Straßenverkehr: Am Alex wird weitergebuddelt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/652524.html

Nach der Karl-Liebknecht-Straße kommt jetzt die Alexanderstraße dran
Uwe Aulich

MITTE. Am Alexanderplatz verschwindet eine Großbaustelle, und die nächste kommt: Die Karl-Liebknecht-Straße ist ab Sonntag wieder durchgehend befahrbar. Der Umbau der Kreuzung mit der Memhardstraße ist abgeschlossen. Am 30. Mai soll die neue Straßenbahnstrecke Alex II in Betrieb gehen.
Jetzt wird die Alexanderstraße zwischen Hotel Park Inn und dem früheren Haus der Elektroindustrie – jetzt Sitz von zwei Bundesministerien – zur Baugrube. Dort entsteht eine dreigeschossige Tiefgarage mit 600 Parkplätzen. Mit Freigabe der Karl-Liebknecht-Straße gibt es deshalb eine neue Verkehrsführung in der Alexanderstraße: Der Verkehr wird über den bisherigen Parkplatz und den Gehweg geführt. Die Parkplätze auf dem Mittelstreifen …

Flughäfen: Billigflieger steuert von Berlin aus neue Ziele an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/652434.html

Easyjet weitet Geschäft in Deutschland aus
Billigflieger steuert von Berlin aus neue Ziele an / Der Sommer soll Verluste des Winters mehr als ausgleichen
Petra Wache

BERLIN. Die Billigfluggesellschaft Easyjet will ihr Angebot in Berlin und Deutschland erneut ausweiten. Ab kommenden Freitag nimmt Easyjet unter anderem zwei neue Strecken von Berlin-Schönefeld nach Venedig und Lissabon in den Flugplan auf. Die Zahl der durch die britische Airline angebotenen Verbindungen von der Hauptstadt aus steige damit auf 26 Ziele in Europa, sagte gestern Easyjet-Sprecher Oliver Aust. Insgesamt steuert Easyjet demnächst von Deutschland 47 Ziele in Europa an.
Die Billigairline, deren durchschnittlicher Ticketpreis im Winter laut Aust bei 60 Euro lag, hat noch viel vor in Deutschland. So soll trotz der starken Konkurrenz in diesem Jahr die Zahl der beförderten Passagiere auf mehr als …

Regionalverkehr: Golm und Schwielowsee im Zielkonflikt, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
09.05.2007/3251450.pnn#art

SPD-Ortsverband diskutiert mit Verkehrsexperte Jens Klocksin die Zukunft der RB 22 in Caputh
Von Henry Klix

Schwielowsee / Potsdam – Rund zehn Kilometer beträgt der südwestliche Umweg, den die Regionalbahn 22 von Potsdam nach Schönefeld derzeit nimmt: Doch mit Caputh, Neuseddin und Michendorf sind wichtige Umlandgemeinden an die Strecke angebunden. Jetzt plant Potsdam, die „Sputnik“-Strecke – wie vor der Wende – wieder über die Templiner Brücke zu führen. Zeit könnte gespart werden, und durch einen kleinen nordwestlichen Schlenker wäre Golm mit seinem Wissenschaftspark angebunden. Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) warb kürzlich beim Golmer Ortsbeirat für eine solche Streckenführung. Das Problem: Die Umlandgemeinden wären damit abgehängt.
Der SPD-Ortsverein Schwielowsee setzte das Thema sofort auf die Agenda (PNN berichteten). Am Montagabend musste der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jens Klocksin, seinen Genossen …

S-Bahn: 13. Mai – Tourismustag in der Märkischen S 5-Region

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070509a.html

Sonderfahrten mit dem Museumszug / Ausflüge mit der S 5 und viele touristische Attraktionen entlang der Strecke

(Berlin, 9. Mai 2007) Anlässlich des Tourismustages in der Märkischen S 5-Region, am Sonntag, 13. Mai, startet der S-Bahn-Museumszug der Bauart Stadtbahn zu zwei Sonderfahrten. Bei der ersten Stadtrundfahrt um 10.30 Uhr ab Ostbahnhof via Südring und Stadtbahn wird in Hoppegarten Halt gemacht. Die Reisenden besichtigen exklusiv an diesem Tag die Galopprennbahn Hoppegarten. Nach knapp fünf Stunden ist der Sonderzug wieder im Ostbahnhof. Wer nur das historische Ambiente des Zuges erleben möchte und sich nicht für die Besichtigung der Galopprennbahn interessiert, kann die zweite Stadtrundfahrt um 12.50 Uhr ab Ostbahnhof wählen, die nach gut einer Stunde dort auch endet. Im historischen Ambiente der zwanziger Jahre ist der S-Bahn-Museumszug auf dem Südring und der Stadtbahn unterwegs. Gegenwart und Zukunft sind eng miteinander vereint und vermitteln ein Gefühl von Nostalgie.
Die Fahrkarten für den Museumszug kosten bei der ersten Fahrt in der zweiten Klasse zehn Euro pro Person, in der dritten Klasse acht Euro, Kinder bis 13 Jahre zahlen sechs Euro. Die zweite Fahrt ist jeweils zwei Euro günstiger. Restkarten sind in S-Bahn-Verkaufseinrichtungen erhältlich. Weitere Ermäßigungen sind nicht möglich.
Am 13. Mai stellen sich Tourismusvereine entlang der Märkischen S 5-Region mit einem Aktionstag vor. An jedem S-Bahnhof, der Startpunkt für eine Tour ist, empfangen Vereinsmitglieder und Helfer die Ausflügler, geben Einweisungen und verteilen Kartenmaterial für unterschiedliche Touren und interessante Ziele. Die Anreise ist bequem mit der S-Bahn möglich. „Mit der S 5 nach Strausberg“ ist einer von 12 kostenlosen S-Bahn Ausflugsflyern, der Touren entlang der reizvollen Natur empfiehlt. Das ausführliche Programm zum Tourismustag ist in der Kundenzeitung „punkt 3“ und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de erläutert.

Hinweis für Fotografen:
Es besteht die Möglichkeit den Museumszug zum Beginn der Rundfahrten zu fotografieren. Die Fahrten beginnen Sonntag, 13. Mai, um 10.30 Uhr und um 12.50 Uhr ab Ostbahnhof.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Flughäfen: Erlebnistag am Flughafen Berlin-Schönefeld

http://www.berlin-airport.de/DE/Presse/
Pressemitteilungen/2007/
2007_05_09_TagDesOffenenUnternehmens.html

„Tag des offenen Unternehmens“ am nächsten Samstag / In Reisebüros nach Schnäppchen stöbern / Besucherterrasse kostenfrei zugänglich / Besucherzentrum airportworld bbi geöffnet

Am 12. Mai 2007 lädt der Flughafen Berlin-Schönefeld von 10:00 bis 18:00 Uhr dazu ein, einen Erlebnistag am Flughafen zu verbringen. Das Programm aus Information und Unterhaltung richtet sich vor allem an Familien und Reiseinteressierte.
Gemeinsam mit rund 300 in Brandenburg ansässigen Firmen beteiligen sich die Berliner Flughäfen am landesweiten „Tag des offenen Unternehmens“, der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindet. Die Veranstaltung zielt darauf ab, regional tätige Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Träger der Veranstaltung sind die Landesregierung Brandenburg unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Matthias Platzeck, die regionalen Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern.
Am Flughafen Berlin-Schönefeld wird die Besucherterrasse zwischen 10:00 und 18:00 Uhr kostenfrei zugänglich sein. Außerdem öffnet die airportworld bbi an diesem Samstag außerplanmäßig ihre Türen. Hier können sich Besucher anhand von Filmen sowie einem großen Modell ein Bild vom zukünftigen Hauptstadt-Airport BBI machen.
Ab 12 Uhr stehen stündlich Busse für Rundfahrten zur Station der Flughafenfeuerwehr sowie zur Lufthansa-Werft bereit. Die Teilnahme an der Busfahrt kostet 4 €. Anmeldelisten liegen am 12. Mai 2007 in der airportworld bbi aus.
Die Reisebüros in den Terminals machen Besuchern zum „Tag des offenen Unternehmens“ spezielle Angebote, die sich in entspannter Atmosphäre durchstöbern lassen.
Außerdem organisieren verschiedene Airlines vor ihren Schaltern Events. Beispielsweise können sich Kinder am Schalter von Air Berlin schminken lassen.
In Terminal D präsentiert Germanwings ein besonderes Programm: Gemeinsam mit dem Ungarischen Tourismusamt und ungarischen Tourismusanbietern veranstaltet die Airline eine Balaton-Reiseshow. Bei einem Gewinnspiel, kulinarischen Raffinessen sowie einem Entertainmentprogramm lässt sich Ungarn auf unterhaltsame Art und Weise entdecken.
Vor den Terminalgebäuden wird eine Bühne mit Live-Musik aufgebaut. Das Bühnenprogramm und mehrere Aktionen für Kinder garantieren Unterhaltung. Eine Grillstation sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Interessierten wird empfohlen die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Falls die Anreise per Auto erfolgt, bieten sich die Parkplätze P6 und P11 an.
Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH Marketing und Unternehmenskommunikation Ralf Kunkel Tel.: 030/6091-2055 Fax: 030/6091-1643 www.berlin-airport.de

Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH
Marketing und Unternehmenskommunikation
Ralf Kunkel
Tel.: 030/6091-2055
Fax: 030/6091-1643
www.berlin-airport.de

Flughäfen: Flughafen Tempelhof: Volksbegehren ohne Folgen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
archiv/09.05.2007/3251033.asp

Senat lässt Abstimmung über Weiterbetrieb zu, hält aber an Schließung fest Initiatoren werfen Rot-Rot mangelnden Respekt vor der Verfassung vor

Von Sabine Beikler und Klaus Kurpjuweit

Das Theater um den Flughafen Tempelhof wird absurd: Der Senat will weiterhin den Flugbetrieb komplett aufgeben und den Flughafen planungsrechtlich schnell entwidmen – gleichzeitig lässt die Landesregierung ein Volksbegehren für das Offenhalten zu. Das wird Millionen Euro kosten und am Ende nichts ändern können.
Wird der Flughafen entwidmet, was noch vor der Sommerpause erfolgen soll, gibt es keinen Weg zurück zum Flugbetrieb. Dass nachträglich ein Flugbetrieb auf einem innerstädtischen Airport neu genehmigt werden könnte, gilt rechtlich als ausgeschlossen – auch für einen eingeschränkten Betrieb für …

S-Bahn: Firmen machen Druck S-Bahn soll nach Velten fahren, damit Betriebsstandort attraktiv bleibt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10926692/61129/

MARION BERGSDORF

VELTEN Wenn Velten nicht ans S-Bahn-Netz angeschlossen wird, könnten dort ansässige Firmen über einen Standortwechsel nachdenken. So äußerten sich Vertreter von Veltener Firmen gestern im Rathaus und gaben damit der Forderung der Stadt nach einem S-Bahn-Anschluss Rückendeckung. Bürgermeister Heiko Manthey hatte Vertreter von 13 Firmen eingeladen, die mit ihrer Geldspende die Finanzierung einer Nutzen-Kosten-Analyse für den S-Bahn-Anschluss ermöglichen: Awu, Greibo-Chemie, Enretec, Klöckner Stahlhandel, Grundstoffchemie, ESK Schulze, ERV, Würfel, Rhenus, Freudenberg, Wall, Stadtwerke Velten und Galabeton. 20 000 Euro kostet die Analyse, zu je einem Drittel teilen sich das Land, die Stadt Velten und Sponsoren die Summe.
10 000 Euro hat die Stadt bereits in eine Vorstudie investiert. Deren Ergebnis muss so ausfallen, dass eine …

Bahnverkehr: Mal schnell zum Baden nach Usedom, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/
archiv/08.05.2007/3249122.asp

Fahrzeit der Bahn ab Berlin wird halbiert
Von Klaus kurpjuweit

Usedom – In nur zwei Stunden von Berlin bis an die Ostsee auf der Insel Usedom – die Bahn will es möglich machen. Heute sind die Züge mit dem Umweg über Wolgast rund vier Stunden unterwegs, ehe sie in den Kaiserbädern Bansin, Heringsdorf oder Ahlbeck eintreffen. Eine Fahrzeit von zwei Stunden ist auch mit dem Auto kaum zu schaffen.
Um schnell an die „Badewanne“ von Berlin zu kommen, muss eine Bahnstrecke aufgebaut werden, die bis zum Kriegsende vorhanden war, danach aber demontiert worden ist. Die Brücke über den Peenestrom mit der Hubbrücke bei Karnin war kurz vor Kriegsende gesprengt worden. Zu DDR-Zeiten war zwar überlegt worden, die Verbindung wieder aufzubauen, doch da die Gleise auf einem kurzen Stück bei …

S-Bahn: Neue, fiese Schmier-Taktik, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/170359.html

Sie warten am Bahnhof auf haltende Züge
Susanne Kröck

Berlin – Jetzt schmieren sie schon am helllichten Tag! Mit einem neuen fiesen Trick schaffen es Vandalen, unsere S-Bahnen zu besudeln, während die Züge unterwegs sind.
So war’s bisher: Graffiti-Schmierer besprühen Züge in Abstellanlagen – trotz Wachschutz, trotz Zäunen. Wird die Sauerei entdeckt, gehen die Züge nicht auf die Strecke. Kein Triumph für die Sprayer, die am liebsten aller Welt ihre „Werke“ präsentieren.
Darum jetzt der fiese Trick: Eine Gruppe Graffiti-Sprüher lauert vor allem an den Außenstrecken in der Nähe des Bahnhofs darauf, dass ein Zug hält. Dann stürzen sich alle auf die Bahn – immer von der dem Bahnsteig …

Tarife: „Strand in Sicht“ – mit dem Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070507.html

Ticket für Hin- und Rückfahrt ab 39 Euro / Viele attraktive Zusatzangebote

(Berlin, 7. Mai 2007) Am 1. April startete das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn AG wieder mit vielen Zusatzangeboten in die Saison 2007, die dieses Jahr unter dem Motto: „Strand in Sicht“ steht. Mit dem Ostsee-Ticket reisen bis zu fünf Personen zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück.
Das Ticket ist ab 39 Euro, für Mitfahrer ab 29 Euro erhältlich.
„Wir haben auch in diesem Jahr wieder neue Partner gewinnen können und machen so das Ostsee-Ticket immer beliebter“, sagt Joachim Kießling, DB-Vertriebs- und Marketingleiter für die neuen Bundesländer. So bekommen Ticket-Inhaber ermäßigte Tarife zum Beispiel im Meeresmuseum Stralsund, Pommerschen Landesmuseum Greifswald, bei Hafenrundfahrten und Überfahrten, im Aquadrom Graal-Müritz oder in der Wohlfühl- und Erlebniswelt Wonnemar Wismar.
Auch die bewährte Kooperation mit den InterCityHotels und Steigenberger Hotels wird 2007 fortgesetzt. In den InterCityHotels Stralsund, Rostock und Schwerin kostet die Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück für Ostsee-Ticket-Inhaber nur 39 Euro* pro Person. Kinder unter 15 Jahren schlafen kostenlos im Zimmer der Eltern. In den Steigenberger Vier-Sterne-Häusern „Baltic“ in Stralsund, „Resort“ auf Rügen, „Aparthotel“ Zingst, „Sonne“ in Rostock und „Stadt Hamburg“ in Wismar kostet die Nacht im Doppelzimmer ebenfalls 39 Euro* pro Person, hier jedoch ohne Frühstück. Auch hier schlafen Kinder unter 15 Jahren kostenlos im Zimmer der Eltern.
Zu denselben Konditionen kann auch das „Strandhotel“ in Zingst gebucht werden. Neu in diesem Jahr dazugekommen ist das „Travel Charme Strandhotel“ Zinnowitz. Hier kosten 3 Übernachtungen mit Frühstück 147 Euro pro Person.
Das Ostsee-Ticket gilt für 9 Tage (Hin- und Rückfahrt je 2 Tage) in der 2. Klasse. Es kostet beim Kauf an DB Automaten oder über das Internet 39 Euro, bis zu vier Mitfahrer zahlen pro Person 29 Euro. Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung von mindestens einem Eltern- bzw. Großelternteil kostenlos mit. Alleinreisende Kinder zahlen 29 Euro. In den DB Reisezentren, DB Agenturen und DB MobilityCenter im KaDeWe ist das Ticket für zwei Euro mehr pro Person erhältlich.
Das Ostsee-Ticket gilt zu ausgewählten Zielbahnhöfen entlang der Ostseeküste in allen IC/EC Zügen, in den Nachtzügen NZ 1448/1449 und NZ 40482/41448, im Usedom-Express sowie in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG, der Usedomer Bäderbahn GmbH (UBB) und der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA).
Weitere Informationen zum Ostsee-Ticket sind in den DB Reisezentren, in allen DB Agenturen, DB MobilityCenter, an den DB Automaten sowie telefonisch über 11 8 61** und online unter www.bahn.de erhältlich.

** 3 ct/Sek., ab Weiterleitung zum DB Reise-Service 39 ct/ angefan. Min.(inkl. Ust., aus dem Festnetz DT AG)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher