Literatur: Neues Buch im S-Bahn-Online-Shop, Die Kremmener Bahn im Auf und Ab der Geschichte, aus Punkt 3

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Peter #Bley ist ein bekannter Name unter Freunden der #Eisenbahnliteratur, haben sie ihm doch das Standardwerk „#Berliner S-Bahn“, das 2003 im #alba-Verlag in der 8., gründlich überarbeiteten und aktualisierten Auflage erschienen ist, zu verdanken.

Jetzt ist im Verlag Bernd #Neddermeyer (#VBN) sein neuestes Werk erschienen: „Die #Kremmener Bahn“ – die Verbindung von #Berlin-Schönholz über #Hennigsdorf und #Velten nach #Kremmen. Heute scheint sie wieder das Leben einer #Nebenstrecke zu fristen, das ihr zur Zeit ihres Aufbaus vor rund 120 Jahren beschieden war. So entstand die Kremmener Bahn zunächst mit verhältnismäßig geringem Aufwand. Doch hatte man offensichtlich die Bedeutung dieser Route zwischen Hamburger Bahn und Nordbahn unterschätzt.

Innerhalb weniger Jahre wuchs sie zu einer wichtigen #Entwicklungsachse der Reichshauptstadt heran und musste zur #Hauptbahn ausgebaut werden. Seit dem 16. März 1927 fuhr die #S-Bahn #elektrisch auf zwei Gleisen von Schönholz bis Velten. Aber Krieg und deutsche Teilung warfen die Kremmener Bahn wieder weit zurück. Die S-Bahn endete hinter der Mauer bereits hinter #Heiligensee. Schließlich wurde sogar der ganze Tegeler Ast ab Schönholz nach BVG-Übernahme 1984 stillgelegt. Und die #S-Bahn-Insellösung im Norden zwischen Hennigsdorf und Velten wurde schließlich auch abgeschafft und durch einen #Wechselstrom-S-Bahn-Verkehr ersetzt.

Zwar fährt die S-Bahn nach der Maueröffnung in Etappen wieder bis Hennigsdorf – doch was wird aus der #Verlängerung nach Velten? Wann wird die provisorisch in Betrieb genommene …

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