Museum: Noch Plätze frei im historischen Zug, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Wer an den Adventswochenenden noch nichts Besonderes vor hat, dem seien die historischen Sonderzugfahrten aus dem Nostalgieprogramm „Berlin macht Dampf“ empfohlen.
Am 2. Dezember startet um 8.54 Uhr ab Berlin Schöneweide der „Glühwein-Express“ zum Weihnachtsmarkt nach Leipzig. Gezogen wird der Zug von der Dampflok 52 8177.
Für Familien mit kleinen Kindern sind die Fahrten am 2. Adventswochenende besonders geeignet. So kann man die Fahrt am 8. Dezember des Dampfzuges um 12.33 Uhr ab Gesundbrunnen mit dem Besuch der Weihnachtsmannparade in Brandenburg an der Havel verbinden und am 9. Dezember pendelt der Dampfzug zwischen Berlin-Lichtenberg und Potsdam mit Halt in Berlin Gesundbrunnen und Wannsee.
Am 16. Dezember zieht die Schnellzuglok …

Industrie: Auf dem richtigen Gleis, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
Berliner-Wirtschaft-Bahnindustrie;art132,2424020

Die Bahnindustrie in Berlin und Umgebung hat sich wieder erholt. 200 Jobs entstanden in diesem Jahr. Die Unternehmen Stadler und Bombardier verkaufen Züge in ganz Europa. Auch Zulieferer profitieren.
Ein Flirt geht auf Reisen: F steht für flink. L für leicht, I für innovativ. R und T bedeuten: „Regional Triebzug“. „Flirt“ hat die Firma Stadler Pankow GmbH ihre erfolgreichen S-Bahnzüge genannt, die an der Pankower Lessingstraße gebaut werden. Gerade hat das Unternehmen eine Bestellung für 18 dieser Züge zum Einsatz im Maas-Rhein-Lippe-Netz des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr erhalten. 80 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz bedeutet der Auftrag für die Schweizer Firmengruppe, die ihre Berliner Niederlassung vor sieben Jahren gründete und inVelten zusätzlich ein Servicezentrum betreibt. Es ist bereits der vierte Großauftrag in diesem Jahr.
Die Bahnindustrie in der Hauptstadtregion boomt. Stadler und der zweite …

Fernbus: Monopol im Fernverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/702965.html

In Deutschland gibt es kaum Bus-Verbindungen über Land – wegen eines alten Gesetzes, das vor allem der Bahn hilft
Petra Sorge

BERLIN. Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL vergangene Woche hat Millionen Reisende betroffen. Das Busunternehmen Berlin Linien Bus hat es gefreut: In den letzten Tagen seien deutlich mehr Fahrkarten verkauft worden als sonst. Berlin Linien Bus wirbt um die Kunden besonders mit der Strecke Berlin-Hamburg. Eine Hin- und Rückfahrt kostet etwa 40 Euro, die gleiche Strecke mit dem Zug würde ohne BahnCard zwischen 82 und 100 Euro kosten. Viele solcher Bus-Schnäppchen erhält man jedoch nur in Berlin. Zwischen anderen deutschen Städten gibt es sehr wenige Busverbindungen. Da bleibt dem Reisenden im Fernverkehr oft nur die Bahn – und er ist möglichen Streiks ausgeliefert.

Sonderstatus für Berlin
Grund dafür ist ein Gesetz, das faktisch Linienbusse im Fernverkehr verbietet. In Paragraf 13 des Personenbeförderungsgesetzes heißt es, dass es „ohne eine …

Schiffsverkehr: Rechnungshof rügt schwere Fehler beim Borsig-Hafen, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1361478/
Rechnungshof_rgt_schwere_Fehler_beim_Borsig-Hafen.html

Kritik an Bezirksbürgermeisterin Wanjura
Bei einem Millionenprojekt des Landes Berlin, dem Ausbau des Borsighafens in Reinickendorf, ist es zu gravierenden Fehlern und finanziellen Ungereimtheiten gekommen. Der Rechnungshof erhebt in einem Bericht schwere Vorwürfe gegen Reinickendorfs Bürgermeisterin Marlies Wanjura (CDU). Auch Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke) gerät unter Druck. Denn möglicherweise drohen hohe Rückforderungen des Bundes.Alles begann mit einer guten Absicht: Der Bezirk und allen voran Bürgermeisterin Wanjura setzten sich für den Ausbau des Borsighafens zu einem Industriehafen ein. Damit sollten Arbeitsplätze bei den Unternehmen Borsig und MAN Turbo dauerhaft gesichert werden. Die dort hergestellten tonnenschweren Aggregate können nur über den Schiffsweg kostengünstig die Werke verlassen. 2,6 Millionen Euro sollte das Vorhaben anfänglich kosten; mehr als …

Bahnverkehr: Vertrag für Wochenendzug "Harz-Berlin-Express" um ein Jahr verlängert

http://www.hex-connex.de/tmpl/
NewsPageWithList____34106.aspx?
epslanguage=ML&ListID=8006

Mit dem Harz-Berlin-Express schnell zwischen Hauptstadt und dem Harz unterwegs

Magdeburg/Halberstadt, 12. November 2007 – Der Vertrag für den Wochenendzug „Harz-Berlin-Express“ des Unternehmens Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH wird erneut für ein Jahr verlängert, teilte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre mit. Den Fahrgästen wird auch im Jahr 2008 die Verbindung angeboten. Seit zwei Jahren ist der Harz-Berlin-Express die einzige direkte Zugverbindung zwischen dem Harz und der Bundeshauptstadt.

„Mit der Bestellung des Direktzuges stärkt das Land den Tourismus in der Harzregion“, erläuterte der Minister. „Gemeinsam mit der Region ist es gelungen, touristische Angebote zu entwickeln, die auf die Fahrgäste des Harz-Berlin-Express zugeschnitten sind.“

Der Harz-Berlin-Express fährt nach Abschluss der Bauarbeiten im Bahnhof Halberstadt und an der Strecke Halberstadt – Vienenburg ab 9. Dezember 2007 wieder direkt nach Ilsenburg und Vienenburg. Auch für einen Wochenendausflug aus dem Harz nach Berlin bietet der Harz-Berlin-Express günstige umsteigefreie Fahrtmöglichkeiten. Freitags, samstags und sonntags geht es abends nach Berlin. Jeden Samstag- und Sonntagmorgen fahren die Züge aus Berlin in den Harz. Am Sonntagabend gibt es sogar eine Spätverbindung von Berlin über Halberstadt nach Wernigerode und Ilsenburg.

Eine Direktverbindung von Berlin in den Harz gibt es auf Landesinitiative seit 1996, damals bedient von der Deutschen Bahn. Seit Dezember 2005 betreibt der neue Anbieter, die Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH (ehemals Connex), diese Verbindung. Diese wird trotz umfangreicher Bauarbeiten im vergangenen Jahr von den Fahrgästen gut angenommen.

Der bisher unverändert günstige Fahrpreis und das Serviceangebot (Catering an Bord) machen das Angebot für Einzel- und Gruppenausflügler attraktiv. Im neuen Fahrplanjahr (9. Dezember 2007 bis 13. Dezember 2008) startet der Harz-Berlin-Express in Berlin Ostbahnhof um 7.06 Uhr (weitere Halte an den Bahnhöfen Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoo, Wannsee und in Potsdam Hbf) und erreicht z.B. Quedlinburg um 10.23 Uhr, Thale um 10.42 Uhr, Wernigerode um 10.25 Uhr und Ilsenburg um 10.40 Uhr.

Service-Telefon: (03941) 678 333

Parkeisenbahn: Jetzt reservieren: Nikolausfahrt in der Parkeisenbahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
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Bis zum 25. November bitte anmelden!

Alle Jahre wieder bietet die Parkeisenbahn Wuhlheide Nikolausfahrten an. Doch Interessierte müssen sich für die Wochenendtouren 8. und 9. Dezember 2007 sputen. Denn Reservierungen werden telefonisch unter Tel.: (030) 53 89 26 60 bis zum Sonntag, dem 25. November, angenommen. Die 30-minütigen Fahrten mit dem Dampfzug inklusive einer NikolausÜberraschung kostet für Kinder sieben Euro. Erwachsene zahlen für die Fahrt samt einer Tasse Glühwein fünf Euro.
Im Betriebswerk ist an dem Wochenende außerdem ein Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Ständen und einer …

Bahnverkehr: ,Berlin direkt‘ bleibt mit Privat-Bahn erhalten, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=1654301

Er rollt weiter: Der privat betriebene Vogtlandexpress fährt über den Fahrplanwechsel im Dezember hinaus weiterhin über Chemnitz nach Berlin. Die Verbindung wird lediglich um eine knappe halbe Stunde vorverlegt, sagte Tobias Richter (45), Geschäftsführer der Vogtlandbahn.
Der Zug startet täglich in Plauen (5.15 Uhr), hält 6.42 Uhr in Chemnitz. Weiter geht es Richtung Riesa. Ankunft ist gegen halb zehn in der Berliner Innenstadt. Damit bleibt ab Südwestsachsen die einzige umsteigefreie Direktverbindung per Bahn in die Bundeshauptstadt erhalten.
Die Fahrpreise sollen ebenfalls unverändert …

S-Bahn: S-Bahn ohne Konkurrenz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-S-Bahn-BVG;art270,2414157

Die Nord-Süd-Strecken in Berlin bleiben bis mindestens 2017 in der Hand der S-Bahn; private Konkurrenz hat das Unternehmen nicht zu fürchten.
Die S-Bahn bleibt bis 2017 von Konkurrenz verschont. Im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses lehnten es gestern die Regierungsfraktionen SPD und Linkspartei sowie die CDU ab, die Nord- Süd-Strecken auszuschreiben. Nur die FDP hatte den Antrag der Grünen unterstützt, diese Strecken auch für Konkurrenten der S-Bahn zu öffnen. Damit bleibt es bis 2017 bei den hohen Zuschüssen des Senats an die S-Bahn, die dazu beitragen, dass das Unternehmen Millionengewinne an den Mutterkonzern Bahn AG abführen kann. Zudem fordert die S-Bahn mehr Geld von der landeseigenen BVG.
Vor der Abstimmung hatte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge- Reyer (SPD) erklärt, der Senat …

U-Bahn: Senat will keinen U-Bahnhof Naturkundemuseum, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Stadtleben-BVG-Naturkundemuseum;art125,2414182

Die BVG hatte sich bereit erklärt, die Umbenennung der Station Zinnowitzer Straße in Museum für Naturkunde zu bezahlen. Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer legte aber ihr Veto ein – weil der Aufwand nicht lohne.
Alle wollen es – nur einer zieht nicht mit. Weil die Stadtentwicklungsverwaltung dagegen ist, darf der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße nicht in Museum für Naturkunde umbenannt werden. Damit scheitert auch der Plan, bereits im Bahnhof Ausstellungsstücke des Museums zu zeigen. Die BVG wäre bereit gewesen, den Wunsch des Museums nach einer Umbenennung des U-Bahnhofs zu erfüllen und die Kosten in Höhe von 250 000 bis 300 000 Euro zu übernehmen. Die Stadtentwicklungsverwaltung unter Senatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) nutzt jedoch ihr Veto-Recht.
Der hohe Aufwand für die Umbenennung, für die sich im Sommer in einer Tagesspiegel-Umfrage 76,8 Prozent der Teilnehmer ausgesprochen hatten, sei …

U-Bahn: Naturkundemuseum will U-Bahnhof «Zinnowitzer Straße» umbenennen, aus Berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail.php?msg=ddp_1943650420

Das Berliner Naturkundemuseum hält die Umbenennung des U-Bahnhofes «Zinnowitzer Straße» in «Museum für Naturkunde» für sinnvoll und widerspricht damit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Diese hatte Medienberichten zufolge den Aufwand für die Umbenennung als nicht gerechtfertigt und «nicht gut für den Standort» bezeichnet.
Bereits in diesem Jahr besuchten mehr als 360 000 Menschen das Museum – die meisten davon kamen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Andreas Kunkel, der wissenschaftliche Geschäftsführer des Museums, am Dienstag betonte. Zudem würden nach Angaben der BVG sogenannte Themenbahnhöfe weniger oft Opfer von Vandalismus. Mit der Gestaltung eines attraktiven U-Bahnhofs «Museum für Naturkunde» könnten sich …