BVG: Berlin: Ferienspaß der BVG bietet Kindern einen Blick hinter die Kulissen

http://www.lok-report.de/

In den Sommerferien laden die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wieder Jungs und Mädchen ab sieben Jahre zum Ferienspaß bei Bus und Bahn ein. Ferienkinder können sich ein Eindruck vom Leben auf einem Straßenbahn- oder Omnibus­betriebshof verschaffen oder an einer Führung durch die Bahn­meisterei am Olympia-Stadion mit einem anschließenden Be­such im U-Bahn-Museum teilnehmen. Und sollte der Wissens­durst dann immer noch nicht gestillt sein, können sie direkt vor Ort den Mitarbeitern „Löcher“ in den Bauch fragen.
• Die Führung durch die Bahnmeisterei und der Besuch des U-Bahn-Museums dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden. Treffpunkt ist vor dem Eingang des U-Bahnmuseums in der Eingangshalle des U-Bahnhofes Olympia-Stadion. Unter der Telefonnummer 030/ 256 27623 werden wochentags von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr Anmeldungen für folgende Termine entgegen genommen: 18.07.2007, 25.07.2007, 01.08.2007, 08.08.2007, 15.08.2007, 22.08.2007, jeweils um 10.00 Uhr.
• Kinder, die wissen möchten, wie eine Straßenbahn funktioniert, können sich montags bis freitags zwischen 08.00 Uhr und 14.00 Uhr unter der Telefonnummer 030/ 256 30509 oder per E-Mail für folgende Termine auf dem Betriebshof Lichtenberg anmelden:
17.07.2007, 24.07.2007, 31.07.2007, 07.08.2007, 14.08.2007 21.08.2007 heweils um 11.00 Uhr
• Um dem Bus unter die Haube zu schauen, oder eine Buswerkstatt oder Waschanlage mal von innen zu sehen, muss man sich telefonisch montags bis freitags von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr unter 030/ 256 27424 für einen der folgenden Termine und Betriebshöfe anmelden:
18.07.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Indira-Gandhi-Straße
01.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Müllerstraße
08.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Spandau
15.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Cicerostraße
22.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Britz
Auch beim Bus dauert eine Besichtigung etwa 90 Minuten, der Treffpunkt ist beim Pförtner.
Hinweis: Da unsere Kapazitäten leider begrenzt sind, können Anmeldungen von Gruppen nicht entgegen genommen werden (Pressemeldung BVG, 23.06.07).

Schiffsverkehr: Kein Schiffsverkehr auf Landwehrkanal, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2326904

Mit Buhrufen und Beschimpfungen begleiteten gestern hunderte Anwohner die zweite Baumfällaktion am Landwehrkanal. Am Paul-Lincke-Ufer Höhe Forster Straße musste ein Baum fallen, weil er durch einen Blitzschlag instabil geworden war. Der Unmut im Kiez nimmt zu – erst recht, nachdem das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) gestern den Landwehrkanal erneut gesperrt hat, vorerst bis Montag. Grund: Gefahr im Verzug.
Die spontane Sperrung war auch eine Reaktion auf das Veto des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, der der Fällung von drei Bäumen an anderer Stelle gestern nicht zustimmte. So wandte sich das WSA an den Senat: Die obere Naturschutzbehörde solle über die Fällungen entscheiden. Die Stadtentwicklungsverwaltung erteilte die Fällgenehmigung am frühen Nachmittag – auch an den drei Linden auf Höhe Tempelhofer Ufer 14-17 sollte noch gestern die Kreissäge angesetzt werden. An diesem Wochenende sollen zahlreiche weitere Bäume gefällt werden.
Der Streit um die Fällung von zunächst bis zu 35 umsturzgefährdeten Bäumen an den unterspülten Ufern …

Schiffsverkehr: Borsig-Hafen wird für Schwerlast-Transporte umgebaut, aus logistik-inside

http://www.logistik-inside.de/sixcms/
detail.php?id=550632

Der Borsig-Hafen in Berlin-Reinickendorf wird in den kommenden Monaten für Schwertransporte ausgebaut. Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mitteilte, unterzeichnete die zuständige Senatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Freitag einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem privaten Grundstückseigentümer.

Berlin. Dadurch sei die Gegenfinanzierung der Fördergelder gesichert. Insgesamt werden für die Baumaßnahmen rund 4,2 Millionen Euro veranschlagt. Zehn Prozent davon übernimmt der Eigentümer des Geländes.
Die bisherigen Transporte vom Gelände der Borsigwerke zum Westhafen konnten den Angaben zufolge nicht mehr über die Berliner Brücken transportiert werden, da die Fahrzeuge mittlerweile Lasten von 400 bis 500 Tonnen transportieren. Deshalb werde im Borsighafen eine so genannte …

BVG: BVG sucht nur noch 400 000 Schwarzfahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0620/lokales/0025/index.html?
group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;
keywords=bvg;search_in=archive;match=strict;author=;
ressort=;von=18.6.2007;bis=21.6.2007;mark=bvg

Künftig soll seltener und viel freundlicher nach dem Fahrschein gefragt werden
20.06.2007
Lokales – Seite 16
Peter Neumann

Viele Fahrgäste fühlen sich genervt, wenn sie „Die Fahrscheine, bitte“ hören. Jetzt steht fest, dass dieser Ruf zumindest bei den Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bald nicht mehr so häufig zu hören sein wird. Die Zahl der Ticketkontrollen sinkt, kündigte die BVG an. Außerdem teilte sie mit, dass sie ein anderes Unternehmen mit den „Fahrscheinprüfungen“ beauftragt hat. Vom 1. August an werden Beschäftigte der Securitas Sicherheitsdienste die Fahrgäste nach ihren Fahrkarten fragen, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz der Berliner Zeitung.
Der Vertrag mit der Securitas sieht vor, dass deren „Kontrollettis“ jährlich 400 000 Schwarzfahrer feststellen müssen. Das ist deutlich weniger als bisher: Für die „Arbeitsgemeinschaft BVG“, deren Personal noch bis Ende Juli die Fahrscheine kontrolliert, beträgt das Jahressoll 500 000. Vor fünf Jahren mussten deren Beschäftigte jährlich sogar 750 000 Schwarzfahrer erwischen.
Damals beschwerten sich viele Reisende, dass sie so oft gestört würden. „Wir waren einem Zustand nahe, in dem sich die Kunden …

Museum: Wo alte S-Bahnen zu Hause sind, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%FCrstenwalde/id/189361

Von Kerstin Kleinbaum

„Wir wohnten früher in Berlin und hatten einen Garten in Rahnsdorf. Dorthin sind wir immer mit der S-Bahn gefahren, denn meine Eltern hatten kein Auto“, blickt Lars Heidekrüger auf seine Kindheit zurück. Die S-Bahnfahrten von damals haben ihn geprägt. „Ich mag das Zischen der Bremsen, den Geruch nach warmer Schmiere und das Aussehen der Züge. Das Klingen der Motoren ist Musik in meinen Ohren“, sagt der 31-jährige Maurer, der seit vier Jahren Mitglied im Verein „Historische S-Bahn“ ist.
Bis zum 2. November 2003 sind in Berlin noch die Züge der Baujahre 1935 bis 1942, die sogenannten 477-er, gefahren. Zuletzt waren sie auf der Strecke Ostbahnhof-Erkner unterwegs. „Für die Züge gab es keine Ersatzteile mehr. Sie verbrauchten mehr Energie als Neuere und hatten einen höheren Wartungsaufwand, deshalb wurden sie abgeschafft“, erklärt der S-Bahn-Fan. Für Lars Heidekrüger war dies der Moment, in dem er …

BVG: Mietet sich die BVG zu teuer ein?, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article953610/
Mietet_sich_die_BVG_zu_teuer_ein.html

Im Sommer 2008 wollen die Berliner Verkehrsbetriebe einen neuen Hauptsitz beziehen. Als neuen Dienstsitz haben sie sich die Trias-Gebäude an der Holzmarktstraße, unweit des S-Bahnhofs Jannowitzbrücke, ausgeguckt. Mit der Wahl eines anderen Domizils hätte die BVG laut FDP aber jährlich mehr als eine Million Euro Miete sparen können.
Im Sommer 2008 wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einen neuen Hauptsitz beziehen. In zwei Wochen soll der BVG-Aufsichtsrat dafür die Weichen stellen, indem er dem Verkauf der seit 1945 genutzten BVG-Zentrale an der Potsdamer Straße zustimmt. Die Immobilie soll dem hoch verschuldeten Verkehrsunternehmen rund 36 Millionen einbringen. Als neuen Dienstsitz hat sich die BVG die Trias-Gebäude an der Holzmarktstraße, unweit des S-Bahnhofs Jannowitzbrücke, ausgeguckt. Diese Immobilie sei aus einer Ausschreibung als beste Lösung hervorgegangen, begründet …

Radverkehr: Immer mehr Berliner satteln aufs Rad um, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2007/06/17/
berlin/905860.html

Zahl der Radfahrer in Berlin hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf täglich 400 000 verdoppelt
Von Jens Anker
Der Fahrradverkehr in Berlin boomt stärker als erwartet. Die Zahl der regelmäßigen Radfahrer hat sich auf täglich 400 000 in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Mittlerweile werden zwölf Prozent aller in Berlin zurückgelegten Wege mit dem Rad erledigt, ergab eine Verkehrszählung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Auch in diesem Jahr wächst die Zahl der Radfahrer im Straßenverkehr an. „Wir registrieren eine starke Zunahme“, sagt der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), Benno Koch. Vor allem der Rad-Tourismus verzeichnet großen Zulauf. „Die Nutzung der Fahrradrouten, wie zum Beispiel des Mauerradweges rund um Berlin oder der Fernstrecke Berlin-Kopenhagen, nimmt stark zu“, so Koch.
Als Gründe für den Fahrradboom nennt der ADFC-Vorsitzende vor allem den Ausbau des …

BVG: BVG verlegt Hauptverwaltung in Ostteil der Stadt, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
bvg-verlegt-hauptverwaltung-in-ostteil-der-r150711.htm

(PR-inside.com 12.06.2007 10:34:57) – Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlegen ihre Hauptverwaltung
von Schöneberg nach Mitte. Wie die «Berliner Zeitung»
(Dienstagausgabe) berichtet, liegt für das seit 1945 genutzte
traditionsreiche BVG-Gebäude in der Potsdamer Straße seit kurzem ein
notariell beglaubigtes Kaufangebot vor.
BErlin (ddp-bln). Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlegen ihre Hauptverwaltung von Schöneberg nach Mitte. Wie die «Berliner Zeitung» (Dienstagausgabe) berichtet, liegt für das seit 1945 genutzte traditionsreiche BVG-Gebäude in der Potsdamer Straße seit kurzem ein notariell beglaubigtes Kaufangebot vor. Als neuer Verwaltungssitz sollen nun die drei Bürotürme des Trias-Gebäudes in der Holzmarktstraße nahe der Jannowitzbrücke gemietet werden. Es ist geplant, den Umzug bis zum
Sommer …

Flughäfen: Windrose Air will klagen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Flughafen-Tempelhof;art270,2318743

Berlin – Die Entwidmung des Flughafens Tempelhof wird von der Klägergemeinschaft um das Geschäftsflugunternehmen Windrose Air voraussichtlich angefochten. „Sobald der Bescheid vorliegt, werden wir die passenden juristischen Möglichkeiten prüfen“, sagte Windrose-Chef Thomas Stillmann dem Tagesspiegel. Die Linienfluggesellschaften seien aber nicht mehr klageberechtigt, teilte die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) gestern nach einer Beratung mit Anwälten mit.
Der Verein ließ auch offen, ob er gegen die Entwidmung eine Verfassungsklage einreichen wird, weil das von der ICAT organisierte Volksbegehren zur Rettung Tempelhofs mit der Entwidmung des Geländes ins Leere laufen würde. Die Erfolgsaussichten einer solchen Verfassungsklage werden vom Verein „Mehr Demokratie“, der sich bundesweit für die Volksgesetzgebung engagiert, skeptisch beurteilt. Volksbegehren hätten nach geltendem Recht keine aufschiebende Wirkung auf …

BVG: Auf der Suche nach neuem Kurs, aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/06/12/a0177.1/
text.ges,1

Derzeit laufen die Verhandlungen über einen neuen Verkehrsvertrag zwischen dem Land und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Der Senat will die BVG mehr in die Pflicht als Dienstleister nehmen
VON JENS GRÄBER UND ANNA LEHMANN

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Senat verhandeln offiziell seit gestern über einen neuen Verkehrsvertrag. Inoffiziell liefen die Gespräche bereits seit längerer Zeit, erklärten gestern beide Seiten. Über den Stand der Verhandlungen war nichts zu erfahren: Es gebe eine Absprache, keine Informationen weiterzugeben, sagte ein Sprecher der BVG. Auch zur Position der BVG in den Verhandlungen wollte er nichts sagen.
Eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilte mit, es werde an einem neuen Tarifsystem gearbeitet. Ziel der Verwaltung sei es, von spontanen jährlichen Fahrpreiserhöhungen wegzukommen – stattdessen soll die Entwicklung der Fahrpreise längerfristig geplant werden.
Die BVG wünscht sich offenbar, künftige Erhöhungen vertraglich festzuschreiben. Das Land Berlin will die Höhe seiner Zuschüsse …