Straßenverkehr: Brückenabriss: Berliner Ring wird gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0805/berlin/
0063/index.html

A 10 für 26 Stunden dicht
Peter Neumann

Unvorbereitete Autofahrer werden am Wochenende auf dem Berliner Ring eine böse Überraschung erleben. Die Autobahn A 10 wird von Sonnabend, 11 Uhr, bis Sonntag, 13 Uhr, in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Autobahndreiecken Pankow und Schwanebeck, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern mit.
Der Anlass: Damit auch das Teilstück nordöstlich von Berlin von vier auf sechs Fahrstreifen verbreitert werden kann, muss die Brücke im Verlauf der Bucher Straße und der Hobrechtsfelder Chaussee abgerissen werden. Damit die Anforderungen an die Arbeits- und Verkehrssicherheit eingehalten werden, gibt es eine …

Straßenverkehr: Rüttelnde Retter am Fahrbahnrand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0801//
0151/index.html

Eingefräste Rüttelstreifen an Autobahnen verringern die Unfälle durch Abkommen von der Fahrbahn um 43 Prozent. Das hat die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im Rahmen eines Pilotversuchs an der Autobahn …

Straßenverkehr: Wo in Berlin die Straßen ausgebessert werden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1142272/
Wo_in_Berlin_die_Strassen_ausgebessert_werden.html

Sommerzeit ist Straßenbauzeit. Meist werden Fahrbahnen geflickt, aber auch erneuert, Leitungen verlegt, Brücken gebaut und Tunnel saniert. Infolge des Konjunkturprogramms wird jetzt besonders viel gegraben. Morgenpost Online zeigt die schlimmsten Staus, die wichtigsten Arbeiten und wann Autofahrer wieder freie Fahrt haben.
Die Tiefbauämter der Berliner Bezirke haben viele Ausbesserungsarbeiten in die Ferien gelegt. Umso verwunderlicher, dass auf der Wochenliste der Verkehrslenkung Berlin, die bis gestern gültig war, nur 13 Straßen-Baustellen aufgelistet waren. Urlaubszeit also auch dort. In vielen bezirklichen Tiefbauämtern hieß es ebenfalls: „Wir sind unterbesetzt. Eine Liste mit den Baustellen steht nicht zur Verfügung.“
Auch die Frage, ob die Baustellen bereits eingerichtet oder schon beendet sind, konnte vielfach nicht beantwortet werden. Nur so viel: „Die Aufträge sind …

Straßenverkehr + Bahnverkehr: „Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo“ – DB BahnPark startet Kooperation mit dem ADAC Überspringen: „Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo“ – DB BahnPark startet Kooperation mit dem ADAC Gutscheinaktion vom 3. August bis 15. Oktober 2009

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090730a.html

(Berlin, 30. Juli 2009) Die DB BahnPark GmbH startet am 3. August in Kooperation mit dem ADAC Berlin-Brandenburg e. V. eine attraktive Gutscheinaktion.

Mit diesen Gutscheinen kann man im Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo einen Tag lang kostenlos parken.

Auch sonst wartet das Parkhaus mit einem attraktiven Angebot auf: 24 Stunden lang parken für nur 3 Euro. Dazu stehen 580 Stellplätze bereit.

Das Parkhaus befindet sich an der Budapester Straße 38 – in bester Lage zu allen wichtigen Punkten der City West. Praktisch neben dem Eingang „Elefantentor“ zum Zoo, gegenüber dem Europacenter am Breitscheidplatz, nur 100 Meter von der Gedächtniskirche entfernt. Ein Katzensprung zum Ku’damm, zum Tauentzien, zum KaDeWe und natürlich zum Bahnhof Zoo.

Die 24.000 Gutscheine für das DB BahnPark-Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo werden in den Geschäftsstellen des ADAC in Berlin-Wilmersdorf (Bundesallee 29/30), in Berlin-Mitte (Taubenstraße 20-22) sowie in Potsdam (Jägerallee 16) verteilt.

Gleichzeitig kann man mit diesem Gutschein an einem Preisausschreiben teilnehmen. Zu gewinnen gibt es folgende Preise:

1. Preis: Ein ADAC-Reisegutschein im Wert von 500 Euro

2. bis 10. Preis: Je ein ADAC-Reisegutschein im Wert von 200 Euro

11. bis 20. Preis: Je ein TomTom-Navigationsgerät Europe 31 in limitierter ADAC-Edition

21. bis 30. Preis: Je ein ADAC-Fahrsicherheitstraining.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Deckenplatte stürzte ab Tunnel der A 111 gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0725/berlin/
0168/index.html

Der Tunnel Tegel Ortskern auf der A 111 ist am Freitagvormittag für zwei Stunden in Fahrtrichtung Nord gesperrt worden. Der Grund: Eine ein Meter mal 50 Zentimeter große Abdeckplatte hatte sich aus ihrer Verankerung in der Tunneldecke gelöst und war auf die Fahrbahn gefallen. Verletzt wurde niemand. Spezialisten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung überprüften die Deckenverkleidungen und gaben nach …

Straßenverkehr: Bäume statt Asphalt Die neue Schönefeld-Autobahn entlastet benachbarte Straßen – nun werden Fahrbahnen verschmälert und Radstreifen gebaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0717/berlin/
0014/index.html

Ein Relikt der DDR-Verkehrsplanung verschwindet. Im Südosten Berlins will der Senat die Bundesstraße 96a, einst eine der wichtigsten Einfallschneisen der Hauptstadt, neu gestalten. So wird die Straße Am Seegraben Fahrstreifen verlieren. Künftig gilt auf der früheren „Protokollstrecke“ zum Flughafen Schönefeld nur noch Tempo 50. Das Adlergestell wird am S-Bahnhof Adlershof ebenfalls schmaler. „Die neue Autobahn A 113 bündelt den Verkehr. Darum können wir darangehen, parallele Verkehrsschneisen zu attraktiven Stadtstraßen umzugestalten“, sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern.
Drei Fahrstreifen pro Richtung, die Fahrbahnen aus hellem Beton, Lärmschutzwände aus Lärchenholz: 294 Millionen Euro hat allein der Berliner Abschnitt der Bundesautobahn A 113 (neu), die von Neukölln nach Schönefeld führt, gekostet. Doch die Investition hat sich gelohnt, sagte Junge-Reyer. „Jetzt kann man in 20 Minuten …

Straßenverkehr: Eines der wichtigsten Brückenbau-Projekte in der westlichen Innenstadt feiert Halbzeit. In der kommenden Woche wird die nördliche Brückenhälfte der Spandauer-Damm-Brücke für den Verkehr freigegeben., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1130514/
Brueckenbau_Die_Haelfte_ist_geschafft.html

Anschließend beginnen jedoch sogleich die Arbeiten für den Abriss und Neubau der südlichen Brückenhälfte. Autofahrer und S-Bahn-Kunden müssen sich voraussichtlich an mehreren Wochenenden im August und September auf Einschränkungen einstellen. Für den Abriss des maroden Bauwerks müssen die Stadtautobahn A 100 und die Ringbahn, die beide von der Brücke überspannt werden, zeitweise gesperrt werden.

Mammutprojekt liegt im Zeitplan
Nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung liegt das Großprojekt im Zeitplan. Die Arbeiten laufen bereits seit Mai 2008. Seitdem sind auch die Autobahnabfahrt „Spandauer Damm“ und der nördliche Zugang zum S-Bahnhof Westend komplett gesperrt. Fußgänger und Radfahrer müssen sich den Gehweg auf der Brücke teilen. Autos werden seit mehr als einem Jahr einspurig in beiden …

Straßenverkehr: Weniger Verkehrstote in Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1129471/
Weniger_Verkehrstote_in_Berlin.html

„Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Kreuzberg ist am Mittwochnachmittag ein Kind schwer verletzt worden. Der Sechsjährige war zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Reichenberger Straße gelaufen und dort von einem Pkw erfasst worden. Der Junge kam mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus.“
Polizeimeldungen wie diese sind leider immer noch alltäglich. Dennoch konnte Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern mit dem „Verkehrssicherheitsbericht 2009“ insgesamt positive Zahlen präsentieren. Noch nie verunglückten weniger Menschen auf Berlins Straßen als im vergangenen Jahr. Doch es gibt Bevölkerungsgruppen, die ein deutlich höheres Unfallrisiko haben als der Rest der Bevölkerung: Dazu gehören Kinder – und Senioren.
55 Verkehrstote waren 2008 zu beklagen. Seit 1999 hat sich die Zahl der Verkehrstoten damit nahezu halbiert. Auch die Zahl der Schwerverletzten ist …

Straßenverkehr: Die Vergabe für den Betrieb der Berliner Straßenlaternen ist nicht nur eine teure und komplizierte Angelegenheit, sie könnte noch länger dauern als bisher angenommen. Nun droht sogar eine Klage., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1128208/
Aerger_ueber_Betrieb_von_Strassenlaternen.html

Eigentlich wollte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung schon vor einem Jahr eine Entscheidung treffen. Doch die Ausschreibung war erst Ende 2008 fertig. Möglicherweise fällt die Entscheidung erst im nächsten Jahr. Grund: Die Haushaltspolitiker haben die Mittel für die siebenjährige Vertragslaufzeit noch nicht freigegeben und der unterlegene Anbieter der neuen Ausschreibung, die Stadtlicht GmbH, hat neben dem Einspruch bei der Vergabekammer nun offenbar vor, vor das Kammergericht zu ziehen – falls die siegreiche Vattenfall-Tochter den Vertrag für die Beleuchtung erhält.
„Wir haben uns auf jede Situation eingestellt“, sagte der zuständige Abteilungsleiter Tiefbau in der Stadtentwicklungsverwaltung, Frieder Bühring. Spätestens bis zum Ende dieses Jahres werden die rund …

Radverkehr + Straßenverkehr: In Karlshorst teilen sich Radler und Fußgänger den Bürgersteig Fahrradbeauftragter warnt vor hoher Unfallgefahr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0704/berlin/
0070/index.html

Im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst dürfen Radfahrer bald auf den Fußwegen fahren – auch beidseits der stark befahrenen Tres- kowallee. Grundlage dieser Erlaubnis ist die Straßenverkehrsordnung (StVO), die im September geändert wird. Darin heißt es dann: „Ist ein Radfahrstreifen nicht zu verwirklichen, kann auf der Fahrbahn ein Schutzstreifen angelegt werden. Ist das nicht möglich, ist die Freigabe des Weges durch den Radverkehr in Betracht zu ziehen.“ Und genau das macht Lichtenberg nun in Karlshorst.
Ursprünglich sollte zumindest die Treskowallee einen gesonderten Fahrradstreifen auf der Fahrbahn erhalten. Nach Angaben von Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) ist die vierspurige Straße, auf deren Mittelstreifen die Straßenbahn fährt, dafür nicht breit genug. „Und auch der Fußweg ist zu schmal, um einen eigenen …