Straßenbahn: Fördermittel fĂŒr neue Straßenbahngleise in Woltersdorf bewilligt

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InfrastrukturstaatssekretĂ€r Jörg VogelsĂ€nger ĂŒberbrachte am 30.12.09 in Woltersdorf Fördermittelbescheide ĂŒber rund 488.000 Euro fĂŒr den Ausbau der Straßenbahngleise in Woltersdorf. Damit können die Gleisanlagen in der Berliner Straße und der RĂŒdersdorfer Straße erneuert werden.
InfrastrukturstaatssekretĂ€r Jörg VogelsĂ€nger: „Seit 1991 wurden aus unserem Haus fast 3,5 Millionen Euro Fördermittel fĂŒr die Woltersdorfer Straßenbahn bewilligt. Wir unterstĂŒtzen die Kommunen auch in Zukunft bei Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr. Moderne Straßenbahnnetze erhöhen die AttraktivitĂ€t des ÖPNV. Daher profitieren besonders viele FahrgĂ€ste von der Sanierung.“
FĂŒr den Ausbau der Gleisanlage Berliner Straße vom Berliner Platz bis zur Weiche Ernst-ThĂ€lmann-Straße werden rund 302.000 Euro bewilligt. Davon stehen fĂŒr die Planung rund 33.000 Euro und fĂŒr den Bau rund 269.000 Euro zur VerfĂŒgung.
FĂŒr den Ausbau der Gleisanlage RĂŒdersdorfer Straße und die Haltestelle Blumenstraße werden rund 186.260 Euro bewilligt. Davon stehen fĂŒr die Planung rund 26.000 Euro und fĂŒr den Bau rund 160.300 Euro zur VerfĂŒgung.
Mit dem Ausbau der Gleisanlagen soll eine Streckenoptimierung erreicht werden. Fahrkomfort und Reisezeit werden sich verbessern. Außerdem trĂ€gt die Verwendung von elastischem Material unter den Gleisen zu einer deutlichen Reduzierung von ErschĂŒtterungen und LĂ€rmbelastung bei (Pressemeldung Ministerium fĂŒr Infrastruktur und Landwirtschaft, 31.12.09).

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Regionalverkehr: Elbe-Elster-Netz ausgeschrieben

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Vier Bahnstrecken in der Lausitz, das so genannte „Elbe-Elster-Netz“, werden ausgeschrieben. Die entsprechende Bekanntmachung wird in wenigen Tagen im europĂ€ischen Amtsblatt veröffentlicht.
Infrastrukturministerin Jutta Lieske: „Wir gehen unseren Weg im Wettbewerb konsequent weiter. Bereits im Sommer 2009 haben wir sehr erfolgreich das Vergabeverfahren zum Stadtbahnnetz abgeschlossen. Jetzt starten wir eine gemeinsame Ausschreibung mit dem Verkehrsverbund Oberelbe (Sachsen). Wettbewerb bringt mehr QualitĂ€t und Service fĂŒr die FahrgĂ€ste und die LĂ€nder sparen Geld, das wiederum fĂŒr den Nahverkehr auf der Schiene eingesetzt werden kann.“
Das Land Brandenburg hat bisher neun Vergabeverfahren, teilweise gemeinsam mit benachbarten LĂ€ndern, erfolgreich abgeschlossen. Dabei konnte bessere QualitĂ€t fĂŒr den Fahrgast bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen erzielt werden.
Bei den jetzt in den Wettbewerb gehenden Strecken hat Brandenburg einen Anteil von rund 50 Prozent, die andere HĂ€lfte der Strecken liegt im Land Sachsen. Zusammen umfaßt das Netz rund 2,5 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Die Vertragslaufzeit wird 9,5 Jahre von Mitte 2013 bis Ende 2022 betragen, wobei eine VerlĂ€ngerungsoption vorgesehen ist.
Strecken des Vergabeverfahrens „Elbe-Elster-Netz“:
‱ RE 15 Dresden – Ruhland – Hoyerswerda
‱ RE 18 Dresden – Ruhland – Cottbus
‱ RB 31 Dresden – Elsterwerda
‱ RB 49 Cottbus – Ruhland – Falkenberg (Elster)
Auch in den nĂ€chsten Jahren wird es weitere Ausschreibungen von Regionalstrecken gemeinsam mit NachbarlĂ€ndern geben. Hier sind auch Strecken dabei, die schon einmal im Wettbewerb vergeben wurden und somit bereits zum zweiten Mal ausgeschrieben werden (Pressemeldung Ministerium fĂŒr Infrastruktur und Landwirtschaft, 31.12.09).

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S-Bahn: Fahrgastverband IGEB kritisiert Deutsche Bahn und Berliner Finanzsenator

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Mit einer Kapitulation („normaler Verkehr nicht vor 2013“), einem ĂŒberfallartig reduzierten Angebot und unbegreiflich schlechter Fahrgastinformation verabschieden sich Deutsche Bahn und S-Bahn Berlin aus einem fĂŒr die Berliner FahrgĂ€ste rabenschwarzen Jahr. Der Berliner Senat zĂ€hlt zwar zu den schĂ€rfsten Kritikern dieser MissstĂ€nde, aber er verhĂ€lt sich nicht besser als die DB. Denn die wegen nicht erbrachter S-Bahn-Leistungen einbehaltenen rund 37 Millionen Euro sollen plötzlich nicht mehr fĂŒr Verbesserungen im Nahverkehr, sondern zur Schuldentilgung bei der BVG eingesetzt werden. So will es jedenfalls der Finanzsenator. Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist empört und fordert zum wiederholten Mal, alle bisher und kĂŒnftig einbehaltenen Gelder vollstĂ€ndig in Strecken, Bahnhöfe und Fahrzeuge vor allem bei U-Bahn und Straßenbahn zu investieren.
Seit dem fast vollstĂ€ndigen Zusammenbruch des S-Bahn-Angebotes im Juli und September 2009 hatte das Unternehmen einen Grundsatz konsequent umgesetzt: Wir versprechen nur das Angebot, dass wir auch fahren können. Seit dem 13. Dezember ist diese richtige Strategie ? warum auch immer ? aufgegeben worden. Extrem kurzfristig hatte die Deutsche Bahn mitgeteilt, dass es nicht zu der fĂŒr den 13. Dezember versprochenen RĂŒckkehr zum vollstĂ€ndigen Fahrplanangebot komme ? keine ErklĂ€rung, schon gar keine Entschuldigung. Ebenso plötzlich gab es dann weitere EinschrĂ€nkungen zum 21. Dezember, im Weihnachtsverkehr und zum 28. Dezember. Zur AusdĂŒnnung des S-Bahn-Angebots zwischen Berlin und Potsdam ab 28. Dezember gab es nicht einmal einen Pressedienst geschweige denn das erforderliche Kompensationsangebot durch zusĂ€tzliche RegionalzĂŒge. Hinzu kommt, dass es bei so kurzfristigen Änderungen nicht mehr möglich ist, verlĂ€ssliche Fahrplaninformationen aus dem Internet zu bekommen. Die Berliner S-Bahn war auf gutem Weg, die GlaubwĂŒrdigkeit und die FahrgĂ€ste zurĂŒckzugewinnen. Davon ist sie Ende 2009 wieder weit entfernt.
Dem Berliner Senat, der die Deutsche Bahn und die S-Bahn GmbH zu Recht immer wieder heftig kritisierte, droht nur derselbe GlaubwĂŒrdigkeitsverlust. WĂ€hrend die Stadtentwicklungssenatorin versprochen hatte, mit den einbehaltenen Geldern „merkbare Verbesserungen fĂŒr die Nutzer“ zu schaffen (Berliner Morgenpost, 10.11.09), will der Finanzsenator die Schulden der BVG reduzieren. Diese Schulden sind eine Folge von Managementfehlern bei der BVG (z.B. gescheitertes elektronisches Ticket), vor allem aber VersĂ€umnisse des Aufsichtsrates unter Finanzsenator Thilo Sarrazin (z.B. beim Cross Border Leasing) und der Verkehrspolitik (z.B. jĂ€hrlich zweistellige Millionenverluste durch fehlende Beschleunigung bei Straßenbahn und Bus). Anstatt diese Schulden endlich aus dem Landeshaushalt, also mit dem Geld aller Steuerzahler, zu tilgen und die Verkehrspolitik zu korrigieren, sollen nun die „Schmerzensgelder“ fĂŒr monatelang unhaltbare ZustĂ€nde im Berliner Nahverkehr zur Schuldentilgung missbraucht werden. Wie unsensibel muss man sein, um eine solche Forderung zu erheben?
Der Berliner Fahrgastverband fordert den Regierenden BĂŒrgermeister auf, sicher zu stellen, dass alle von der S-Bahn einbehaltenen Gelder in Projekte fĂŒr attraktiveren öffentlichen Verkehr investiert werden – zum Nutzen Berlins und aller FahrgĂ€ste (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB, 31.12.09).

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S-Bahn: Berlin sucht neuen Betreiber fĂŒr die S-Bahn Ausschreibung wird immer wahrscheinlicher, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1231/berlin/
0068/index.html

Anfang Januar will der Senat bekannt geben, wie es mit der heruntergewirtschafteten S-Bahn Berlin weitergehen soll. Nach Informationen der Berliner Zeitung mehren sich die Anzeichen dafĂŒr, dass das Land den Zugbetrieb fĂŒr die Zeit nach 2017 zumindest teilweise ausschreiben wird. Dadurch gĂ€be es die Möglichkeit, dass nach dem Ende des jetzigen Verkehrsvertrags ein anderes Unternehmen als die Deutsche Bahn (DB) S-Bahnen in dieser Region betreibt. Dagegen Ă€ußerte sich die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) skeptisch zu Ideen, wonach das Land Berlin die S-Bahn ĂŒbernimmt.
„Ich warne davor zu glauben, dass man die S-Bahn einfach kaufen kann“, sagte Junge-Reyer der Berliner Zeitung am Mittwoch. So sei noch immer nicht klar, in welchem Zustand sich das DB-Tochterunternehmen befindet. Berlin werde nicht „die Katze im Sack“ kaufen. Außerdem bestehe die Gefahr, dass die Bahn den Preis in …

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Straßenverkehr: Tanz in der Röhre Hartgesottene Fahrradfahrer, neugierige Kinder und verirrte FußgĂ€nger – in Berlins Straßentunneln sind nicht nur Autos unterwegs, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1230/berlin/
0009/index.html

Auf den Bildschirmen der Berliner Tunnelleitzentrale hat Gunnar Schulze schon einige merkwĂŒrdige Ereignisse mitverfolgt. Eine Szene aber ließ selbst ihn staunen: Schulze sah, wie eine Hochzeitsgesellschaft, die mit mehreren Autos im Tiergartentunnel unterwegs war, plötzlich anhielt. „Braut und BrĂ€utigam stiegen auf der Fahrbahn aus“, erzĂ€hlt der 35-JĂ€hrige. „Und dann fingen sie im Tunnel zu tanzen an.“ In einer Betonröhre, in der es nach Abgasen riecht und in der zwischen grauen WĂ€nden Autos lĂ€rmen. Kein schöner Ort. Aber das Hochzeitspaar, das auf dem Monitor zu sehen war, schien dies nicht zu interessieren. Gunnar Schulze gönnte ihm das GlĂŒck, aber er musste trotzdem eingreifen. „Ich sprach sie ĂŒber die Tunnel-Lautsprecher an. Sie schauten erschrocken nach oben, stiegen in ihre Wagen und fuhren weiter.“ Auf den Bildschirmen der Zentrale kehrte wieder die …

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S-Bahn: S-Bahn verheißt Normalbetrieb ab 2010 Linke fordert zusĂ€tzliche EntschĂ€digung fĂŒr Kunden, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1230/berlin/
0062/index.html

Angesichts der andauernden EinschrĂ€nkungen im S-Bahn-Verkehr verlangt die rot-rote Koalition zusĂ€tzliche EntschĂ€digungen fĂŒr die FahrgĂ€ste. „Die Forderung nach einer zusĂ€tzlichen Kompensation ist richtig“, sagte Christian Gaebler (SPD) gestern der Berliner Zeitung „Die Reisenden mĂŒssen noch lange unter ZugausfĂ€llen und AngebotskĂŒrzungen leiden“, gab Jutta Matuschek (Linke) zu bedenken. Es sei nicht damit getan, Stammkunden im Dezember gratis fahren zu lassen und Einzelfahrscheine an Adventswochenenden als Tageskarten anzuerkennen. Weitere EntschĂ€digungen fĂŒr die FahrgĂ€ste seien nötig. „Ich hoffe, dass die S-Bahn selbst darauf kommt“, so Gaebler.
Das Unternehmen Ă€ußerte sich dazu nicht. Es wies jedoch Berichte zurĂŒck, wonach der Verkehr erst 2013 zum Normalzustand zurĂŒckkehren kann. „Auf der Grundlage aller uns bekannten technischen und betrieblichen Restriktionen gehen wir davon aus, den FahrgĂ€sten 2010 auf allen Linien wieder einen normalen …

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S-Bahn + VBB: VBB befĂŒrchtet EinschrĂ€nkungen bei der S-Bahn bis 2013,

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Der DB-Vorstand bestĂ€tigte, dass die EinschrĂ€nkungen im Betrieb der S-Bahn Berlin weitere drei bis vier Jahre anhalten werden und frĂŒhestens 2013 wieder mit einem normalen Betrieb zu rechnen ist. Hans-Werner Franz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg sagt hierzu:
„Die Nachricht ĂŒbertrifft die schlimmsten BefĂŒrchtungen. Das die versprochenen ZeitplĂ€ne nicht einzuhalten waren, war absehbar. In den ganzen vergangenen zwölf Monaten, hat die Deutsche Bahn es schĂ€ndlich versĂ€umt die notwendigen strukturellen Maßnahmen in Gang zu setzen. Es ist ein Unding, dass die FahrgĂ€ste noch bis 2013 den derzeitigen Zustand bei der Berliner S-Bahn hinnehmen sollen, der allein durch Fehlentscheidungen im Management der Deutschen Bahn verursacht wurde.
Auch wenn die FahrgĂ€ste keinen rechtlichen Anspruch auf eine EntschĂ€digung haben, so muss die Deutsche Bahn ihrer Verantwortung nachkommen und sich etwas einfallen lassen, wie sie den Vertrauensverlust in der Öffentlichkeit und die Unannehmlichkeiten, denen die FahrgĂ€ste in den nĂ€chsten drei bis vier Jahren ausgesetzt sind, wieder gut machen kann.
Die Wiedereröffnung der geschlossenen Werkstatt in Friedrichsfelde ist lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig. Sie hĂ€tte bereits im Januar 2009 nach dem Winterdesaster erfolgen mĂŒssen. Die DB hat hier nicht die notwendige Sorgfalt walten lassen.“
Die EinschrĂ€nkungen bei der S-Bahn haben auch Auswirkungen auf andere Verkehrsunternehmen im VBB. Zu möglichen Folgen bezĂŒglich der Einnahmenaufteilung, sagt Hans-Werner Franz:
„Die Verkehrsunternehmen im VBB haben gemeinsam einen Verrag abgeschlossen, der die Aufteilung der Einnahmen im Verbund regelt. Eine Änderung des Vertrages oder eine Regelung fĂŒr Schadensregulierungen mĂŒssen die Verkehrsunternehmen miteinander diskutieren und vereinbaren. Der VBB ĂŒbernimmt hier eine neutrale Position.“ (Pressemeldung VBB, 30.12.09).

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S-Bahn + Regionalverkehr: ZusĂ€tzliche RegionalzĂŒge auf der Stadtbahn, aus Punkt 3

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/
2009/pdf/punkt3_extra_2009-12-30.pdf

Ostbahnhof–Zoologischer Garten–Potsdam Hbf

Zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam Hbf verkehren ab Montag,
4. Januar 2010, pro Stunde vier RegionalzĂŒge in jeder Richtung, da die S 7
nur im 20-Minuten-Takt bis Potsdam Hbf fĂ€hrt. Alle ZusatzzĂŒge halten
auch Alexanderplatz, Friedrichstraße, Berlin Hbf, Zoologischer Garten,
Charlottenburg und Wannsee.
Da jedoch auch DB Regio aufgrund von Bauarbeiten derzeit mehr Fahrzeuge
in der Region Berlin/Brandenburg benötigt und die Neubaufahrzeuge
der Talent-Reihe noch nicht zur VerfĂŒgung stehen, können im
S-Bahn-ErgÀnzungsverkehr auf der Stadtbahn nur einstöckige, von E-Loks
gezogene Regionalverkehrswagen eingesetzt werden. Sie werden aus
mehreren Regionen Deutschlands nach Berlin gebracht. Die zusÀtzlichen
ZĂŒge verkehren montags bis donnerstags und sonntags zwischen 6 und 20
Uhr sowie freitags und sonnabends zwischen 6 und 24 Uhr.

Charlottenburg–Spandau

Die Regionalbahnlinie RB 10 wird von Spandau durchgehend nach
Charlottenburg verlÀngert, da auf der Linie S 75 nur ein 20-Minuten-Takt
bis Spandau angeboten werden kann. Dieser erweiterte Regionalverkehr
wird montags bis freitags auch außerhalb der Hauptverkehrszeit
zwischen 10 und 13 Uhr und um 21 Uhr angeboten.

nach/von Flughafen Schönefeld

FahrgĂ€ste nach Flughafen Schönefeld können außer der S 9 ab Pankow
(ĂŒber Ringbahn) auch folgende Linien nutzen:
❙ Regionalverkehrslinien RE 7 und RB 14 (Airport-Express) – zusammen
im 30-Minuten-Takt ĂŒber die Berliner Stadtbahn
❙ Expressbus SXF 1 zwischen SĂŒdkreuz und Flughafen Schönefeld
(Terminal) zuschlagsfrei alle 20 Minuten zwischen 5 und 23 Uhr.
❙ U7 bis U-Bahnhof Rudow und weiter mit den Bussen X7 und 171.

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S-Bahn: Ab 4. Januar Angebot mit eingeschrÀnktem Fahrplan Weiterhin viele Fahrzeuge in den WerkstÀtten, aus Punkt 3

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2009/pdf/punkt3_extra_2009-12-30.pdf

Die WerkstÀtten der S-Bahn Berlin
arbeiten auch ĂŒber den Jahreswechsel
mit Hochdruck an der
Wiederherstellung der Fahrzeugflotte.
Dabei werden mehrere, sich
ĂŒberlagernde Wartungs-, Instandhaltungs-
und PrĂŒfprozesse parallel
abgearbeitet. Maßgebliche
Auswirkung auf die VerfĂŒgbarkeit
der Fahrzeuge hat die so genannte
Stegdickenmessung an den Radscheiben.
Dabei werden alle Grenzmaße
von Radscheiben der Baureihe
481 oberhalb einer festgelegten
Laufleistung ĂŒberprĂŒft. Die bisherigen
Zusatzuntersuchungen aller
sieben Tage können gemĂ€ĂŸ der
erfolgten Abstimmung mit dem
Eisenbahn-Bundesamt erst bis Mitte
Januar schrittweise wegfallen.
ZusÀtzlich zu diesen umfangreichen
FahrzeugĂŒberprĂŒfungen sind
in den letzten Tagen zahlreiche
witterungsbedingte Wartungsund
Instandhaltungsarbeiten
angefallen, die zu einer sehr starken
Belastung der WerkstÀtten
fĂŒhrten. Daher können ab Januar
zunĂ€chst nur 310 ViertelzĂŒge
eingesetzt werden.

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S-Bahn: Die S-Bahn fÀhrt ins Ungewisse Noch immer ist nicht absehbar, wann sich der Zugbetrieb wieder normalisieren wird, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1229/berlin/
0024/index.html

Ein Ende der EinschrĂ€nkungen im S-Bahn-Verkehr ist nicht absehbar. „Wir können dazu derzeit keine Prognosen abgeben“, teilte ein Bahnsprecher gestern mit. Weil immer mehr S-Bahnen in den WerkstĂ€tten stehen, ist der einsatzfĂ€hige Fahrzeugbestand weiter zusammengeschmolzen. Nach Informationen der Berliner Zeitung waren gestern nur 315 ViertelzĂŒge, die aus jeweils zwei Wagen bestehen, in Betrieb. Dem Vernehmen nach werden demnĂ€chst wieder zusĂ€tzliche RegionalzĂŒge das Fahrtenangebot zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam ergĂ€nzen. Der Zusatzverkehr soll am Montag beginnen und mindestens bis 15. Januar dauern.
Die S-Bahn Berlin hat ein GlaubwĂŒrdigkeitsproblem. Ihr Versprechen, vom 13. Dezember an wieder alle Linien in der frĂŒher gewohnten HĂ€ufigkeit zu befahren, hat sie nicht gehalten. Anders als angekĂŒndigt wurde der einsatzfĂ€hige Fahrzeugbestand nicht von knapp 430 auf 480 ViertelzĂŒge vergrĂ¶ĂŸert. Stattdessen ist die Flotte …

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