Eberswalde + Bus: Bianca ist Brandenburgs jĂŒngste im Bus, aus 20cent

http://lausitz.20-cent.de/aktuell/lausitz/
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18 Jahre, dunkle Haare, blaue Augen: SouverĂ€n sitzt Bianca Radetzki hinter dem Lenkrad des Linienbusses, wenn sie das schwere GefĂ€hrt durch Eberswalde steuert. Die junge Frau ist die landesweit jĂŒngste Busfahrerin. Das hat ihr Arbeitgeber, die Barnimer Busgesellschaft mbH Eberswalde (Barnim), recherchiert; auch deutschlandweit dĂŒrfte sie damit eine der jĂŒngsten sein.
Ende 2008 bestand Bianca die PrĂŒfung und fĂ€hrt nun mit dem Linienbus auf Strecken im Barnim nordöstlich von Berlin. „Es ist mein Traumberuf.“ Das sagt die junge Frau, der auf ihren Fahrten zunĂ€chst noch ein Begleiter zur Seite steht. Auch auf eine Uniform muss sie noch verzichten: Bei 1,64 Meter KörpergrĂ¶ĂŸe wird diese erst noch maßgeschneidert. Das sagt Firmensprecherin Mandy Kutzner.
Von Technik war Bianca Radetzki schon als Kind fasziniert. Sie mag Autos und …

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Cottbus + Straßenbahn: Zur Zukunft der Cottbusser Straßenbahn

http://www.bahnkunden.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Grund der schwierigen finanziellen Lage der Stadt Cottbus hat die Stadtverwaltung ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie auch der Nahverkehrsbereich durch weitere Einsparungen einen Teil zur Stabilisierung des Stadthaushaltes beitragen kann. Der „Verkehrsentwicklungsplan 2020“ zeigt keine Lösungen auf, sondern behandelt nur den Einstieg in den Ausstieg des Straßenbahnverkehrs. Er verdient deshalb diesen Namen nicht.

Das veröffentlichte Gutachten der Beratungsfirma PTV zeigt auf, wie durch die Umstellung des Straßenbahnbetriebes auf Busbedienung nach RĂŒckzahlung von Fördergeldern tatsĂ€chlich mehrere Millionen Euro eingespart werden könnten.

Mit diesem Offenen Brief appellieren wir an Sie, durch Ihr Votum das Sterben der Cottbusser Straßenbahn zu verhindern. Lassen Sie nicht zu, dass das RĂŒckgrat des Cottbusser Nahverkehrs kurzsichtigen und angeblich vorhandenen Einsparpotentialen geopfert wird. Der durch eine Einstellung angerichtete Schaden wird um ein Vielfaches höher sein. Wir bitten Sie folgende Punkte bei Ihrer Entscheidung zu bedenken:

1.Cottbus stellt seinen Straßenbahnbetrieb ein?
Was fĂŒr ein verheerendes Zeichen!

Zahlreiche Kommunen in Ostdeutschland haben mit anhaltendem BevölkerungsrĂŒckgang zu kĂ€mpfen. Dennoch wird von der Kommunal- und Landespolitik immer wieder betont, dass keine Stadt aufgegeben wird. Es soll alles versucht werden, um die Bevölkerung zu halten. Was passiert in Cottbus, wieso ist die Cottbusser Stadtverwaltung bereit, ein intaktes und attraktives Verkehrssystem aufzugeben? Wenn es heute nur aus finanziellen ErwĂ€gungen die Straßenbahn ist, dann ist es morgen das Staatstheater!

Die komplette Einstellung des Straßenbahnverkehrs wĂ€re ein falsches Signal fĂŒr die Cottbusser und fĂŒr die gesamte Öffentlichkeit, welche Mittel die Stadtpolitik ergreift, um auf den Bevölkerungsverlust zu reagieren.

2.Das Gutachten ist einseitig.

Naheliegende Varianten wurden offenbar nicht untersucht. Denkbar wĂ€ren unserer Meinung die Umstellung auf Busbetrieb des Astes nach Schmellwitz Anger und eine neue Erschließung der Brandenburgischen Technischen UniversitĂ€t durch die Straßenbahn.

3.Die Annahmen im Gutachten stimmen nicht mit offiziellen Prognosen ĂŒberein.

Das PTV-Gutachten geht von 87.300 Einwohnern im Jahre 2020 aus. Die Brandenburger Landesregierung hingegen nennt als Prognose fĂŒr 2020 89.620 Einwohner (Quelle: Landesamt fĂŒr Bauen und Verkehr, Dezernat Raumbeobachtung: „BevölkerungsvorausschĂ€tzung 2007 bis 2030 fĂŒr die Ämter und amtsfreien Gemeinden des Landes Brandenburg“, Anlage 3, Blatt 1). Immerhin ĂŒber 2.300 Einwohner Differenz.

Auch der weitere BevölkerungsrĂŒckgang lĂ€sst sich nicht eindeutig nachvollziehen. Es wĂ€re gut, wenn sich der Abriß von Wohnbebauung auch am vorhandenen und leistungsfĂ€higen Netz öffentlicher Nahverkehrsmittel orientieren wĂŒrde.

Im Vergleich des Istzustandes mit dem Szenario „Bus ohne Tram“ sollen im Ergebnis 26 Bahnen durch nur 19 Busse ersetzt werden. Wie der Gutachter zu dieser Differenz kommt, bleibt im Dunkeln.

NÀhere Angaben zu allen anderen untersuchten 11 Varianten wurden nicht veröffentlicht. Wie sehen diese aus? Das veröffentlichte Gutachten enthÀlt lediglich das Ausstiegsszenario.

4.Straßenbahnverkehr ist Umweltschutz

Wie sollen Feinstaub- und CO2-Emmissionen aus der Cottbusser Innenstadt zurĂŒckgedrĂ€ngt werden, wenn statt der umweltfreundlichen Straßenbahn nun Dieselbusse fahren?

5. Die Einstellung des Straßenbahnverkehrs löst keines der Probleme!

Im „Nullszenario“ – also der kompletten Einstellung des Straßenbahnverkehrs – sind fast 38 Millionen Euro Fördermittel zurĂŒckzuahlen. Woher soll Cottbus dieses Geld nehmen? Der Hinweis auf mögliche Verhandlungen mit dem Land und dem Ziel, diese RĂŒckzahlungen abzuwenden, sind unverantwortlich und unrealistisch.

Die Übernahme des Straßenbahnverkehrs durch den Stadtbus verursacht Kosten, die im Gutachten nirgendwo auftauchen. Beispielsweise mĂŒssen die Straßenabschnitte, auf denen dann die Stadtbusse fahren, hĂ€ufiger erneuert werden.

Auch die Kosten fĂŒr den RĂŒckbau der Gleisanlagen und den Umbau der Werkstatt verursachen Kosten von 36,04 Millionen Euro. Woher soll das Geld kommen?

Wir bitten Sie, diese Argumente in Ihrer Entscheidungsfindung zu berĂŒcksichtigen. Ein leichtfertiges Aufgeben der Straßenbahn löst kein Problem. Im Gegenteil. Es wird ein verheerendes Zeichen gesetzt, dass Politik doch StĂ€dte und deren Bevölkerung aufgibt. Solange nicht geklĂ€rt ist, woher das Geld fĂŒr den RĂŒckbau und die RĂŒckzahlung der Fördermittel kommt, halten wir eine Stilllegung außerdem fĂŒr unverantwortlich gegenĂŒber den Steuerzahlern.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Frank Böhnke Karsten MĂŒller Olaf Bade

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Regionalverkehr: Bahn AG informierte gestern ĂŒber Ersatzverkehr bei Streckensperrung, aus MĂ€rkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11443589/61469/
Bahn-AG-informierte-gestern-ueber-Ersatzverkehr-bei-Streckensperrung.html

WITTENBERGE – Vorbei die Zeit des RĂ€tselratens: Wie die Deutsche Bahn AG gestern bekanntgab, tritt die angekĂŒndigte Vollsperrung fĂŒr die Regionalbahn 4 zwischen Wittenberge und Nauen ab Sonnabend, 14. MĂ€rz, in Kraft. Dass auf diesem Abschnitt 250 000 marode Schwellen ersetzt werden, ist aber bereits ab Sonntag, 1. MĂ€rz, zu spĂŒren. Im Nahverkehr gibt es EinschrĂ€nkungen, da zwischen Ludwigslust und Wittenberge nur ein Gleis zur VerfĂŒgung steht. FernzĂŒge, die zwischen Hamburg und Berlin verkehren, machen ab diesem Datum einen Schlenker ĂŒber Stendal, weshalb sich die Fahrtzeit zwischen den Metropolen um 35 bis 45 Minuten verlĂ€ngern wird.
Wie DB-Sprecherin Erika Poschke-Frost gestern darlegte, bieten sich ab dem 14. MĂ€rz drei Varianten an, nach Berlin zu gelangen. Welches die gĂŒnstigste ist, richtet sich nach dem Abfahrtsbahnhof. Vergleichsweise gut kommen Reisende weg, die von Wittenberge losfahren. Sie dĂŒrfen die umgeleiteten FernzĂŒge nutzen und haben …

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S-Bahn: Zum sechsten Mal hat bei der S-Bahn ein "Toaster" gebrannt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0227/berlin/
0025/index.html

ZĂŒge bleiben trotzdem im Einsatz – Bundesamt ermittelt
Peter Neumann

Das S-Bahn-Feuer in Wannsee hat am Mittwoch das halbe Dutzend vollgemacht. Erneut hat ein Wagen der Baureihe 480 gebrannt – es war das sechste UnglĂŒck dieser Art, rechnen Experten vor. Doch fĂŒr die S-Bahn ist das noch immer kein Grund, alle ZĂŒge dieses Typs aus dem Verkehr zu ziehen. „Es gibt dazu keine Weisung des Eisenbahn-Bundesamts. Die ZĂŒge gelten unverĂ€ndert als sicher und werden weiterhin eingesetzt“, sagte der S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Erst wenn die Brandursache ermittelt sei, könne entschieden werden, ob Konsequenzen zu ziehen sind.
Der UnglĂŒckswagen war Teil eines Acht-Wagen-Zugs, der in Wannsee abgestellt war und leer zum Westkreuz fahren sollte – zum Einsatz auf der S 5 nach Hoppegarten. Weil S-Bahner besonnen reagierten und den brennenden Zugteil …

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Regionalverkehr: Mehr ZĂŒge fĂŒr dasselbe Geld, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0227/brandenburg/
0054/index.html

Arriva-Chef will Wettbewerb
Peter Neumann

POTSDAM. Im Streit um die Ausschreibung des Regionalzugverkehrs ist jetzt erstmals ein privates Bahnunternehmen an die Öffentlichkeit gegangen. „Wo Wettbewerb stattfindet, fĂŒhrt dies dazu, dass sich die FahrgĂ€ste auf mehr und besseren Service freuen können. Dies ist bei der derzeitigen Ausschreibung in Berlin und Brandenburg nicht anders“, sagte Klaus Jacobs, Chef von Arriva Deutschland, der Berliner Zeitung. Der Tochtergesellschaft des britischen Transportkonzerns Arriva gehört unter anderem die Prignitzer Eisenbahn. An der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) ist sie zur HĂ€lfte beteiligt.
„Die Erfahrung zeigt, dass auch die Steuerzahler vom Wettbewerb profitieren“, so Jacobs weiter. FĂŒr denselben Zuschuss gebe es mehr Zugfahrten – weil die …

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab Sonntag starke EinschrĂ€nkung auf der Strecke Berlin – Hamburg

http://www.bahnkunden.de

Unannehmlichkeiten fĂŒr Bahnkunden zum Teil durch DB-GeschĂ€ftsstrategie hervorgerufen

Ab dem 1. MĂ€rz (Sonntag) bis zum 13. Juni dieses Jahres sperrt die Deutsche Bahn Teile der Schnellstrecke zwischen Berlin und Hamburg. Grund ist die notwendige Auswechslung der Schwellen auf der Trasse. In diesem Zusammenhang kritisiert der Deutsche Bahnkunden-Verband vor allem folgende Punkte:

1. Die Vollsperrung Nauen – Wittenberge hat lĂ€ngere Fahrzeiten nicht nur fĂŒr FahrgĂ€ste im ICE/IC/EC zur Folge, sondern – in diesem Fall zum wiederholten Male – auch fĂŒr FahrgĂ€ste/Pendler/SchĂŒler im Regionalverkehr. Der Ersatzbus benötigt ĂŒberwiegend lĂ€ngere Fahrzeiten. Dabei ist eine Vollsperrung bei Sanierungsarbeiten bei zweigleisigen Strecken in der Regel gar nicht notwendig. Die Probleme sind hier zum Teil „hausgemacht“. Durch die großzĂŒgige Demontage von Infrastruktur fehlen nun Abstellmöglichkeiten fĂŒr die ZĂŒge der Materialan- bzw. abfuhr (logistische Probleme bei Großbauvorhaben). Den Preis fĂŒr diese rein an finanziellen Zielen orientierten Maßnahmen zahlen nun die Kunden.

2. Der DBV fordert bei den Arbeiten des Einsatz von QualitÀtsprodukten, sowohl beim Material als auch grundsÀtzlich bei den Fahrzeugen. Das Problem mit den Betonschwellen sollte nach den Erfahrungen in der DDR eigentlich der Vergangenheit angehören!

3. Wenn Planer sich fĂŒr eine Totalsperrung ĂŒber mehrere Monate entscheiden, dann sollte der Bahnkunde zumindest im Fernverkehr eine FahrpreisermĂ€ĂŸigung erhalten. Speziell in der Relation Berlin – Hamburg sind die Fahrpreise in den vergangenen Jahren ĂŒberdurchschnittlich angehoben worden. BegrĂŒndet wurde dies bekanntlich mit der hohen AttraktivitĂ€t des Angebotes. Eine FahrpreisermĂ€ĂŸigung in vorliegendem Fall wĂŒrde gerade auch dem Erhalt der WettbewerbsfĂ€higkeit gegenĂŒber dem konkurrierenden Fernbusverkehr dienen. Die DB entschied sich jedoch fĂŒr eine „Light-EntschĂ€digung“, nĂ€mlich kostenlose Snacks, GetrĂ€nke und Zeitungen. Der DBV fordert: bei schlechterer Leistung muss sich auch der Preis an der Leistungserbringung orientieren, also gesenkt werden.

FĂŒr RĂŒckfragen steht Ihnen der DBV-Bundesvorstand Verkehr, Christian Schultz, jederzeit unter (0175)8058117 zur VerfĂŒgung.

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S-Bahn: Wieder hat ein „Toaster“ gebrannt, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0226/berlin/
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Feuer in S-Bahn-Wagen – Baureihe fiel schon öfter auf
Peter Neumann

GlĂŒcklicherweise waren keine Menschen in Gefahr. Gestern ist in Wannsee in einem leeren S-Bahn-Wagen ein Feuer ausgebrochen. Er brannte völlig aus, teilte der S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz mit. Augenzeugen berichteten, dass die große Hitze die Fensterscheiben des Wagens bersten ließ. Dichter weißer Rauch vernebelte die Bahnanlage. Der S-Bahn-Verkehr zwischen Wannsee und Griebnitzsee musste unterbrochen werden, auch RegionalverkehrszĂŒge standen still.
Die UnglĂŒcksbahn war ohne Reisende nach Westkreuz unterwegs, von wo aus sie auf der Linie S 5 nach Hoppegarten eingesetzt werden sollte. Die acht Wagen warteten gegen 15.40 Uhr vor einem Signal darauf, in den Bahnhof Wannsee einfahren zu …

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Regionalverkehr: Wer gewinnt, wer verliert?, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0226/berlin/
0069/index.html

Peter Neumann

PETER NEUMANN freut sich, dass die Debatte um die Zukunft der Bahn an SchÀrfe gewinnt.

Alles wird besser, nur im Berlin-Brandenburger Regionalverkehr nicht. Sagt die Deutsche Bahn (DB). Den Reisenden drohen kĂŒnftig Sitze, die kleiner sind als heute. LokfĂŒhrer verdienen pro Jahr nicht mehr bis zu 41 500 Euro brutto wie bei DB Regio – Privatbahnen zahlen bestenfalls etwas mehr als 25 000 Euro. Bei den Servicemitarbeitern in den ZĂŒgen endet die Lohnskala nach unten sogar erst bei 7,44 Euro brutto pro Stunde. Es ist ein drastisches Szenario, mit der die DB versucht, Mitstreiter gegen die jetzige Ausschreibung des Regionalverkehrs zu gewinnen. Dabei kĂ€mpft sie vor allem im eigenen Interesse – was zu einigem Misstrauen Anlass geben sollte. Das heißt aber nicht, dass all ihre Argumente falsch sind.
So ist unstrittig, dass bei derlei Wettbewerbsverfahren die Arbeitnehmer meist …

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