BVG: BVG verlegt Hauptverwaltung in Ostteil der Stadt, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
bvg-verlegt-hauptverwaltung-in-ostteil-der-r150711.htm

(PR-inside.com 12.06.2007 10:34:57) – Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlegen ihre Hauptverwaltung
von Schöneberg nach Mitte. Wie die «Berliner Zeitung»
(Dienstagausgabe) berichtet, liegt für das seit 1945 genutzte
traditionsreiche BVG-Gebäude in der Potsdamer Straße seit kurzem ein
notariell beglaubigtes Kaufangebot vor.
BErlin (ddp-bln). Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlegen ihre Hauptverwaltung von Schöneberg nach Mitte. Wie die «Berliner Zeitung» (Dienstagausgabe) berichtet, liegt für das seit 1945 genutzte traditionsreiche BVG-Gebäude in der Potsdamer Straße seit kurzem ein notariell beglaubigtes Kaufangebot vor. Als neuer Verwaltungssitz sollen nun die drei Bürotürme des Trias-Gebäudes in der Holzmarktstraße nahe der Jannowitzbrücke gemietet werden. Es ist geplant, den Umzug bis zum
Sommer …

Flughäfen: Windrose Air will klagen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Flughafen-Tempelhof;art270,2318743

Berlin – Die Entwidmung des Flughafens Tempelhof wird von der Klägergemeinschaft um das Geschäftsflugunternehmen Windrose Air voraussichtlich angefochten. „Sobald der Bescheid vorliegt, werden wir die passenden juristischen Möglichkeiten prüfen“, sagte Windrose-Chef Thomas Stillmann dem Tagesspiegel. Die Linienfluggesellschaften seien aber nicht mehr klageberechtigt, teilte die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) gestern nach einer Beratung mit Anwälten mit.
Der Verein ließ auch offen, ob er gegen die Entwidmung eine Verfassungsklage einreichen wird, weil das von der ICAT organisierte Volksbegehren zur Rettung Tempelhofs mit der Entwidmung des Geländes ins Leere laufen würde. Die Erfolgsaussichten einer solchen Verfassungsklage werden vom Verein „Mehr Demokratie“, der sich bundesweit für die Volksgesetzgebung engagiert, skeptisch beurteilt. Volksbegehren hätten nach geltendem Recht keine aufschiebende Wirkung auf …

BVG: Auf der Suche nach neuem Kurs, aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/06/12/a0177.1/
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Derzeit laufen die Verhandlungen über einen neuen Verkehrsvertrag zwischen dem Land und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Der Senat will die BVG mehr in die Pflicht als Dienstleister nehmen
VON JENS GRÄBER UND ANNA LEHMANN

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Senat verhandeln offiziell seit gestern über einen neuen Verkehrsvertrag. Inoffiziell liefen die Gespräche bereits seit längerer Zeit, erklärten gestern beide Seiten. Über den Stand der Verhandlungen war nichts zu erfahren: Es gebe eine Absprache, keine Informationen weiterzugeben, sagte ein Sprecher der BVG. Auch zur Position der BVG in den Verhandlungen wollte er nichts sagen.
Eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilte mit, es werde an einem neuen Tarifsystem gearbeitet. Ziel der Verwaltung sei es, von spontanen jährlichen Fahrpreiserhöhungen wegzukommen – stattdessen soll die Entwicklung der Fahrpreise längerfristig geplant werden.
Die BVG wünscht sich offenbar, künftige Erhöhungen vertraglich festzuschreiben. Das Land Berlin will die Höhe seiner Zuschüsse …

GVZ + Schiffsverkehr: Hafenbau im GVZ Wustermark begann gestern mit einem "Erdbeben", aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10950084/61759/

ANKE FIEBRANZ

WUSTERMARK Die Erde bebte gestern Mittag im Wustermarker Güterverkehrszentrum (GVZ). Schwere Technik rammte ein Stück Spundwand tief in den Boden nahe dem Havelkanal. Der offizielle Baubeginn für den Hafen im Gewerbegebiet war damit erfolgt.
Bis September wird die 420 Meter lange stählerne Spundwand, auf der die Kaimauer gegründet wird, im Boden versenkt sein, sagte Helmut Renze von der Firmenarbeitsgemeinschaft Bunte-Quakernak, die die Anlage zu großen Teilen baut. Und Ende 2007 soll der öffentliche Binnenhafen mit sechs Liegeplätzen und 8000 Quadratmetern Lagerfläche in Betrieb genommen werden. Wustermark wird somit als einziges der drei GVZs in Brandenburg trimodal; ist also auf dem Wasser, auf der Schiene und auf der Straße zu erreichen. Damit große Schiffe anlegen können, wird derzeit der Havelkanal mit …

GVZ + Schiffsverkehr: Hafenbau im GVZ Wustermark begann gestern mit einem „Erdbeben“, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10950084/61759/

ANKE FIEBRANZ

WUSTERMARK Die Erde bebte gestern Mittag im Wustermarker Güterverkehrszentrum (GVZ). Schwere Technik rammte ein Stück Spundwand tief in den Boden nahe dem Havelkanal. Der offizielle Baubeginn für den Hafen im Gewerbegebiet war damit erfolgt.
Bis September wird die 420 Meter lange stählerne Spundwand, auf der die Kaimauer gegründet wird, im Boden versenkt sein, sagte Helmut Renze von der Firmenarbeitsgemeinschaft Bunte-Quakernak, die die Anlage zu großen Teilen baut. Und Ende 2007 soll der öffentliche Binnenhafen mit sechs Liegeplätzen und 8000 Quadratmetern Lagerfläche in Betrieb genommen werden. Wustermark wird somit als einziges der drei GVZs in Brandenburg trimodal; ist also auf dem Wasser, auf der Schiene und auf der Straße zu erreichen. Damit große Schiffe anlegen können, wird derzeit der Havelkanal mit …

Regionalverkehr: Stammbahn-Freunde feiern morgen ein Fest, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10949330/60889/

KLEINMACHNOW „Bahn frei für die Stammbahn“ – so lautet das Motto für das 8. Stammbahnfest morgen in der Zeit von 15 bis 21 Uhr auf dem Kleinmachnower Wochenmarktplatz. Die Bürgerinitiative Stammbahn als Veranstalterin kann nach eigenen Angaben in diesem Jahr konkrete Erfolge verzeichnen: Mit der nunmehr von Berlin und Brandenburg gestarteten Nutzen-Kosten-Untersuchung werde die erste Hürde genommen auf dem Weg zur Wiederinbetriebnahme der Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam über Düppel-Kleinmachnow und Europarc Dreilinden.
Auf dem Stammbahnfest gibt es nicht nur am Stand der Initiative Informationen über den Stand der Vorbereitungen sowie über Verkehrs- und Umweltthemen der Region. Mitveranstalter Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland sowie …

Parkeisenbahn: Reparatur von zwei Wagen in der Hauptwerkstatt Schöneweide, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die S-Bahn Berlin repariert seit dem 25. Mai in ihrer Hauptwerkstatt in Schöneweide zwei Ende April ausgebrannte Wagen der Parkeisenbahn Wuhlheide. Zunächst nahmen die Handwerker die Schäden an den von DB-Schenker per Tieflader angelieferten Fahrzeuge auf, um sie anschließend wieder aufzuarbeiten. Unterstützt werden sie dabei von Mitarbeitern des Bahnwerks Eberswalde. Außerdem stellt die Deutsche Bahn der Parkeisenbahn Spezialwerkzeuge zur Verfügung.
Über diese Hilfe freut sich Dirk Henschke, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Parkeisenbahn.
Der neue S-Bahn-Chef Dr. Tobias Heinemann …

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Tag des Eisenbahners

http://www.lok-report.de/

Die Parkeisenbahn Wuhlheide, Berlins beliebte Kinder- und Jugendeisenbahn, veranstaltet am 10.06.2007 von 11- 17 Uhr einen „Tag des Eisenbahners“. An diesem Tage sind alle aktiven und ehemaligen Eisenbahner Deutschlands eingeladen, die „Kleine Bahn für große Augen“ zu besuchen. Sie dürfen an diesem Tage die Parkeisenbahn zum ermäßigten Tarif (Kindertarif) nutzen. Ein entsprechender Nachweis z.B. in Form eines Mitarbeiterausweises ist erforderlich.
Ferner sind viele unserer Stellwerke – nicht nur für Eisenbahner – für eine Besichtigung geöffnet. Um 14.15 Uhr startet am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn eine Führung durch die Anlage mit einem Blick hinter die Kulissen einschl. einer Draisinenfahrt. Der Preis für diese Führung beträgt 10,00 EUR p.P., Eisenbahner zahlen die Hälfte.
Nach dem schweren Brandanschlag auf die Fahrzeuge der Parkeisenbahn Wuhlheide am 21.04.2007 wird an diesem Wochenende auch der erste wiederaufgebaute Wagen, unser halboffener Personenwagen, wieder in Betrieb genommen. Die Wiederinbetriebnahme ist der großen Unterstützung aus der Bevölkerung, von Firmen sowie zahlreicher zusätzlicher Arbeitsstunden unserer Ehrenamtlichen zu verdanken.
Am Sonnabend, den 09. Juni startet um 21.00 Uhr auf den Gleisen der Parkeisenbahn Wuhlheide ein Sonderzug zur rund zweieinhalbstündigen Mondscheinfahrt durch das romantische Waldgebiet im FEZ in Köpenick. Für diese Veranstaltung gibt es noch ausreichend Restkarten. Es wird die Reservierung über die nebenstehende Telefonnummer empfohlen. Alternativ gibt es auch Restkarten ab 20:15 Uhr an der Abendkasse. Die Fahrkarten werden am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn verkauft.
Als besondere Attraktion findet ein Gastauftritt des Marion-Etten-Theaters mit dem Stück für Erwachsene „Vom schönen Kurt und der heldenhaften Georgia“ statt. Vier Sagen, verbunden durch einen alten Handelsweg – welcher heutigentags „B5“ genannt wird – verknüpfen sich zu einem tollen Spektakel auf der Marionettenbühne. Die Gäste können selbst Augenzeuge werden, was dem Raubritter Dietrich von Quitzow bei seinen Streifzügen an Absonderlichem widerfuhr; was geschah, als eine einfache Bäuerin den schönen Kurt von Bassewitz beim Stehlen ertappte, und wie einem habgierigen Mönch ein Wenden-Schatz entglitt (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 07.06.07).

Potsdam: Verkehrsbetrieb feiert am 2. September 100 Jahre Straßenbahn in Potsdam, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10946492/60709/

Potsdam war spät dran. In Halle fuhr schon 1893 die erste „Elektrische“. 14 Jahre sollte es noch dauern, bis es auch in der Preußenresidenz so weit war. „Der königliche Hof hatte Angst, dass die Oberleitungen das Stadtbild verschandeln“, sagte Volkmar Wagner, Chef des Vereins „Historische Straßenbahnen in Potsdam“. Doch am 2. September 1907 rollte endlich die erste Straßenbahn durch Potsdam.
Genau 100 Jahre später will der Verkehrsbetrieb Vip das runde Jubiläum mit einem großen Volksfest feiern. Gestern stellte der Vip das Programm vor. Am 2. September ab 13 Uhr soll sich die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Wilhelmgalerie und Nauener Tor in eine Festmeile verwandeln. Als optischen Leckerbissen will der Vip einen Korso historischer Straßenbahnen präsentieren, der durch die Innenstadt fährt. Da man keine eigenen Triebwagen aus der Vorkriegszeit besitzt, werden …

Tarife: Bis Ende 2007: im ICE durch ganz Deutschland ab 29 Euro

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubp/
p20070604.html

Verkauf startet am 10. Juni • Hartmut Mehdorn: In Zeiten hoher Spritpreise ist unser Angebot unschlagbar / Pro Monat 750.000 Fahrten verfügbar / Bahn vereinfacht zusätzlich Preisberechnung

(Berlin, 4. Juni 2007) Die Deutsche Bahn wird noch günstiger. Vom 10. Juni bis zum 28. Dezember gibt es das Dauer-Spezial für einen Preis ab 29 Euro. Das Angebot gilt für die einfache Fernverkehrsfahrt in der 2. Klasse auf einer beliebig langen Strecke quer durch Deutschland. Der erste mögliche Reisetag ist der 13. Juni, der letzte der 31. Dezember 2007.

„Viele Deutsche fahren in den kommenden Monaten in den Urlaub und sie werden sich jetzt für die Bahn entscheiden. Denn in Zeiten hoher Spritpreise ist dieses Preisangebot einfach unschlagbar“, so Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Mit dem Dauer-Spezial gewinnen wir neue Kunden und setzen damit den Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort.“

Das Dauer-Spezial ist ab 29 Euro im Internet über www.bahn.de und an den DB Automaten erhältlich. In DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reiseservice über die Rufnummer 11861* kostet das Angebot fünf Euro mehr. Das Angebot kann frühestens drei Monate und spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden.

Die Tickets sind an einen festen Zug gebunden und erhältlich, solange der Vorrat reicht. In schwach ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets im Angebot als zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag. Insgesamt sind pro Monat 750.000 Fahrten verfügbar.

Wer zeitsparend über Nacht reisen möchte, kann das Dauer-Spezial mit dem entsprechenden Aufpreis für Sitz-, Liege-, oder Schlafwagen auch in den Zügen von DB Nachtzug und CityNightLine nutzen.

Mit der Einführung von Dauer-Spezial wird die Deutsche Bahn das Angebot Surf&Rail, das nur über bahn.de erhältlich ist, nicht mehr anbieten.

Ebenfalls zum 10. Juni vereinfacht die DB die Berechnung des Normalpreises im Fernverkehr und macht ihr Angebot dadurch transparenter. Die Zahl unterschiedlicher Preise für die Fahrt zwischen zwei Orten wird deutlich reduziert und die Fahrkarten werden für die Kunden flexibler nutzbar. Das durchschnittliche Preisniveau ändert sich nicht. Die Bahn kommt mit der Vereinfachung Forderungen von Fahrgastverbänden entgegen.

*) 3 ct./Sek. – ab Weiterleitung zum Reiseservice 39 ct./angef. Min. (inkl. USt./aus dem Festnetz der Deutschen Telekom)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher