Tarife: Autofahrer können Bus und Bahn kostenlos nutzen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1417725/
Autofahrer_koennen_Bus_und_Bahn_kostenlos_nutzen.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe hoffen durch die Einführung der Umweltzone auf einen Zuwachs an Fahrgästen. Mit einer ungewöhnlichen Aktion machen sie Werbung in eigener Sache. Durch die Aktion erhofft man sich wichtige Hinweise für das künftige Marketing.
Am 1. Januar 2008 wird die City innerhalb des S-Bahn-Rings zur Umweltzone. Für Autofahrer ein guter Grund, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen, so hoffen die Berliner Verkehrsbetriebe und machen mit einer ungewöhnlichen Aktion Werbung in eigener Sache. 250 Autofahrer können vom 28. Januar an kostenlos für drei Wochen Busse und Bahnen der BVG nutzen. Durch die Erfahrungen der „Testfahrer“ erhoffen sich die Verkehrsbetriebe wichtige …

Tarife: Fahrpreise sollen im April 2008 steigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705623.html

Sarrazin: BVG kassiert für jeden Fahrgast nur 57 Cent
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihre Bereitschaft bekräftigt, die Tarife zum 1. April 2008 gemeinsam mit der S-Bahn Berlin „moderat“ anzuheben. Dabei handelt es sich nach Informationen der Berliner Zeitung allerdings um einen Durchschnittswert. Während zum Beispiel Jahreskarten spürbar teurer werden sollen, bleiben die Preise für Schüler- und Geschwisterkarten möglicherweise unverändert. Am Donnerstag kommender Woche möchte der Aufsichtsrat des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) die neuen Fahrpreise für beide Bundesländer beschließen.
Auf den April-Termin drängen auch die Brandenburger …

Tarife: Bei der BVG sollen ab 2008 die Preise steigen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1405417/
Bei_der_BVG_steigen_ab_2008_die_Peise_wieder.html

Trotz eines Millionen-Zuschusses vom Senat wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Fahrpreise im nächsten Jahr anheben. Wie der Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski am Dienstag nach dem Abschluss des Verkehrsvertrages mit dem Senat mitteilte, wird das Unternehmen einen entsprechenden Antrag in Kürze stellen.
Wegen der Abstimmung im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der Genehmigung durch den Senat werde die Tarifanhebung voraussichtlich nicht vor dem 1. April stattfinden. In diesem Jahr waren die Fahrpreise ebenfalls am 1. April um durchschnittlich 2,6 Prozent gestiegen. Welche Fahrkarten teurer werden, wollte der BVG-Chef nicht mitteilen. Nach Informationen von WELT ONLINE müssen sich Abonnenten auf Preissteigerungen einstellen. Es werde sich aber um moderate Steigerungen handeln, hieß es aus Unternehmenskreisen. Die Planungen sollen zudem vorsehen, dass die Schüler- und Geschwisterkarten …

Schiffsverkehr: Senat hat „erhebliche Bedenken“ gegen den Ausbau der Spree, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705115.html

Schifffahrtsbehörde will mehr als tausend Bäume fällen
Peter Neumann

Erst der Landwehrkanal in Kreuzberg, nun die Spree im Westen der Stadt: Mit seinen Wasserbauvorhaben macht sich der Bund in Berlin nicht beliebt. Das musste Thomas Menzel, Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Ost, gestern erneut erleben – diesmal im Umweltausschuss des Abgeordnetenhauses. Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke) bekräftigte dort ihre „erheblichen Bedenken“ gegen den Plan, die Spree auf ihren letzten 4 673 Metern vor der Mündung in die Havel zu verbreitern und zu vertiefen. „Dieses Projekt ist viel zu groß und eine Verschwendung von 40 Millionen Euro Steuergeld“, bemängelte der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz.
Zuvor hatte Manfred Krauß vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) skizziert, wie gravierend …

Schiffsverkehr: Senat hat "erhebliche Bedenken" gegen den Ausbau der Spree, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705115.html

Schifffahrtsbehörde will mehr als tausend Bäume fällen
Peter Neumann

Erst der Landwehrkanal in Kreuzberg, nun die Spree im Westen der Stadt: Mit seinen Wasserbauvorhaben macht sich der Bund in Berlin nicht beliebt. Das musste Thomas Menzel, Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Ost, gestern erneut erleben – diesmal im Umweltausschuss des Abgeordnetenhauses. Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke) bekräftigte dort ihre „erheblichen Bedenken“ gegen den Plan, die Spree auf ihren letzten 4 673 Metern vor der Mündung in die Havel zu verbreitern und zu vertiefen. „Dieses Projekt ist viel zu groß und eine Verschwendung von 40 Millionen Euro Steuergeld“, bemängelte der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz.
Zuvor hatte Manfred Krauß vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) skizziert, wie gravierend …

allg.: Fahrplanwechsel am 9. Dezember, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1397166/
Fahrplanwechsel_am_9._Dezember.html

Regionalbahn: Auf Regionalstrecken in und um Berlin treten nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) einige Änderungen in Kraft. So sollen die stark frequentierten Linien RE2 und RE7 am Ostbahnhof besser verknüpft werden. Fahrgäste aus dem Westen sollen damit ohne längere Wartezeiten weiter zum Flughafen Schönefeld fahren können. Aus Südosten wird zugleich die Fahrt in Richtung Spandau und in das Havelland erleichtert. Neue Betreiber: Zudem gibt es auf zwei Strecken neue Betreiber. So fährt die Märkische Regiobahn (MR33) der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) künftig von Berlin-Wannsee nach Jüterbog. Die Züge halten dann auch an allen Zwischenstationen. Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) betreibt nach dem Fahrplanwechsel die Strecke von Fürstenwalde nach Bad Saarow als Linie OE35. S-Bahn: Im ersten Halbjahr 2008 soll auf der Linie S1 der …

Carsharing: 16 Carsharing-Autos gingen in Flammen auf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/703825.html

Weil schon ein großer Teil der Flotte zerstört worden ist, prüft die Bahn-Tochter nun Konsequenzen
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Nach den jüngsten Anschlägen auf Fahrzeuge der Deutschen Bahn (DB) denkt das Unternehmen über Konsequenzen nach. Seit Mitte Dezember vergangenen Jahres sind in Berlin schon 16 Autos von DB Carsharing, die von umweltbewussten Kunden gemeinschaftlich genutzt werden, in Flammen aufgegangen. Möglicherweise müssen Fahrzeug-Standorte, an denen sich Anschläge häufen, aufgegeben werden, sagte ein Mitarbeiter. Es habe auch Überlegungen gegeben, sich im schlimmsten Fall aus Berlin zurückzuziehen. Gestern Nachmittag teilte dann ein Bahn-Sprecher mit: „Die Anschläge richten sich gegen ein ökologisches und umweltschonendes Mobilitätsangebot. Doch wir halten es trotzdem aufrecht.“
Seit Jahresbeginn sind in Berlin auf 101 Autos Brandanschläge verübt worden, 2006 waren es 36. In der Nacht zu Dienstag brannten gleich …

Museum: Noch Plätze frei im historischen Zug, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
135c6cbdbe8ecf60c125739a004a58f4?
OpenDocument

Wer an den Adventswochenenden noch nichts Besonderes vor hat, dem seien die historischen Sonderzugfahrten aus dem Nostalgieprogramm „Berlin macht Dampf“ empfohlen.
Am 2. Dezember startet um 8.54 Uhr ab Berlin Schöneweide der „Glühwein-Express“ zum Weihnachtsmarkt nach Leipzig. Gezogen wird der Zug von der Dampflok 52 8177.
Für Familien mit kleinen Kindern sind die Fahrten am 2. Adventswochenende besonders geeignet. So kann man die Fahrt am 8. Dezember des Dampfzuges um 12.33 Uhr ab Gesundbrunnen mit dem Besuch der Weihnachtsmannparade in Brandenburg an der Havel verbinden und am 9. Dezember pendelt der Dampfzug zwischen Berlin-Lichtenberg und Potsdam mit Halt in Berlin Gesundbrunnen und Wannsee.
Am 16. Dezember zieht die Schnellzuglok …

Industrie: Auf dem richtigen Gleis, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
Berliner-Wirtschaft-Bahnindustrie;art132,2424020

Die Bahnindustrie in Berlin und Umgebung hat sich wieder erholt. 200 Jobs entstanden in diesem Jahr. Die Unternehmen Stadler und Bombardier verkaufen Züge in ganz Europa. Auch Zulieferer profitieren.
Ein Flirt geht auf Reisen: F steht für flink. L für leicht, I für innovativ. R und T bedeuten: „Regional Triebzug“. „Flirt“ hat die Firma Stadler Pankow GmbH ihre erfolgreichen S-Bahnzüge genannt, die an der Pankower Lessingstraße gebaut werden. Gerade hat das Unternehmen eine Bestellung für 18 dieser Züge zum Einsatz im Maas-Rhein-Lippe-Netz des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr erhalten. 80 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz bedeutet der Auftrag für die Schweizer Firmengruppe, die ihre Berliner Niederlassung vor sieben Jahren gründete und inVelten zusätzlich ein Servicezentrum betreibt. Es ist bereits der vierte Großauftrag in diesem Jahr.
Die Bahnindustrie in der Hauptstadtregion boomt. Stadler und der zweite …

Fernbus: Monopol im Fernverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/702965.html

In Deutschland gibt es kaum Bus-Verbindungen über Land – wegen eines alten Gesetzes, das vor allem der Bahn hilft
Petra Sorge

BERLIN. Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL vergangene Woche hat Millionen Reisende betroffen. Das Busunternehmen Berlin Linien Bus hat es gefreut: In den letzten Tagen seien deutlich mehr Fahrkarten verkauft worden als sonst. Berlin Linien Bus wirbt um die Kunden besonders mit der Strecke Berlin-Hamburg. Eine Hin- und Rückfahrt kostet etwa 40 Euro, die gleiche Strecke mit dem Zug würde ohne BahnCard zwischen 82 und 100 Euro kosten. Viele solcher Bus-Schnäppchen erhält man jedoch nur in Berlin. Zwischen anderen deutschen Städten gibt es sehr wenige Busverbindungen. Da bleibt dem Reisenden im Fernverkehr oft nur die Bahn – und er ist möglichen Streiks ausgeliefert.

Sonderstatus für Berlin
Grund dafür ist ein Gesetz, das faktisch Linienbusse im Fernverkehr verbietet. In Paragraf 13 des Personenbeförderungsgesetzes heißt es, dass es „ohne eine …