VBB: Von 60 Helfern bleiben neun übrig Verkehrsverbund muss Begleitservice einschränken Peter Neumann Das drohende Ende ist abgewendet. Der Bus- und Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) wird nicht wie befürchtet zum Ende dieses Monats eingestellt, sondern fortgeführt. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0727/berlin/
0057/index.html

Das drohende Ende ist abgewendet. Der Bus- und Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) wird nicht wie befürchtet zum Ende dieses Monats eingestellt, sondern fortgeführt. Damit können Senioren, Behinderte und andere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auch weiterhin Helfer anfordern, die ihnen bei Fahrten mit Bussen und Bahnen in Berlin sowie nach Schönefeld zur Seite stehen. Doch wie schon erwartet muss das Angebot in seinem Umfang deutlich reduziert werden, teilte der VBB gestern mit. Von August an sind pro Tag nur noch wenige Begleitungen möglich – und der Wochenendservice wird vorläufig eingestellt.
Trotz monatelanger Bemühungen ist es dem Verkehrsverbund nicht gelungen, von den zuständigen Jobcentern rechtzeitig die nötigen Bewilligungen zu bekommen, damit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter beschäftigt werden können. Deshalb enden die meisten Arbeitsverträge Ende Juli. Von 60 bleiben nur …

Bahnhöfe: Bessere Fahrgastinformation für drei Berliner Bahnhöfe Überspringen: Bessere Fahrgastinformation für drei Berliner Bahnhöfe Bis November moderne Zuganzeiger in Lichtenberg, Hohenschönhausen und Ahrensfelde

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100727.html

(Berlin, 27. Juli 2010) Heute beginnen im Bahnhof Lichtenberg die Arbeiten für eine neue Fahrgastinformationsanlage. Nach Fertigstellung stehen die Stationen Hohenschönhausen und Ahrensfelde auf dem Programm. Die modernen LCD-Anzeiger sind sehr übersichtlich. Durch ein neues Steuerungssystem werden die Informationen technisch zuverlässig angezeigt.

In Lichtenberg werden zunächst die Zugzielanzeiger, die Uhren auf den drei Fernbahnsteigen, der Voranzeiger im Zugangstunnel und die Informationstafel in der Empfangshalle ausgewechselt.

In Hohenschönhausen müssen neue Maste für die Zugzielanzeiger und Zughaltsensoren aufgestellt werden. Wie auch in Ahrensfelde werden die Zugzielanzeiger und Uhren auf den Regionalbahnsteigen ersetzt.

Die Arbeiten auf allen drei Bahnhöfen werden im November dieses Jahres abgeschlossen sein. Reisende sollten bis dahin stärker auf die Ansagen auf den Bahnsteigen achten, da die Fahrgastanzeigen bedingt durch die Bauarbeiten nur eingeschränkt arbeiten.

Die Stationen werden überwiegend mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesrepublik modernisiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Taxi + Straßenverkehr: Für 50 Euro vom Hauptbahnhof nach Weißensee Landesamt bekommt weniger Beschwerden über ruppige und betrügerische Taxifahrer. Doch es gibt immer noch krasse Fälle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0724/berlin/
0041/index.html

Auf den ersten Blick ist es eine gute Nachricht. Die Zahl der Taxi-Fahrgäste, die sich beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) über ruppige und betrügerische Fahrer beschweren, ist zurückgegangen. Nachdem die Beschwerden im Jahr 2008 mit 407 einen Rekordwert erreicht hatten, wandten sich im vergangenen Jahr 358 Taxi-Fahrgäste an das Landesamt, weil sie sich schlecht behandelt oder übers Ohr gehauen fühlten. Im ersten Halbjahr 2010 trafen 157 Beschwerden ein. Doch die Behörde warnt davor, aus den Daten zu schließen, dass sich das Berliner Taxigewerbe umfassend und nachhaltig gebessert habe. Dafür seien sie „nicht aussagekräftig“, sagt Jutta Hardt vom Landesamt.
Denn längst nicht jeder unzufriedene Fahrgast mache sich die Mühe, eine Beschwerde oder Anzeige zu schreiben. „Oft geschieht das erst nach dem zweiten oder dritten Mal, wenn dem Kunden endgültig …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Einschränkungen vom 26. Juli bis 1. Oktober wegen Gleisarbeiten zwischen Prenzlau und Pasewalk

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100722.html

(Berlin, 22. Juli 2010) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Pasewalk und Prenzlau sind vom 26. Juli bis 1. Oktober folgende Fahrplanänderungen erforderlich:

Einige Züge der Linie RE 3 fallen zwischen Prenzlau und Pasewalk aus und werden durch Busse ersetzt aus. Einige Züge verkehren zu früheren Fahrzeiten.

Frühere Fahrzeiten sowie Schienenersatzverkehr gibt es in oben genanntem Zeitraum auf der Linie RE 9 zwischen Lietzow (Rügen) und Ostseebad Binz. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs müssen die Busse bis zu 22 Minuten früher abfahren beziehungsweise kommen in der Gegenrichtung später an.

Einige IC- und EC-Züge fahren von Ostseebad Binz/Stralsund bis Prenzlau bis zu 27 Minuten früher ab und kommen in der Gegenrichtung etwas später an.

Die Reisenden sollten sich vor Antritt der Reise wegen der früheren oder späteren Fahrzeiten rechtzeitig über eventuell frühere Verbindungen informieren.

Die Deutsche Bahn bittet darauf zu achten, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich sind.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 beziehungsweise (0385) 750 2405. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Erst die Qual, dann das Vergnügen Die Züge an die Ostsee sind zu voll. Nun reagiert die DB, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0721/berlin/
0061/index.html

Alle Jahre wieder das gleiche Problem: Wenn am Wochenende das Wetter schön ist, stürmen Ostseetouristen und andere Ausflügler die Regionalexpresszüge der Deutschen Bahn (DB) von Berlin in Richtung Norden. Frank Böhnke vom Deutschen Bahnkundenverband Berlin-Brandenburg spricht von „unhaltbaren und chaotischen Zuständen“. „Fast alle Züge sind hoffnungslos überfüllt, die Reise wird zur körperlichen und physischen Tortur“, kritisiert der Landesvorsitzende. Jetzt hat die DB reagiert. An den Wochenenden setzt sie einen zusätzlichen Zug von Berlin nach Stralsund und zurück ein. Doch er kann nur für Linderung sorgen.
Das Ostseebad Graal-Müritz war das Ziel, das Kristina Kathke und Niels Keding aus Berlin am vergangenen Wochenende per Bahn erreichen wollten. Auf der Hinfahrt am Freitag fiel ein Zug wegen Problemen mit der Klimaanlage aus, der nachfolgende ICE traf mit Verspätung am Südkreuz ein. Am Sonntag war der Zug zurück so voll, dass …

Straßenverkehr: Forscher: Mit der Autobahn kommt der soziale Abstieg Der Weiterbau der A 100 hätte fatale Folgen, sagt Jutta Matuschek von der Linken. Sie glaubt nicht, dass er 2011 beginnt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0721/berlin/
0030/index.html

Nein, sie hat nicht grundsätzlich etwas gegen Autos. „Ich besitze eine Fahrerlaubnis. Und hin und wieder fahre auch ich Auto“, sagt Jutta Matuschek, die Vize-Vorsitzende der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus und oberste Verkehrspolitikerin ihrer Partei in Berlin. Doch wenn es um die Verlängerung der Autobahn A 100 geht, bleibt sie strikt. Auf dieses Projekt könne nicht nur sie, sondern ganz Berlin verzichten, bekräftigt die 49-Jährige. Matuschek fühlt sich von einem Gutachten unterstützt, das die negativen Auswirkungen innerstädtischer Autobahnen auf Wohngebiete aufzeigt. Und sie erwartet nicht, dass der Bau wie angekündigt 2011 beginnt.
Die Friedrichshainerin weiß, dass Autofahrer aus den Ostbezirken die Verlängerung des Rings als Ost-West-Projekt betrachten. Auch der Ostteil müsse an die A 100 angeschlossen werden, sagen sie. „Doch es wäre fatal, die Fehler, die …

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Verjüngungskur für Bahnhof Seelow-Gusow

http://www.lok-report.de/

Brandenburgs Verkehrsstaatssekretär Rainer Bretschneider wird am 20. Juli am Bahnhof Gusow Station machen. Im Oderbruch – dem Gemüsegarten Berlins und zugleich eine der beliebtesten Ausflugsregionen des Landes – soll eine der Visitenkarten des Ortes einer Verjüngungskur unterzogen werden. Denn mit im Gepäck hat Bretschneider einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 650.600 Euro – genug Geld, um die Gesamtinvestition im Umfang von mehr als einer Million Euro in Gusow sicherzustellen.Bretschneider: „Wie bei allen vergleichbaren Projekten des Landes geht es nicht nur um Verschönerung, sondern auch im Verbesserung: Von der Umgestaltung werden Ältere, Menschen mit Behinderungen, aber auch Familien mit Kleinkindern profitieren durch optimierte Umstiegsmöglichkeiten, bessere Wege und eine moderne Beleuchtung.” Das Geld stammt aus dem ÖPNV-Programm des Landes. Zuwendungsempfänger ist das Amt Neuhardenberg.
Das bewilligte Bauvorhaben „Seelow-Gusow, Ausbau Bahnhofsumfeld“ gliedert sich in die Neugestaltung des zentralen Bahnhofsvorplatzes einschließlich Errichtung einer Bushaltestelle nördlich vor dem Bahnhofsgebäude. Weiterhin gehören eine Park&Ride-Anlage mit 70 Stellplätzen, darunter vier Behindertenstellplätze, und eine Bike&Ride-Anlage mit 20 Stellplätzen östlich des Bahnhofsgebäudes dazu. Ausgebaut werden die östliche Zufahrt aus Richtung der B 167 und die westliche Teilzufahrt mit dem Neubau einer Buswendeschleife.
Die Wanderausstellung „Auf den Spuren der Ostbahn in Geschichte und Gegenwart“ wird zum ersten Mal außerhalb der Räume der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) gezeigt.
Der Bahnhof liegt an der von der NEB bedienten Ostbahn. Im Einstundentakt verkehrt die Regional-bahnlinie N 26 zwischen Lichtenberg und Küstrin und ist damit einer der wichtigen Schienenanbindungen zwischen Berlin und Polen.
Gusow – geschichtsträchtig ausgestattet mit dem alten Derfflinger-Schloss – liegt am Rand des Oderbruchs und der Seelower Höhen sowie etwa sechs Kilometer vom Naturpark Märkische Schweiz entfernt. Die Landschaft ist abwechslungsreich und bietet für Erholungssuchende vielfältige Möglichkeiten zur Entspannung und aktiven Erholung.
Theodor Fontane hat dem Ort in seinen „Wanderungen“ ein eigenes Kapitel gewidmet und festgestellt: „Wer hier um die Sommerzeit seines Weges kommt, wenn die Rapsfelder in Blüte stehen und ihr Gold und ihren Duft über das Bruchland hin ausstreuen, der glaubt sich wie durch Zauberschlag in ferne Wunderländer versetzt, von denen er als Kind geträumt und gelesen.“ (Pressemeldung Deutsche Bahn, 21.07.10).

Regionalverkehr: Schneller zur Badewiese Die Forderung nach der Verlängerung der Heidekrautbahn wird lauter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0720/brandenburg/
0018/index.html

WANDLITZ. Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Wer sich abkühlen will, hat wenige Kilometer nördlich von Berlin die Wahl. Naturliebhaber suchen sich im Wald eine Einstiegsstelle und tauchen ab im klaren Liepnitzsee. Für jene, die mehr Zivilisation brauchen, gibt es das Strandbad Wandlitz (Barnim). Beide Seen haben etwas gemeinsam: Die Züge der Heidekrautbahn halten nahebei. Doch in Berlin fahren sie weitab von der Innenstadt ab, in Karow. Nun setzt sich eine ungewöhnliche Berlin-Brandenburger Koalition dafür ein, dass die mit dem Mauerbau 1961 unterbrochene frühere Strecke der Heidekrautbahn reaktiviert wird. Dann könnten die Züge schon am Gesundbrunnen starten.
Geht es um die Heidekrautbahn, sind sich Politiker verschiedener Couleur einig. „Noch immer liegt das Projekt, die frühere Strecke nach Berlin-Wilhelmsruh wieder aufzubauen und zum Gesundbrunnen zu verlängern, beim Senat auf Eis. Das muss sich …

Straßenverkehr: Hauptstadt der Fußgänger Länger Grün an Ampeln, Vortritt auf Straßen: Wie der Senat das Gehen bequemer machen will, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0719/berlin/
0023/index.html

Sie sind viele. Und sie werden immer mehr. Ihr Anteil am Verkehr nimmt zu. Doch immer noch fühlen sich Fußgänger vielerorts an den Rand gedrängt. Immer noch müssen sie an Ampeln oft zu lange auf Grün warten, zwingen Gitter sie zu Umwegen. Nun verspricht der Senat Besserung. Berlin soll als erste Metropole Europas einen Generalplan für den Fußverkehr bekommen. Inzwischen ist der Entwurf der „Fußverkehrsstrategie“ fertig. Er sieht höhere Ausgaben, zehn Modellprojekte und weitere Verbesserungen vor. Ein Beispiel: „Wir wollen längere Querungszeiten für Fußgänger an Ampeln“, sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) der Berliner Zeitung. Die Strategie soll noch in diesem Jahr beschlossen werden.
Prenzlauer Berg, am Südende der Schönhauser Allee: Der schmale Gehweg steht voll mit Kneipentischen und Stühlen. Kurz darauf ist gar kein Durchkommen mehr, weil schon seit Monaten ein Baugerüst das Trottoir versperrt. Fußgänger weichen auf den …

Flughäfen: Lufthansa lässt Jumbo-Jet nach Berlin fliegen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0719/berlin/
0087/index.html

Die Lufthansa setzt im Linienverkehr nach Berlin erstmals einen Jumbo-Jet ein. Die Boeing 747-400 wird im September bis zu zweimal täglich nach Frankfurt am Main und zurück fliegen, sagte der Lufthansa-Sprecher Wolfgang Weber. Das normalerweise im Interkontinentalverkehr genutzte Flugzeug steht zur Verfügung, weil die Lufthansa weitere Airbus A 380 geliefert bekommt. Der Jumbo-Jet hat Platz für rund …