Bahnhöfe: Empfangsgebäude für Bahnhof Gesundbrunnen Überspringen: Empfangsgebäude für Bahnhof Gesundbrunnen Deutsche Bahn AG setzt Planungen fort – Millioneninvestition (Berlin, 24. August 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihre Planungen für ein Empfangsgebäudes auf dem Hanne-Sobek-Platz in Gesundbrunnen fort.

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bbmv20100824.html

(Berlin, 24. August 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihre Planungen für ein Empfangsgebäudes auf dem Hanne-Sobek-Platz in Gesundbrunnen fort. Berlins größter und wichtigster Umsteigebahnhof im Norden soll einen kundenfreundlichen Zugang erhalten.

„Wir erstellen zur Zeit die Entwurfs- und Genehmigungsplanung einschließlich der Kostenberechnung,“ so Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereiches Ost der DB Station&Service AG. „Für die mehr als 100.000 Reisenden, die täglich am Bahnhof Gesundbrunnen ein-, aus- oder umsteigen, wollen wir mit dieser Investition in Millionenhöhe mehr Reisekomfort und Aufenthaltsqualität schaffen.“ Neben elektronischen Fahrtzielanzeigern in der Bahnhofshalle sind auch Kundenserviceeinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie in den Planungen
enthalten.

Die Bahnhofsplatte über den S- und Fernbahngleisen ist seit dem Neubau des Fern- Regional- und S-Bahnhofs vor vier Jahren nur mit einem kleinen Servicepavillon belegt. Eine Reihe von Konzepten konnte aus wirtschaftlichen Gründen nicht verwirklicht werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Bauarbeiten im Bereich Zeischa Überspringen: Bauarbeiten im Bereich Zeischa (Leipzig, 16. August 2010) Mit der Modernisierung des Streckennetzes der Deutschen Bahn sind alte Gebäude entbehrlich geworden bzw. alte Schrankenanlagen werden durch moderne Anlagen ersetzt. Ab dem 16. August ist im Bereich Zeischa (an der Eisenbahnstrecke zwischen Falkenberg und Elsterwerda-Biehla) der …

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ssat20100816.html

(Leipzig, 16. August 2010) Mit der Modernisierung des Streckennetzes der Deutschen Bahn sind alte Gebäude entbehrlich geworden bzw. alte Schrankenanlagen werden durch moderne Anlagen ersetzt.

Ab dem 16. August ist im Bereich Zeischa (an der Eisenbahnstrecke zwischen Falkenberg und Elsterwerda-Biehla) der Abriss des ehemaligen Empfangsgebäude und eines Nebengebäudes am Haltepunkt Zeischa vorgesehen. Gleichzeitig werden bis voraussichtlich Anfang Dezember 2010 zwei moderne Schrankenanlagen an zwei Bahnübergängen in Zeischa (der Bahnübergang an der L 593 außerorts zwischen B101 und der Gemeinde Prieschka und der Bahnübergang in der Bahnhofstraße) gebaut.

Während der Modernisierung der Bahnübergänge in Zeischa kommt es zeitweilig zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. Der Verkehr wird halbseitig an der Baumaßnahme vorbeigeführt.

Bei der Arbeit des Abrissbaggers sind Lärmbelästigungen nicht auszuschließen.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnhöfe: Großes Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurt (Oder) Überspringen: Großes Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurt (Oder) Buntes Familienprogramm am kommenden Sonntag

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bbmv20100816.html

(Berlin, 16. August 2010) Am Sonntag, 22. August, laden Deutsche Bahn, ihre Pächter und Partner zum großen Bahnhofsfest nach Frankfurt (Oder). Von 10 bis 18 Uhr wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die Besucher.

Unter anderem gibt es ein Platzkonzert mit der Fanfarengarde Frankfurt an der Oder, Drasinenfahrten und Pendelfahrten zum Stahlwerk und zur Oderbrücke. Eisenbahnfans können das Eisenbahnmuseum besuchen und sich historische Stellwerkstechnik vorführen lassen oder Eisenbahnfahrzeuge besichtigen. Ein Zugsimulator sorgt für das richtige Eisenbahngefühl aus Sicht eines Lokführers. Der Autor Erich Preuß signiert seine Bücher über die Eisenbahn. Auch die Bundespolizei wird mit einem Infostand vertreten sein. Auf die kleinen Besucher warten Bobbytrain und Hüpfburg. Für Modellbahnfreunde hat eine Tauschbörse geöffnet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: KI.KA-Sommer Tour 2010 macht in acht Städten Halt Überspringen: KI.KA-Sommer Tour 2010 macht in acht Städten Halt Deutschlandtour des Kinderkanals am 15. August am Berliner Ostbahnhof

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bbmv20100810.html

(Berlin, 10. August 2010) Bereits zum siebten Mal geht der Kinderkanal von ARD und ZDF mit Unterstützung der Deutschen Bahn AG auf Sommer Tour. Acht Städte dürfen sich vom 18. Juli bis 5. September 2010 auf Mega-Partys an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen freuen.

Die KI.KA-Moderatoren Singa Gätgens und Juri Tetzlaff führen durch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm. Von Nouky und dem KiKANiNCHEN für die Jüngsten über Bibi Blocksberg, Löwenzahn, Biene Maja und Tabaluga bis hin zu Bernd das Brot, Chili das Schaf, Briegel der Busch und den Stars von Schloss Einstein für die Älteren, ist für jeden etwas dabei. Zu einer richtigen Party gehört auch Musik. Dafür sorgen unter anderem der Tanzalarm!, Ben und die Ki.KA Band Saphir. Aber nicht nur auf der Bühne wird viel Spaß und Action geboten, sondern auch davor. An den zahlreichen Aktionsinseln können die Besucher selbst aktiv werden: An der „Bernd das Brot-Kletterwand“, bei der Mit-Mach-Mühle, am Gute-Nacht-Haus, an der TRICKBOXX, beim Roary-Boxenstopp, am Löwenzahn-Bauwagen, in der Verkehrsschule und vielen anderen Attraktionen.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!

Die Termine:

15. August

Berlin Ostbahnhof

22. August

Wiesbaden Hauptbahnhof

29. August

Bahnhof Hamburg Dammtor

5. September

Erfurt – Landesfunkhaus und ega-Gelände

Jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Der KI.KA zeigt die spannendsten Momente der Sommer Tour vom 24. Juli bis 11. September jeden Samstag um 16.20 Uhr in KI.KA Sommer Tour- Das Spiel.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Neue Zuganzeiger in Sanssouci sparen Energie Überspringen: Neue Zuganzeiger in Sanssouci sparen Energie Reisende werden besser informiert / Ab heute Probebetrieb / Rund 183.000 Euro investiert

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bbmv20100802.html

(Berlin, 2. August 2010) Seit heute wird im Bahnhof Potsdam Park Sanssouci eine neuartige Anlage für die Fahrgastinformation getestet. Sie ist bundesweit die zweite, bei der alle Zugzielanzeiger und Uhren mit LED-Beleuchtung ausgerüstet sind. So wird zukünftig Energie gespart. Darüber hinaus verbessert ein neues Steuerungssystem technisch die Zuverlässigkeit der Fahrgastinformation. Insgesamt wurden rund 183.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung investiert.

Die bereits 1868 eröffnete Station am weltbekannten Schlosspark nutzen täglich viele Pendler, Studenten der Universität Potsdam und Besucher der Parkanlagen. Sie sind jetzt besser informiert.

Mit den Bauarbeiten war am 19. Juli dieses Jahres begonnen worden. Die Zugzielanzeiger auf den zwei Regionalbahnsteigen wurden bereits ersetzt, die Uhren werden in Kürze ergänzt.

Allein in Brandenburg erhalten über 100 Stationen moderne Anlagen, die über den Zugverkehr informieren. Insbesondere kleinere und mittlere Bahnhöfe erhalten die neuen Geräte, die mittels Laufschrift auch über Abweichungen vom Zugverkehr informieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Lichtspiele für die Fahrgäste Architekten entdecken Brandenburgs Landbahnhöfe. In einige Stationen zieht wieder Leben ein, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0731/brandenburg/
0028/index.html

FALKENBERG/ELSTER. Bislang gab es für die Freunde moderner Architektur keinen Anlass, in den Süden Brandenburgs zu reisen. Doch das könnte sich ändern. Denn Politiker und Planer haben sich zusammengetan, damit dort ein ganz besonderes Bauwerk entstehen kann. Die Außenwände werden mit schimmernden Alu-Lamellen verkleidet. Unter dem Vordach schafft eine Fassade aus Holz eine heimelige Atmosphäre. Aus Holz wird auch die Kassettendecke sein, die von hundert Leuchtstoffröhren mit pulsierenden Lichtspielen indirekt angestrahlt wird. Geht es um ein Museum? Oder um ein Designerhotel? Nein: um einen Kleinstadtbahnhof. Das künftige Empfangsgebäude von Falkenberg/Elster ist das auffälligste Beispiel dafür, dass sich auf Brandenburgs Stationen etwas tut – wenn auch längst nicht auf allen.
Der Architekt und Lichtdesigner Christoph Wagner hat sein Büro in Berlin-Kreuzberg, er hat schon in New York, Kalifornien und in Spanien gearbeitet. Doch sein jetziges …

Bahnhöfe: Bessere Fahrgastinformation für drei Berliner Bahnhöfe Überspringen: Bessere Fahrgastinformation für drei Berliner Bahnhöfe Bis November moderne Zuganzeiger in Lichtenberg, Hohenschönhausen und Ahrensfelde

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bbmv20100727.html

(Berlin, 27. Juli 2010) Heute beginnen im Bahnhof Lichtenberg die Arbeiten für eine neue Fahrgastinformationsanlage. Nach Fertigstellung stehen die Stationen Hohenschönhausen und Ahrensfelde auf dem Programm. Die modernen LCD-Anzeiger sind sehr übersichtlich. Durch ein neues Steuerungssystem werden die Informationen technisch zuverlässig angezeigt.

In Lichtenberg werden zunächst die Zugzielanzeiger, die Uhren auf den drei Fernbahnsteigen, der Voranzeiger im Zugangstunnel und die Informationstafel in der Empfangshalle ausgewechselt.

In Hohenschönhausen müssen neue Maste für die Zugzielanzeiger und Zughaltsensoren aufgestellt werden. Wie auch in Ahrensfelde werden die Zugzielanzeiger und Uhren auf den Regionalbahnsteigen ersetzt.

Die Arbeiten auf allen drei Bahnhöfen werden im November dieses Jahres abgeschlossen sein. Reisende sollten bis dahin stärker auf die Ansagen auf den Bahnsteigen achten, da die Fahrgastanzeigen bedingt durch die Bauarbeiten nur eingeschränkt arbeiten.

Die Stationen werden überwiegend mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesrepublik modernisiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Verjüngungskur für Bahnhof Seelow-Gusow

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Brandenburgs Verkehrsstaatssekretär Rainer Bretschneider wird am 20. Juli am Bahnhof Gusow Station machen. Im Oderbruch – dem Gemüsegarten Berlins und zugleich eine der beliebtesten Ausflugsregionen des Landes – soll eine der Visitenkarten des Ortes einer Verjüngungskur unterzogen werden. Denn mit im Gepäck hat Bretschneider einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 650.600 Euro – genug Geld, um die Gesamtinvestition im Umfang von mehr als einer Million Euro in Gusow sicherzustellen.Bretschneider: „Wie bei allen vergleichbaren Projekten des Landes geht es nicht nur um Verschönerung, sondern auch im Verbesserung: Von der Umgestaltung werden Ältere, Menschen mit Behinderungen, aber auch Familien mit Kleinkindern profitieren durch optimierte Umstiegsmöglichkeiten, bessere Wege und eine moderne Beleuchtung.” Das Geld stammt aus dem ÖPNV-Programm des Landes. Zuwendungsempfänger ist das Amt Neuhardenberg.
Das bewilligte Bauvorhaben „Seelow-Gusow, Ausbau Bahnhofsumfeld“ gliedert sich in die Neugestaltung des zentralen Bahnhofsvorplatzes einschließlich Errichtung einer Bushaltestelle nördlich vor dem Bahnhofsgebäude. Weiterhin gehören eine Park&Ride-Anlage mit 70 Stellplätzen, darunter vier Behindertenstellplätze, und eine Bike&Ride-Anlage mit 20 Stellplätzen östlich des Bahnhofsgebäudes dazu. Ausgebaut werden die östliche Zufahrt aus Richtung der B 167 und die westliche Teilzufahrt mit dem Neubau einer Buswendeschleife.
Die Wanderausstellung „Auf den Spuren der Ostbahn in Geschichte und Gegenwart“ wird zum ersten Mal außerhalb der Räume der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) gezeigt.
Der Bahnhof liegt an der von der NEB bedienten Ostbahn. Im Einstundentakt verkehrt die Regional-bahnlinie N 26 zwischen Lichtenberg und Küstrin und ist damit einer der wichtigen Schienenanbindungen zwischen Berlin und Polen.
Gusow – geschichtsträchtig ausgestattet mit dem alten Derfflinger-Schloss – liegt am Rand des Oderbruchs und der Seelower Höhen sowie etwa sechs Kilometer vom Naturpark Märkische Schweiz entfernt. Die Landschaft ist abwechslungsreich und bietet für Erholungssuchende vielfältige Möglichkeiten zur Entspannung und aktiven Erholung.
Theodor Fontane hat dem Ort in seinen „Wanderungen“ ein eigenes Kapitel gewidmet und festgestellt: „Wer hier um die Sommerzeit seines Weges kommt, wenn die Rapsfelder in Blüte stehen und ihr Gold und ihren Duft über das Bruchland hin ausstreuen, der glaubt sich wie durch Zauberschlag in ferne Wunderländer versetzt, von denen er als Kind geträumt und gelesen.“ (Pressemeldung Deutsche Bahn, 21.07.10).

U-Bahn + Bahnhöfe: Schwebende Brücken überm Kanal Die BVG setzt die Sanierung des Gleisdreiecks fort. U 1 wird unterbrochen, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0717/berlin/
0051/index.html

Einer der wichtigsten Knotenpunkte im U-Bahn-Netz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird Stück für Stück saniert. Nun gehen die Arbeiten am Gleisdreieck in die nächste Etappe – und das bekommen auch die Fahrgäste zu spüren. Von Montag an ist der Verkehr auf der U-Bahn-Linie 1 zwischen Möckernbrücke und Wittenbergplatz unterbrochen – bis zum 29. September. Das teilte Uwe Kutscher, der Bau-Chef der BVG, am Freitag mit. Normalerweise sind auf diesem Abschnitt der U 1 täglich rund 40 000 Reisende unterwegs. Sie müssen sich jetzt umgewöhnen.
Wer aus Richtung Warschauer Straße kommt, kann am U-Bahnhof Möckernbrücke in den Schienenersatzverkehr (SEV) umsteigen. Die Busse fahren zur Station Mendelssohn-Bartholdy-Park. Von dort aus geht es mit den Zügen der U-Bahn-Linie U 2 weiter in Richtung Nollendorfplatz, Wittenbergplatz und Zoo.
Die BVG lässt die denkmalgeschützten Viadukte über dem früheren Postgelände und …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neues Elektronisches Stellwerk in Cottbus im Bau Überspringen: Neues Elektronisches Stellwerk in Cottbus im Bau Sperrung von Gleisen führt zu Änderungen der Gleisbelegung (Berlin, 15. Juli 2010) Die DB Netz AG investiert in diesem Jahr erheblich in die Erneuerung der Gleise, Weichen und in den Aufbau einer modernen Sicherungstechnik als Ersatz für die jetzige Stellwerkstechnik auf dem Bahnhof Cottbus.

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de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100715.html

(Berlin, 15. Juli 2010) Die DB Netz AG investiert in diesem Jahr erheblich in die Erneuerung der Gleise, Weichen und in den Aufbau einer modernen Sicherungstechnik als Ersatz für die jetzige Stellwerkstechnik auf dem Bahnhof Cottbus.

Die Oberbaumaßnahmen an Weichen und Gleisen sind bereits abgeschlossen, das Modulgebäude für das Elektronische Stellwerk (ESTW) ist aufgestellt und wird mit Computer- und Haustechnik ausgerüstet. Die Aufstellung neuer Signale, der Kabeltiefbau und die Kabelmontage sind im Zeitplan.

Der weitere Baufortschritt erfordert jedoch nochmals die Sperrung einzelner Bahnhofsgleise, so dass Reisende gebeten werden, die Veränderung des Abfahrtgleises ihres Zuges zu beachten; darüber wird an der großen Anzeigetafel im Empfangsgebäude informiert.

Weiterhin werden auch Umbauarbeiten an Bahnübergängen durchgeführt, um gesetzliche Anforderungen wie z. B. die der Anordnung der Lichtzeichen über dem Andreaskreuz zu erfüllen. Dazu lassen sich Straßensperrungen nicht ganz vermeiden. Das Programm ist mit der Stadt Cottbus so abgestimmt, dass es nicht zur gleichzeitigen Sperrung benachbarter Bahnübergänge kommt (beispielweise Bautzener Str. und Parzellenstr.).

Die eigentliche Inbetriebnahme des ESTW erfordert die Auswechslung und Funktionsprüfung der Sicherungstechnik an rund 800 Bauteilen.

Das ist jedoch nicht im laufenden Betrieb möglich und daher weist die Deutsche Bahn schon jetzt darauf hin, dass der Zugbetrieb vom 19. November 2010, 15:15 Uhr durchgehend bis zum 22. November 2010, 03:15 Uhr rund um den Bahnhof Cottbus eingestellt wird und alle sechs Verkehrsrichtungen mit Schienenersatzverkehr (nach Lübbenau, Calau, Senftenberg, Kerkwitz, Klinge und Bagenz) bedient werden.

Bis zu 35 Busse werden zeitgleich je Stunde am Hauptbahnhof Aus- und Einsteiger bedienen. Deshalb wird der große Parkplatz rechts neben dem Empfangsgebäude ab 19. November 2011, ab 6.00 Uhr nicht für das individuelle öffentliche Parken zur Verfügung stehen. Ersatzweise wird die Fläche am Wasserturm und weitere kleine Flächen in dessen Nähe zum Parken angeboten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG