U-Bahn: Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten im Bereich der U-Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/843195.html

Ab der kommenden Woche beginnen im Bereich der U-Bahn verschiedene
Bauarbeiten.

Wir empfehlen überall dort wo es möglich ist, für die jeweilige Bauzeit
eventuell mögliche Umfahrungen in Anspruch zu nehmen.

Gleisbauarbeiten an der U7
Unbedingt erforderlich ist die Erneuerung der Fahrschienen zwischen den
Bahnhöfen Richard-Wagner-Platz und Rathaus Spandau. Nach mehr als 25 Jahren
ununterbrochener Betrieb, sind in diesem Abschnitt die Gleise abgefahren
und müssen dringend ersetzt werden. Vom 9. Januar bis 31. März 2011
verkehrt die U7 zwischen Rathaus Spandau und Richard-Wagner-Platz, jeweils
Sonntag bis Donnerstag ab 22 bis Betriebsschluss im Pendelbetrieb
(20-Minuten-Takt).

Sanierung Hintergleisflächen U8
Eine weitere Baumaßnahme beginnt ebenfalls am 9. Januar 2011 und betrifft
die U8. Im Bereich zwischen den Haltestellen Gesundbrunnen und
Jannowitzbrücke werden bis zum 17. März 2011 die so genannten
Hintergleisflächen saniert.

Diese Arbeiten finden ausschließlich in den späten Abendstunden statt. Zur
Sicherheit der Bauarbeiter muss hier immer ein Gleis vom Zugverkehr
freigehalten werden. Damit verkehrt die U8 von Bernauer Straße bis
Jannowitzbrücke alle 20 Minuten eingleisig im Linksbetrieb. Von
Jannowitzbrücke bis Hermannstraße wird wieder ein 10-Minuten-Takt in beiden
Richtungen angeboten. Um die Pendelzeiten in einem verträglichen Maß zu
halten wir die Linie zwischen Gesundbrunnen und Bernauer Straße
ausschließlich mit Bussen bedient.

Die Züge ab Bernauer Straße fahren durch bis Hermannstraße, ab
Hermannstraße fährt jeder zweite Zug durch bis Bernauer Straße (kein
Umsteigen Jannowitzbrücke).

Neue Stellwerkstechnik für die U9
Eine besonders wichtige Baumaßnahme betrifft den Einbau einer neuen
Stellwerkstechnik im Bereich der U9. Hierfür sind zwischen dem 14. Januar
und 19. Januar 2011 verschiedene Sperrungen auf der U-Bahnlinie U9
notwendig.

Für Fahrten zwischen dem Bereich Osloer Str./Leopoldplatz und der City West
empfehlen wir speziell am Freitag und Sonnabend die Umfahrung mit den
Linien U6 bzw. U8 und U2.

Weitere Informationen zu den Baumaßnahmen finden Sie in unseren Weiteren
Linieninformation und aktuelle Störungen in unseren Verkehrsmeldungen.

S-Bahn: Fahrplanangebot ab 7. Januar 2011

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2011/001_fahrplanaenderungen_ab6januar.htm

Seit Donnerstag, 6. Januar, befährt die S-Bahn Berlin wieder das gesamte
Streckennetz. Spandau, Hennigsdorf, Wartenberg und Strausberg Nord sind
wieder auf der Schiene erreichbar.

Änderung zum 7. Januar: Die S-Bahnlinie S 7 wird zwischen Ahrensfelde und
Charlottenburg auf einen 10-Minutentakt verdichtet.

Ergänzungsverkehre

* Karlshorst
Zusätzlicher Halt der Regionalbahnlinie RE 2 (Rathenow <> Cottbus) in
Berlin Karlshorst.
* Spandau <> Ostbahnhof
Verlängerung der Regionalbahnlinie RB 10 von Spandau durchgehend nach
Charlottenburg.

Fahrplanaushang zum Ausdrucken
PDF
* Einzelne Züge in der Hauptverkehrszeit der NE-Linie 27 (Klosterfelde
<> Basdorf <> Gesundbrunnen) fahren bis Berlin Gesundbrunnen (ohne Halt in
Karow).

S-Bahn: Während die S-Bahn in der Hauptstadtregion versagt, fährt sie anderswo wie geschmiert, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

11982197/485072/

Waehrend-die-S-Bahn-in-der-Hauptstadtregion-versagt.html

POTSDAM – Wer als Brandenburger oder Berliner die Website der S-Bahn

München liest, kommt sich vor wie im Märchen. Unter der Überschrift

„Aktuelle Betriebslage“ heißt es dort liebenswürdig: „Zurzeit liegen keine

Störungen vor. Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt.“ Wie jetzt? Keinerlei

Störungen? Nicht ewig auf eiskalten Bahnsteigen herumstehen? Keine

überfüllten Waggons, in denen man zusammengepresst wird wie die Sardinen in

der Dose? Kein ausgedünnter Fahrplan, keine Verspätungen?

Man glaubt es nicht. Aber während in der Hauptstadtregion die Berliner

S-Bahn nicht einmal die Hälfte ihrer Züge auf die Schienen bringt,

schnurren sie anderswo …

S-Bahn: Verkehr Rapport in Berlin: S-Bahn aktiviert ausgemusterte Züge / Keine schnellen Lösungen für Probleme, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

11982196/62249/

Verkehr-Rapport-in-Berlin-S-Bahn-aktiviert-ausgemusterte.html

BERLIN – Die Berliner S-Bahn will 20 Züge der Baureihe 485 wieder in

Betrieb nehmen. Das gehört zu dem Maßnahmepaket, das die Deutsche Bahn

Vertretern der Berliner Stadtentwicklungsverwaltung und des Brandenburger

Infrastrukturministeriums präsentiert hat. Die „485″ wurde in Hennigsdorf

(Oberhavel) entwickelt, als die dortige Bahnindustrie noch unter

Volkseigentum firmierte. Allerdings müssen die Züge erst wieder

einsatzbereit gemacht werden. Teilweise sind sie ausgeschlachtet worden.

Viele sind längst verschrottet.

Die Bahn AG hatte Senatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Mittwoch in einem

dreistündigen Gespräch erläutert, was zu dem S-Bahn-Desaster führte. Dazu

überreichte sie ein etwa 60 Seiten umfassendes Papier, das vor allem

aus …

Bahnindustrie + S-Bahn: Ein Flirt für Berlin, Mehrere Bahnhersteller könnten für die Hauptstadt eine neue S-Bahn bauen. Es würde jedoch einige Jahre dauern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0107/berlin/
0008/index.html

Die Werbung verspricht Service pur. „So weit, so oft, wohin Sie wollen –
mit dem Quer-durchs-Land-Ticket“, verspricht die Deutsche Bahn in
Zeitungsanzeigen in Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Bild darüber ist ein
schicker Nahverkehrszug der Berliner Firma Stadler Pankow zu sehen, der den
für Züge ungewöhnlichen Namen „Flirt“ trägt. Stadler stellt diese Fahrzeuge
für den DB-Nahverkehr auf einigen Strecken in dem nordostdeutschen
Bundesland her.
Vielleicht gibt es ja bald auch einen Flirt für Berlin? Große
Bahntechnikhersteller des Landes haben mit Interesse vernommen, dass die
die DB jetzt bereit ist, in eine komplett neue S-Bahnflotte in der
Hauptstadt zu investieren. Darauf hat sich das Bundesverkehrsministerium
gestern mit Bahnchef Rüdiger Grube grundsätzlich geeinigt.
Die letzte Bahn der jüngsten Baureihe 481, die der S-Bahn derzeit die
größten Probleme beschert, wurde im Jahr …

S-Bahn: Normalbetrieb nicht vor 2012, S-Bahn legt Konzept vor, wie sie ihre Probleme lösen will. Fazit: "Es gibt keine kurzfristige Lösung", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0107/berlin/
0018/index.html

Die S-Bahn hat Abertausende unzufriedene Kunden zurzeit, eine davon heißt
Ingeborg Junge-Reyer, Sozialdemokratin und Verkehrssenatorin von Berlin.
Sie musste am Donnerstag einen Satz verkünden, den ihr die Deutsche Bahn AG
(DB), bundeseigener Mutterkonzern der S-Bahn Berlin GmbH, am Morgen
mitgeteilt hatte. Dieser Satz könne „niemanden befriedigen“, sagte
Junge-Reyer mit Fassung. Er lautet: „Es gibt für die S-Bahn keine
kurzfristige Lösung.“ Das ist das bittere Fazit aus einem Konzeptpapier der
S-Bahn, vom Unternehmen am Vortag auf Verlangen der Länder Berlin und
Brandenburg vorgelegt. Auf 9 Seiten Text und 50 Seiten Anhang werden die
vielen, sich gegenseitig überlagernden und verstärkenden technischen
Probleme beschrieben – und wie die Bahn sie zu lösen gedenkt.
Seit zwei Jahren gibt es keinen Normalbetrieb mehr auf der einst
zuverlässigen S-Bahn Berlin, seit dem jüngsten Wintereinbruch war teils nur
noch …

S-Bahn: Normalbetrieb nicht vor 2012, S-Bahn legt Konzept vor, wie sie ihre Probleme lösen will. Fazit: „Es gibt keine kurzfristige Lösung“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0107/berlin/
0018/index.html

Die S-Bahn hat Abertausende unzufriedene Kunden zurzeit, eine davon heißt
Ingeborg Junge-Reyer, Sozialdemokratin und Verkehrssenatorin von Berlin.
Sie musste am Donnerstag einen Satz verkünden, den ihr die Deutsche Bahn AG
(DB), bundeseigener Mutterkonzern der S-Bahn Berlin GmbH, am Morgen
mitgeteilt hatte. Dieser Satz könne „niemanden befriedigen“, sagte
Junge-Reyer mit Fassung. Er lautet: „Es gibt für die S-Bahn keine
kurzfristige Lösung.“ Das ist das bittere Fazit aus einem Konzeptpapier der
S-Bahn, vom Unternehmen am Vortag auf Verlangen der Länder Berlin und
Brandenburg vorgelegt. Auf 9 Seiten Text und 50 Seiten Anhang werden die
vielen, sich gegenseitig überlagernden und verstärkenden technischen
Probleme beschrieben – und wie die Bahn sie zu lösen gedenkt.
Seit zwei Jahren gibt es keinen Normalbetrieb mehr auf der einst
zuverlässigen S-Bahn Berlin, seit dem jüngsten Wintereinbruch war teils nur
noch …

S-Bahn: Neue S-Bahn-Flotte für Berlin, Mutterkonzern verspricht nach Druck der Bundesregierung Milliarden-Investition Hauptstadt soll 200 bis 600 moderne Züge erhalten / Krisentreffen mit Senatorin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0107/seite1/
0021/index.html

BERLIN. Die Deutsche Bahn (DB) ist bereit, Milliarden in eine neue
S-Bahn-Flotte für Berlin zu investieren. Das ist das Ergebnis eines
Spitzengesprächs zwischen dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium,
Klaus-Dieter Scheurle (CDU), und Bahnchef Rüdiger Grube. Seit rund 20
Monaten bietet die S-Bahn in der Bundeshauptstadt nur einen eingeschränkten
Betrieb an. Zusätzlich kämpft das Tochterunternehmen der DB den zweiten
Winter in Folge mit der Witterung. „Wir sind uns einig geworden, dass die
derzeitigen Maßnahmen in der Wartung und Erneuerung der bestehenden
S-Bahnen in Berlin nicht ausreichen, um die Probleme dauerhaft zu lösen“,
sagte Scheurle gestern nach dem Gespräch mit Grube und dem Vorstandschef
für den Personenverkehr, Ulrich Homburg. Mittelfristig komme man in Berlin
nicht umhin, den Fuhrpark komplett …

Flughäfen: Der Bund strebt beim Flughafen Tegel offenbar eine ähnliche Lösung wie bei Tempelhof an. Das könnte Berlin teuer zu stehen kommen, denn das Gelände gehört nur zu einem Drittel der Hauptstadt. Den Rest müsste sie wohl kaufen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
pokerspiel-um-den-flughafen-tegel/3688984.html

Die Bundesregierung und der Senat pokern um den Flughafen Tegel. Das 461
Hektar große Gelände, das noch viel größer ist als das Tempelhofer Feld,
gehört zu 66 Prozent dem Bund, das restliche Drittel dem Land Berlin. Wenn
der Flughafen Tegel 2012 geschlossen wird, müssen der Bund und Berlin das
riesige Areal entweder gemeinsam entwickeln – oder Berlin übernimmt die
Immobilie.
Nach Einschätzung der Finanzverwaltung des Senats strebt die Bundesanstalt
für Immobilienaufgaben (BImA) „eine Lösung wie beim Flughafen Tempelhof
an“. Damals hatte sich Berlin verzockt und am Ende freute sich
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD).
Zum Hintergrund: Die Flächen in Tempelhof und Tegel gehörten zum
sogenannten …

S-Bahn: Schienen-Wege aus der Krise, Im Jahr 2017 endet der Vertrag zwischen S-Bahn und dem Land Berlin. Sollte der Senat entscheiden, die Strecken anderweitig betreiben zu lassen – welche Alternativen hätte er?, aus taz

http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/
schienen-wege-aus-der-krise/

Die Komplettausschreibung

Ausschreibungen im Nahverkehr gibt es bereits – etwa bei
Regionalbahnstrecken in Berlin und Brandenburg. Damit sich die Bewerber
nicht um einige attraktive Strecken reißen und weniger befahrene keinen
Betreiber finden, werden die Strecken zu gleichwertigen Paketen geschnürt.
Ähnliches wäre bei der S-Bahn möglich – theoretisch. So könnte man
Stadtbahn oder Ringbahn in Kombination mit weniger genutzten Strecken
ausschreiben. Genau das fordert der verkehrspolitische Sprecher der
FDP-Fraktion, Klaus-Peter von Lüdeke, und nennt die Ausschreibung des
gesamten Netzes den „nächsten alternativlosen Schritt.“ Praktisch wäre das
aber nur machbar, wenn das Land dazu einen Fuhrpark stellt.

Der Kauf
Diese Möglichkeit wünschen sich …