zug schlägt Flug, Im Inland ist die Bahn laut einer Studie fast immer günstiger als der Flieger. Besonders Familien können sparen – auch ohne Bahncard. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/preisvergleich-zug-schlaegt-flug/7453494.html Berlin – Auf den Facebook-Seiten der Deutschen Bahn wird Tacheles geredet. Kunden beschweren sich dort über schmutzige Wagen, fehlende Information oder mangelnde Pünktlichkeit. „Heute wieder ein Zug einfach ausgefallen, natürlich kommt der nächste erst in zwei Stunden“, klagt Dimitri Reisler. „Deutsche Bahn – alles außer pünktlich“, findet Fabian Schiffer. „Und viel zu teuer!“, ergänzt Maximilian Mucki. Das stimmt so nicht. Zumindest den Vergleich mit dem Flugzeug entscheiden die Züge des Staatskonzerns meist für sich. In mehr als neun von zehn Fällen ist eine Reise mit ICEs und ICs innerhalb Deutschlands deutlich …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neues zum Fahrplanwechsel Wieder direkte Verbindung zwischen Berlin und Potsdam • DB Regio verabschiedet sich von RE 2 und RE 4 • Prenzlau wird ICE-Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3150022/bbmv20121126.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 26. November 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird der direkte Regionalverkehr zwischen Berlin und Potsdam wieder aufgenommen. Nach erfolgter Komplettsanierung von Brücken und Gleisen zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin-Wannsee steht eine leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung, auf der auch das Zugangebot erweitert wird. Zwischen Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hauptbahnhof verkehren in der Woche zur Hauptverkehrszeit nun 4 Züge pro Stunde. Zusätzlich verkehrt die S-Bahn weiterhin im 10-Minuten-Takt. Die Regionalexpresslinie RE 1 verkehrt wieder durchgehend zwischen Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder). Der Umleitungsverkehr über Golm entfällt. Im Rahmen des neu vergebenen Verkehrsvertrages setzt DB Regio auf dieser Strecke die ersten erneuerten Doppelstockzüge und spurtstarke Neubaulokomotiven der Bauart Taurus ein. Die Linien RB 21 und RB 22 fahren montags bis freitags zur Hauptverkehrszeit über ihren bisherigen Endpunkt Potsdam Griebnitzsee weiter nach Berlin Friedrichstraße und halten zusätzlich in Wannsee, Charlottenburg, Zoologischer Garten und Berlin Hauptbahnhof. Es werden neue klimatisierte Fahrzeuge des Typs Talent 2 eingesetzt. Auch die Linie RE 7 fährt wieder durchgehend zwischen Dessau – Berlin – Flughafen Schönefeld und Wünsdorf Waldstadt. Die bisherigen Altbau-Doppelstockzüge werden ebenfalls durch Neubauzüge des Typs Talent 2 ersetzt. Auf den Linien RE 2 (Wismar – Berlin – Cottbus) und RE 4 (Rathenow – Jüterbog) muss sich DB Regio von ihren Fahrgästen verabschieden. Im Rahmen der Neuausschreibung sind die Leistungen vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) an die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) vergeben worden. Da dem neuen Betreiber noch nicht ausreichend eigene Fahrzeuge zur Verfügung stehen, wird DB Regio im Rahmen kollegialer Zusammenarbeit vorübergehend mit zehn Doppelstockgarnituren samt Lokpersonal aushelfen. Auf den Linien RE 6 (Wittenberge – Neuruppin – Berlin) und RB 13 (Wustermark – Berlin Spandau) wird das Angebot reduziert. Die Verlängerung der RE 6 in den Hauptverkehrszeiten von Spandau nach Gesundbrunnen wird vom VBB nicht mehr bestellt. Aus gleichem Grund verkehrt die RB 13 nur noch in den Hauptverkehrszeiten. Die Züge der Regionalbahnlinie RB 66 von Berlin nach Stettin verkehren künftig nicht mehr über die Berliner Stadtbahn, sondern beginnen und enden in Gesundbrunnen. Neue Angebote im Fernverkehr gibt es für Prenzlau und Königs Wusterhausen: Nach der Modernisierung der Bahnsteiganlagen wird Prenzlau ICE-Halt. Montags bis freitags um 8.33 Uhr fährt der ICE 1609 über Berlin und Leipzig Richtung München. Umgekehrt erreicht ICE 1606 Prenzlau täglich außer samstags um 19.30 Uhr. In Königs Wusterhausen hält künftig montags bis samstags der Intercity Cottbus – Berlin – Norddeich Mole. Abfahrt Richtung Norddeich Mole ist um 6.52 Uhr. Die Rückfahrt erreicht Königs Wusterhausen um 19.02 Uhr. Eine zusätzliche ICE-Verbindung zwischen Berlin und der Ostseeinsel Rügen gibt es an den Samstagen vom 16. März bis 2. November 2013. Der Zug verkehrt von München über Nürnberg und Jena. Abfahrt in Berlin Hauptbahnhof ist um 11.07 Uhr. Ankunft im Ostseebad Binz um 14.43 Uhr. In der Gegenrichtung startet der Zug um 12.45 Uhr in Binz und erreicht Berlin Hauptbahnhof um 16.23 Uhr. Zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen setzt die DB wegen gestiegener Nachfrage zusätzliche InterCity-Züge an verschiedenen Wochentagen ein, diese halten zum Beispiel in Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund und Hannover. Ebenso ergänzt ein zusätzliches IC-Zugpaar zwischen Berlin und Dresden am Wochenende das EC/IC-Angebot. Der IC 1918 nach Dresden startet freitags um 17.59 Uhr in Berlin Hauptbahnhof, in der Gegenrichtung fährt IC 1919 sonntags in Dresden Hauptbahnhof um 12.38 Uhr ab. Der Eurocity Wawel von Berlin nach Krakau endet und beginnt wegen Bauarbeiten der polnischen Eisenbahngesellschaft PKP bereits in Breslau. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neues zum Fahrplanwechsel Wieder direkte Verbindung zwischen Berlin und Potsdam • DB Regio verabschiedet sich von RE 2 und RE 4 • Prenzlau wird ICE-Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3150022/bbmv20121126.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 26. November 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird der direkte Regionalverkehr zwischen Berlin und Potsdam wieder aufgenommen. Nach erfolgter Komplettsanierung von Brücken und Gleisen zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin-Wannsee steht eine leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung, auf der auch das Zugangebot erweitert wird. Zwischen Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hauptbahnhof verkehren in der Woche zur Hauptverkehrszeit nun 4 Züge pro Stunde. Zusätzlich verkehrt die S-Bahn weiterhin im 10-Minuten-Takt.

Die Regionalexpresslinie RE 1 verkehrt wieder durchgehend zwischen Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder). Der Umleitungsverkehr über Golm entfällt. Im Rahmen des neu vergebenen Verkehrsvertrages setzt DB Regio auf dieser Strecke die ersten erneuerten Doppelstockzüge und spurtstarke Neubaulokomotiven der Bauart Taurus ein.

Die Linien RB 21 und RB 22 fahren montags bis freitags zur Hauptverkehrszeit über ihren bisherigen Endpunkt Potsdam Griebnitzsee weiter nach Berlin Friedrichstraße und halten zusätzlich in Wannsee, Charlottenburg, Zoologischer Garten und Berlin Hauptbahnhof. Es werden neue klimatisierte Fahrzeuge des Typs Talent 2 eingesetzt.

Auch die Linie RE 7 fährt wieder durchgehend zwischen Dessau – Berlin – Flughafen Schönefeld und Wünsdorf Waldstadt. Die bisherigen Altbau-Doppelstockzüge werden ebenfalls durch Neubauzüge des Typs Talent 2 ersetzt.

Auf den Linien RE 2 (Wismar – Berlin – Cottbus) und RE 4 (Rathenow – Jüterbog) muss sich DB Regio von ihren Fahrgästen verabschieden. Im Rahmen der Neuausschreibung sind die Leistungen vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) an die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) vergeben worden. Da dem neuen Betreiber noch nicht ausreichend eigene Fahrzeuge zur Verfügung stehen, wird DB Regio im Rahmen kollegialer Zusammenarbeit vorübergehend mit zehn Doppelstockgarnituren samt Lokpersonal aushelfen.

Auf den Linien RE 6 (Wittenberge – Neuruppin – Berlin) und RB 13 (Wustermark – Berlin Spandau) wird das Angebot reduziert. Die Verlängerung der RE 6 in den Hauptverkehrszeiten von Spandau nach Gesundbrunnen wird vom VBB nicht mehr bestellt. Aus gleichem Grund verkehrt die RB 13 nur noch in den Hauptverkehrszeiten.

Die Züge der Regionalbahnlinie RB 66 von Berlin nach Stettin verkehren künftig nicht mehr über die Berliner Stadtbahn, sondern beginnen und enden in Gesundbrunnen.

Neue Angebote im Fernverkehr gibt es für Prenzlau und Königs Wusterhausen: Nach der Modernisierung der Bahnsteiganlagen wird Prenzlau ICE-Halt. Montags bis freitags um 8.33 Uhr fährt der ICE 1609 über Berlin und Leipzig Richtung München. Umgekehrt erreicht ICE 1606 Prenzlau täglich außer samstags um 19.30 Uhr. In Königs Wusterhausen hält künftig montags bis samstags der Intercity Cottbus – Berlin – Norddeich Mole. Abfahrt Richtung Norddeich Mole ist um 6.52 Uhr. Die Rückfahrt erreicht Königs Wusterhausen um 19.02 Uhr.

Eine zusätzliche ICE-Verbindung zwischen Berlin und der Ostseeinsel Rügen gibt es an den Samstagen vom 16. März bis 2. November 2013. Der Zug verkehrt von München über Nürnberg und Jena. Abfahrt in Berlin Hauptbahnhof ist um 11.07 Uhr. Ankunft im Ostseebad Binz um 14.43 Uhr. In der Gegenrichtung startet der Zug um 12.45 Uhr in Binz und erreicht Berlin Hauptbahnhof um 16.23 Uhr.

Zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen setzt die DB wegen gestiegener Nachfrage zusätzliche InterCity-Züge an verschiedenen Wochentagen ein, diese halten zum Beispiel in Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund und Hannover.

Ebenso ergänzt ein zusätzliches IC-Zugpaar zwischen Berlin und Dresden am Wochenende das EC/IC-Angebot. Der IC 1918 nach Dresden startet freitags um 17.59 Uhr in Berlin Hauptbahnhof, in der Gegenrichtung fährt IC 1919 sonntags in Dresden Hauptbahnhof um 12.38 Uhr ab.

Der Eurocity Wawel von Berlin nach Krakau endet und beginnt wegen Bauarbeiten der polnischen Eisenbahngesellschaft PKP bereits in Breslau.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Deutsche Bahn Siemens Die Ankunft verzögert sich um Monate, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-siemens-die-ankunft-verzoegert-sich-um-monate,10808230,20940012.html Siemens verschiebt den Liefertermin für acht ICE-Züge erneut. Die Bahn Bahn ist zunehmend: „Unsere Kunden fühlen sich im Stich gelassen“. Die Deutsche Bahn (DB) ist auf ihren Großlieferanten Siemens zunehmend sauer. „Unsere Kunden fühlen sich von Siemens im Stich gelassen“, kritisierte Fernverkehr-Vorstand Berthold Huber am Donnerstag. Hintergrund ist das überraschende Eingeständnis von Siemens, nun doch nicht wie noch im September versprochen, in den nächsten Tagen acht neue ICE-Züge vom Typ …

Bahnverkehr: Deutsche Bahn AG investiert 2013 rund 4,4 Milliarden Euro in bestehendes Schienennetz Reisendeninformation im Fokus • Kostenloses BahnBau-Telefon • Dr. Volker Kefer: „Modernisierung ist Voraussetzung für mehr Verkehr auf der Schiene“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3052818/bbmv20121119.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. November 2012) Im Jahr 2013 bündelt die Deutsche Bahn ihre rund 900 größten Baumaßnahmen in 72 Korridoren und erneuert dabei fast 3.000 Kilometer Schienen, 1.750 Weichen, über zwei Millionen Eisenbahnschwellen und rund 3,5 Millionen Tonnen Schotter. Ziel der bereits im sechsten Jahr angewendeten Bündelung ist es, verschiedene Bauarbeiten an einem Streckenabschnitt gleichzeitig auszuführen, um so Anzahl und Dauer baubedingter Sperrungen auf ein Minimum zu reduzieren. „Die umfassende und rechtzeitige Information unserer Reisenden steht für uns an oberster Stelle. Baubedingte Änderungen sind frühzeitig in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten. Damit ermöglichen wir eine zuverlässige Reiseplanung“, betont Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. „Die Modernisierung unseres fast 34.000 Kilometer langen Streckennetzes ist die Voraussetzung für mehr Verkehr auf der Schiene. Mit einer nachhaltigen, kontinuierlichen Instandhaltung sichern wir die Qualität. Entsprechend steigt auch die Zahl der Eisenbahnverkehrsunternehmen, die unser Netz nutzen, von Jahr zu Jahr. Aktuell sind bereits über 380 Eisenbahnverkehrsunternehmen auf unseren Strecken unterwegs.“ 2013 fließen wie im Vorjahr rund 4,4 Milliarden Euro in das bestehende Netz. Schwerpunkte im Jahr 2013 sind insbesondere die Strecken Hamburg–Hannover, Berlin–Rostock, München–Salzburg, Nürnberg–Saalfeld–Naumburg, Emmerich–Oberhausen–Duisburg sowie der Knoten Leipzig. Bahnkunden erhalten bei den DB-Verkaufsstellen, am kostenlosen BahnBau-Telefon (0800 599 66 55), im Internet und an den DB-Automaten auch für die Baustellenzeiträume Auskünfte auf der Basis des tatsächlichen Fahrplans. Ebenso aktuell informiert „Max Maulwurf“, der Baustellenbotschafter der DB. Mit Plakaten, Broschüren, Anzeigen und Aushängen sind die aktuellen Informationen in den Bahnhöfen, im Zug und in den Tagesmedien präsent. Die Deutsche Bahn wird rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen Einzelheiten und Aktualisierungen der Fahrpläne regional kommunizieren. Aktuelle Baustelleninfos auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und für mobile Geräte wie iPhone oder Blackberry sogar unterwegs: bauarbeiten.bahn.de/mobil. Die wichtigsten Baustellen 2013 1. Hannover–Hamburg Von März bis August ist die Strecke Hamburg–Hannover abschnittsweise eingleisig. Die meisten ICE-Züge werden über Rotenburg (Wümme) umgeleitet und benötigen für die Strecke Hamburg–Hannover etwa 20 Minuten länger. IC-Züge fallen zwischen Hamburg und Hannover aus, dafür halten ICE-Züge in Celle, Uelzen und Lüneburg. Die DB baut am dritten Gleis zwischen Stelle und Lüneburg. 2. Berlin–Rostock Zwischen Berlin und Rostock finden ganzjährig Baumaßnahmen statt, um die Streckengeschwindigkeit auf 160 km/h zu erhöhen. Noch bis Ende April werden die Fernverkehrszüge über Schwerin umgeleitet und halten nicht in Berlin Gesundbrunnen, Neustrelitz und Waren. Je nach Bauabschnitt ist die Strecke ganzjährig nur eingleisig befahrbar. Im Fernverkehr kann es zu Fahrzeitverlängerungen von bis zu 15 Minuten kommen, im Nahverkehr fallen Züge teilweise aus. 3. München–Salzburg Vom 20. Mai bis 29. Juli werden zwischen München und Salzburg fast sieben Kilometer Gleis erneuert. Außerdem werden mehrere Brücken saniert. Die Strecke ist abschnittsweise nur eingleisig befahrbar. Im Nahverkehr fallen im gesamten Zeitraum Züge zwischen Rosenheim und Prien aus, wobei ein 2-Stunden-Takt gewährleistet ist. 4. Nürnberg–Saalfeld–Naumburg Von Ende Juni bis Mitte August werden zwischen Rudolstadt und Saalfeld acht Kilometer Gleis ausgewechselt. Im Fernverkehr werden einzelne Züge großräumig umgeleitet. Im Nahverkehr fallen teilweise Züge zwischen Rudolstadt und Saalfeld aus. Zwischen Lichtenfels und Hochstadt-Marktzeuln werden von Ende Februar bis Mitte März sowie von Anfang Juli bis Mitte August ebenfalls Gleisarbeiten durchgeführt. Dabei ist die Strecke tagsüber nur eingleisig befahrbar und es fallen zahlreiche Nahverkehrszüge im gesperrten Abschnitt aus. 5. Emmerich–Oberhausen–Duisburg Von Ende Juni bis Anfang September erneuert die DB zwischen Dinslaken und Oberhausen etwa fünf Kilometer Gleis. Bis Mitte Juli ist die Strecke an den Wochenenden nur eingleisig befahrbar, danach wird bis Anfang September rund um die Uhr gebaut. In dieser Zeit steht ebenfalls nur ein Gleis zur Verfügung. Die internationalen Fernverkehrszüge werden über Venlo umgeleitet, was eine Fahrzeitverlängerung von 60 Minuten mit sich bringt. Im Nahverkehr erhöht sich die Fahrzeit um bis zu 15 Minuten, wobei einige Züge zwischen Oberhausen und Wesel ausfallen. 6. Knoten Leipzig Im Bereich Leipzig wird ganzjährig mit Hochdruck an mehreren Projekten gearbeitet. Zum einen werden die letzten Vorbereitungen für die Inbetriebnahme des City-Tunnels getroffen, der im Nahverkehr deutliche Erleichterungen bringen wird. Zum anderen werden im Leipziger Süden 21 Kilometer Gleis ausgewechselt. Ende September kann der Leipziger Hauptbahnhof für ein ganzes Wochenende nicht angefahren werden, wodurch Nah- und Fernverkehrszüge mit einer Fahrzeitverlängerung von 15 Minuten umgeleitet werden. Zwischen Gaschwitz und Leipzig brauchen die Nahverkehrszüge ganzjährig etwa 5 Minuten länger. Im Juni und im Juli werden in den Abendstunden einige Nahverkehrszüge zwischen Großkorbetha und Leipzig ausfallen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher