Nach Stettin ist das Brandenburg-Berlin-Ticket ideal. Diese Tageskarte gibt es bei der DB, der S-Bahn und der BVG – sie ist mit Ausnahme der Linie 88 in allen Nahverkehrsmitteln beider Länder gültig. Seit der EU-Erweiterung 2004 gilt sie bis Stettin und Kostrzyn (Küstrin). Preis: am Automaten …
Die Fahrgäste im #Nordsüd-Tunnel zwischen #Friedrichstraße und #Gesundbrunnen können aufatmen: Schienenersatzverkehr ist passé, die #Bauarbeiten sind erledigt. Am 8. Mai geht der Bahnsteig #Pankow nach dem Ende der dortigen Bauarbeiten komplett in Betrieb, dafür ist ab 5. Mai abends noch einmal das Fahren mit Bussen zwischen Wollankstraße und Blankenburg nötig, dann kann auch dort der große #Fahrplanwechsel am 28. Mai kommen.
Gewaltige Lichtkegel vereinigen sich am Berliner Nachthimmel über dem neuen #Hauptbahnhof zu einer Einheit. Sie werden von Scheinwerfern erzeugt, die auf Zügen montiert sind – einer kommt aus dem Osten der Stadt, der andere aus dem Westen. Die #Drehscheibe des Bahnverkehrs wird so zum Sinnbild des Zusammenwachsens der einst geteilten Stadt.
Eine optisch- akustische #Licht-Feuer- Show des international bekannten Lichtdesigners Jerry #Appelt gestaltet sich am späten Abend des 26. Mai zum Höhepunkt der #Einweihungsfeierlichkeiten für das neue #Bahnkreuz in der Mitte der #Hauptstadt. Die Berliner und ihre Gäste können sie ab 22.30 Uhr in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs miterleben.
Nicht jede Leiter-Vita beginnt mit einem solchen Paukenschlag, mit einer derart anspruchsvollen Aufgabe wie die von Karsten #Preißel. Gerade hat er das Zepter als #Regionalleiter#Produktion bei DB #Regio#Nordost übernommen, da steht er vor einem Auftrag wie er schlafraubender kaum sein könnte. Er ist in hohem Maße verantwortlich dafür, dass am 28. Mai Fahrzeuge und Mitarbeiter von DB Regio einen der logistisch anspruchsvollsten #Fahrplanwechsel in der Bahngeschichte unserer Region gut auf die Reihe kriegen.
Nach der Fußball-Weltmeisterschaft beginnt die Bahn die #Sanierung des Abschnitts vom #S-Bahnhof #Baumschulenweg bis zum #Grünauer Kreuz. Bis 2010 wird die Strecke komplett von Grund auf neu hergerichtet, darin eingeschlossen sind sieben #Eisenbahnbrücken und der komplette Neubau der S-Bahnhöfe #Adlershof und Baumschulenweg. Eine Vollsperrung für diese wichtigste #Nahverkehrsverbindung zwischen dem Südosten Berlins und der Innenstadt soll vermieden werden.
Im Juni stellt die Bahn den neuen #Ausgang am #S-Bahnhof #Anhalter Bahnhof zum Tempodrom hin fertig und erfüllt damit die #brandschutztechnische Forderung, jeden unterirdischen Bahnhof mit wenigstens zwei Ausgängen zu versehen.
Die #Baugenehmigung für den zweiten Ausgang liegt seit dem 24. Februar vor. „Wir mussten mit dem Baubeginn allerdings noch einige Wochen warten, weil sich, wie jeder weiß, der Winter bis weit in die zweite Märzhälfte hinzog und damit Frost im Boden war“, erklärt Burkhard Ahlert, DB-Pressesprecher der Region Nordost, die Pause zwischen der Erlaubnis zum Bauen und dem tatsächlichen Beginn.
Wer demnächst an die Ostsee fährt, nach Rostock oder Stralsund hat – je nach Wohnort in Berlin – mehrere #Einstiegsmöglichkeiten in den Regional- oder Fernzug. In jedem Falle aber wird er schneller am Ziel sein als derzeit.
Wohnt man im Süden Berlins steigt man z.B. #Lichterfelde Ost in den RE 5 Richtung Norden oder nutzt die #Nord-Süd-S-Bahn, aus dem Osten oder Westen der Stadt empfiehlt sich entweder der #S-Bahn-Ring oder die Fahrt bis zum neuen #Hauptbahnhof.
(Berlin, 04. Mai 2006) Ab Ende April steht auf der Internetseite der S-Bahn Berlin das „Interaktive Streckennetz“ zur Verfügung, das es im öffentlichen Nahverkehr bisher noch nicht gab und besonders für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste der S-Bahn eine große Hilfe ist: Einfach einen Bahnhof auswählen und in´s S+U-Bahn-Netz zoomen. Ein Klick und alle aktuell bekannten Informationen zur Bahnhofsausstattung, z. B. Fahrradabstellplätze, Fahrscheinautomaten oder WC, zur Verfügbarkeit von Aufzügen, Rolltreppen aber auch zu Baumaßnahmen und Störungen erscheinen auf dem Bildschirm. Strecken und Bahnhöfe werden dabei farbig hervorgehoben.
Links zu Bahnhofsfahrplänen, Umgebungs- und Stadtplänen ergänzen das ganze. Ein Extra: Die komplette Fahrplanauskunft für jeden der 165 S-Bahnhöfe ist ohne Eingabe möglich – einfach den Button „Fahrplanauskunft“ klicken, die jeweiligen S-Bahnhöfe auswählen und auf „Suchen“ gehen.
Zu finden ist das „Interaktive Streckennetz“ auf der S-Bahn-Homepage unter www.s-bahn-berlin.de/streckennetz.
Berlin fährt besser – Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen.
Rund um den Fahrplanwechsel. Der 28. Mai 2006 markiert einen wichtigen Tag für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin. Mit dem Angebotskonzept für den Mai 2006 wird die von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) erbrachte Leistung für die Mehrheit der Kunden verbessert. Der Fahrplanwechsel berücksichtigt veränderte Verkehrsströme, zum Beispiel zu den neuen Fernbahnhöfen und ist der Start für ein neues Nahverkehrskonzept. Die Änderungen gehen auch auf den regelmäßigen Dialog ein, den die BVG seit 2004 mit der Senatsverwaltung, den Bezirken, verschiedenen Institutionen und natürlich dem Kunden führt, um das Nahverkehrsangebot in Berlin noch attraktiver zu gestalten. Nachtverkehr
Schon heute bietet Berlin einen guten Nachtverkehr an. Um aber noch mehr Bürgern und Bürgerinnen unserer Stadt und natürlich auch den zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland einen noch attraktiveren Nachtverkehr bieten zu können, haben die Planer der BVG das Angebot deutlich verbessert und übersichtlicher und leicht verständlich gestaltet. # So fahren ab dem 28. Mai 2006 künftig alle U-Bahnlinien (außer U4) am Wochenende durchgehend im 15-Minuten-Takt.
# Da aus technischen Gründen in der Woche kein U-Bahn-Nachtbetrieb durchgeführt werden kann, verkehren parallel zu den U-Bahnstrecken Nachtbusse, die analog zu der betreffenden U-Bahnlinie nummeriert werden. Damit kommen die Nachtlinien N1, N3, und N7 hinzu, die Linien N2, N5, N6 sowie N8 werden dem Verlauf der U-Bahnstrecken teilweise angepasst oder entsprechend verlängert.
# 17 Omnibus- und 9 Straßenbahnlinien des MetroNetzes werden im 24-Stunden-Betrieb verkehren. Für den Kunden wird das Netz damit noch verständlicher. MetroLinien fahren immer, die Notwendigkeit des Lernens zweier verschiedener Netze entfällt.
# Stadteile, die nicht durch die U-Bahn oder MetroLinien bedient werden können, werden weiterhin durch eigene Nachtlinien, teilweise auch im Taxibetrieb mit Haustürservice, erschlossen. Das bewährte Takt- und Anschlussgefüge (30-Minuten-Grundtakt und Anschlussknoten) bleibt bestehen. Informationen über Anschlüsse werden verbessert, zum Beispiel im BVG-Atlas.
# Der Nachtverkehr wird zukünftig sonntags bis 07:00 Uhr morgens fortgeführt.
Neue MetroLinien bei Bus und Straßenbahn
Die MetroLinien fahren in einem verlässlichen kurzen Takt und auf wichtigen Verbindungen. Ab Ende Mai fahren die Metrolinien rund um die Uhr und somit wird das Kernangebot noch einfacher und übersichtlicher. Da die bisherigen Buslinien 145, 148 und 149 diese Versprechen ebenfalls erfüllen, werden auch sie Teil der MetroLinien-Familie. Das Taktangebot vieler MetroLinien wird nicht nur im Nachtverkehr, sondern auch im Spätverkehr verbessert. Darüber hinaus gibt es lokale Verbesserungen, zum Beispiel zwischen Marzahn und Köpenick (ExpressBus X69) oder im Süden (MetroLinie M11, ExpressBus X11 auf neuen Wegen). Eine für alle – Die Broschüre
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen. Neue und verbesserte Anbindung zu Bahnhöfen und Flughäfen
Speziell durch die nachfragegerechtere Organisation des Frühverkehrs am Wochenende konnten Kapazitäten für neue Direktverbindungen, die Anbindung der Bahnhöfe und Flughäfen sowie für eine optimierte Gestaltung des Nachtverkehrs gewonnen werden. Der neue Hauptbahnhof und der neue Bahnhof Südkreuz (bislang Papestraße) erhalten neue Anbindungen. Insgesamt sieben Omnibuslinien verkehren am Hauptbahnhof, fünf Linien führen zum Bahnhof Südkreuz. Der Bau der Straßenbahn bis Hauptbahnhof musste zwar verschoben werden, aber die wichtige Zuführungsstrecke für die M10 von der Eberswalder Straße über die Bernauer Straße bis zum S-Bahnhof Nordbahnhof wird pünktlich in Betrieb genommen. Die neue ExpressBuslinie X7 verbindet mit einer Fahrzeit von nur acht Minuten den U-Bahnhof Rudow und den Flughafen Schönefeld direkt und ohne Zwischenhalt in den Hauptverkehrszeiten. Die detaillierten Informationen können Sie den Broschüren und Flyern zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 2006 entnehmen und unseren ausführlichen Internetseiten zum Fahrplanwechsel.
Berlin fährt besser – Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen.
Rund um den Fahrplanwechsel. Der 28. Mai 2006 markiert einen wichtigen Tag für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin. Mit dem Angebotskonzept für den Mai 2006 wird die von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) erbrachte Leistung für die Mehrheit der Kunden verbessert. Der Fahrplanwechsel berücksichtigt veränderte Verkehrsströme, zum Beispiel zu den neuen Fernbahnhöfen und ist der Start für ein neues Nahverkehrskonzept. Die Änderungen gehen auch auf den regelmäßigen Dialog ein, den die BVG seit 2004 mit der Senatsverwaltung, den Bezirken, verschiedenen Institutionen und natürlich dem Kunden führt, um das Nahverkehrsangebot in Berlin noch attraktiver zu gestalten. Nachtverkehr
Schon heute bietet Berlin einen guten Nachtverkehr an. Um aber noch mehr Bürgern und Bürgerinnen unserer Stadt und natürlich auch den zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland einen noch attraktiveren Nachtverkehr bieten zu können, haben die Planer der BVG das Angebot deutlich verbessert und übersichtlicher und leicht verständlich gestaltet. # So fahren ab dem 28. Mai 2006 künftig alle U-Bahnlinien (außer U4) am Wochenende durchgehend im 15-Minuten-Takt.
# Da aus technischen Gründen in der Woche kein U-Bahn-Nachtbetrieb durchgeführt werden kann, verkehren parallel zu den U-Bahnstrecken Nachtbusse, die analog zu der betreffenden U-Bahnlinie nummeriert werden. Damit kommen die Nachtlinien N1, N3, und N7 hinzu, die Linien N2, N5, N6 sowie N8 werden dem Verlauf der U-Bahnstrecken teilweise angepasst oder entsprechend verlängert.
# 17 Omnibus- und 9 Straßenbahnlinien des MetroNetzes werden im 24-Stunden-Betrieb verkehren. Für den Kunden wird das Netz damit noch verständlicher. MetroLinien fahren immer, die Notwendigkeit des Lernens zweier verschiedener Netze entfällt.
# Stadteile, die nicht durch die U-Bahn oder MetroLinien bedient werden können, werden weiterhin durch eigene Nachtlinien, teilweise auch im Taxibetrieb mit Haustürservice, erschlossen. Das bewährte Takt- und Anschlussgefüge (30-Minuten-Grundtakt und Anschlussknoten) bleibt bestehen. Informationen über Anschlüsse werden verbessert, zum Beispiel im BVG-Atlas.
# Der Nachtverkehr wird zukünftig sonntags bis 07:00 Uhr morgens fortgeführt.
Neue MetroLinien bei Bus und Straßenbahn
Die MetroLinien fahren in einem verlässlichen kurzen Takt und auf wichtigen Verbindungen. Ab Ende Mai fahren die Metrolinien rund um die Uhr und somit wird das Kernangebot noch einfacher und übersichtlicher. Da die bisherigen Buslinien 145, 148 und 149 diese Versprechen ebenfalls erfüllen, werden auch sie Teil der MetroLinien-Familie. Das Taktangebot vieler MetroLinien wird nicht nur im Nachtverkehr, sondern auch im Spätverkehr verbessert. Darüber hinaus gibt es lokale Verbesserungen, zum Beispiel zwischen Marzahn und Köpenick (ExpressBus X69) oder im Süden (MetroLinie M11, ExpressBus X11 auf neuen Wegen). Eine für alle – Die Broschüre
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen. Neue und verbesserte Anbindung zu Bahnhöfen und Flughäfen
Speziell durch die nachfragegerechtere Organisation des Frühverkehrs am Wochenende konnten Kapazitäten für neue Direktverbindungen, die Anbindung der Bahnhöfe und Flughäfen sowie für eine optimierte Gestaltung des Nachtverkehrs gewonnen werden. Der neue Hauptbahnhof und der neue Bahnhof Südkreuz (bislang Papestraße) erhalten neue Anbindungen. Insgesamt sieben Omnibuslinien verkehren am Hauptbahnhof, fünf Linien führen zum Bahnhof Südkreuz. Der Bau der Straßenbahn bis Hauptbahnhof musste zwar verschoben werden, aber die wichtige Zuführungsstrecke für die M10 von der Eberswalder Straße über die Bernauer Straße bis zum S-Bahnhof Nordbahnhof wird pünktlich in Betrieb genommen. Die neue ExpressBuslinie X7 verbindet mit einer Fahrzeit von nur acht Minuten den U-Bahnhof Rudow und den Flughafen Schönefeld direkt und ohne Zwischenhalt in den Hauptverkehrszeiten. Die detaillierten Informationen können Sie den Broschüren und Flyern zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 2006 entnehmen und unseren ausführlichen Internetseiten zum Fahrplanwechsel.