Bahnhöfe: Hauptbahnhof bringt Stau, Lärm und höhere Mieten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/568277.html

Anwohner bezeichnen die Situation als „Zumutung“ / Senatorin will Bürger beteiligen

Peter Neumann

Bei Touristen kommt der Hauptbahnhof gut an – bei den Moabiter Anwohnern dagegen nicht. „Er ist eine Zumutung für uns“, sagte Monika Raasch vom Mieterbeirat Lehrter Straße. Nicht nur, dass auf den Straßen im Umkreis nun Stau die Regel ist und die Lautsprecheransagen Anliegern die Ruhe rauben: „Es wird unbezahlbar, in dieser Ecke zu wohnen.“ So verlange ein Investor, der mehrere …

Bahnhöfe: Polizei räumt Berliner Bahnhof, aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/news/
Default.aspx?_p=204493&_t=ft&_b=1106397

Der Berliner Bahnhof Friedrichstraße ist am Dienstagnachmittag teilweise gesperrt worden. Grund ist ein nicht identifiziertes Gepäckstück.

HB BERLIN. Die Bundespolizei hat an dem Bahnhof zur Vorsicht eine herrenlose Tüte gesprengt, die sich hinterher als harmlos herausstellte. Ein Sprecher sagte, die Tüte sei von den Beamten …

Bahnhöfe + U-Bahn: Nach der WM wird am Pariser Platz weitergebaut

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/108557/name/
U55+-+Die+WM-Pause+ist+vorbei

Nach der WM wird am Pariser Platz weitergebaut.

Damit der U-Bahnhof Brandenburger Tor und damit die U55 wie geplant, Ende kommenden Jahres, fertig werden, müssen die Blumenkübel und Sitzbänke am Pariser Platz nach der WM abgebaut und die U-Bahnbaustelle wieder eingerichtet werden.

Als die Baustelle am Pariser Platz zurückgebaut wurde, lag die WM noch in weiter Ferne. Inzwischen ist alles klar und schon fast wieder vorbei. Deutschland spielt in der WM um den dritten Platz und alle freuen sich über die gute Stimmung und die fröhliche Atmosphäre, die die vielen Tausend Besucher und nicht zuletzt die Berlinerinnen und Berliner in die Hauptstadt gebracht haben.

Nun können die Bauarbeiten am Pariser Platz weitergehen.

Kleinerer Bauzaun
In der kommenden Woche wird die Baustelle vor dem Hotel Adlon wieder eingerichtet. Auch der Baukran wird wieder aufgestellt. Umzäunt wird die Baustelle dann von einem normalen, zwei Meter hohen Bauzaun. In der Grube, in fast 20 Meter Tiefe, wird weiter mit Hochdruck am Vortrieb der Mikrotunnel gearbeitet.

Wenn alle Tunnel gebohrt sind, geht es sofort an den Rohbau des U-Bahnhofs und an die Erstellung der Treppenzugänge und der Schächte für die Aufzüge. Schließlich muss auch die Passerelle mit dem Durchgang zu S-Bahnhof wieder errichtet werden. Ende kommenden Jahres soll dann der U-Bahnhof Brandenburger Tor als 174. U-Bahnhof Berlins fertig sein und die U55 fahren. Die neue Strecke vom Hauptbahnhof zum Pariser Platz wird dann sicherlich nicht nur für Berlinbesucher eine attraktive Verbindung von Berlins neuem Schienenverkehrsknoten direkt in das Regierungsviertel darstellen.

Datum: 07.07.2006

Bahnhöfe: Bahnhofsbrache mit Zukunft, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/566410.html

Konferenz zur Heidestraße

Uwe Aulich

MOABIT. Das eigene Haus in der Innenstadt, ringsum ist alles grün, zu Fuß kann man den Hauptbahnhof erreichen und auf dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal liegt das eigene Boot. So könnte sich das Gebiet entlang der Heidestraße entwickeln, als neuer Standort für exklusive Häuser und Wohnungen. Für das 60 Hektar große Gelände, den ehemaligen Containerbahnhof und den Güterbahnhof, gibt es …

Bahnhöfe: Gen Süden unterwegs Beobachtungen am neuen Bahnhof Südkreuz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ec311c1714a9266ec12571a30048816d?OpenDocument

Fahrgast Olaf Matz ist noch ein Neuling auf dem Bahnhof Südkreuz. Seit dem Fahrplanwechsel am 28. Mai ist die Station Südkreuz – bisher Papestraße – der Umsteigebahnhof für den Luckenwalder.
„Bisher bin ich immer mit dem Auto zur Arbeit gefahren“, sagt er, während er auf den RegionalExpress RE 5 wartet. Inzwischen kann er getrost auf seinen fahrbaren Untersatz verzichten.
„Ich arbeite in Berlin- Zehlendorf. Mit dem RE 4 fahre ich von …

Bahnhöfe: Im Zug der Zeit, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
28.06.2006/2624903.asp

Den neuen Hauptbahnhof kann man als Reisender nutzen oder aus Neugier besichtigen Und jetzt auch gleich mehrfach ins Bücherregal stellen

Von Klaus Kurpjuweit
Schon ist er aus der Stadt gar nicht mehr wegzudenken, der neue Berliner Hauptbahnhof. Seit 28. Mai halten dort täglich mehr als tausend Züge; auch 80 Geschäfte und Restaurants locken Besucher an. Und viele kommen nur, um den Glaspalast an der Spree zu bewundern, in dem sich die oberirdische Ost-West- Stadtbahn und die neue unterirdische Nord-Süd-Strecke kreuzen. So ist der größte Turmbahnhof Europas entstanden – mit Schienen 15 Meter über der Erde und 15 Meter darunter. Wer erinnert sich beim Bummeln durch den Bahnhof …

Bahnhöfe: Tristesse am Bahnhof Zoo, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/06/23/
berlin/837020.html

Bundeskanzlerin Merkel eröffnete vor vier Wochen den Hauptbahnhof. Täglich kommen bis zu 800 000 Besucher. Die Händler sind zufrieden. Dagegen dominiert in der West-City der Zorn
Von Andrea Puppe

Seit am Bahnhof Zoologischer Garten keine Fernzüge mehr halten, sind Bahnsteige und Geschäfte leer

Mehr als acht Millionen Berliner und Touristen haben …

Bahnhöfe: Hauptbahnhof: Bislang acht Millionen Besucher, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/06/23/
berlin/837026.html

Berlin – Den vor vier Wochen eröffneten Hauptbahnhof haben nach Bahn-Angaben seither mehr als acht Millionen Menschen besucht. Darunter waren nicht nur Reisende, sondern auch Schaulustige und WM-Gäste, sagte der …

Bahnhöfe: Geplante Info-Ruf-Säulen pünktlich zur WM fertig, Verbessert in Sprache, Handhabung und Optik, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft sind noch zusätzliche #Info-Ruf-Säulen (#IRS) fertiggestellt worden, die nun auf verschiedenen S-Bahnhöfen nicht nur Berlin-Besuchern einen guten Dienst erweisen.

„Wir haben mit Hochdruck gearbeitet, damit die IRS zum WM-Großereignis auf den Bahnhöfen montiert werden konnten“, erklärt Steffen #Uzdil, Projektleiter für das Betriebs- und #Informationssystem bei der S-Bahn Berlin GmbH. 35 Auszubildende, angehende Mechatroniker und Kommunikationselektroniker, montierten unter fachkundiger Anleitung die IRS vom Typ III im Ausbildungszentrum in der #Hauptwerkstatt #Schöneweide.

„Bahnhöfe: Geplante Info-Ruf-Säulen pünktlich zur WM fertig, Verbessert in Sprache, Handhabung und Optik, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn + Bahnhöfe: Zwei Spatenstiche vor der Wahl, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/560949.html

Nicht nur am Großflughafen, auch am Ostkreuz wird im September mit dem Bau begonnen
Peter Neumann

Bei Berliner Politikern grassiert offensichtlich das „Wahl-Fieber“. Kurz bevor die Bürger am 17. September das Abgeordnetenhaus neu wählen, wird nicht nur der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg International mit einem ersten Spatenstich offiziell in Szene gesetzt. Am Tag vor dem Fest in Schönefeld, dem 4. September, wird möglicherweise der Beginn eines weiteren großen Verkehrsprojekts öffentlich zelebriert. Dann soll nach der jetzigen Planung der erste Spatenstich für die seit Jahren geplanten Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz gefeiert, erfuhr die Berliner Zeitung.
Allerdings lässt sich der September-Termin nur dann halten, wenn die Genehmigung für die Sanierung und den Umbau des Ostkreuzes rechtzeitig bis dahin eintrifft. Doch damit ist offenbar bald zu rechnen: Das Eisenbahn-Bundesamt bekräftigte, dass der Planfeststellungsbeschluss für das Großprojekt im Osten Friedrichshains in diesem Sommer fertig sein soll. Damit könnten die Politiker, die am Ostkreuz den Spaten in den Boden stechen werden, den Bürgern zeigen, dass es dort nun endlich vorangeht. „Es hat schon viele Verzögerungen gegeben. Darum kann ich nur hoffen, dass die Sanierung dieses wichtigen Knotenpunktes tatsächlich beginnt“, sagte Jutta Matuschek, Verkehrspolitikerin der Linkspartei.PDS. „Ich habe zwar ein Faible für Idyllen – aber dieser Bahnhof muss endlich umgebaut und fahrgastfreundlicher werden.“ Der SPD-Abgeordnete Stefan Zackenfels, dessen Wahlkreis Friedrichshain umfasst, sieht die Großbaustelle als kommende Attraktion. Er will sich dafür einsetzen, dass die Bürger die Arbeiten verfolgen können – zum Beispiel von einer Aussichtsplattform oder in einem Bau-Container, in dem sich eine Ausstellung und Bildschirme aufbauen ließen. „Es wäre wichtig, dass alle Interessierten Einsicht in die Bauabläufe bekämen“, sagte der SPD-Politiker.
Auf jeden Fall wäre es eine längerfristige Attraktion. Denn die DB Projektbau, die das Vorhaben steuert, rechnet mit einer Bauzeit bis 2015 und Kosten von 411 Millionen Euro. 15 Kilometer Gleis müssen neu- oder umgebaut, fünf Bahnsteige sowie sechs Bahnüberführungen errichtet werden. Zunächst wird 2007 die Brücke im Verlauf der Kynaststraße abgetragen. Der Senat beginnt also mit den Bauarbeiten.
Während die Ostkreuz-Sanierung und der Flughafen-Ausbau vor der Wahl Mitte September gefeiert sollen, wurde Unangenehmeres auf die Zeit danach verschoben. So gilt es als sicher, dass die von der BVG und der S-Bahn für 2007 geforderte Erhöhung der Fahrpreise erst später in diesem Jahr abgesegnet wird.