http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadt-flughafen-diepgen-verteidigt-ber-standort,11546166,21617292.html Noch gibt es keine Zusage von Wilhlem Bender, aber dass der Frankfurter nun Flughafenchef in Berlin werden könnte, lässt manche hoffen. Im Abgeordnetenhaus verteidigt indes Eberhard Diepgen die Standortwahl für BER. Wilhelm Bender avanciert zum Hoffnungsträger für den Hauptstadtflughafen. „Wenn es gelänge, den Herrn Bender dazu zu bewegen, noch mal etwas fürs Vaterland zu tun, dann hätten wir wirklich einen Riesenfortschritt gemacht“, sagte der frühere Berliner Flughafen-Aufsichtsratschef und spätere BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel am Freitag in Berlin. Der frühere Chef des Frankfurter Flughafens Bender wird als möglicher neuer Geschäftsführer in Berlin gehandelt. Der neue Flughafenkoordinator in der Potsdamer Staatskanzlei, Rainer Bretschneider, äußerte sich …
S-Bahn: Reaktion auf Zugausfälle Entschädigung für Fahrgäste der S-Bahn?, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/reaktion-auf-zugausfaelle-entschaedigung-fuer-fahrgaeste-der-s-bahn/7717684.html Verkehrssenator Michael Müller kann sich eine Entschädigung der Kunden durchaus vorstellen. Am Donnerstag diskutierte zudem das Parlament über die Zukunft der S-Bahn. Die Panne kam gerade zur rechten Zeit. Im Abgeordnetenhaus war am Donnerstagnachmittag die aktuelle Fragestunden zu den zahlreichen S-Bahn-Ausfällen soeben zu Ende gegangen, da hakte es erneut im S-Bahnbetrieb. Im Bahnhof Schöneberg blieb ein Zug der Wannseelinie 1 wegen eines technischen Defektes liegen. Die Fahrgäste mussten ihn verlassen und auf eine nachfolgende Bahn warten. Verkehrssenator Michael Müller (SPD) hatte zuvor während der Fragestunde im Parlament gesagt, er halte es für möglich, dass die Fahrgäste wegen der vielen Pannen der S-Bahn …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Beschluss der SPD-Fraktion zum Verkehr nach Polen
http://www.lok-report.de/ Die grenzüberschreitende Schieneninfrastruktur und das Bahnangebot der Region der Oder- Partnerschaft müssen dringend ausgebaut werden. Für die Verbesserung des Bahnangebots, die Koordination und Kommunikation der deutsch-polnischen Fahrpläne des Bahnverkehrs sowie die Entwicklung attraktiver Tarifangebote ist die Arbeit des „Runden Tisches Verkehr der Oder- Partnerschaft“ fortzusetzen und zu intensivieren. Die Strecke Berlin – Warschau soll zur Hochgeschwindigkeitsstrecke ausgebaut werden. Die SPD-Fraktion setzt sich dafür ein, dass der am 20.12.2012 unterzeichnete Staatsvertrag zum Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin zügig und umweltverträglich umgesetzt wird. Die notwendigen Haushaltsmittel sind im Bundeshaushalt einzustellen, damit eine Realisierung des zweigleisigen Ausbaus der Bahnstrecke auf 160 km/h und die Schließung der Elektrifizierungslücke deutlich vor dem Jahr 2020 erfolgen kann. Die Vorplanungen und die notwendigen Planfeststellungsverfahren sind zügig zu beginnen. Wir fordern, dass für die Zeit nach dem Ausbau der Bahnverbindung Berlin – Stettin ein neues Regionalverkehrs-Konzept erarbeitet wird. Das heutige Angebot mit Pendelzügen zwischen Angermünde und Stettin (RB 66) ist durch schnelle und umsteigefreie Verbindungen zwischen Stettin und den Berliner Bahnhöfen des Nord-Süd-Tunnels zu ersetzen. Attraktive Anschlüsse zum zukünftigen Flughafenbahnhof BER „Willy Brandt“ sind herzustellen. Ein besonders wichtiges Infrastrukturprojekt zwischen Berlin und Westpommern ist der Wiederaufbau der durch Kriegshandlungen zerstörten Eisenbahnverbindung Berlin – Ducherow – Karniner Brücke – Usedom – Świnoujście. Die SPD-Fraktion unterstützt die Aktivitäten des Berliner Senats, zusammen mit der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und der Wojewodschaft Westpommern, in der „Task Force Karniner Brücke“ ein europäisches Konzept zur Finanzierung des Wiederaufbaus zu realisieren. Wir unterstützen die Initiative der SPD Brandenburg, die Ostbahn zwischen Berlin, Küstrin und Krzyz (Kreuz) als wichtige Entlastungstrecke des TEN Schienengütervorrangkorridors und als zukünftiger Teil der „Rail Baltica“ auf deutscher Seite zweigleisig auszubauen, auf deutscher und polnischer Seite zu elektrifizieren und im neuen Bundesverkehrswegeplan anzumelden. Wir begrüßen weiterhin die vom Berliner Senat und der Landesregierung Brandenburg vorgeschlagene Führung der IC-Züge von Berlin nach Breslau über BER – Cottbus – Hoyerswerda – Horka damit ab 2016, wenn die Elektrifizierungslücke zwischen Horka und Hoyerswerda beseitigt und die Strecke auf 160 km/h ausgebaut ist, eine Verkürzung der Fahrzeit auf 3,5 Stunden möglich wird. (Quelle SPD-Fraktionssekretariat, 01.02.13).
Flughäfen: Fraport Flughafen Berlin Bender soll BER-Chef werden, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/fraport-flughafen-berlin-bender-soll-ber-chef-werden,11546166,21601310.html Laut „Bild.de“ soll Wilhelm Bender der neue Chef des Berliner Großflughafens BER werden. So ganz sicher ist das aber nicht, Bender bittet um eine Bedenkzeit. Erfahrung mit Großprojekten hat er: 16 Jahre lang war er Chef des Frankfurter Flughafens. Am Ende haben gute Einfälle immer viele Väter. „Ich wäre auf die Idee auch gekommen“, sagt Frankfurts früherer Bürgermeister Achim Vandreike. Tatsächlich, so fügt der Sozialdemokrat hinzu, habe er schon darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, wenn Wilhelm Bender den Berliner Hauptstadtflughafen (BER) „Willy Brandt“ retten würde. Der Name des langjährigen Frankfurter Flughafenchefs Bender, von Januar 1993 bis August 2009 an der Spitze der Frankfurter Flughafengesellschaft, ist am …
Flughäfen: Die Kapazitäten am neuen Berliner Großflughafen BER sollen noch vor der Eröffnung ausgebaut werden. Das fordert die Industrie- und Handelskammer. Wegen des zunehmenden Flugverkehrs würden schon bald Engpässe drohen, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadt-flughafen-ber-soll-ausgebaut-werden,11546166,21608264.html Während die Verantwortlichen für den Flughafen Berlin-Brandenburg sich noch die Köpfe über einen Eröffnungstermin zerbrechen, denkt die Berliner Wirtschaft schon an den nächsten Schritt. Angesichts des wachsenden Flugverkehrs und erwarteter Engpässe müsse der BER möglichst rasch erweitert werden, schlug die Industrie- und Handelskammer (IHK) am Donnerstag vor. Der Um- und Ausbau solle schon vor der Eröffnung parallel zur Beseitigung der Fehler beginnen, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Kammer, Christian Wiesenhütter. Am dringendsten sei die Tunnel-Frage: Um die Abfertigungskapazitäten zu erhöhen, soll zusätzlich zum Terminal mindestens ein sogenanntes …
Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Ab 4. Februar veränderte Wegeführung in Gesundbrunnen
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3221550/bbmv20130130.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Januar 2013) Reisende müssen ab 4. Februar bis Oktober dieses Jahres am Bahnhof Gesundbrunnen mit längeren Wegen zu den Bahnsteigen rechnen. Für die Baustelle Neues Empfangsgebäude ist dann der Vorplatz vollständig gesperrt. Der Zugang ist von der Seite Gesundbrunnen-Center zum S-Bahnsteig 1/2 bzw. von der Seite Brunnenstraße zum Fernbahnsteig 9/10 möglich. Von dort gelangt man über den Verbindungstunnel auf den Ringbahnsteig der S-Bahn 3/4 und auf die Fernbahnsteige 5 bis 8. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erreichen die Bahnsteige nur über den Aufzug der U-Bahn und die Aufzüge im Verbindungstunnel. Die Bushaltstellen auf der Badstraßenbrücke bleiben unverändert. Die Taxi-Stellplätze befinden sich auf der bisherigen Aufstellspur der Badstraßenbrücke. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn: DBV zum kommunalen Wagenpark der S-Bahn
http://www.lok-report.de/ In der Vergangenheit haben die beiden Länder Berlin und Brandenburg, die die Verkehrsleistungen über den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bei der S-Bahn Berlin GmbH bestellt haben, immer wieder die gebrochenen Versprechen und nicht eingehaltenen Zusagen scharf kritisiert. Angesichts der neuen Ausfälle wird nun innerhalb der Berliner SPD überlegt, für die zukunft einen kommunalen Wagenpark zu bilden, der dann weitervermietet wird. Somit wäre gewährleistet, dass das Land Berlin als Eigentümer der Fahrzeuge weiterhin eine Kontrolle über den Wagenpark hätte und die Sanktionsmöglichkeiten viel größer wären. Der DBV-Landesverband bedauert, dass durch das Land Brandenburg kategorisch diese Überlegungen abgelehnt werden. Wer an einer Verbesserung der Zuverlässigkeit ernsthaft interessiert ist, sollte nicht ohne Not mögliche Ideen von vorneherein ausschließen. Sonst entsteht der Eindruck, man könne, trotz anderslautender Statementes, mit der jetzigen Situation ganz gut leben. Der DBV hofft, dass sich die Berliner SPD nicht allzusehr von der Brandenburger Blockadehaltung beeinflussen lässt und alle Optionen ergebnisoffen prüft (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 31.01.13).
S-Bahn: Senat setzt externes Expertenteam zur Kontrolle der S-Bahn wieder ein
http://www.lok-report.de/ Die S-Bahn Berlin ist nach leichter Stabilisierung im Jahr 2012 mit neuen Tiefpunkten in der Leistung bzw. Nichtleistung für die Berlinerinnen und Berliner in das Jahr 2013 gestartet. So fehlten am Donnerstag in Summe 57 Viertelzüge, plastisch ca. 14 komplette Vollzüge im S-Bahn-Angebot. Dazu erklärt der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „Noch Anfang Dezember 2012 haben Deutsche Bahn und S-Bahn angekündigt, dass die S-Bahn vorbereitet sei für die Wiedereinführung der S85, die zusätzlichen Züge für den Einsatz in der Linie S85 bereit stünden und die Schichten besetzt wären. Jetzt zeigt sich überdeutlich, dass die Länder Berlin und Brandenburg Recht hatten mit ihrer Skepsis und der Forderung nach vorheriger Stabilisierung des Angebots. Offensichtlich ist die S-Bahn mehr mit juristischen Blockadeaktionen gegen die Bestrebungen der Länder zur zügigen Beauftragung neuer Fahrzeuge beschäftigt als mit der Sicherung des Verkehrsangebots in der Hauptstadt.“ Die wiederholte Behauptung von Herrn Buchner, dass nur die alten Fahrzeuge der Baureihe 485 Probleme machten, die S-Bahn aber aufgrund ihrer Wintermaßnahmen den Großteil der Fahrzeuge gut im Griff habe, ist aktuell nur noch Wunschdenken. Anhand der von Ausfällen betroffenen Strecken erkennt man, dass die Probleme quer durch alle Baureihen auftreten. Angesichts dieses Leistungseinbruchs von über 10 Prozent gegenüber der behaupteten Leistung erklärt Gaebler weiter: „Der Senat wird es nicht hinnehmen, dass die S-Bahn-Geschäftsführung Dienst nach Vorschrift macht und die Fahrgäste auf der Strecke bleiben. Wir werden die Berichtsanforderungen an die S-Bahn erhöhen und die Kontrolle durch externe Experten wieder aufnehmen.“ Senator Müller erwartet zukünftig täglich um 9.00 Uhr morgens einen persönlichen Bericht der S-Bahn-Geschäftsführung über den Stand des Fahrzeugeinsatzes und der Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssituation. Das Expertenteam zur Begutachtung der von der S-Bahn ergriffenen Maßnahmen wird wieder aktiviert, wir erwarten von der S-Bahn kurzfristig die Zusage, diesen unbeschränkten Zugang zu allen Betriebseinrichtungen und Unterlagen zu gewähren (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 29.01.13).
Flughäfen: BER-Desaster „Das führt zum Kollaps des Systems“, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-desaster–das-fuehrt-zum-kollaps-des-systems-,11546166,21564408.html Berlin – Das Desaster um den Berliner Großflughafen BER nimmt offenbar immer neue Ausmaße an. Wie jetzt bekannt wurde, sind möglicherweise auch die Fluggastbrücken am Terminal falsch geplant worden. Während der Eröffnungstermin für den Hauptstadtflughafen BER in offenbar immer weitere Ferne rückt, ist erneut von einer möglichen Fehlplanung die Rede. Es geht um die sogenannten Fluggastbrücken, über die die Passagiere vom Abfertigungsbereich im Terminal in die Kabinen der Maschinen gelangen. Laut dem Flughafenexperten Dieter Faulenbach da Costa haben die Fluggastbrücken alle denselben Abstand zueinander. Das sei völlig unüblich. „In Spitzenzeiten kann dies zum …
Tarife + Regionalverkehr: Ende der Gnadenfrist Wer ab 1. Februar ohne Fahrschein in den RE 2 steigt, ohne sich beim Zugbegleiter zu melden, zahlt 40 Euro, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12459597/61299/Wer-ab-Februar-ohne-Fahrschein-in-den-RE.html NEUSTADT/BREDDIn – Die Zeiten, in denen sich Reisende im RE 2 beim Zugbegleiter einen Fahrschein kaufen konnten, sind bald vorbei. Auch ein „Wusste ich nicht“ wollen die Leute von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg) dann nicht mehr gelten lassen. Sie erklären das derzeit jedem, der seinen Fahrschein – wie zuvor jahrelang möglich – noch im Zug bezahlen möchte. Zusätzlich liegen auf vielen Sitzen Infozettel verteilt: Fahrscheine sind bereits seit dem 9. Dezember, seitdem die Odeg die Strecke von der Deutschen Bahn übernommen hat, „stets vor Fahrtantritt an den Verkaufsstellen oder Automaten“ zu erwerben, heißt es darin. Bis zum 1. Februar wurde eine …