Straßenverkehr: Pro Fahrt zehn Mark, Avus ist die Abkürzung für „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“. So hieß die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1130/berlin/
0076/index.html

Avus ist die Abkürzung für „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“. So hieß
die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann.
Die vielen tödlichen Unfälle im Berliner Verkehr waren der Anlass dafür,
eine Straße zu projektieren, die für Fußgänger, Radfahrer und Fuhrwerke
tabu war. Allein 1906 starben in Berlin 145 Menschen bei Verkehrsunfällen –
bei nur 27000 zugelassenen Kraftfahrzeugen. Zum Vergleich: 2009 gab es 48
Verkehrstote – bei 1,2 Millionen Autos, Bussen und Lastwagen.
Acht Jahre nach dem Baubeginn wurde die teils privat, teils öffentlich
finanzierte Straße 1921 eröffnet – mit einem …

Straßenverkehr + U-Bahn: Buddeln mit Unterbrechung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/

buddeln-mit-unterbrechung/3487580.html

VORÜBERGEHEND FREI

Autofahrer und Pendler können ein wenig aufatmen: Die Großbaustelle Berlin

wird im Dezember an manchen Stellen etwas kleiner – vorübergehend. Kurz vor

Weihnachten soll die Dauerbaustelle für die Spandauer-Damm-Brücke am

Stadtring A100 verschwinden und die Überquerung für den Verkehr freigegeben

werden, bestätigt die Stadtentwicklungsverwaltung. Momentan werden an der

Rampe die Flächen zur Autobahn hin verklinkert, damit das Bauwerk „sich

besser ins Stadtbild einfügt“. Sollte der Termin eingehalten werden, ist

der Engpass drei Monate früher beseitigt als geplant. Seit März 2008 wird

am Spandauer Damm für 36 Millionen Euro gebaut.

VORÜBERGEHEND DICHT

Im öffentlichen Nahverkehr folgt Baustelle auf Baustelle. Im kommenden Jahr

wird der geplante Ausbau der Kanzlerbahn …

Straßenverkehr + Straßenbahn: Übergeordnetes Interesse in der Kastanienallee, Anwohner wehren sich gegen einen Umbau der Straße, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1115/berlin/
0096/index.html

Länger als eine Stunde haben die Leute vom Bezirksamt mit etwa 50 Anwohnern
der Kastanienallee diskutiert, alle kennen sich und auch die Argumente der
anderen. Da stellt Sebastian Mücke, der in der Kastanienallee drei Läden
führt, dem Pankower Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) die Frage: „Woher
nehmen Sie das Recht, die Bevölkerung so zu traktieren?“ Da muss der
schlagfertige Kirchner kurz schlucken.
Dabei war doch allen klar, es wird wieder Streit geben. Seit 2007 wird
geplant, die Kastanienallee in Prenzlauer Berg umzubauen. 1,5 Millionen
Euro können ausgegeben werden, um Gehwege auszubessern, Parkbuchten, sowie
Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Tram-Haltestellen und neue Leuchten zu
bauen. Auch die Wasserleitungen werden erneuert. Das Geld kommt aus dem
Programm städtebaulicher Denkmalschutz.
Ende des Monats beginnen die Arbeiten, Ende 2012 sollen die Arbeiten auf
einer Länge von 650 Metern zwischen …

Straßenverkehr: Kritik an Berlin wegen A100, Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) verlangt von Berlin eine Entscheidung für oder gegen die geplante Autobahn 100., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1112/politik/
0082/index.html

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) verlangt von Berlin eine Entscheidung
für oder gegen die geplante Autobahn 100. Der Minister stellte zwar das
Projekt an sich nicht infrage. Er verwies aber auf die bevorstehenden
Besprechungen des Programms mit den Ländern. Die Machbarkeit hänge mit der
Frage zusammen „Weiß ein Land, was es will, oder weiß es das nicht?“, so
Ramsauer.
Die Verlängerung der Autobahn 100 ist in Berlin heftig umstritten, auch
innerhalb der rot-roten Koalition. SPD und Linke haben sich darauf
geeinigt, dass die Entscheidung über den Bau der 3,2 Kilometer langen
Trasse vom Autobahndreieck Neukölln nach Treptow …

Bahnhöfe + Straßenverkehr + Taxi + Bus: Großbaustelle Hauptbahnhof, Zufahrt für Taxis gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1109/berlin/
0076/index.html

Für Fernreisende und die Berliner wird es am Hauptbahnhof zu starken
Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Denn die Deutsche Bahn beginnt im Jahr
2011 mit der Verwirklichung des S-Bahnprojektes S21, sagte gestern
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher. Für 230 Millionen Euro soll eine
Verbindungsstrecke vom nördlichen Berliner Ring zum Hauptbahnhof errichtet
werden. Schon ab 2011 wird deshalb das Friedrich-List-Ufer für mindestens
zwei Jahre für den Autoverkehr gesperrt. Auch der Kurzzeitparkplatz auf der
Nordseite des Bahnhofs muss für neun Monate aufgehoben und vorübergehend
auf die Südseite verlegt werden. Beeinträchtigt sind zudem Zu- und
Abfahrten für …

Straßenverkehr: Bombengefahr: Lkw-Verbot für Oranienburg, Nach Bussen meiden nun auch Laster Gefahrenstellen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1103/brandenburg/
0038/index.html

ORANIENBURG. Die Gefahr ist allgegenwärtig. Vor allem am Bahnhof von
Oranienburg (Oberhavel). Dort sind täglich 12000 Menschen unterwegs. Schon
jetzt fahren und halten rund um den Bahnhof keine Busse mehr. Er liegt in
der höchsten Gefährdungsklasse 10. Dort werden noch viele Weltkriegsbomben
im Boden vermutet. Und die können jederzeit hochgehen.
Nachdem vier der acht Buslinien durch Oranienburg vor wenigen Wochen ihre
Strecke wegen der Blindgänger ändern mussten, dürfen ab sofort auch keine
Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über …

Carsharing + Straßenverkehr: Carsharing – das Automietsystem der Deutschen Bahn startet mit attraktiven Angeboten in das Jahr 2011, Fahrzeuge ab einem Stundentarif von 1,50 -Euro / Registriergebühr drastisch auf 50.- Euro gesenkt / Miniklasse mit günstigem Grundpreis / Keine Startkosten für Bahncard-Kunden / attraktive Partnerkarte

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ubd/

ubd20101104.html

(Frankfurt am Main, 4. November 2010) Die Bahntocher DB Rent führt zum 1.

Februar 2011 ein neues Preissystem für ihr Carsharing-Angebot bei den

beiden Mietsystemen „Flinkster“ und „DB Carsharing“ ein. Das Tarifsystem

beinhaltet jetzt acht statt wie bisher sieben Fahrzeugklassen. In der neuen

Miniklasse bietet DB Rent seinen Kunden Fahrzeuge bereits zu einem

Stundentarif ab 1,50 Euro und einem Tagespreis ab 29 Euro an.

„Wir möchten unseren mehr als 120.000 Kunden im Carsharing-Verbund mit

unserem Angebot eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit geben, mobil

zu sein. So einfach und so bequem wie möglich, ohne Anschaffungs- oder

Betriebskosten, ohne Parkplatzsuche. Ein Automietsystem mit günstigen

Preisen für jedermann, das einfach und übersichtlich ist“, erklärt Rolf

Lübke, Geschäftsführer der DB Rent GmbH.

Neben dem bisherigen einheitlichen bundesweiten Tarifmodell, wird jetzt

erstmalig in Berlin ein Pilotprojekt mit einem lokalen Preissystem

gestartet. Es enthält eine monatliche Grundgebühr und bietet reduzierte

Zeitpreise an. Die Berliner Kunden können sich dann entscheiden, welcher

Tarif für sie günstiger ist.

Für beide Tarifmodelle wird die Registrierungsgebühr von 99 EUR auf 50 Euro

reduziert, für Kunden mit Bahncard entfällt sie ganz. Ebenfalls neu ist

eine Partnerkarte für einmalig 10 Euro, mit der weitere Personen „auf einer

Kundenkarte“ fahren können. Seit Juli dieses Jahres besteht für die

Carsharing-Kunden der Bahn außerdem die Möglichkeit in Berlin, Saarbrücken

und Frankfurt umweltfreundliche Elektrofahrzeuge zu mieten.

Deutschlandweit werden die rund 2.000 Carsharing-Fahrzeuge in mehr als 130

Städten an über 800 Verleihstationen an Bahnhöfen, Flughäfen oder auch

mitten in der Stadt angeboten. Europaweit können die Kunden im

Carsharing-Verbund auf mehr als 4.500 Fahrzeuge in über 580 Städten und

Gemeinden zurückgreifen.

Informationen zu Anmeldung und Buchung bei den beiden Carsharing

Mietsystemen „Flinkster“ und „DB Carsharing“ gibt es im Internet unter

www.dbcarsharing.de

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenverkehr: Brücke, 420 Tonnen pünktlich montiert, Michendorf "Alles läuft nach Plan." , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1101/brandenburg/
0085/index.html

Michendorf „Alles läuft nach Plan.“ Das konnte Karl Kleinhans von der
Projektgesellschaft Deges am Sonnabend kurz nach 18 Uhr vermelden. Die neue
Eisenbahnbrücke zwischen Ferch und Lienewitz wurde pünktlich und ohne
Komplikationen montiert. Die alte und baufällige Brücke war bereits in der
Nacht zuvor in drei Teile zersägt und abtransportiert worden.
Bei der Montage der neuen 67 Meter langen und 420 Tonnen schweren
Stabbogen-Brücke halfen rund …

Straßenverkehr: Brücke, 420 Tonnen pünktlich montiert, Michendorf „Alles läuft nach Plan.“ , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1101/brandenburg/
0085/index.html

Michendorf „Alles läuft nach Plan.“ Das konnte Karl Kleinhans von der
Projektgesellschaft Deges am Sonnabend kurz nach 18 Uhr vermelden. Die neue
Eisenbahnbrücke zwischen Ferch und Lienewitz wurde pünktlich und ohne
Komplikationen montiert. Die alte und baufällige Brücke war bereits in der
Nacht zuvor in drei Teile zersägt und abtransportiert worden.
Bei der Montage der neuen 67 Meter langen und 420 Tonnen schweren
Stabbogen-Brücke halfen rund …

Straßenverkehr: Polizei erwartet Megastaus, Teil des südlichen Berliner Rings bis Sonntag gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1030/brandenburg/
0141/index.html

Potsdam Es wird ein Chaoswochenende, davon ist die Polizei überzeugt. Denn
seit Freitag, 23 Uhr, ist der südliche Berliner Ring zwischen Michendorf
und dem Dreieck Potsdam voll gesperrt. Der Grund: Für den achtspurigen
Ausbau der Autobahn, der schon nächstes Jahr beginnen könnte, ist eine
breitere Eisenbahnbrücke notwendig. Daher wird die alte abgerissen und die
neue eingeschwenkt. Am Sonntag, 14 Uhr, soll der Verkehr wieder fließen.
Es ist nicht irgendein Stück Autobahn, das für die Dauer von 40 Stunden
dichtgemacht wird. Es ist der dichtbefahrenste Autobahnabschnitt …