Die wichtige Schienenanbindung des Vogtlandes und Südwestsachsens an die
deutsche Hauptstadt wird zum „kleinen Fahrplanwechsel“ am 12.06.2011 als
Zug wieder aufleben. Damit beendet die Vogtlandbahn-GmbH den eingerichteten
Schienenersatzverkehr, der aufgrund von Fahrzeugmangel nach verschiedenen
Schäden an Triebwagen im Winter 2010/2011 erforderlich geworden war.
Durch den Rückgang des Schadbestandes an Triebwagen und des Wegfalls von
Vertragsverkehren ist ein zuverlässiger Betrieb des Vogtland-Express als
Zug wieder möglich. „Bis heute können wir noch nicht auf den gesamten
Fahrzeugpark zurückgreifen, aber trotz der komfortablen Lösung durch
Reisebusse gehört der Vogtland-Express auf die Schiene“, erklärt
Geschäftsleiter Hartmut Schnorr. „Wir werden deshalb zum Fahrplanwechsel
auf eine Kombination von Bahn und Reisebussen setzen“.
Ab Mitte Juni besteht wieder von Freitag bis Montag die Möglichkeit, in den
bequemen Triebwagen der Vogtlandbahn über Chemnitz und Riesa direkt nach
Berlin zu gelangen. In den sächsischen Ferien sowie rund um die
gesetzlichen Feiertage verkehrt der Vogtlandexpress dann täglich auf der
Schiene nach Berlin. Das alte Zug-Haltekonzept wurde im Sinne unserer
Kunden angepasst, so dass unsere Fahrgäste direkt von den Bahnhöfen Berlin
Hbf, Alexanderplatz, Friedrichstraße und Zoologischer Garten zum
Sightseeing, Shopping oder zu geschäftlichen Terminen in der Hauptstadt
aufbrechen können. Zudem wird der Vogtland-Express mit dem neuen Halt im
Berliner Hauptbahnhof den Reisenden bessere Anschlussmöglichkeiten zum
Fern- und Regionalverkehr sowie zum Flughafen Tegel bieten.
Um unser Angebot künftig besser an der Nachfrage auszurichten, haben
Fahrgäste fortan die Möglichkeit, an den restlichen Tagen in der
Wochenmitte (Di, Mi, Do) mit den Reisebussen nach Berlin zu fahren. Mit dem
Bus wird Berlin auf der bisherigen Linienführung des Schienenersatzverkehrs
über Chemnitz angesteuert. Dadurch kann, insbesondere an
nachfrageschwächeren Tagen, ein entsprechendes Verkehrsangebot täglich
aufrechterhalten werden.
Zur Verbesserung des Services ist zusätzlich die Einführung von kostenlosen
Sitzplatzreservierungen im VX-Triebwagen eine weitere Offensive, die neben
dem gewohnten Catering-Angebot und der Auslage von Tageszeitungen eine
komfortable und angenehme Reise mit dem Vogtland-Express gewährleisten
soll. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vogtlandbahn freuen sich auf
den Neustart des Vogtland-Express und heißen alle Reisenden Willkommen in
den Zügen und Reisebussen von und nach Berlin (Pressemeldung Vogtlandbahn,
08.06.11).
Flughäfen: Ungewöhnliche Allianzen, Fluglärmkommission beendet ihre Beratungen zu den Flugrouten in Schönefeld, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0607/berlin/
0016/index.html
Auf welchen Routen die Flugzeuge vom und zum künftigen Hauptstadtflughafen
Berlin Brandenburg in Schönefeld verkehren, werden die Berliner und
Brandenburger wohl erst im Januar nächsten Jahres erfahren. Erst dann
werden die rechtsverbindlichen Flugwege veröffentlicht – und vermutlich für
so manche Enttäuschung bei den Betroffenen sorgen. Denn die Deutsche
Flugsicherung (DFS), die die Flugrouten ausarbeiten muss, hat bereits zu
erkennen gegeben, dass sie kaum allen Empfehlungen der Fluglärmkommission
folgen wird.
Das gilt insbesondere für den Wunsch, bei Abflügen Richtung Westen Potsdam
außen zu umfliegen, um so Gemeinden wie …
S-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Neue Strecken von Tram und S-Bahn ergänzen die Verkehrsanbindung des Berliner Hauptbahnhofs, Baubeginn für S-Bahn-Anschluss an die Ringbahn und Straßenbahnstrecke durch die Invalidenstraße
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110606.html
(Berlin, 6. Juni 2011) Mit einem symbolischen Spatenstich haben heute
Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, der Parlamentarische
Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, die
Vorstandsvorsitzende der BVG, Dr. Sigrid Nikutta, sowie Ingulf Leuschel,
Konzernbevollmächtigter für das Land Berlin der Deutschen Bahn AG, die
Bauarbeiten für die künftig weiter verbesserte innerstädtische
Verkehrsanbindung des Berliner Hauptbahnhofs begonnen.
Verkehrssenatorin Junge-Reyer: „Die Straßenbahnverbindung durch die
Invalidenstraße und die neue S-Bahnstrecke ergänzen die vorhandenen
Verkehrsanbindungen des Hauptbahnhofs. Der Hauptbahnhof wird damit auch zum
innerstädtischen Verkehrsknoten. Die Projekte verbessern nicht nur seine
Einbindung in das Berliner Nahverkehrsnetz, sondern machen auch das
wachsende Bahnhofsquartier besser erreichbar.“
Staatssekretär Ferlemann ergänzte: „Wir fördern umweltfreundliche
Mobilität. Dazu vernetzen wir die einzelnen Verkehrsknotenpunkte und die
verschiedenen Mobilitätsformen auf bestmögliche Weise. Das Ziel sind
umweltfreundliche Reiseketten von Haus zu Haus, nicht nur von Bahnhof zu
Bahnhof. Der Berliner Hauptbahnhof ist ein gutes Beispiel dafür – hier kann
man von der Bahn auf den Bus, die Tram, das Elektroauto und das Leihfahrrad
umsteigen.“
BVG-Chefin Dr. Nikutta: „Die neue Straßenbahnverbindung verknüpft das
Straßenbahnnetz mit dem Hauptbahnhof. Das nützt vor allem dem Nordosten
Berlins, verbessert aber auch die Verkehrsangebote innerhalb des Bezirks
Mitte. Der Hauptbahnhof wird zunehmend auch zur Drehscheibe des
innerstädtischen Verkehrs.“
„Der Hauptbahnhof ist mit täglich 1300 Zügen und 300.000 Fahrgästen und
Besuchern schon heute der Verkehrsknotenpunkt Nummer 1 in Berlin. Mit der
neuen S-Bahnstrecke wird der Hauptbahnhof für noch mehr Berliner schneller
erreichbar. Damit gewinnen der Bahnhof und sein Umfeld weiter an
Attraktivität“, sagte der DB-Konzernbevollmächtigte Leuschel.
Die neue Straßenbahnverbindung
Bis 2015 wird die bestehende Verkehrsanbindung des Hauptbahnhofs mit einer
Straßenbahnverbindung durch die Invalidenstraße weiter verbessert. Davon
profitieren vor allem die Wohnquartiere rund um die Invalidenstraße und
Bernauer Straße sowie der Einzugsbereich der Straßenbahn. Im
Kreuzungsbereich Invalidenstraße/Alt-Moabit entsteht eine Wendeschleife.
Zahlreiche neue umsteigefreie Direktverbindungen verkürzen die Wege zum
Hauptbahnhof im Herzen Berlins. Die Verkehrsströme auf der Invalidenstraße
werden neu geordnet, der Straßenzug zwischen Chausseestraße und Alt-Moabit
neu gestaltet. Bereits angelaufen sind vorbereitende Bauarbeiten, bei denen
vor allem Leitungen erneuert und verlegt werden.
Die neue S-Bahnverbindung
Die neue S-Bahnanbindung verbessert ab 2017 die Verbindungen in den Norden
Berlins und stellt eine direkte Verknüpfung mit der Ringbahn her. Ein neuer
unterirdischer S-Bahnhof entsteht neben dem bereits vorhandenen U Bahnhof
der Linie U 55. Die künftige S-Bahntrasse wurde bereits beim Bau des
Hauptbahnhofs, des Berliner Innenrings und der U 55 eingeplant, einige
Bauwerksteile bereits vorsorglich fertiggestellt. Nördlich der
Invalidenstraße, etwa in Höhe der Döberitzer Straße, erreicht die neue
zweigleisige Trasse das Tageslicht und verzweigt sich auf dem ehemaligen
Bahngelände zwischen Lehrter Straße und Heidestraße in eine zweigleisige
Strecke in Richtung S Bahnhof Westhafen und eine zweigleisige Strecke in
Richtung S-Bahnhof Wedding. Letztere Trasse steigt weiter an, um auf einem
Brückenzug, bestehend aus 3 Brücken, die Gleisanlagen des Anschlussbahn zum
Westhafen, die Perleberger Straße und den Berlin-Spandauer
Schifffahrtskanal zu überqueren. Über einen bereits beim Neubau der
Ringbahn gebauten Tunnel fädelt sich die Trasse kurz vor dem Bahnhof
Wedding in die Ringbahn ein. Die Trasse in Richtung S-Bahnhof Westhafen
verläuft unter der Perleberger Brücke hindurch und erreicht parallel zu den
Fernbahngleisen die Ringbahn. In einem ebenfalls bereits fertiggestellten
Tunnelbauwerk münden die Gleise kreuzungsfrei kurz vor dem Bahnhof
Westhafen in die Ringbahn ein.
Von dieser neuen Verbindung profitieren vor allem Fahrgäste aus dem Norden
Berlins, die nun ohne Umsteigen und deutlich schneller den Hauptbahnhof
erreichen. Gleichzeitig wird die Stadtbahn und insbesondere der
Umsteigebahnhof Friedrichstraße entlastet, weil die neue Strecke sowohl die
Ringbahn wie auch die nördlichen S-Bahnstrecken direkt an den Hauptbahnhof
anbindet.
Verkehrsanbindung Hauptbahnhof 2011
Acht Buslinien aus fast allen Berliner Bezirken, die U-Bahn U 55, fünf
S-Bahnlinien mit täglich 630 Zügen sowie mehr als 350 Regionalzüge sorgen
schon heute für eine gute innerstädtische Verkehrsanbindung des
Hauptbahnhofs. Künftig besteht hier eine weitere Verknüpfung mit dem
Tramnetz und ein wichtiger Umsteigepunkt innerhalb des S-Bahnnetzes.
Texte, Bilder und Grafiken zum Thema finden Sie in der DB-Mediathek unter
www.deutschebahn.com/mediathek, Rubrik „Im Blickpunkt“. Ab Montag, 17 Uhr,
stehen dort auch Fotos vom Spatenstich zur redaktionellen Nutzung bereit.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Radverkehr + Straßenverkehr: Sternfahrt schmilzt in der Sonne, Nur 150000 Radler genießen die Freiheit auf den Straßen – deutlich weniger als erwartet, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0606/berlin/
0018/index.html
Es ist kurz vorm Ziel. Vorne weg fährt die Polizei mit Blaulicht, dahinter
ergießt sich der Strom der Radfahrer über die Straße des 17.Juni. Familien
mit Kinderanhängern, Rennradler auf Straßenflitzern und Paare auf
Designerrädern fahren mit. Kein Fahrradmodell ist den Radlern zu klapprig,
keines zu exotisch. Sie sitzen auf Falträdern mit Mini-Reifen, auf
aufgemotzten Choppern mit dicken Reifen und auf Tandems. Liegeräder rollen
mit und Lastenfahrräder mit Lautsprecherboxen auf den Ladeflächen, aus
denen laute elektronische Musik dröhnt. Viele haben Fahnen und grüne
Luftballons an ihre Räder gebunden, die im Fahrtwind flattern. Einige haben
rote Gesichter und wirken abgekämpft. 32Grad Sommerhitze sind kein
optimales Radlerwetter.
Dennoch sind etwa 150000Radfahrer nach Angaben des ADFC, des Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Clubs, gestern bei der …
S-Bahn: Sechs Jahre, bis die neue S-Bahn rollt, DB-Konkurrent fordert: Private an Planung beteiligen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0604/berlin/
0124/index.html
In der Diskussion um den Kauf neuer Züge für die Berliner S-Bahn hat Hans
Leister, Geschäftsführer des Bahnunternehmens Keolis, zur Eile gemahnt.
„Wenn man wie geplante Ende 2017 mehr als ein neues Fahrzeug haben will,
muss man sofort mit den Planungen anfangen“, sagte er am Freitag. Das
bisherige Zögern habe ihn „nervös“ gemacht. Von der Entwicklung bis zur
Auslieferung müssten fünf bis sechs Jahre eingeplant werden. „Damit müsste
die Beschaffung neuer S-Bahnen für Berlin spätestens 2012 ausgeschrieben
werden“, so Leister.
Er begrüßte die Ankündigung der Deutschen Bahn (DB), ein Verfahren zur
Fahrzeugbeschaffung …
Radverkehr + Straßenverkehr: 24 Prozent radeln nie, RADVERKEHR – HUNDERTTAUSENDE RADFAHRER NEHMEN AM SONNTAG WÄHREND DER FAHRRADSTERNFAHRT DIE STRAßEN DER STADT EIN. IM NORMALFALL HABEN SIE NICHT SO VIEL PLATZ. IMMER MEHR BERLINER FAHREN MIT DEM RAD, WÄHREND DIE INFRASTRUKTUR NICHT MITWÄCHST., aus Berliner Zeitung
BERLIN. Allen überzeugten Fahrradfahrern sei zunächst gesagt: Ja, es gibt
sie, die Andersdenkenden. Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage im
Auftrag der Berliner Zeitung sind es sogar ziemlich viele. Weit über die
Hälfte der Hauptstädter benutzen dieses Fortbewegungsmittel nie (24
Prozent), seltener (18) oder nur mehrmals im Monat (14). 43 Prozent der
Befragten gaben hingegen an, dass sie sich täglich (19) oder mehrmals pro
Woche (24) aufs Fahrrad setzen, wobei die 18-bis 29-Jährigen in der Gruppe
der Vielfahrer mit 52 Prozent am stärksten vertreten sind. Bei den Älteren
ist das Verhältnis umgekehrt. 45 Prozent der über 60-Jährigen benutzen nie
ein Fahrrad, nur 33 Prozent von ihnen täglich oder mehrmals pro Woche.
Trotz dieser Ergebnisse ist die übergroße Mehrheit der Berliner mit der …
Radverkehr + Straßenverkehr: In Trippelschritten zur Fahrradstadt, RADVERKEHR – HUNDERTTAUSENDE RADFAHRER NEHMEN AM SONNTAG WÄHREND DER FAHRRADSTERNFAHRT DIE STRAßEN DER STADT EIN. IM NORMALFALL HABEN SIE NICHT SO VIEL PLATZ. IMMER MEHR BERLINER FAHREN MIT DEM RAD, WÄHREND DIE INFRASTRUKTUR NICHT MITWÄCHST., aus Berliner Zeitung
BERLIN. Eines Morgens machte Jan Eder eine folgenreiche Entdeckung. Er war
nicht wie sonst mit dem Wagen, sondern mit dem Rad von Kleinmachnow in sein
Büro in der Charlottenburger Fasanenstraße gefahren. „Ich war ziemlich
überrascht, als ich am Ziel feststellte, dass ich nur fünf Minuten mehr
Zeit gebraucht hatte als mit dem Auto“, sagt der Hauptgeschäftsführer der
Industrie- und Handelskammer (IHK). Ursprünglich wollte Eder bloß
ausprobieren, ob es Sportarten gibt, die seinen Knien besser bekommen als
Squash und Handball. Inzwischen ist das Radfahren für den 48-Jährigen zur
Gewohnheit geworden. „Ein- oder zweimal pro Woche fahre ich mit meinem
Trekking Bike zur Arbeit und zurück.“ Nur 30 Minuten gönnt er sich für eine
Tour, das fordert alle Kräfte. Trotzdem nennt Eder seine Radfahrtage „Feel
Good Days“: „Wenn ich am Abend zu Hause ankomme, fühle ich mich richtig
gut.“
Mit dem IHK-Chef gibt es wieder …
Regionalverkehr: Bahnfahren mit Letschiner Namen und Wappen, Letschin (moz) Er ist gelb und rollt mit einer Botschaft versehen, die künftig überall im Land zu sehen sein wird: „Gemeinde Letschin“ samt Wappen schmücken jetzt einen Zug der Ostdeutschen Eisenbahn, kurz Odeg., aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/309986/
Letschin (moz) Er ist gelb und rollt mit einer Botschaft versehen, die
künftig überall im Land zu sehen sein wird: „Gemeinde Letschin“ samt Wappen
schmücken jetzt einen Zug der Ostdeutschen Eisenbahn, kurz Odeg. Hunderte
Kinder und Schaulustige warteten am 1. Juni gespannt am Letschiner
Bahnsteig, Oberschüler trommelten auf ihren Instrumenten, bevor der große
Moment vollzogen wurde, die Sektkorken flogen und mit Jubel und Applaus zur
feierlichen Taufe nicht gespart wurde. Gleichzeitig wurde mit der Zeremonie
die 675-Jahrfeier der Letschiner offiziell eingeläutet.
Die Namensgebung ist eine Botschaft, die die Verbundenheit der Letschiner
mit den gelben Zügen der …
Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Kabelbrücke wird bewacht, Reaktion auf Brandanschlag, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603/berlin/
0096/index.html
Es gibt interessantere Aufgaben als am Ostkreuz neben einem Stahlgerüst mit
mehreren Dutzend Kabeln Wache zu stehen. Aber die Erfahrung hat gezeigt,
dass sich diese Arbeit wohl lohnt. Die Kabelbrücke über den Markgrafendamm,
die in der Nacht zum 23. Mai Ziel eines Brandanschlags geworden war, wird
nun bewacht. Das sagte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung auf Anfrage.
Anliegerberichten zufolge hält ein Wachdienst die Trasse im Auge. Er wird
zeitweise von uniformierten Polizisten verstärkt. So waren in der Nacht zu
Donnerstag gleich zwei Polizeiwagen auf der benachbarten Hauptstraße
postiert.
Wie berichtet hatten militante Atomkraftgegner eine der beiden …
BVG: BVG-Busse fahren wieder pünktlicher, Senat veröffentlicht die ersten offiziellen Berichte zur Qualität im Nahverkehr im Internet, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603/berlin/
0056/index.html
Gelb steht für besonders viele Verspätungen. Hellgrün bedeutet: schon
besser. Die Linien, auf denen die Pünktlichkeit am höchsten ist, sind
blaugrün eingezeichnet. Jetzt lässt sich auf Karten nachvollziehen, wie
pünktlich die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind.
Enthalten sind die farbigen Darstellungen in den Berichten zur Qualität im
Berliner Nahverkehr, die seit Kurzem im Internet zugänglich sind. Der
jüngste Quartalsbericht für die ersten drei Monate dieses Jahres zeigt: Mit
dem Busverkehr, dessen Fahrgäste lange unter Ausfällen und Verspätungen
leiden mussten, geht es aufwärts.
„Da die BVG mit Landesmitteln finanziert wird, sollen die Berlinerinnen und
Berliner erfahren, wofür das Land sein Geld ausgibt und was sie als Kunden
dafür bekommen,“ sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer
(SPD). Deshalb lässt sie die Qualitätsberichte, die ihre Verwaltung vom …