Bahnhof Zoo ICEAm Zoo soll wieder der ICE halten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-zoo-ice-am-zoo-soll-wieder-der-ice-halten,10809148,23754954.html

Der Senat lässt nicht locker. Er hat die Bahn erneut aufgefordert, den Bahnhof Zoo wieder zu einer Fernbahnstation zu machen. Dafür führt das Land schlagkräftige Argumente ins Feld. Der Senat lässt nicht locker. Er hält an seiner Forderung fest: Am Bahnhof Zoologischer Garten müssen wieder wie früher alle Fernverkehrszüge halten. Bei einem der nächsten Spitzengespräche mit Bahn-Chef Rüdiger Grube wolle man sich erneut dafür einsetzen, dass der Bahnvorstand seine ablehnende Haltung überprüft. Das teilte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) mit. Seine jetzt veröffentlichte Antwort auf eine Anfrage der SPD-Abgeordneten Ole Kreins und Frank Jahnke zeigt, dass der Senat den schon seit Jahren schwelenden Konflikt um den Bahnhof Zoo noch lange nicht für beigelegt hält. Ganz im Gegenteil: Der Streit werde jetzt wieder aktuell, so Gaebler. Denn die neuen städtebaulichen Entwicklungen im Umkreis des Bahnhofs hätten dessen …

Wie entsteht der Jahres-Fahrplan? Das komplexe Gebilde, das die Züge der DB Regio dirigiert, ist eine Gemeinschaftsarbeit. Zwei Planer erklären in punkt 3 den Ablauf., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2754

Raik Girke, Koordinator Personenverkehr bei #DB #Netze, RB Ost und Stefan Freund, Angebotsplaner von #DB #Regio Nordost, vertreten die zwei Seiten des „Vertrages #Fahrplan“. Die DB Netze stellt die Infrastruktur zur Verfügung, DB Regio erbringt die Verkehrsleistung. In Abstimmung mit den weiteren #Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU), die die Infrastruktur der DB Netze nutzen, entsteht jedes Jahr aufs Neue der Fahrplan. … Abfahrt RE 1 am Alexanderplatz in Richtung Brandenburg um 9.03 Uhr – wer entscheidet eigentlich, dass genau diese Abfahrtzeit im Fahrplan steht? Stefan Freund: Bestellt haben wir von DB Regio als Betreiber ein bestimmtes „Wunsch“-Zeitfenster für die Abfahrt des Zuges auf der Linie, Anschlüsse, Warte- und Haltezeiten sind im Anforderungskatalog festgehalten. Raik Girke: Die konkrete Zahl kommt von uns. Sie ist Gegenstand unseres Vertrages mit DB Regio. Um diese Uhrzeit stellen wir die #Trasse für diesen Zug zur Verfügung. Die Zeiten ergeben sich aus der Einpassung aller Züge der verschiedenen EVU, die …

Bahnverkehr: Schnellfahrstrecke Berlin-Hannover: Aufwändige Schadensanalyse und Instandsetzung nach Hochwasser macht längere Streckensperrung notwendig • DB erstellt optimierten Fahrplan

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4159368/p20130709.html

Umfassende Begutachtung der Strecke erst nach vollständigem Abfluss des Wassers möglich • Hochmodernes Georadar-Verfahren soll verborgene Schäden sichtbar machen • Interimsfahrplan ab 29. Juli in Kraft und ab 19. Juli buchbar • Bahn verlängert Kulanzregelungen und kostenlose Servicenummer • Kunden sollten sich bis zur Aktualisierung der … (Berlin, 9. Juli 2013) Die Aufräum- und Instandsetzungsmaßnahmen an der von Hochwasserschäden betroffenen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Berlin und Hannover haben begonnen, gleichzeitig werden umfangreiche Untersuchungen des Bahndamms und der Fahrbahn vorbereitet. Betroffen ist ein fünf Kilometer langer Streckenabschnitt zwischen Stendal und Rathenow. Die Gleise des betroffenen Streckenabschnittes sind weitgehend abgetrocknet. Das Wasser unter den Schienen und auf den umgebenden Flächen beeinflusst jedoch weiterhin den Untergrund der Strecke und verhindert somit die umfassende Untersuchung der Fahrbahn. „Wir stehen in den Startlöchern und wollen mit der umfassenden Schadensermittlung lieber heute als morgen beginnen. Um jedoch gesicherte Untersuchungsergebnisse zu erhalten, müssen wir zunächst abwarten, bis das Wasser komplett abgeflossen und der Untergrund getrocknet ist. Ziel ist es, den betroffenen Streckenabschnitt schnellstmöglich wieder freizugeben, dabei gilt jedoch auch im Interesse unserer Kunden Sicherheit vor Schnelligkeit“, so Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer. Die andauernde Sperrung der Strecke macht eine Fortschreibung des derzeit gültigen Interimsfahrplans bis 28. Juli notwendig. Fahrplanexperten von DB Netz, DB Fernverkehr, DB Regio und den nicht bundes¬eigenen Bahnen im Gebiet der gesperrten Strecke erarbeiten jetzt mit Hochdruck optimierte Fahrpläne für die betroffenen Linien, die ab 29. Juli bis auf weiteres Gültigkeit haben. Fahrgäste, die bereits Tickets für Fernverkehrsfahrten ab dem 20. Juli von oder nach Berlin erworben haben, werden gebeten, sich einige Tage vor Reiseantritt über die tatsächlichen Abfahrt- und Ankunftszeiten mittels der DB-Fahrplan-informationen in den DB-Verkaufsstellen, Bahnhöfen, im Internet oder über die Servicenummer zu erkundigen. „Wir bedauern die damit verbundenen Beeinträchtigungen für unsere Kunden sehr und bitten alle betroffenen Reisenden um Verständnis“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Mit einer Fortschreibung des Interimsfahrplans bieten wir nun allen Fahrgästen eine solide Planungsgrundlage für ihre Reise.“ Kunden, die aufgrund des verlängerten Interimsfahrplans ihre Fahrkarten zurückgeben oder umtauschen möchten, können dies gemäß der bisherigen Hochwasser-Kulanzregelungen bis zum 31. Juli weiterhin kostenlos und unbürokratisch tun. Auch die kostenlose Servicenummer zu den Auswirkungen des Hochwassers auf den Bahnverkehr bleibt bis auf weiteres geschaltet. Unter 08000 99 66 33 erhalten Fahrgäste aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Informationen zur aktuellen Betriebslage können auch unter www.bahn.de/aktuell oder unter m.bahn.de abgerufen werden. Aussagen über die voraussichtliche Dauer der Streckensperrung und damit zum Geltungszeitraum des ab 29. Juli gültigen Interimsfahrplans sind erst nach Abschluss der noch laufenden Schadensanalyse in einigen Wochen möglich. Die DB wird schnellstmöglich über den weiteren Fortschritt der Arbeiten informieren. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: ICE-Strecke bis zum Jahresende außer Betrieb, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/elbe-hochwasser-bahn-berlin-hannover-ice-strecke-bis-zum-jahresende-ausser-betrieb,10809148,23637060.html

Das Elbe-Hochwasser hat die ICE-Strecke von Berlin nach Hannover nahe der Elbbrücke in Sachsen-Anhalt zerstört. Die Aufräumarbeiten werden noch lange dauern – aller Voraussicht nach bis zum Ende dieses Jahres. Die wichtigste Bahnlinie von und nach Berlin bleibt aller Voraussicht nach bis zum Dezember unterbrochen. Immer noch ist die Strecke in Richtung Hannover nahe der Elbbrücke in Sachsen-Anhalt überflutet, immer noch ist das Ausmaß der Hochwasserschäden nicht geklärt, steht der Umfang der Aufräumarbeiten nicht fest. „DB Netz hat uns jetzt mitgeteilt, dass der Abschnitt zwischen Rathenow und Stendal bis Ende dieses Jahres gesperrt bleiben muss“, sagte Arnulf Schuchmann. Er ist Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahn, deren Züge die Trasse bislang nutzten. In Kreisen der Deutschen Bahn wurde die Mitteilung am Montag bestätigt. „Das ist der aktuelle Stand“, hieß es dort. So war es bis zur jüngsten Hochwasserkatastrophe: Mit Tempo 250 rasten ICE-Züge über die Elbe von Berlin in Richtung Westen. Nach Hannover brauchten sie rund hundert Minuten, nach Frankfurt am Main im besten Fall weniger als vier Stunden. Kein Wunder, dass täglich bis zu 20.000 Fahrgäste …

Bahnverkehr + Fahrplan: Hochwassernotfahrplan der Deutschen Bahn Galgenhumor im Zug nach Frankfurt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hochwassernotfahrplan-der-deutschen-bahn-galgenhumor-im-zug-nach-frankfurt-/8387606.html Nach der Flut hat die Deutsche Bahn einen Hochwassernotfallplan eingerichtet, der ab sofort gültig ist. Allerdings können sich die Passagiere, die dieses Angebot in Anspruch nehmen, auf einige neue Erlebnisse gefasst machen. Ab heute soll der Hochwassernotfahrplan der Deutschen Bahn gelten. Man soll sich im Internet informieren. Am Donnerstag Abend gibt es widersprüchliche Angaben im Internet zur Abfahrt des Sprinters nach Frankfurt. Er fährt 6.08 Uhr nach Plan, alle Züge danach angeblich eine Stunde früher. Was nun stimmt, kann der freundliche Herr an der Hotline auch nicht erklären. Zwischen 0.00 Uhr und 4.00 Uhr einfach mal ins Internet schauen! Also entscheiden wir uns für die frühe Abfahrt, rufen um 4 Uhr noch mal bei der Hotline an und erfahren, dass wir um 5.03 Uhr abfahren. Am Hauptbahnhof suchen wir den Zug vergeblich, finden ihn dann auf 4.57 Uhr auf Gleis 8. Es wird 5 Uhr, es wird 5.15 Uhr. Dann kommt die erste Durchsage, dass der Zug …

Bahnverkehr: DBV: Interimsfahrplan bringt mehr Zuverlässigkeit

http://www.lok-report.de/ Noch bis zum 19. Juli 2013 werden die Auswirkungen des Elbehochwassers auch im #Fernverkehr von und nach Berlin spürbar sein. Die #Schnellfahrstrecke Hannover – Berlin ist so von den Hochwasserauswirkungen in Mitleidenschaft gezogen, dass auf ihr der gültige #Fahrplan nicht gefahren werden kann. Um zumindest eine größere Planungssicherheit herbeizuführen, gilt ab Freitag, dem 21. Juni 2013, ein sogenannter „Interimsfahrplan“. Der #DBV begrüßt, dass es innerhalb weniger Tage gelungen scheint, den Fahrplan zuverlässiger und planbarer zu gestalten. Davon profitieren ganz besonders die Fahrgäste. Was jedoch völlig unverständlich ist, dass die DB AG den Fahrgästen aus den westlichen Bezirken die Fahrt entweder zum Ostbahnhof oder zum Berliner Hauptbahnhof zumutet, da der Halt in #Spandau entfällt. Es gibt aus Sicht des DBV keinen nachvollziehbaren Grund, jetzt den Fahrgästen durch einen weiteren, zeitlich begrenzten Halt im Bahnhof #Zoologischer Garten und in #Potsdam Hbf die An- und Abreise zu erleichtern. Wenigstens in den frühen Morgen- und späten Abendstunden würden diese zusätzlichen Halte eine Entlastung des bereits stark frequentierten Haltes am Berliner Hauptbahnhof bedeuten. Der Hinweis auf die nochmalige Verlängerung der Fahrzeiten ist nach Meinung des DBV irrelevant, weil schon heute in der Praxis durch die faktische Konzentration der Ein- und Aussteiger im Fernverkehr auf den Berliner Hauptbahnhof hier bereits überlange Wartezeiten der Züge entstehen. Viele Potsdamer empfinden es als Provokation, wenn in der Brandenburger Landeshauptstadt ICE-Züge ohne Halt durchfahren. Der DBV hat kein Verständnis dafür, wenn die Fernverkehrszüge am Bahnhof Zoologischer Garten und in Potsdam Hbf durchfahren, obwohl es einen Bedarf für diese zusätzlichen Halte gibt und sie die Situation entspannen können. So müssen die Fahrgäste zu ihren Fernverkehrszügen erst zum Hauptbahnhof fahren. (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 20.06.13).

Bahnverkehr: Mehr Verlässlichkeit für Bahnkunden: DB ändert ab 21. Juni den Fahrplan für ICE- und IC-Züge durch Hochwassergebiete

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4060648/p20130619.html Mehr Verlässlichkeit für #Bahnkunden: #DB ändert ab 21. Juni den Fahrplan für #ICE- und #IC-Züge durch Hochwassergebiete Überflutung der #Schnellfahrstrecke Hannover – Berlin bei Stendal macht weiterhin Fahrzeitverlängerungen von bis zu einer Stunde nötig • Auswirkungen auf bundesweite Strecken sollen durch veränderte #Linienführung und teils frühere #Abfahrzeiten in Berlin verringert werden (Berlin, 19. Juni 2013) Das nur langsam weichende Elbe-Hochwasser sorgt auch in den nächsten Wochen für größere Einschränkungen im #Fernverkehr der Deutschen Bahn. Wegen Überflutung der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin bei Stendal werden die Fernzüge von und nach Berlin weiterhin umgeleitet oder entfallen auf Teilstrecken. Wann die Strecke wieder befahren werden kann, ist derzeit nicht absehbar. Um mehr Verlässlichkeit für Reisende auf den betroffenen ICE- und IC-Linien zu schaffen, hat die Deutsche Bahn daher einen veränderten Interims-#Fahrplan aufgestellt. Ab Freitag, 21. Juni 2013, gelten für Fernzüge von und nach Berlin angepasste Abfahrts- und Ankunftszeiten. „Für unsere Kunden, die über die Umleitungsstrecken fahren müssen, machen wir so die verlängerten Fahrzeiten kalkulierbarer“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehrs AG. „Außerdem verringern wir durch die früheren Abfahrtzeiten in Berlin die Verspätungen im restlichen deutschen Fernverkehrsnetz.“ Der Interimsfahrplan ist ab Freitag in allen Auskunfts- und Buchungssystemen hinterlegt und gilt zunächst bis 19. Juli 2013. Aktuelle Informationen sind weiterhin unter der kostenlosen Servicenummer 08000 99 66 33 sowie online unter www.bahn.de/aktuell oder m.bahn.de/ris abrufbar. Sobald die Reparaturarbeiten auf den überfluteten Strecken abgeschlossen sind, wird der ursprüngliche Fahrplan wieder in Kraft treten. Die Änderungen im Überblick: Der #ICE #Sprinter Berlin–Frankfurt (Main) fährt eine Stunde früher ab Berlin und wird über Erfurt (ohne Halt) umgeleitet. Die Fahrzeit verlängert sich um rund eine Stunde. Die #ICE-Linie 10 Berlin–Hannover–Köln/Düsseldorf wird zwischen Hannover und Berlin via Braunschweig und Magdeburg umgeleitet. Die Reisezeit verlängert sich um etwa eine Stunde. Die Abfahrten der Züge aus Berlin werden mit Ausnahme des letzten Zuges um 60 Minuten vorverlegt, Züge aus Köln/Düsseldorf kommen in Berlin rund 60 Minuten später an. Die Fahrzeiten des Abschnittes Hannover–Ruhrgebiet bleiben unverändert. Die Halte Wolfsburg, Stendal und Berlin-Spandau müssen weiterhin entfallen. Die Züge halten zusätzlich in Braunschweig und Magdeburg. Die ICE-Linie 11 München–Stuttgart–Frankfurt (Main)–Braunschweig–Berlin und die ICE-Linie 12 Interlaken Ost–Karlsruhe–Frankfurt (Main)–Braunschweig–Berlin werden ab Fulda Richtung Berlin ohne Zwischenhalt umgeleitet. Züge der Linie 11 erreichen Berlin mit einer Reisezeitverlängerung von 40 Minuten und Züge der Linie 12 mit 15 Minuten Reisezeitverlängerung. Ab Berlin verkehren die Züge der Linie 11, mit Ausnahme des letzten Zuges 30 Minuten früher, die der Linie 12 50 Minuten früher Die Halte Berlin Spandau, Berlin Ostbahnhof, Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel entfallen. Fahrgäste aus Süddeutschland Richtung Göttingen, Kassel, Hannover und Hamburg können ab Fulda alter¬native ICE-Verbindungen nutzen. Einzelne Züge, beispielsweise der ICE 696 an Montagen sowie der ICE 374/377 von Montag bis Donnerstag zwischen Frankfurt (Main) und Berlin, müssen entfallen. Bei der ICE-Linie 28 Hamburg–Berlin entfällt an Frei- und Sonntagen der ICE 805. (Hamburg Hbf ab 13:16 Uhr, an Berlin Hbf 15:07 Uhr)) Die IC-Linie 32 Berlin-Hannover-Köln-Mainz-Stuttgart wird teilweise über Magdeburg mit Fahrzeitverlängerung bis zu 60 Minuten umgeleitet. Die Züge fahren mitunter bis zu eine Stunde früher in Berlin ab bzw. kommen dort später an. Drei Zugfahrten (IC 2010 Köln-Berlin an Sonntagen, IC 1924 Frankfurt–Köln–Berlin an Sonntagen, IC 1925 Berlin–Köln an Sonntagen) entfallen ganz. Einzelne Züge entfallen zwischen Hannover und Berlin (von Berlin nach Hannover: IC 1911 montags, IC 2011 sonntags, IC 1915 sonntags, IC 1913 freitags, IC 1917 sonntags, IC 1921 freitags, IC 1923 donnerstags – von Hannover nach Berlin: IC 1916 montags, IC 2010 freitags, IC 1216 freitags, IC 1920 sonntags, IC 1914 sonntags, IC 1912 freitags, IC 2016 sonntags). Die IC-Linie 16 Frankfurt (Main)-Hannover-Berlin verkehrt überwiegend nur zwischen Frankfurt und Hannover. Die IC-Linien 55 Köln-Hannover-Leipzig und 56 Oldenburg-Bremen-Hannover-Magdeburg-Dresden verkehren mit einer Fahrzeitverlängerung von rund 15 Minuten östlich von Magdeburg weiterhin nach Fahrplan. Die IC-Linie 77 Amsterdam–Osnabrück-Hannover–Berlin entfällt zwischen Hannover und Berlin. Ausnahmen sind der tägliche IC 147 und IC 140 an Sonntagen, sie verkehren über Magdeburg mit Fahrzeitverlängerung von rund einer Stunde. Für den IC 240 verkehrt ab Berlin ein Ersatzzug bis Hannover ohne Anschluss in Richtung Amsterdam. Die Zugleistungen IC 1930/IC 1931 Berlin–Stendal–Munster (Örtze) und zurück entfallen ersatzlos. Die EC-Linie 99 Hamburg-Berlin-Wroclaw verkehrt nur zwischen Polen und Berlin. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

#Bahnverkehr + #Regionalverkehr + #S-Bahn + #Straßenverkehr: Sperrung der Fernbahngleise zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst vom 21. Juni, 21 Uhr bis 28. Juni, 5 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4050884/bbmv20130617.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. Juni 2013) Wegen #Bauarbeiten an der Eisenbahnbrücke am S-Bahnhof #Berlin-Karlshorst werden #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 1, RE 7, RB 14 sowie RB 21/RB 22 erforderlich. Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Ostbahnhof und Erkner aus. Reisende nutzen bitte die #S-Bahn. Die Linie RE 7 wird in Berlin unterbrochen und fährt zwischen Dessau und Berlin Friedrichstraße sowie zwischen Berlin-Lichtenberg und Wünsdorf-Waldstadt. Zwischen Friedrichstraße und Lichtenberg kann die S-Bahn genutzt werden. Die Linie RB 14 wird in Berlin unterbrochen und fährt zwischen Nauen und Berlin Ostbahnhof sowie zwischen Berlin-Lichtenberg und Senftenberg. Zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Lichtenberg kann die S-Bahn genutzt werden. Die Linien RB 21 und RB 22 fallen zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin Zoologischer Garten aus. Reisende nutzen bitte die S-Bahn. Die Züge der ODEG (RE 2) sind ebenfalls betroffen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Treskowallee wird vom 19. Juni, 22 Uhr, bis 30. Juni 4 Uhr für den #Straßenverkehr gesperrt. In dieser Zeit fahren hier auch keine #Straßenbahnen. Der Durchgang durch das Empfangsgebäude ist ebenfalls gesperrt. Nur der Zugang zum S-Bahnsteig ist möglich. Für den Übergang Stolzenfelsstraße – Am Carlsgarten kann der östliche Fußgängertunnel genutzt werden. Informationen zum Zugverkehr erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882, am ODEG Servicetelefon unter (030) 514 88 88 88 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

#Bahnverkehr: Die Weichen für die Flut stellen Das Hochwasser hat auch viele Bahnverbindungen gekappt. Christian Endt hat sich das Krisenmanagement in einer Schaltzentrale in Berlin angesehen., aus Die Zeit

http://www.zeit.de/reisen/2013-06/bahn-hochwasser-krisenmanagment In der Nacht auf Montag wird Erik Hinke vom Klingeln seines Handys geweckt. Um drei Uhr morgens erreicht ihn die Nachricht, dass eine Brücke, die bei Schönhausen in Sachsen-Anhalt über die Elbe führt, wegen des Hochwassers gesperrt werden muss. Die gesperrte Brücke liegt auf der Bahnstrecke von Berlin nach Hannover, dort können jetzt keine Züge mehr fahren. Hinke, der die Betriebszentrale der #Deutschen Bahn in Berlin leitet, führt von zu Hause aus ein paar Telefonate, dann fährt er ins Büro. Sieben Betriebszentralen hat die Bahn-Tochter #DB Netz in Deutschland, dazu kommt eine Leitzentrale in Frankfurt. Von Berlin aus kümmern sich die Mitarbeiter um alle Strecken in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, außerdem um die Fernzüge nach Hannover und Hamburg. Ob eine Brücke oder ein Streckenabschnitt wegen Hochwassers gesperrt wird, entscheidet …

Bahnverkehr: Aktualisierung: Beeinträchtigungen durch Hochwasser im Fernverkehr (6.30 Uhr) Änderungen im Verlauf der ICE-Linie 10 im Abschnitt Hannover – Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4028582/nsb20130612.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 12. Juni 2013) Die Elbbrücke bei Schönhausen ist aufgrund des Hochwassers weiterhin gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu Verspätungen und Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin–Hannover–Hamm–Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover ohne Zwischenhalte über Magdeburg umgeleitet. Die Verkehrshalte dieser Züge in Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg Hbf entfallen. Mit Fahrzeitverlängerungen von circa 60 Minuten wird gerechnet. Fahrgäste werden darauf hingewiesen, dass die Züge der ICE-Linie 10 nur von bzw. bis Düsseldorf verkehren. Der Abschnitt Hamm (Westf)–Wuppertal–Köln wird nicht bedient. Ausnahme sind die Verbindungen in Tagesrandlage: Die letzten 6 Züge aus Richtung Berlin (ab ICE 546) und die ersten 6 Züge aus Köln/Düsseldorf (bis ICE 857) verkehren ab/bis Hamm(Westf) auf dem Regelweg. Die ICE-Linien 11 und 12 (München bzw. Basel–Frankfurt(M)–Berlin) werden ab Fulda über Erfurt, Halle(Saale) und Lutherstadt Wittenberg umgeleitet. Die Halte in Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig und Wolfsburg entfallen. Auf der Umleitungsstrecke wird es zwischen Fulda und Berlin-Südkreuz keinen Halt geben. Fahrgäste planen bitte Fahrzeitverlängerungen von circa 90 Minuten ein. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. In Oberbayern fahren fast alle Züge zwischen München–Salzburg–Wien/Klagenfurt wieder planmäßig. Gelegentlich kann es jedoch vereinzelt noch zu Teilausfällen kommen. Züge aus München in Richtung Graz fallen zwischen Salzburg und Graz aus. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwasser- und angrenzenden Gebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Bei hochwasserbedingten Verspätungen oder Ausfällen werden die Fahrkarten auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher