S-Bahn + Regionalverkehr: „Schein-Sieg“ nach Stammbahn-Aus Bahnkunden-Verband: Verkehrsprobleme in Brandenburg und Berlin bleiben, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12023055/2242247/
Bahnkunden-Verband-Verkehrsprobleme-in-Brandenburg-und-Berlin-bleiben.html

Berlin – Nachdem Brandenburg und Berlin die PlĂ€ne fĂŒr den Wiederaufbau der sogenannten Stammbahn zwischen beiden LĂ€ndern endgĂŒltig begraben haben, zeigt sich der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) enttĂ€uscht und weist darauf hin, dass die Verkehrsprobleme in der Region weiterhin bestehen wĂŒrden. Darum bedeute das Aus fĂŒr die Stammbahn lediglich ein „Schein-Sieg“, heißt es in einer Mitteilung von heute.

Der Bahnkunden-Verband wirft den LĂ€ndern Brandenburg und Berlin vor, nicht nach …

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Berlin – Nachdem Brandenburg und Berlin die PlĂ€ne fĂŒr den Wiederaufbau der sogenannten Stammbahn zwischen beiden LĂ€ndern endgĂŒltig begraben haben, zeigt sich der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) enttĂ€uscht und weist darauf hin, dass die Verkehrsprobleme in der Region weiterhin bestehen wĂŒrden. Darum bedeute das Aus fĂŒr die Stammbahn lediglich ein „Schein-Sieg“, heißt es in einer Mitteilung von heute.

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Straßenverkehr: Anwohner wollen kein LĂ€rm-Inferno BĂŒndnis klagt gegen VerlĂ€ngerung der Autobahn A 100, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/

archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0225/berlin/
0087/index.html

Henrik Turzer wohnt an der Kiefholzstraße in Treptow. Vor zehn Jahren hat er dort eine Eigentumswohnung gekauft. Damals wurde ihm versichert, dass der neue Autobahnabschnitt der A 100 zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und dem Treptower Park in einem Tunnel gebaut werde. Doch der Senat hat die Planung geĂ€ndert. „Wir werden hier ein LĂ€rm-Inferno erleiden. Wir könnten die Fenster nicht mehr aufmachen und wĂ€ren kaserniert“, sagt Turzer. Nur 70 Meter von seinem Balkon entfernt soll die sechsspurige Autobahn verlaufen. „Mit LĂ€rmschutzfenstern lasse ich mich aber nicht abspeisen“, sagt er.

Turzer klagt deshalb gegen die VerlĂ€ngerung der …

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Staßenverkehr: Anfangs kostete eine Fahrt zehn Mark, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/

archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0225/berlin/
0134/index.html

Avus – so nennen die meisten Berliner die

Autobahn, die seit bald

90 Jahren durch den Grunewald in den SĂŒdwesten der Stadt fĂŒhrt.

Die AbkĂŒrzung Avus steht fĂŒr „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“. So hieß auch die GmbH, die 1909 mit deren Planung begann.

Die vielen tödlichen UnfĂ€lle waren ein Anlass dafĂŒr, eine Straße zu planen, die erstmals auf der Welt ausschließlich Kraftfahrzeugen vorbehalten bleiben sollte.

Allein 1906 hatte es in Berlin 145 Verkehrstote gegeben, vor allem Nichtmotorisierte. Zum Vergleich: 2010 starben 44 Menschen im Berliner Straßenverkehr.

Ende September 1921 wurde die Avus mit einem Autorennen eröffnet. Sieger war Fritz von Opel, der Tempo 150 erreichte. Bis 1998 diente die Autobahn oft dem …

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Straßenverkehr + Regionalverkehr: Unter dem Pflaster liegt der Strand Die Avus wird bis November 2013 neu gebaut. Auch die Bahnstrecke Berlin-Potsdam ist unterbrochen, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0225/berlin/
0023/index.html

Berlins Ă€lteste Autobahn wird zur grĂ¶ĂŸten Straßenbaustelle in dieser Stadt – und das mehr als zweieinhalb Jahre lang. Die Avus wird auf 8,6 Kilometer LĂ€nge saniert. „Im April beginnen wir mit den Vorbereitungen“, kĂŒndigte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern an. Vom Juni dieses Jahres bis November 2013 wird dann gebaut – was sich auf den Autoverkehr gravierend auswirkt. Fahrstreifen fallen weg, die restlichen Spuren werden schmaler. Doch es hĂ€tte viel schlimmer kommen können. Denn anfangs war geplant, dass es rund anderthalb Jahre lang stadteinwĂ€rts nur eine Fahrspur geben soll. Junge-Reyer: „Diese Zeit konnten wir erheblich verkĂŒrzen.“ Etwas anderes bleibt den Pendlern zwischen Berlin und Potsdam dagegen nicht erspart: Die Bahnstrecke wird ein Jahr lang gesperrt.

Seit September 1921 gibt es die Avus schon. Doch von Grund auf erneuert wurde …

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn auf erneute Warnstreiks vorbereitet, Informationen unter www.bahn.de/aktuell oder unter kostenloser Servicenummer 08000 99 66 33 – Umfangreiche Kulanzmaßnahmen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubp/
p20110224.html

(Berlin, 24. Februar 2011) Die Deutsche Bahn ist auf die kurzfristig fĂŒr den morgigen Freitag angekĂŒndigten Warnstreiks der Gewerkschaft Deutscher LokomotivfĂŒhrer (GDL) vorbereitet. Um die Auswirkungen fĂŒr die Reisenden so gering wie möglich zu halten, wird die DB mehrere Hundert zusĂ€tzliche Mitarbeiter einsetzen.

VerstÀrkt wird vor allem das Service-Personal im direkten Kundenkontakt an den Bahnhöfen und bei der telefonischen Reisendeninformation. Auch in den Betriebszentralen und Transportleitungen, wo die Disposition von Mitarbeitern und Fahrzeugen erfolgt, werden zusÀtzliche Mitarbeiter eingesetzt.

Die Deutsche Bahn empfiehlt Reisenden, sich vor der Fahrt ĂŒber die konkreten Auswirkungen des Streiks zu informieren. HierfĂŒr ist ab sofort bis auf Weiteres unter 08000 99 66 33 eine kostenlose Servicenummer geschaltet. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (GebĂŒhren je nach Herkunftsland und Provider). Details sind auch unter www.bahn.de/aktuell oder fĂŒr Nutzer von mobilen EndgerĂ€ten unter m.bahn.de/ris erhĂ€ltlich.

FahrgĂ€sten, die aufgrund von streikbedingten ZugausfĂ€llen, VerspĂ€tungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht antreten können, bietet die Deutsche Bahn aus Kulanz die Möglichkeit, ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten zu lassen. Alternativ können Reisende den nĂ€chsten, gegebenenfalls auch höherwertigen Zug nutzen. In diesem Fall wird bei Angeboten wie dem Sparpreis auch die Zugbindung aufgehoben. FĂŒr Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. FĂŒr Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen VerkehrsverbĂŒnde.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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Tarife + S-Bahn: Sonderangebot fĂŒrs Wochenende: Tageskarte Berlin fĂŒr nur 2,30 Euro, Ab MĂ€rz profitieren Jahreskartennutzer von den Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110224.html

(Berlin, 24. Februar 2011) Bahn- und Busnutzer können am kommenden Wochenende wieder krĂ€ftig sparen. Auch am letzten Februarwochenende gelten Einzelfahrausweise der Tarifbereiche Berlin AB, BC oder ABC als Tageskarte. Der Fahrschein kann bis 3 Uhr des Folgetags in allen S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen genutzt werden. Dies gilt auch fĂŒr Abschnitte der 4-Fahrten-Karte und die Einzelfahrausweise fĂŒr FahrrĂ€der.

Im Stadtgebiet Berlin kostet die ganztĂ€gige MobilitĂ€t damit statt 6,30 Euro nur 2,30 Euro. FĂŒr den Tarifbereich Berlin ABC sind statt 6,80 Euro nur 3,00 Euro zu bezahlen. Mit dem Spezialangebot entschuldigt sich die S-Bahn Berlin im Februar bei ihren Gelegenheitskunden fĂŒr die BeeintrĂ€chtigungen im Zugangebot. Auch zum Umweltfestival am 5. Juni wird es das Angebot fĂŒr alle Berliner und die GĂ€ste der Stadt geben.

Auch alle anderen Kundengruppen profitieren vom Entschuldigungspaket der S-Bahn Berlin. Ab MĂ€rz können sich Jahreskarteninhaber, die sich ihre Jahreskarte bereits gekauft haben und die im November 2011 noch gĂŒltig sein muss, am Fahrkartenschalter den anteiligen Wert eines Fahrtmonats in bar auszahlen lassen. Im Mai erhalten Monatskartennutzer VergĂŒnstigungen. Im November entfĂ€llt fĂŒr Abokunden die monatliche Abbuchung. Die S-Bahn Berlin lĂ€sst sich das Entschuldigungsangebot an die Berlinerinnen und Berliner im Jahr 2011 38,5 Millionen Euro kosten.

Alle Details der Entschuldigungsregelung stehen in einer Spezialausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung „punkt3″, die an allen Verkaufsstellen des Unternehmens erhĂ€ltlich ist. AusfĂŒhrliche Informationen gibt es ebenfalls unter www.s-bahn-berlin.de und rund um die Uhr am S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Brandenburg + Straßenbahn + Bus: SICHERHEIT: Mit Keilkissen in die Tram Verkehrsbetriebe machen Busse und Bahnen „seniorenfreundlich“, aus MAZ

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12022494/61009/
Verkehrsbetriebe-machen-Busse-und-Bahnen-seniorenfreundlich-Mit-Keilkissen.html

Die Fahrer der stÀdtischen Verkehrsbetriebe VBBr haben strenge Dienstanweisung, jedesmal ihre Hilfe anzubieten, wenn an der Haltestelle ein Mensch mit Rollator oder im Rollstuhl steht.

In den meisten FĂ€llen wird ihre aktive Mithilfe gar nicht benötigt. Alle 22 Busse des Unternehmens sind Niederflurfahrzeuge, sie lassen sich im Stand zudem um sieben bis neun Zentimeter absenken, um den Ein- und Ausstieg auf Bahnsteighöhe zu bringen. Zudem sind mittlerweile 139 Busbahnsteige und 42 Trambahnsteige behindertengerecht ausgebaut, sagt Betriebsleiter Rolf Nothnagel. Die Bushaltestellen werden beispielsweise mit dem so genannten Kasseler Bord ausgestattet. Das sind gebogene Steine, die wie ein …

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BVG: Finanzdeal soll fĂŒr BVG noch teurer werden US-Bank erhöht Forderung an das Landesunternehmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/

archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0224/berlin/
0075/index.html

Ein kompliziertes WertpapiergeschĂ€ft wird fĂŒr die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) immer risikoreicher. Nach Informationen der Berliner Zeitung sind weitere Unternehmen, die daran beteiligt waren, ausgefallen. Die BVG soll auch dafĂŒr aufkommen, verlangt das US-Finanzunternehmen J.P. Morgan, das fĂŒr das GeschĂ€ft verantwortlich ist. Deshalb hat es seine Millionenforderung an die BVG weiter erhöht.

Die Geschichte beginnt mit dem Stichwort Cross Border Leasing. Unter diesem Motto schloss die BVG 1997, 2000 und 2002 insgesamt …

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S-Bahn: S-Bahn Berlin ab Montag wieder mit gewohntem Fahrplan, Ringbahn fĂ€hrt zu den Hauptverkehrszeiten im FĂŒnf-Minuten-Takt / Rot-gelbe ZĂŒge wieder alle 20 Minuten nach Hennigsdorf unterwegs

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110223.html

(Berlin, 23. Februar 2011) Die S-Bahn Berlin kehrt in Abstimmung mit den LĂ€ndern Berlin und Brandenburg am kommenden Montag, 28. Februar, wieder zum ursprĂŒnglichen Fahrplanangebot zurĂŒck. Damit endet der seit 24. Januar geltende Winterfahrplan, der verĂ€nderte Abfahrtsminuten und verlĂ€ngerte Fahrzeiten zwischen dem Stadtgebiet und dem Umland mit sich brachte. Es treten wieder die zuvor geltenden Abfahrtszeiten und Fahrplantakte in Kraft.

Auf den Ringbahnlinien S41/S42 fahren die ZĂŒge in den Hauptverkehrszeiten wieder alle 5 Minuten. Richtung Potsdam, Spandau und Wartenberg kehrt das Unternehmen tagsĂŒber zum 10-Minuten-Takt zurĂŒck. Die Linie S25 fĂ€hrt wieder als durchgehende Linie von Teltow Stadt nach Hennigsdorf im 20-Minuten-Takt. FĂŒr FahrgĂ€ste der Linie S5 in Richtung Strausberg Nord entfĂ€llt das Umsteigen in Strausberg. Die Linie S3 verkehrt im Berufsverkehr wieder im 10-Minuten-Takt bis Erkner. Die Linie S9 endet vom Flughafen Schönefeld kommend nicht mehr an der Greifswalder Straße, sondern in Pankow. Im durchgehenden Wochenendnachtverkehr gilt zudem wieder das regulĂ€re Angebot im 30-Minuten-Grundtakt.

Der Winterfahrplan hat unseren FahrgĂ€sten die erhoffte StabilitĂ€t und ZuverlĂ€ssigkeit im Zugverkehr gebracht, die durchschnittliche PĂŒnktlichkeit lag bei ĂŒber 97 Prozent“, resĂŒmiert Peter Buchner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der S-Bahn Berlin. „Die Akzeptanz unserer Kunden war grĂ¶ĂŸer als ich gehofft habe. DafĂŒr bedanke ich mich ganz besonders“. Obwohl nicht an allen Umsteigepunkten die gewohnten AnschlĂŒsse erreicht werden konnten, blieben insbesondere die im Wochenendnachtverkehr befĂŒrchteten Anschlussverluste weitgehend aus. Vielfach profitierten die FahrgĂ€ste von der guten Gesamtvernetzung des öffentlichen Nahverkehrs.

Mit dem Fahrplanwechsel am 28. Februar entfallen in der kommenden Woche die bisher angebotenen ErgĂ€nzungsverkehre des Regionalverkehrs. Die Linie RB 10 fĂ€hrt dann nur noch in den Hauptverkehrszeiten bis Berlin-Charlottenburg. Die Linien RE 6 und RB 13 enden und beginnen grundsĂ€tzlich in Berlin-Spandau. Die zusĂ€tzlichen Fahrten der NEB von Basdorf nach Berlin-Gesundbrunnen entfallen. Gleiches gilt fĂŒr die ErgĂ€nzungsangebote im Busverkehr. Der Schnellbus SXF1 kann weiterhin, als Ersatzangebot fĂŒr die Linie S45, mit gĂŒltigem VBB-Ticket zuschlagfrei genutzt werden.

Die ab 28. Februar wieder gĂŒltigen Fahrplandaten der S-Bahn-Linien sind ab sofort unter www.s-bahn-berlin.de sowie in den elektronischen Auskunftssystemen von BVG und VBB verfĂŒgbar und können auch unter www.bahn.de abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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