Bahnverkehr: Der ICE startet erstmals nach Dänemark

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p20071001.html

Erste ICE-Verbindung von Berlin und Hamburg nach Kopenhagen – Marketingorganisation soll gegründet werden – Fahrgastzahlen sollen bis 2015 um 30 Prozent wachsen

(Berlin, 1. Oktober 2007) Premiere: Am 9. Dezember startet der ICE von Berlin und Hamburg nach Dänemark. Kopenhagen und Aarhus sind damit erstmals mit dem ICE erreichbar. Die Dänischen Staatsbahnen (DSB) und die Deutsche Bahn AG haben heute die Kooperation vertraglich besiegelt. Täglich ein ICE verbindet ab Dezember direkt ohne Umsteigen Berlin mit Kopenhagen und Aarhus. Zwischen Hamburg und Kopenhagen sowie Aarhus verkehren dann täglich jeweils zwei ICE-Züge. Die Fahrzeit von Hamburg nach Kopenhagen beträgt etwa viereinhalb Stunden. Von Berlin nach Arhus verkürzt sich die Reisezeit um fast 45 Minuten auf rund 6 Stunden 45 Minuten. Erstmals werden auch Lübeck, Oldenburg (Holstein), Puttgarden sowie Neumünster, Rendsburg und Schleswig mit dem ICE erreichbar sein.

„Die Kooperation mit den Dänischen Staatsbahnen ist ein weiterer Schritt in der Zusammenarbeit der europäischen Bahnen, um wettbewerbsfähiger gegenüber PKW und Flugzeug zu werden“, so Dr. Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. „Ab Dezember fährt der ICE in sechs europäische Länder. Unser internationales Angebot wird sichtbar ausgebaut.“

Neben kürzeren Reisezeiten profitieren die Kunden von mehr Service und Komfort. Fahrgäste der 1. Klasse erhalten bei grenzüberschreitenden Reisen einen kostenlosen Snack und Getränke. Zusätzlich sind Tageszeitungen in der 1. Klasse im Fahrpreis bereits enthalten. Dreisprachige Zugbegleiter betreuen die Kunden in deutsch, dänisch und englisch. Die ICE verfügen über ein Bordbistro mit einem umfangreichen Angebot an Getränken sowie kalten und warmen Speisen. Die Züge haben an allen Sitzplätzen Steckdosen und in der 1. Klasse Ledersitze.

Insgesamt werden zwischen Dänemark und Deutschland zehn ICE-Züge zum Einsatz kommen. Diese ersetzen auf der Jütlandroute nach Aarhus die heute verkehrenden dänischen IC3-Züge. Richtung Kopenhagen fahren zunächst zwei Zugpaare der täglich vier Verbindungen als ICE.

Zur Vermarktung des Angebotes soll eine Marketingorganisation mit Sitz in Hamburg gegründet werden. Ziel des gemeinsamen Marketings ist, durch direkte Ansprache in den Quellmärkten mehr Kunden zu gewinnen. Mit dem neuen Angebot erwartet die Deutsche Bahn bis 2015 zwischen Hamburg und Kopenhagen einen Anstieg der Reisendenzahl um rund 30 Prozent auf dann über 330.000 Fahrgäste jährlich.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher

S-Bahn: Streit bei der S-Bahn: Ex-Chefs verklagen Chef, aus Berliner Zeitung

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print/berlin/689982.html

Frühere Manager ziehen wegen übler Nachrede vor Gericht
Peter Neumann

Es kommt nicht oft vor, dass ehemalige Unternehmens-Chefs gegen einen jetzigen Geschäftsführer vor Gericht ziehen. Doch bei der S-Bahn Berlin ist jetzt ein solcher Rechtsstreit entbrannt. Die früheren Geschäftsführer Ernst-Otto Constantin und Walter Schumacher haben bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafantrag gestellt. Er richtet sich gegen Ulrich Thon, seit 2005 Geschäftsführer für den Betrieb. Der Vorwurf: üble Nachrede, „möglicherweise sogar Verleumdung“.
Es geht um die Rationalisierung, die das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) erfasst hat – und intern zu viel Kritik führt. Im Internetforum der S-Bahn war im Mai, versehen mit dem Namen Ulrich Thon, zu lesen: „Wir haben darüber hinaus immer noch mit Altlasten zu kämpfen, die in 13 Jahren S-Bahn Berlin GmbH gewachsen sind und lassen Sie mich dies mal klar ausdrücken, bei denen Sie über Jahre an der …

allg.: Neuer Lärmatlas zeigt, wo Berlin am lautesten ist, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1220726/
Neuer_Lrmatlas_zeigt_wo_Berlin_am_lautesten_ist.html

Anhand dieser Karten kann sich jeder Berliner, der über einen Internet-Zugang verfügt, darüber informieren, wie stark die Lärmbelastung vor seiner Haustür ist. Lärm ist ein Gesundheitsrisiko, das in Berlin fast 340.000 Berliner um den gesunden Schlaf in der Nacht bringt, weil es in ihrer Straße lauter als 55 Dezibel (A) ist. Das ist die Größe, die Lärmwirkungsforscher als für die Gesundheit ausschlaggebenden Schwellenwert ermittelt haben. Etwa 190.000 Berliner erreicht in der Nacht sogar ein Pegel oberhalb von 60 dB (A). Am Tag sind rund 273.000 Menschen durch Straßenlärm von einem Wert über 65 dB (A) betroffen.
Die neuen Lärmkarten erfassen die Belastungssituation im gesamten Berliner Hauptstraßennetz. Das sind 1360 Kilometer des insgesamt 5000 Kilometer langen Berliner Straßennetzes. Ebenso erfasst wird der Lärm von …

Museum: „Berliner Lokschuppentage“ im Bahnbetriebswerk Schöneweide – Dampfloks zum Anfassen!

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presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070927.html

(Berlin, 27. September 2007) Im historischen Bahnbetriebswerk Schöneweide finden am kommenden Wochenende die „Berliner Lokschuppentage“ statt. Mehr als 30 historische Lokomotiven, darunter 12 Dampflokomotiven, und andere Fahrzeuge laden ein, in Eisenbahnnostalgie zu schwelgen. Ein Eisenbahnerlebnis der Spitzenklasse für die ganze Familie. Am Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, werden im Betriebswerk Schöneweide eine Fülle von Bahn-Attraktionen geboten: Mitfahrten auf Dampflokomotiven, Lokomotivausstellung, Draisinen- und Feldbahnfahrten, Modelleisenbahnen und natürlich Musik, Biergarten und Leckeres vom Grill.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die legendäre Baureihe 52, die vor 65 Jahren erstmals in Betrieb genommen wurde und die mit 10 Exemplaren in Schöneweide vertreten ist.

Im historischen Speisewagen und an verschiedenen Grill- und Spezialitätenständen ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Für Kinder gibt es neben Spielzeugeisenbahnen auch eine Mini-Dampfbahn zum Mitfahren und eine Hüpfburg. Modelleisenbahnanlagen laden zum Staunen und Beobachten ein.

Film und Videofreunde sollten sich Freitag- und Samstagabend zwischen 18 und 21 Uhr nichts anderes vornehmen. Unter dem Titel „Dämmerstunde“ wird im Bahnbetriebswerk mit einer einzigartigen Lichtinstallation eine Stimmung wie zur Dampflokzeit inszeniert. Zahlreiche Dampflokomotiven präsentieren sich am Ringlokschuppen und werden nacheinander beim Schaudrehen auf der Drehscheibe präsentiert.

Unterstützt wird das Fest, das die beiden Vereine „Traditionszug Berlin e.V.“ und „Dampflokfreunde Berlin e.V.“ organisiert haben, von der Deutschen Bahn AG, der S-Bahn Berlin GmbH und zahlreichen Vereinen mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern.

Eintritt: 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre: 2,50 Euro, Familienkarte 13 Euro. „Dämmerstunde“ 10 Euro.

Erreichbarkeit:

S-Bahn bis „Betriebsbahnhof Schöneweide“ – ACHTUNG: wegen Bauarbeiten bei der S-Bahn nur Pendelverkehr ab Schöneweide.

Es stehen keine Parkplätze zur Verfügung!

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher

Parkeisenbahn: Fest zum 20-jährigen Einsatz der sehr beliebten, nostalgischen Lokart, aus Punkt 3

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Am 7. Oktober 1987 drehte erstmals ein dampflokbespannter Zug in 32 Jahren Pioniereisenbahn seine Runden. 20 Jahre später feiert die Parkeisenbahn das Jubiläum am 6. und 7. Oktober mit einem
kleinen Fest: Zusätzlich zu den fahrplanmäßigen Zügen fährt ein Dampfzug ins Bahnbetriebswerk, wo das Programm zum Jubiläum stattfindet.
Kleinbahnatmosphäre live: Wassernehmen, Kohle laden, Rangieren. Ehrenamtliche Mitarbeiter und Vereinsmitglieder erklären ausgestellte Dampflokomotiven. Das aufwendige Instandhalten der Züge ist Thema der …

U-Bahn: BVG kommt ohne Popo-Polster, aus Berliner Kurier

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Berlin – Harte Zeiten für unsere Popos: Die BVG setzt in den U-Bahnen mehr und mehr auf harte Schalensitze aus Plastik statt auf weiche Polster. Dafür können wir uns bei Vandalen „bedanken“, die immer wieder den Plüsch ruinieren.
Zerschlitzt, beschmiert: Einfach eklig, wie die Polster in den U-Bahnzügen aussehen, wenn Vandalen über sie hergefallen sind. Um die Sitze wieder herzurichten, musste die BVG im vergangenen Jahr satte 980 000 Euro blechen (etwa so viel wie die Einzeltickets von rund 467 000 Fahrgästen!). Ganz anders die Plastik-Sitze: Die testet …

allg.: Zug trifft Bus, Fahrrad, Taxi, Auto – nun auch am Eberswalder Hauptbahnhof, aus Punkt 3

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Seit 27. August gibt es die „Mobilitätsdrehscheibe“ mit kurzen Wegen

Endlich macht der Eberswalder Hauptbahnhof seine abseitige Lage am Rande der Innenstadt wett – seit dem 27. August gibt es die „Mobilitätsdrehscheibe“ Eberswalde. Die Teile des neuen Bahnhofsvorplatzes mit Zentralem Omnibusbahnhof, Park+Ride für die Autos, Taxiplatz und Fahrradabstellanlage gingen in Betrieb und verkürzen nun erheblich die Wege zwischen den Verkehrsmitteln und den Zugbahnsteigen.
Entstanden sind sechs Busbahnsteige, von denen die Reisenden direkt zum Regionalverkehrsbahnsteig für die Züge nach Bad Freienwalde und Frankfurt (Oder) gelangen und damit auch zum Tunnel für …

allg.: Auch in diesem Jahr investiert die Bahn viele Millionen in die Infrastruktur des Landes Brandenburg, aus Punkt 3

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Auch in diesem Jahr investiert die Bahn viele Millionen in die Infrastruktur des Landes Brandenburg

Zum Netzbau in Brandenburg ein punkt 3-Gespräch mit Helge Schreinert, Leiter Produktion DB Netz und Karsten Preißel, Regionalleiter DB Regio Nordost.

Wie stellen sich die Zahlen (Kasten rechts) für das Land Brandenburg dar?

Helge Schreinert: Diese Zahlen auf das Land Brandenburg
zugeschnitten bedeuten: Vom großen Investitionskuchen bekommt das Land rund 7 Prozent ab. 1,5 Milliarden Euro werden bis 2011 verbaut u. a. für die Strecken nach Dresden, nach Frankfurt (Oder) und Cottbus, aber auch im RegionalBahn- Netz und an Bahnhöfen. Weitere 19,5 Millionen werden für die Instandhaltung des Bestandsnetzes aufgewendet.

Also werden die Kunden auch im Land Brandenburg noch eine ganze Weile mit baubedingten Erschwernissen rechnen müssen?!

Helge Schreinert: Ja. Doch zumindest auf den Hauptstrecken soll das …

allg.: Die Mitte wächst – zusammen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Stadtplanung-Mitte;art270,2375796

Gertraudenstraße, Mühlendamm und Grunerstraße werden schmaler und machen Platz für ein neues Stadtviertel nach altem Vorbild. Das Zentrum um den Alexanderplatz soll attraktiver werden.
Noch macht sie ihrem Namen alle Ehre. 53 Meter ist die Breite Straße breit, künftig werden es 35 sein, die Fahrbahn wird um zehn auf 14 Meter verengt. Die Bauarbeiten, die Montag beginnen, sind der erste Schritt zum größten Straßenrückbauprojekt in der Stadtmitte.
In fünf bis sechs Jahren soll zwischen Spittelmarkt und Alexanderplatz nichts mehr so sein wie bisher. Nicht nur die Breite Straße wird schmaler, sondern die gesamte Trasse aus Gertraudenstraße, Mühlendamm und Grunerstraße. Die historischen Kerne der Teilstädte Berlin und Cölln sollen so teilweise wieder entstehen und zugleich …

Parkeisenbahn: Fantag am 08.09.2007 – 50 Jahre Lokomotive Ns 4, Rückkehr eines aufgearbeiteten Wagens, Nachwuchssuche

http://www.parkeisenbahn.de

1. Vor gut 50 Jahren erblickte in einer Babelsberger Lokomotivhalle
unsere große gelbe Diesellokomotive „199 103“
das Licht der Welt. Die Parkeisenbahner begehen diesen
Geburtstag mit einem Fantag.
Zwischen 1954 und 1957 wurden im VEB Lokomotivbau Karl Marx
in Potsdam-Babelsberg 29 Exemplare der Lokbaureihe Ns4 gefertigt.
Nur 4 Exemplare verblieben damals in Deutschland, die anderen
Exemplare wurden in tropische Länder wie z.B. Indonesien
exportiert. Im Jahre 1957 wurde mit der Fabriknummer 250026
im Rahmen dieser Baureihe eine Lok gefertigt, die auch heute
noch fast täglich Ihre Runden durch die Berliner Wuhlheide
dreht. Anfang der 1980’er Jahre benötigte die Deutsche Reichsbahn
als Betreiberin der Pioniereisenbahn Berlin eine zusätzliche
Zugmaschine für die kleine Eisenbahn. So wurde die Lok gebraucht
von einer Ziegelei in Ueckermünde beschafft. Zuvor war
sie in einem Betrieb bei Althüttendorf im Einsatz.
Die Parkeisenbahner wollen den Geburtstag der Lok mit einem
Fantag am 08.09.2007 von 12:00 – 18:30 Uhr feiern.
Die kleinen aus offenen und geschlossenen Wagen bestehenden
Züge drehen an diesem Tag auf verschiedenen Strecken ihre
Runden durch das Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) in der
Köpenicker Wuhlheide. Die Geburtstagsjubilarin ist für den Zugeinsatz
fest eingeplant. Ferner ist ein Dampflokeinsatz vorgesehen.
Im Betriebswerk werden eine kleine Fahrzeugausstellung, eine
Ausstellung zur Geschichte der Lokbaureihe sowie des Herstellers,
Lokmitfahrten und Fahrten mit einer historischen Handhebeldraisine
angeboten. Außerdem erwartet die Besucher bei der
kleinen Bahn eine Spielstation mit lustigen Wettbewerben für
Kinder und eine kleine Gartenbahnanlage.
Ein Stehcafé mit Grillstand und Waffelbäckerei sorgt dafür, dass
niemand verhungern muss.
Ferner können die Stellwerke der Parkeisenbahn besichtigt werden.
Das Schmuckstück der Parkeisenbahn, der Salonwagen, in dem
kleine Speisen und Getränke angeboten werden, wird ebenfalls
eingesetzt.
2. Am 08.09.2007 wird um 13:00 Uhr der durch die Auszubildenden
des Vereins „PRAXIS-NAH e.V.“ der wieder aufgearbeitete
Wagen 6304 übergeben.
Die Wagenaufbauten waren bei einem Brandanschlag am
21.04.2007 vollständig zerstört worden. Hierzu laden wir Sie
als Medienvertreter herzlich ein, um sich über den aktuellen
Sachstand zum Wiederaufbau der zerstörten Fahrzeuge zu informieren.
Treffpunkt dafür ist am 08.09.2007 um 12:00 Uhr auf
dem Hauptbahnhof der Parkeisenbahn Wuhlheide (An der Wuhlheide
189, 12459 Berlin). Wir würden uns über Ihre Teilnahme
sehr freuen.
3. Im Übrigen werden ab sofort auch wieder neue Parkeisenbahner
gesucht. Die Anmeldungen sind auf allen Bahnhöfen der
Parkeisenbahn bis zum 15.09.2007 möglich.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der SBahnlinie
S 3 sowie mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.