Radverkehr: Stau auf dem Fahrradstreifen, aus Berliner Zeitung

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.bin/dump.fcgi/2007/0718/lokales/0047/index.html

Zählungen zeigen, wie viel in Berlin geradelt wird
18.07.2007
Lokales – Seite 18

Peter Neumann
Da geraten die Verkehrszähler ins Schwitzen. Kam auf den meisten Berliner Straßen jahrzehntelang nur hin und wieder ein Fahrrad vorbei, treten Radler vielerorts inzwischen in größeren Schwärmen auf. Jetzt belegt eine Auswertung der jüngsten Zähldaten, wie dicht der Fahrradverkehr in Berlin geworden ist. „Dabei wurden sehr beachtliche Verkehrsbelastungen festgestellt“, sagte Wolfgang Grafenhorst aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern der Berliner Zeitung. Ein interessantes Ergebnis der Studie für den Senat: Geradelt wird vor allem in der Innenstadt. Zu den Spitzenreitern gehört die Oberbaumbrücke. Dort sind werktags im Durchschnitt in beiden Richtungen 7 300 Fahrräder unterwegs – jedes vierte Fahrzeug wird mit Pedalkraft betrieben. Auf der Straße des 17. Juni wurden am Charlottenburger Tor innerhalb von 24 Stunden 7 100 Fahrräder gezählt. Beachtlich auch die Radlerdichte auf der Karl-Liebknecht-Straße an der Schlossbrücke: 6 900 Fahrräder pro Werktag. Die Kastanienallee in Prenzlauer Berg gehört mit 6 400 Fahrrädern pro Werktag ebenfalls zum Spitzenfeld. Selbst auf dem unwirtlichen Abschnitt der Yorckstraße unter …

Museum: Lokschuppentage im Bw Berlin Schöneweide vom 29. bis 30.September 2007

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Einmal im Jahr veranstalten die beiden Vereine Traditionszug Berlin e.V. und Dampflokfreunde Berlin e.V. ein großes Eisenbahnspektakel in Berlin. Diesmal unter einem speziellem Motto: Baureihe 52. Denn es ist 15 Jahre her, als die Reichsbahn im Jahre 1992 alle noch betriebsfähigen Fahrzeuge dieser Baureihe in Schöneweide zusammenzog, und ein großes Abschiedsfest veranstaltete. Ein ähnliches Fest soll es auch dieses Jahr geben.
Mit der Unterstützung einiger Eisenbahnvereine und der deutschen Bahn ist es gelungen, im Bahnbetriebswerk Schöneweide eine ganz beachtliche Sammlung von mehr als 15 Lokomotiven und weiteren Schienenfahrzeugen zusammenzustellen. Veteranen aus den 20-er und 30-er Jahren sind vertreten. Höhepunkt ist eine Dampflokparade, bei der 8 betriebsfähige schwarze Veteranen zeigen, was in ihnen steckt. Wenn alles klappt, wird die aus Berlin bekannte 52 8177 aus dem Dampflokwerk Meiningen zurückkehren. Desweiteren wird auch 03 1010 aus Halle mit dabei sein. 528075 und 528047 und, als besonderen Leckerbissen eine Kohlenstaublok, und weitere Gastloks der Baureihe 52 werden erwartet. Die Berliner Eisenbahnfreunde steuern ihre Lokalbahn-Dampflok „Ampflwang“ bei. Eine Dampfspeicherlok wird auch fahren.
Erwartet wird ein Gastsonderzug aus Dresden mit 18 201, der schnellsten betriebsfähigen Dampflok der Welt.
Auf den Gleisen vor dem Lokschuppen sind auch die alte Stadtbahndampflok 74 1230 und die 52 6666 und 52 8017 zu sehen. Natürlich wird es auch noch eine kleine Überraschung geben. Näheres wird noch nicht verraten.
Aber das Eisenbahnfest soll nicht nur Eisenbahn zum Anschauen bieten, sondern vor allem auch zum Anfassen. Die meisten der ausgestellten Lokomotiven und Wagen laden zur Besichtigung ein, so dass jeder mal den Platz eines Lokführers einnehmen kann. Die Stiftung Bahnsozialwerk (BSW) bietet auf einem speziellen Gleisabschnitt Fahrten mit einer Handhebeldraisine. Der Besuch des Eisenbahnfestes ist also nicht nur für echte Fans absolute Pflicht, sondern auch eine echte Empfehlung für Familien mit Kindern, die Eisenbahn einfach mal ganz anders erleben wollen. Speziell für die jüngsten Bahnfans wird es eine Hüpfburg und die beliebte Brio-Holz-Eisenbahn geben.
Am Samstag und Sonntag, jeweils ab 12 Uhr, wird ein echter Schornsteinfeger sein Können zeigen. Allerdings nicht an den Schornsteinen des Lokschuppens, sondern an denen der Dampfloks. Ein äußerst unterhaltsames Spektakel!
Alle Fotofreunde kommen bereits am Freitagabend, den 28.9. voll auf ihre Kosten. Von 18 Uhr und bis nach Einbruch der Dunkelheit – um 21 Uhr – gehört das Betriebswerk ganz den Fotografen und Filmfans. Eine spezielle Beleuchtung sorgt für einmalige Motive mit den Stars der Schiene, es lassen sich völlig ungestört tolle Bilder inszenieren.
Neben den großen Eisenbahnen ist natürlich auch für die Fans der kleinen Züge gesorgt. Eine Modellbahnanlage sorgt für Abwechselung. Auf einem kleinen Bahnmarkt werden Modelleisenbahn in 2 Leiter und 3 Leiter, Bahnbücher und andere Artikel aus dem Bereich der Bahn angeboten. Dort finden die Liebhaber vielleicht die eine oder andere Rarität für die eigene Sammlung.
Selbstverständlich ist – wie es sich für ein Fest gehört – ringsherum für alles gesorgt: Speisen und Getränke, Biergarten am Lokschuppen und am Wasserturm.
Erreichbar ist das Betriebswerk Schöneweide am besten mit der S-Bahn (S 46, S 8, S 45, S 9). Vom S-Bahnhof Betriebsbahnhof Schöneweide geht man über die Fussgängerbrücke nur ein paar Schritte und ist mitten im Eisenbahnfest. Parkplätze stehen leider nicht zur Verfügung (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 13.07.07).

BVG: Berlin: IGEB kritisiert maßlose Einschränkungen im Linienverkehr der BVG

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Die S-Bahn-Fahrgäste spüren bereits seit dem 2. Juli die Folgen der Fahrplanausdünnungen per Ferienfahrplan. Ab sofort müssen sich nun auch die meisten BVG-Kunden auf längere Wartezeiten beim Ein- und Umsteigen einrichten, weil die Fahrpläne auf vielen Linien von U Bahn, Straßenbahn und Bus erheblich ausgedünnt wurden. Einige Beispiele:
• U-Bahn: U2, U7 und U9 fahren im Berufsverkehr nur noch alle 5 statt 4 Minuten. Bei U6 und U8 wurde der einheitliche 5-Minuten-Takt auf Zugabstände von 6+7+7 Minuten ausgedünnt. Dieser „Stolpertakt“ ist besonders ärgerlich, weil damit die Umsteiganschlüsse zu S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bus nicht mehr passen, die in der Regel im 20-, 10- oder 5-Minuten-Takt fahren.
• Bus: Viele Buslinien, auf denen abschnittsweise oder zeitweise ein 10-Minuten-Takt gefahren wird, fahren jetzt nur noch alle 20 Minuten, zum Beispiel die Linien 101, 124, 133, 134, 167, 171, 240, 269, X49. Damit werden auch wichtige Einrichtungen seltener bedient, deren Nutzung unabhängig von den Ferien ist wie beim Krankenhaus Neukölln (Bus 171).
Die Reduzierung des Taktes beim Bus 282 von 10 auf 12 Minuten führt zu einem nicht im Kopf zu merkenden Fahrplan und zur Beseitigung aller Umsteiganschlüsse. Noch unübersichtlicher ist das Angebot beim M37, dessen einer Flügel statt bisher alle 10 nun alle 20 Minuten befahren wird, während der andere Flügel von 10 auf 7+13 Minuten umgestellt ist.
Die Beispiele veranschaulichen, in wie vielfältiger Weise die Fahrplanstruktur beeinträchtigt wird. Wer dennoch ohne allzu lange Wartezeiten pünktlich an sein Ziel kommen will, muss seine Fahrt sorgfältig planen. Ohne Internet ist das nahezu unmöglich, weil die meisten Einschränkungen weder im Fahrplanbuch noch in der Kundenzeitschrift „BVG plus“ veröffentlicht sind. Nicht einmal eine Pressemitteilung hat die BVG für nötig befunden.
• S-Bahn: Bereits zum 2. Juli hatte die S-Bahn einen Ferienfahrplan mit erheblichen Fahrplanausdünnungen eingeführt. So wurde die Erreichbarkeit der Fernbahnhöfe Hauptbahnhof, Gesundbrunnen und vor allem Südkreuz zeitweise verschlechtert, was gerade jetzt in der Ferienzeit besonders unverständlich ist.
Gegen die Streichung von Schülerfahrten bei Straßenbahn und Bus hat der Berliner Fahrgastverband nichts einzuwenden. Aber mit den weit darüber hinaus gehenden Fahrplanausdünnungen ignorieren S-Bahn und BVG, dass die meisten Berliner Fahrgäste sich entweder gar keinen mehrwöchigen Urlaub leisten können oder nicht ausgerechnet in der Hauptsaison verreisen, wenn sie keine Kinder haben. Außerdem kommen immer mehr Touristen nach Berlin, die überwiegend Bahn und Bus fahren.
Die Ferienfahrpläne, ein beschönigendes Wort für überzogene Fahrplanausdünnungen, werden von S-Bahn und BVG missbraucht, um Angebotsreduzierungen als Folge von Personalmangel durchzusetzen. Als „Krönung“ hat die S-Bahn den Ferienfahrplan vor den Ferienbeginn vorgezogen und die BVG verschweigt das Ausmaß der Ausdünnungen.
Ein toller Ferienbeginn ist das für die Berliner Fahrgäste. Und was sagt der Beliner Senat dazu? (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., www.igeb.org, 12.07.07).

Tarife: Ferienticket für Schüler fällt dieses Jahr aus, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/
Berlin_Brandenburg/id/192110

Frankfurt (Oder) (MOZ) Schüler in Berlin und Brandenburg müssen tief in die Tasche greifen, wenn sie in den Sommerferien mit Bahn und Bus fahren wollen. In diesem Jahr wird es kein Schülerferienticket geben.
Eine Anfrage beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ergab, dass für die sechs Wochen langen Sommerferien (12. Juli bis 24. August) kein Schülerferienticket angeboten wird.
Im vergangenen Jahr gab es die spezielle Fahrkarte für 29 Euro. Sie war in allen Verkehrsmitteln im VBB-Gebiet – außer bei der Berliner …

VBB: Brandenburg: Staatssekretärin König ehrte ehrenamtliche VBB-QualitätsScouts

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Infrastrukturstaatssekretärin Dorette König bedankte sich am 29.06.07 bei den ehrenamtlich tätigen QualitätsScouts des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg bei einer Feierstunde im Brandenburgsaal der Potsdamer Staatskanzlei.
Wer könnte besser Auskunft geben über die Qualität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) als jene, die ihn tagtäglich nutzen? Seit 2005 engagieren sich Fahrgäste in Berlin und Brandenburg ehrenamtlich als QualitätsScouts und weisen auf Stärken und Mängel des Angebots hin.
Dafür bedankten sich Infrastrukturstaatssekretärin Dorette König und VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement. Von den insgesamt 350 QualitätsScouts stammt jeweils die Hälfte aus den beiden Bundesländern. Viele sind bereits seit Projektstart 2005 dabei, neue QualitätsScouts wurden heute zum Auftakt ihres Ehrenamtes begrüßt.
Infrastrukturstaatssekretärin Dorette König: „Es gibt kein besseres Maß für Qualität, als die direkte Rückmeldung durch die Fahrgäste selbst. Die Qualitätsscouts wissen ganz genau, ob die Anschlüsse passen oder ob die Fahrgastinformationen ausreichend sind. Und wer täglich im Zug oder der S-Bahn fährt, kann sehr gut beurteilen, ob die Sauberkeit besser oder schlechter wird. Wer hier mit dabei ist, zeigt zweierlei: Sympathie für den ÖPNV und bürgerschaftliches Engagement. Dafür möchte ich mich im Namen der Landesregierungen Brandenburgs und Berlins herzlich bedanken.“
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin- Brandenburg: „Die VBB-QualitätsScouts sind ein wichtiger Bestandteil unseres Qualitätsmanagements. Sie teilen uns wichtige Beobachtungen mit und helfen uns, gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen Fehler zu beheben und das Angebot insgesamt zu verbessern. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Qualität und sind im Verbund unverzichtbar geworden.“
Insgesamt stieg die Anzahl der Einzelbeobachtungen im vergangenen Jahr auf 2.300 an (im Vorjahr: 2.100). 56 Prozent aller Beobachtungen bezogen sich auf den ÖPNV in Brandenburg. Zu den Topthemen der Scoutmeldungen gehören Fahrplan und Anschlüsse (32 Prozent), Bahnhöfe und Haltestellen (24 Prozent) und das Fahr- und Servicepersonal (14 Prozent). Im Jahr 2006 bezogen sich 72 Prozent auf den Eisenbahnverkehr und 28 Prozent auf Busse, Tram und U-Bahn. Gemeinsam mit den 42 im VBB organisierten Verkehrsunternehmen werden die Hinweise ausgewertet und anschließend die Mängel behoben.
Zahlreiche Bundesländer haben Interesse an der Nachahmung des Projektes bekundet. Die VBB-QualitätsScouts wurden 2006 von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger mit einem Preis ausgezeichnet (Pressemeldung VBB, 30.06.07).

Radverkehr: Erstmals Senat-Geld für Radweg-Sanierung bewilligt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Landespolitik-Fahrrad-Radwege-Sanierung;
art124,2330123

Für die Sanierung von Radwegen will der Senat von 2008 an jährlich zunächst eine Million Euro ausgeben. Ein nach Ansicht des Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), Benno Koch, überfälliger Schritt. Ein Großteil der etwa 800 Kilometer langen Radwege und Radstreifen sei in einem „erbärmlichen Zustand“. Klagen von gestürzten Radfahrern seien das tägliche Brot von Anwälten. In Brandenburg will jetzt sogar, wie berichtet, Finanzminister Rainer Speer das Land verklagen, weil er auf einem Radweg wegen einer Bodenwelle bei hohem Tempo gestürzt war.
Bisher kann das Land zwar jährlich rund fünf Millionen Euro für den Bau neuer Radwege und -streifen auf der Fahrbahn ausgeben; ein Programm, um vorhandene Anlagen zu sanieren, gab es bisher aber nicht.

Lichtenberg ist ein positives Beispiel
Die Bezirke könnten mit dem Geld, das ihnen der Senat …

Schiffsverkehr: Wo verladen wird und wo sich Kais verwandeln, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2329560

WESTHAFEN

Größter Berliner Hafen, eröffnet 1923. Von 1927 bis 1931 baute Ford in einer Halle 25 000 Fahrzeuge zusammen. Danach wurde die Fertigung nach Köln verlagert. Nach dem Krieg Lebensmittellager. Die in den zwanziger Jahren gebauten Hallen stehen unter Denkmalschutz. Untergebracht sind dort das Zeitungsarchiv der Staatsbibliothek und Archivbestände der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Um die Hallen gründlich zu sanieren, sind 20 Millionen Euro nötig. Gegenwärtig wird nur notdürftig ausgebessert.
Die landeseigene Hafengesellschaft Behala schlägt seit Jahren in ihren drei verbliebenen Häfen (Westhafen, Spandauer und Neuköllner Hafen) vier Millionen Tonnen Güter um, vor dem Krieg waren es bis zu zehn Millionen Tonnen. 800 000 Tonnen entfallen auf die Binnenschiffahrt. 2,2 Millionen Tonnen werden auf der Straße bewegt, rund eine Million Tonnen auf der Schiene. Die Ladungen auf der Schiene haben sich in …

Schiffsverkehr: Neuer City-Anleger für Wassertouristen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0626/lokales/
0091/index.html

Uwe Aulich

Für Wassertouristen gibt es in Berlin an der Spree eine neue Anlegestelle – mitten im Regierungsviertel. Der etwa 250 Meter lange Anleger am Schiffbauerdamm zwischen S-Bahn-Brücke und Marschallbrücke wurde jetzt vom Bezirk Mitte freigegeben. Wie Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) sagte, können dort sowohl …

Museum: Buckower Kleinbahn: Kaufvertrag unterzeichnet

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Mit einem Bahnhofsfest wurde in Buckow das 110-jährige Jubiläum der Buckower Kleinbahn gefeiert. Bis spät Abend konnte ein abwechslungsreiches Tagesprogramm geboten werden. Dabei konnten auch die zeitweiligen Wetterunbilden dem Fest nichts anhaben. Einer Höhepunkte des Tages waren Zweifels ohne die Sonderfahrt des LDC bis nach Buckow und die Pendelfahrten mit dem Sonderzug. Großes Lob an den LDC für das Engagement. Eines war bei Abfahrt schon sicher. Es war nicht die letzte Fahrt.
Um 12 Uhr 45 gab es dann eine offizielle Feierstunde zu der natürlich Honoratioren, Spender und Sponsoren auch eingeladen waren. Ein großes Geschenk gab es noch in Form des Kaufvertrages für die Buckower Kleinbahn. Seit dem 22.06.2007 befindet sich die Buckower Kleinbahn samt Bahnhofsgebäude nun im Besitz der Museumsbahn. Damit geht nun endlich eine sieben Jahre dauernde Odyssee um den Kauf der Bahn zu Ende und die weitere Zukunft ist nun gesichert. Den offiziellen Abschluss des Tages bildete dann noch ein 10-minütiges Feuerwerk um 23 Uhr (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 25.06.07).

Schiffsverkehr: Landwehrkanal bleibt vorerst geschlossen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/974851.html

Am Landwehrkanal warten Touristen vergebens auf ein Schiff. Kein Schild weist an den Anlegestellen darauf hin, dass die ausgewiesenen Bootstouren ausfallen. Und die seit Freitag bestehende Schließung des Wasserwegs für die Schifffahrt wird diese Woche andauern. 50 von 3500 Bäumen müssen gefällt werden.
Von Steffen Pletl
„Eine Öffnung ist in den kommenden Tagen eher unwahrscheinlich“, sagt Hartmut Brockelmann vom Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin. Zu groß sei die Gefährdung des Schiffsverkehrs durch möglicherweise umstürzende Bäume entlang der mehr als zehn Kilometer langen Wasserstraße. „Zirka 50 der mehr als 3500 Bäume links und rechts des Landwehrkanals müssen gefällt werden“, sagt Brockelmann. Für jeden Baum werde eigens ein Gutachten erstellt und mit der Naturschutzbehörde abgestimmt.
Indes befürchten Anwohner, dass weit mehr Bäume gefällt werden. Mit einer spektakulären …