Bahnverkehr: Zum Start der Fußball-EM: Deutsche Bahn und PKP Intercity eröffnen neue Direktverbindung Berlin–Danzig Erfolgreiche Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Verkehr wird weiter ausgebaut • Mit dem Eurocity täglich schon ab 29 Euro von Berlin nach Danzig

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(Berlin, 6. Juni 2012) Die Deutsche Bahn und die polnische Bahn PKP Intercity haben heute eine neue Direktverbindung zwischen Deutschland und Polen in Betrieb genommen. Sie verbindet die deutsche Hauptstadt mit den Tourismusgebieten an der polnischen Ostsee. Tickets für die Reise von Berlin nach Danzig gibt es ab 29 Euro.

Die neue Eurocity-Verbindung führt von Berlin über Frankfurt/Oder und Posen (Poznań) in die polnische Küstenregion Dreistadt (Trójmiasto) mit den Zentren Danzig (Gdańsk), Zoppot (Sopot) und Gdingen (Gdynia).

In Danzig hat die deutsche Nationalmannschaft während der Fußball-EM ihr Quartier. In der Hansestadt sowie im traditionsreichen Ostseebad Zoppot gibt es während des Turniers auch Fan-Camps für mehrere Tausend Besucher. Während der EM-Vorrunde spielen in Danzig die Teams aus Irland, Italien, Kroatien und Spanien. Falls die deutsche Mannschaft die Vorrunde als Gruppenerster beendet, spielt sie am 22. Juni in Danzig im Viertelfinale.

Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, sagte anlässlich der Premierenfahrt von Danzig nach Berlin: „Gemeinsam mit der PKP Intercity setzen wir einen neuen Meilenstein im grenzüberschreitenden Personenverkehr. Bereits seit 2001 betreiben wir zusammen erfolgreich den Berlin-Warszawa-Express. Nun bauen wir diese Kooperation weiter aus. Der Zeitpunkt kurz vor der EM könnte nicht passender sein. Ich freue mich sehr, dass wir den aus Deutschland nach Polen reisenden Fans dieses attraktive Angebot machen können.“

Janusz Malinowski, Vorstandsvorsitzender der PKP Intercity, sagte: „Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der PKP Intercity und der Deutschen Bahn haben wir es geschafft, die Verbindung noch vor Beginn der Fußball-EM zu eröffnen. Damit gibt es ein weiteres, sehr bequemes Transportmittel für die Fußballfans. Diese Verbindung bringt nicht nur für den Großraum Dreistadt und für Berlin Vorteile. Auch Städte wie Gniezno, Bydgoszcz und Poznań erhalten eine weitere Anbindung.“

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer sagte bei Ankunft des Zuges in Berlin: „Polen und Deutschland rücken als Nachbarn näher zusammen. Attraktive Bahnverbindungen stärken die guten Beziehungen unserer beiden Länder. Ich freue mich, dass die Bahn pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft eine neue Direktverbindung zwischen Berlin und Danzig anbietet. Ich bin sicher, dass nicht nur Fußballfans dieses Angebot gern annehmen.“

Sławomir Nowak, Minister für Transport, Bauwesen und Seewirtschaft der Republik Polen, kommentierte: „Als Danziger und als Minister für Transport, Bauwesen und Seewirtschaft der Republik Polen bin ich doppelt erfreut darüber, dass die Dreistadt und das nördliche Polen diese schnelle und komfortable Bahnverbindung bekommen. Heute, wenn sich die ersten Züge auf der Strecke Danzig-Berlin in Bewegung setzen, denken wir vor allem an die bevorstehende Fußball-EM. Wir wissen jedoch, dass Reisende diese Verbindung langfristig nutzen werden. Ich bedanke mich bei den deutschen Partnern sowie bei PKP Intercity für die Realisierung dieses Projektes. Ich hoffe, dass sich die Fahrgäste über die nun eröffnete Verbindung freuen.“

Details der neuen Verbindung Berlin-Danzig

Die einfache Fahrt Berlin–Danzig gibt es mit dem Europa-Spezial schon ab 29 Euro in der 2. Klasse (1. Klasse ab 59 Euro). Der Abschnitt Berlin–Posen ist schon ab 19 Euro zu buchen (1. Klasse ab 49 Euro). Deutschlandweit reisen Kunden mit dem Europa-Spezial bereits ab 39 Euro für die einfache Fahrt nach Polen (1. Klasse ab 69 Euro). Das Ticket ist zuggebunden, hat drei Tage Vorkaufsfrist und ist erhältlich, solange der Vorrat reicht. Mit der BahnCard 25 gibt es zusätzlich 25 Prozent Rabatt. Eine Sitzplatzreservierung ist in den Fahrpreisen für die neue Verbindung inbegriffen. Kinder bis einschließlich 14 Jahre reisen kostenlos mit.

Fahrkarten und die genauen Fahrtzeiten mit allen Zwischenhalten gibt es in den DB Reisezentren, DB Agenturen, im Internet unter www.bahn.de/polen, am DB Automaten sowie telefonisch beim Reiseservice unter 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.).

Die neue Verbindung wird in Kooperation zwischen der PKP Intercity und der Deutschen Bahn betrieben. Täglich fährt je ein Zug pro Richtung. Neben der 1. und 2. Wagenklasse der PKP Intercity steht den Fahrgästen auch ein Restaurantwagen zur Verfügung.

In Berlin Hbf fährt der Eurocity um 15.40 Uhr ab (Frankfurt/Oder 16.43 Uhr, Posen 18.36 Uhr, Bromberg [Bydgoszcz] 20.18 Uhr). Er erreicht Danzig Hbf um 22.04 Uhr. Über Zoppot (22.28 Uhr) erreicht der Zug schließlich um 22.41 Uhr seinen Endhalt Gdingen.

In Gegenrichtung verlässt der Eurocity um 6.06 Uhr Gdingen, um 6.18 Uhr fährt er aus Zoppot, um 6.40 Uhr aus Danzig Hbf ab (Bromberg 8.34 Uhr, Posen 10.29 Uhr, Frankfurt/Oder 12.17 Uhr). Berlin Hbf erreicht der Zug um 13.12 Uhr.

Der erfolgreiche Fernverkehr zwischen Deutschland und Polen

In den vergangenen Jahren haben die Passagierzahlen zwischen Polen und Deutschland jährlich im zweistelligen Prozentbereich zugenommen und stärken damit die Bahn als bequeme und umweltfreundliche Alternative zu Flugzeug und Straßenverkehr.

Erfolgreich hat sich der 2001 ins Leben gerufene Berlin-Warszawa-Express (BWE) im deutsch-polnischen Zugverkehr etabliert. Seit 2011 verkehrt der BWE täglich mit bis zu vier Zugpaaren und befördert über eine halbe Million Fahrgäste jährlich zwischen Deutschland und Polen.

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Regionalverkehr: Einschränkungen im Regionalverkehr zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen (RB 22) und zwischen Potsdam Hbf und Michendorf (RB 23) Gleisbauarbeiten zwischen Wildpark West und Nesselgrund

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(Berlin, 6. Juni 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zum Wechseln von Eisenbahnschwellen zwischen Wildpark West und Nesselgrund fallen von Samstag, 9. Juni, 22.15 Uhr, bis Montagmorgen, 11. Juni, 1 Uhr, die Züge der Regionalbahnlinie RB 22 zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen und die Regionalbahnen der Linie RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus.

Als Ersatz fahren zusätzliche Züge mit veränderten Fahrzeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Schönefeld Flughafen über Michendorf. Die Halte in Potsdam Park Sanssouci und Golm werden von diesen zusätzlichen Zügen nicht angefahren.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

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Bahnstrecke Berlin–Rostock für ein halbes Jahr gesperrt Von September bis April Umleitungen und Busse im Regional- und Fernverkehr • Umfangreiche Information der Reisenden sichergestellt • EU, Bund und Bahn investieren insgesamt rund 850 Millionen Euro

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(Berlin, 5. Juni 2012) Vom 10. September dieses Jahres bis zum 26. April im nächsten Jahr baut die Deutsche Bahn AG ihre Strecke Berlin−Rostock mit Nachdruck aus. Ziel ist, bis spätestens im Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Der schwierige Untergrund in einigen Abschnitten ist dabei eine besondere Herausforderung. Wegen der Bauarbeiten fahren ein halbes Jahr lang zwischen Lalendorf Ost und Waren sowie zwischen Oranienburg und Neustrelitz keine Züge.

Auch der Bahnhof Oranienburg ist während der gesamten Zeit gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist aber nicht betroffen.

Wegen der Sperrung werden alle Güter- und Fernverkehrszüge umgeleitet. Die Züge der Regionalverkehrslinie RE 5 fallen zwischen Berlin und Rostock aus. Mehrere Buslinien verbinden die Bahnhöfe entlang der Strecke. Damit wird sichergestellt, dass alle Bahnfahrer ihre Reiseziele erreichen. Die Züge der RB 54 fahren zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Rheinsberg (Mark). In Neuruppin besteht Anschluss zu den Zügen der RE 6. Die Regionalbahnen der RB 12 fallen zwischen Löwenberg und Birkenwerder aus. Zwischen Löwenberg und Oranienburg fahren Busse. Zwischen Oranienburg und Birkenwerder kann auf die S-Bahn umgestiegen werden. Die Züge der RB 20 fahren nur zwischen Potsdam und Birkenwerder.

Die neuen Fahrpläne können ab sofort in der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de sowie unter vbb-online.de abgerufen werden. Für die Linien RE 5, RB 12 und RB 54 werden zusätzlich Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht.

Die 196 Kilometer lange Eisenbahnstrecke Berlin–Rostock ist Bestandteil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes. Sie verlängert die Magistrale Berlin–Mailand–Neapel in Richtung Skandinavien und hat eine große Bedeutung für die Ostseeregion. Bis 2015 wird die Strecke für schwere Güterzüge mit bis zu 25 Tonnen Radsatzlast und für 160 km/h im Personenverkehr ausgebaut. Dabei stehen die Gleiserneuerung, die Sanierung von 13 Eisenbahnüberführungen und die Ertüchtigung der Oberleitung nach europäischer Norm im Mittelpunkt. Für die Sicherheit der Züge kommen die neue Europäische Zugsteuerung und 13 neue Elektronische Stellwerke zum Einsatz. Entlang der Strecke werden auf 15 Bahnhöfen die Bahnsteige samt Ausstattung saniert. Die Verkehrsstation Langhagen wird neu eingerichtet.

In das Vorhaben „Ausbau der Bahnstrecke Berlin–Rostock“ investieren Europäische Union, Bund und Bahn insgesamt rund 850 Millionen Euro.

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Bahnverkehr: Mit der Bahn zur EM Deutschland-Polen mit Verlängerung 03.06.2012 · Vier Tage, vier Städte, vier Stadien. Wer mit der Bahn zur Fußball-Europameisterschaft fährt, braucht vor allem eines: Nachspiel-Zeit. , aus faz.net

http://www.faz.net/aktuell/reise/nah/mit-der-bahn-zur-em-deutschland-polen-mit-verlaengerung-11771870.html

Berlin Ostbahnhof kurz vor zehn Uhr morgens. Der Berlin-Warszawa-Express schließt die Türen, der Zug fährt zischend los und bewegt sich bald mit 160 Stundenkilometern in Richtung polnische Grenze. Die veloursbezogenen Sitze sind weich und sehr bequem.
Am Freitag wird die Fußball-Europameisterschaft in Warschau angepfiffen. Danach werden Tausende Touristen zwischen den polnischen Stadien unterwegs sein, von Warschau nach Danzig reisen oder von Posen nach Breslau und von dort wieder an die Ostsee oder in die Hauptstadt. Mit der Bahn ist das ein Entschleunigungsprogramm mit Sitzfleischtraining.
„Schau aus dem Fenster!“
Als der Zug die Grenze bei Reppen/Rzepin überquert, drosselt die Lok das Tempo auf 130 Kilometer pro Stunde, und die Landschaft wechselt im Minutentakt ihren Charakter: Goldgelbe Felder folgen auf bunt bemalte Häuser, grasende Kühe auf äsende Rehe. Plötzlich rumst es im Abteil. Eine Frau lässt einen Stapel Zeitungen fallen und zeigt mit dem Finger auf eine gigantische Statue, die sich am Horizont in den Himmel erstreckt: „Schau aus dem Fenster!“, fordert sie ihre kleine Tochter auf. „Da ist er. Der größte Christus …

Flughäfen: Flughafenkollaps in Berlin wohl unausweichlich Die Reisebranche geht nach der geplatzten Eröffnung des Großstadtflughafens vom Zusammenbruch des Flugbetrieb in Berlin aus. Die auf BER zugeschnittenen Pläne werden Tegel und Schönefeld überlasten., aus Die Welt

http://www.welt.de/reise/article106406309/Flughafenkollaps-in-Berlin-wohl-unausweichlich.html

Den beiden Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld droht in den kommenden Monaten der Zusammenbruch. Das befürchtet ein Großteil der Führungskräfte der deutschen Reiseindustrie gemäß einer Umfrage des Travel Industry Clubs (TIC), in dem gut 600 Tourismusmanager organisiert sind.
78 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Fluggesellschaften ihr eigentlich auf den neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) zugeschnittenes erweitertes Flugprogramm nicht ohne Probleme über die bestehenden alten Airports abwickeln können. 68 Prozent gehen sogar von einem …

Regionalverkehr: Busse ersetzen Regional-Express-Züge der Linie RE 4 zwischen Wustermark und Rathenow Arbeiten an Weichenverbindungen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2565998/bbmv20120529b.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 29. Mai 2012) Auf Grund Gleisbauarbeiten an Weichenverbindungen fallen von Samstag, 2. Juni, 20 Uhr bis Sonntag, 3. Juni, 11 Uhr die Regional-Express-Züge der Linie RE 4 zwischen Wustermark und Rathenow aus.

Als Ersatz fahren Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

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Regional-Express-Züge der Linie RE 18 werden zwischen Ruhland und Senftenberg durch Busse ersetzt Gleisbauarbeiten

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(Berlin, 30. Mai 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen von Sonntag, 3. Juni, 21.45 Uhr bis Sonntag, 10. Juni, 23 Uhr die Regional-Express-Züge der Linie RE 18 zwischen Ruhland und Senftenberg aus.

Als Ersatz werden Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten eingesetzt. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert.

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Regionalverkehr: Einschränkungen bei der Regional-Express-Linie RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner Gleisbauarbeiten

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(Berlin, 30. Mai 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen am Montag, 4. Juni, Dienstag, 5. Juni und Donnerstag 7. Juni, jeweils von 9.15 Uhr bis 13.45 Uhr die meisten Regional-Express-Züge der Linie RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus.

Als Ersatz nutzen Reisende hier die S-Bahnen. Bedingt durch die längeren Fahrzeiten werden Anschlüsse nicht erreicht. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

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Regional-Express-Züge der Linie RE 2 werden in einer Nacht zwischen Cottbus und Lübbenau/Vetschau durch Busse ersetzt Arbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen

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(Berlin, 29. Mai 2012) Auf Grund von Arbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen für den Zugbetrieb fallen in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 2./3. Juni in der Zeit von 23.45 Uhr bis 4 Uhr die Regional-Express-Züge der Linie RE 2 zwischen Cottbus und Lübbenau/Vetschau aus.

Als Ersatz werden Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten eingesetzt. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert.

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Bahnverkehr: Mit diesen Tricks umgehen Sie rappelvolle Züge Im vollen ICE auf einem Stehplatz gelandet? Das muss nicht sein. Die Deutsche Bahn hat erstmals ihre detaillierten Auslastungsdaten veröffentlicht. Wer die Zahlen genau liest, kann bequemer reisen., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article106381146/Mit-diesen-Tricks-umgehen-Sie-rappelvolle-Zuege.html

Am frühen Nachmittag werden sie wieder kommen – in Massen. Das ist immer so an einem Pfingstmontag. Jedes Jahr. „Bis zum Mittag können Sie in den Gängen vieler Züge – überspitzt gesagt – Fußball spielen“, seufzt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand der DB Fernverkehr. „Ab 14 Uhr beginnt der Andrang, dann wird es rappelvoll.“ Dann ist es eng in den ICE und IC. Stehen, schubsen, schwitzen, über Koffer stolpern. Die Schlangen vor den Toiletten werden lang, die in den Bistros länger. Wer Pfingstmontag fahren muss, weil er aus beruflichen oder anderen Gründen nicht anders kann, wird leiden – zumindest wenn er keinen Platz reserviert hat.
Wer keine Lust auf das Gedränge hat und ein bisschen flexibel ist, kann bequem in kaum gefüllten Zügen fahren. Nur: Wann eigentlich? In welchen Wagen bekommt man ohne Reservierung am ehesten einen Sitzplatz? Es gibt ein Muster für Uhrzeiten, Tage und Monate. Wie die genau aussehen, hat die Bahn erstmals offengelegt – gegenüber der „Welt am Sonntag“.

Züge sind nur zu 49 Prozent ausgelastet
Wer quer durch Deutschland fährt, hat oft das Gefühl, dass sein Zug mal wieder rammelvoll ist – und das ist eigentlich überraschend. „Unsere Auslastung im Fernverkehr liegt aktuell bei …