Mobilität + Bahnhöfe + S-Bahn + Messe: Signet „Berlin barrierefrei“ für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd der Deutschen Bahn AG

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100714.html

(Berlin, 14. Juli 2010) Heute erhielten die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd das Signet „Berlin barrierefrei“. Damit werden neben dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Berlin Südkreuz zwei weitere Bahnhöfe der Deutschen Bahn mit dem Signet ausgezeichnet. Beide S-Bahnhöfe verfügen über Aufzüge und Blindenleitsystem und in Messe Nord/ICC darüber hinaus über Fahrtreppen. Da in den älteren S-Bahn-Fahrzeugen kein niveaugleicher Einstieg möglich ist, sind auf den Bahnsteigen mobile Rampen vorhanden. Personen im Rollstuhl wird empfohlen, im ersten Wagen einzusteigen und ihre Mitfahrt dem jeweiligen Triebfahrzeugführer zu signalisieren.

An den Handläufen, den Rufsäulen der Aufzüge und den Bedienfeldern der Aufzüge wurde für Sehbehinderte zusätzlich die Beschriftung in Brailleschrift angebracht.

138 von 166 Bahnhöfen mit S-Bahnhalt sind in Berlin und Brandenburg mit Aufzugs- oder Rampenanlagen ausgestattet worden. 95 Bahnhöfe verfügen über ein Blindenleitsystem. Derzeit sind 83 Prozent der Stationen barrierefrei. Das Ziel der Deutschen Bahn und des Berliner Senats ist es, diese Zahl weiter zu steigern.

Bei allen laufenden und noch geplanten Baumaßnahmen an den Verkehrsstationen, wie dem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße, wird die barrierefreie Erschließung berücksichtigt.

Alle barrierefreien Maßnahmen, die Personen mit Mobilitätsbehinderungen den Zugang zum ÖPNV überhaupt erst ermöglichen oder zumindest deutlich erleichtern, steigern grundsätzlich die Nutzungsqualität des ÖPNV für alle Fahrgäste.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.berlin-barrierefrei.de, www.bahn.de/barrierefrei

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bahnhof Karow mit neuer Visitenkarte Überspringen: Bahnhof Karow mit neuer Visitenkarte Schneller und bequemer zu den Zügen / Barrierefrei zum neuen Bahnhofvorplatz / Bus und Bahn gut verknüpft / 2,8 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100707.html

(Berlin, 7. Juli 2010) Ab heute kommen Reisende in Berlin-Karow schneller und bequemer zu ihren Zügen. Die Deutsche Bahn AG stellte einen zweiten Zugang am nördlichen Ende des S- und Regionalbahnsteigs fertig, den Vertreter der Bahn, des Stadtbezirks und der BVG gemeinsam feierlich eröffneten. In neun Monaten entstanden Aufzug und Treppenaufgang zum Bahnsteig, der nun zusätzlich über eine Personenunterführung sowohl von der Boenkestraße als auch vom Hubertusdamm zu erreichen ist.

Gleichzeitig mit dem zweiten Zugang wurde der dazugehörige Bahnhofsvorplatz mit Buswendeschleife, Fahrradstellplätzen und Behindertenparkplätzen geschaffen. Er erleichtert das Umsteigen zwischen Bus und Bahn erheblich. Über die öffentlichen Verkehrsmittel erschließen sich nun, auch aus dem Berliner Umland, neue Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in Karow.

Die Bauarbeiten hatten am 1. September im vergangenen Jahr mit dem Einrichten der Baustelle, mit Abrissarbeiten, dem Umverlegen von Kabeln und mit Kampfmittelsondierungen begonnen. Um den Reise- und Güterverkehr so wenig wie möglich einzuschränken, wurde für den Tunnelbau – erstmals im Berliner Raum – ein Verfahren mit Fertigteilen in offener Bauweise gewählt. Der Einbau unter den vier Gleisen konnte an nur zwei Wochenenden abgeschlossen werden.

Die Station wird weiter modernisiert. Noch in diesem Jahr erhält sie einen neuen Bahnsteigbelag und eine neue Beleuchtung.

In den Bau von Personenunterführung und Treppenzugang mit Einhausung investierte das Land Berlin rund 2,4 Millionen Euro. Für den Bau des Aufzugs wurden mehr als 440.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung verwendet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Erinnerung an einen Bahnhof Die historische Fahrkartendruckerei ist jetzt ein modernes Bürogebäude Karin Schmidl Der Abriss war schon geplant; vor vier Jahren, als das Dortmunder Unternehmen Hellweg neben dem Ostbahnhof in Friedrichshain einen seiner kastenförmigen Baumärkte errichtete., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0702/berlin/
0060/index.html

Der Abriss war schon geplant; vor vier Jahren, als das Dortmunder Unternehmen Hellweg neben dem Ostbahnhof in Friedrichshain einen seiner kastenförmigen Baumärkte errichtete. „Auf dem Nachbargrundstück stand eine Ruine, die für Parkplätze weichen sollte“, sagte Reinhold Semer, Inhaber der Hellweg-Unternehmensgruppe. Die Ruine war die um 1900 erbaute Fahrkartendruckerei des ehemaligen Wriezener Bahnhofs.
Aus dem Abriss wurde nichts, stattdessen wurde der verklinkerte Viergeschosser saniert. „Der Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg hat mir das Haus als historischen Zeitzeugen sehr ans Herz gelegt“, sagte Semer. Und so habe man – quasi als Dankeschön für die zügige Genehmigung des Baumarktes – schließlich in den Erhalt des nicht denkmalgeschützten Hauses eingewilligt.
Entstanden sind auf rund tausend Quadratmetern Büros mit Blick auf die …

Bahnhöfe + Bus: Neuer Ausgang am S-Bahnhof Karow Bequemer umsteigen in Karow und neue Taktzeiten auf der Buslinie 350.

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/762372.html

Zum Ferienstart am 7. Juli wird mit Betriebsbeginn der neue Ausgang am S-Bahnhof Karow geöffnet. Die feierliche Eröffnung ist um 11 Uhr. Im Anschluss findet bis 14 Uhr eine gemeinsame Informationsveranstaltung der S-Bahn Berlin GmbH, der DB AG (Station & Service) und BVG statt, bei der die Mitarbeiter vor Ort gerne Ihre Fragen rund um den Nahverkehr in Karow beantworten.

Übrigens: Von unseren Befragungen in Bussen und Bahnen profitieren Sie ganz konkret – der Ausbau des neuen barrierefreien Zugangs für bequemere Umsteigemöglichkeiten am S-Bahnhof Karow geht auf den Kundendialog der BVG zurück.

Die wertvollen Anregungen unserer Fahrgäste münden kontinuierlich auch in Verbesserungen des Fahrplans – zum Beispiel in neuen Taktzeiten auf der Buslinie 350.

Künftig gelten auf der Linie 350 folgende Taktzeiten:

* Montag bis Freitag ab circa 4:30 bis 0:30 Uhr – alle 20 Minuten
* Montag bis Freitag von circa 5:30 bis circa 8 Uhr sowie zwischen circa 13:30 und 20 Uhr verkehrt die Linie 350 im Abschnitt S Karow und Hofzeichendamm alle 10 Minuten
* Samstag ab circa 5:30 bis 0:30 Uhr – alle 20 Minuten
* Sonntag ab circa 5:30 und 7:00 Uhr – alle 30 Minuten und zwischen 7 und 0:30 Uhr – alle 20 Minuten

Ziel der Anpassungen ist es, die Buslinie weiterhin kundenfreundlich und wirtschaftlich zu betreiben. Die BVG bedankt sich bei ihren Fahrgästen für die Hinweise, die zu diesen Maßnahmen geführt haben.

Die Modernisierung des S-Bahnhofs Karow wird aber auch noch nach dem 7. Juli weitergehen. In der zweiten Jahreshälfte werden der Bahnsteigbelag sowie die Beleuchtung erneuert.

Bahnhöfe + U-Bahn: Neuer Aufzug U Theodor-Heuss-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/760410.html

Am 24.06.2010 wurde auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz der U-Bahnlinie 2 ein zweiter Aufzug in Betrieb genommen.

Dadurch ist nun auch der Bahnsteig 2 barrierefrei zu erreichen. Die Baukosten für den Aufzug lagen bei rund 450.000 Euro. Mit dem Aufzugseinbau erfolgte zugleich die Treppeninstandsetzung einschließlich der denkmalgerechten Instandsetzung der Vorhalle auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz.

Der Treppenzugang kann voraussichtlich ab 29.06.2010 wieder genutzt werden. Die Baukosten für die Treppeninstandsetzung einschließlich der denkmalgerechten Instandsetzung der Vorhalle lagen bei 530.000 Euro.

Bahnhöfe: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe Überspringen: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe „Dein Bahnhof“ ist kostenlos und erscheint bis zu vier Mal im Jahr / Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100623a.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Ab 24. Juni gibt es an acht großen Bahnhöfen in Berlin ein neues und kostenloses Kunden- und Einkaufsmagazin. „Dein Bahnhof“ wird von den Werbegemeinschaften der Berliner Bahnhöfe herausgegeben und in enger Partnerschaft mit der DB Station&Service AG erstellt. Das Magazin ist speziell für Pendler und Besucher sowie Reisende der Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Lichtenberg, Ostbahnhof, Südkreuz und Zoologischer Garten zugeschnitten. Entwickelt wurde „Dein Bahnhof“ von der Service- und Entwicklungsredaktion von Axel Springer zusammen mit der Corporate Publishing-Agentur plan p. aus Hamburg.

„Dein Bahnhof“ präsentiert auf insgesamt 36 Seiten aktuelle Trends und Produkte sowie die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in den acht Berliner Einkaufsbahnhöfen. Das Kunden- und Einkaufsmagazin hat eine Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren und soll bis zu vier Mal im Jahr erscheinen. „Für die Kunden stehen neben der Ausstattung eines Bahnhofs die verschiedenen Einkaufsangebote an erster Stelle. Wir freuen uns daher, dass wir den Kunden von heute an regelmäßig und noch gezielter über die zahlreichen attraktiven Angebote in und um die Berliner Bahnhöfe informieren können“, sagte Horst Mutsch, Leiter Geschäftseinheit Vermietung der DB Station&Service AG.

Die DB Station&Service AG betreibt bundesweit rund 5.400 Bahnhöfe, davon 228 in Berlin. Jährlich besuchen die Bahnhöfe rund drei Milliarden Reisende und Besucher. Alleine den Berliner Hauptbahnhof mit seinen insgesamt 80 Geschäften frequentieren pro Jahr im Schnitt 110 Millionen Menschen.

Das Vermietungsgeschäft ist eine wichtige Säule für die DB Station&Service AG. Rund ein Drittel des Umsatzes stammt aus dem Vermietungsgeschäft. So setzte die Geschäftseinheit Vermietung im vergangenen Jahr rund 318 Millionen Euro um. Alleine an 25 Bahnhöfen werden 51 Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschaftet.

Anzahl der Geschäfte an Berliner Bahnhöfen

Alexanderplatz

40

Friedrichstraße

42

Hackescher Markt

10

Hauptbahnhof

77

Lichtenberg

15

Ostbahnhof

51

Südkreuz

15

Zoologischer Garten

28

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe Überspringen: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe "Dein Bahnhof" ist kostenlos und erscheint bis zu vier Mal im Jahr / Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100623a.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Ab 24. Juni gibt es an acht großen Bahnhöfen in Berlin ein neues und kostenloses Kunden- und Einkaufsmagazin. „Dein Bahnhof“ wird von den Werbegemeinschaften der Berliner Bahnhöfe herausgegeben und in enger Partnerschaft mit der DB Station&Service AG erstellt. Das Magazin ist speziell für Pendler und Besucher sowie Reisende der Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Lichtenberg, Ostbahnhof, Südkreuz und Zoologischer Garten zugeschnitten. Entwickelt wurde „Dein Bahnhof“ von der Service- und Entwicklungsredaktion von Axel Springer zusammen mit der Corporate Publishing-Agentur plan p. aus Hamburg.

„Dein Bahnhof“ präsentiert auf insgesamt 36 Seiten aktuelle Trends und Produkte sowie die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in den acht Berliner Einkaufsbahnhöfen. Das Kunden- und Einkaufsmagazin hat eine Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren und soll bis zu vier Mal im Jahr erscheinen. „Für die Kunden stehen neben der Ausstattung eines Bahnhofs die verschiedenen Einkaufsangebote an erster Stelle. Wir freuen uns daher, dass wir den Kunden von heute an regelmäßig und noch gezielter über die zahlreichen attraktiven Angebote in und um die Berliner Bahnhöfe informieren können“, sagte Horst Mutsch, Leiter Geschäftseinheit Vermietung der DB Station&Service AG.

Die DB Station&Service AG betreibt bundesweit rund 5.400 Bahnhöfe, davon 228 in Berlin. Jährlich besuchen die Bahnhöfe rund drei Milliarden Reisende und Besucher. Alleine den Berliner Hauptbahnhof mit seinen insgesamt 80 Geschäften frequentieren pro Jahr im Schnitt 110 Millionen Menschen.

Das Vermietungsgeschäft ist eine wichtige Säule für die DB Station&Service AG. Rund ein Drittel des Umsatzes stammt aus dem Vermietungsgeschäft. So setzte die Geschäftseinheit Vermietung im vergangenen Jahr rund 318 Millionen Euro um. Alleine an 25 Bahnhöfen werden 51 Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschaftet.

Anzahl der Geschäfte an Berliner Bahnhöfen

Alexanderplatz

40

Friedrichstraße

42

Hackescher Markt

10

Hauptbahnhof

77

Lichtenberg

15

Ostbahnhof

51

Südkreuz

15

Zoologischer Garten

28

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhof + S-Bahn: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100622.html

(Berlin, 22. Juni 2010) Im S-Bahnhof Halensee wurde heute offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + U-Bahn: Bahnsteigsanierung auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße (U1)

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/757610.html

Bahnsteigsanierung auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße (U1)

Ab Montag, den 21. Juni 2010, beginnen auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße Sanierungsarbeiten an der Bahnsteigplatte. Der Asphalt ist schadhaft und muss erneuert werden.

Im Zeitraum vom 21. Juni bis zum 17. Juli 2010 müssen Fahrgäste mit Zustieg auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße und dem Fahrtziel in Richtung Uhlandstraße bis zum U-Bahnhof Kottbusser Tor fahren und von dort eine Station zurück.

Fahrgäste aus Richtung Warschauer Straße kommend mit dem Fahrtziel U-Bahnhof Prinzenstraße fahren bis zum U-Bahnhof Hallesches Tor und von dort jeweils eine Station zurück.

Der Fahrgastverkehr wird während der gesamten Bauphase auf der U-Bahnlinie 1 aufrecht erhalten.

Ab 17.07.2010 steht der U-Bahnhof Prinzenstraße den Fahrgästen dann wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Berliner Hauptbahnhof ist Knotenpunkt des Fernverkehrs

http://www.lok-report.de/

Die Bahn ist für die Anreise nach Berlin mit 40 Prozent das am meisten genutzte Verkehrsmittel. Das sagte Friedemann Kunst, der Leiter der Abteilung Verkehr von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, am Mittwoch bei der Sitzung des Bundestagsausschusses für Tourismus.
Beim Verkehrskonzept des Landes Berlin habe das dezentrale Fernbahnkonzept deshalb einen hohen Stellenwert, betonte Kunst. Als einer der vier Fernverkehrsbahnhöfe der Stadt sei der Hauptbahnhof vor allem Knotenpunkt für Reisende, die in Berlin zur Weiterreise nur umsteigen. Die Nord-Süd-Anbindung im Nahverkehr sei jedoch noch unzureichend. Um dies zu verbessern, gäbe es drei Projekte: Eine Straßenbahnverbindung solle eine Anbindung zur U-Bahn ermöglichen. Außerdem solle die S 21 als Verbindung zwischen dem Nordring und dem Potsdamer Platz fertig gestellt und die Linie U5 vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof ausgebaut werden.
Bei der Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens BBI werde es dagegen eine ausreichende Anbindung an den Nahverkehr geben, betonte Kunst. Sie müsse jedoch durch geplante, aber noch nicht finanzierte Projekte bald ergänzt und verbessert werden. Auch für Reisebusse müsse in der nahen Zukunft ein weiterer Parkplatz gefunden werden. Dies werde schon geplant.
Kunst versicherte außerdem, dass die Senatsverwaltung den wachsenden Trend zum Radfahren im Auge behalten werde. In diesem Bereich lege sie vor allem einen Schwerpunkt auf den Aufbau der Infrastruktur (Pressemeldung Bundestag, 18.06.10).