Radverkehr + Straßenverkehr: "Wer sich sieht, der fährt sich nicht um!", Die Landesvorsitzende des ADFC Berlin über parkende Autos auf Radwegen, Unfälle und Fahrradparkplätze, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603//0048/index.html

Freie Fahrt für freie Räder!“ lautet das Motto der Radsternfahrt. Fordern
Sie nun auch für Fahrräder Grundrechte?

Mit der Sternfahrt möchten wir auf Folgendes aufmerksam machen: Wir wollen
die Infrastruktur auch nutzen, die für uns geschaffen wurde, können das
aber leider immer häufiger nicht. Radfahrstreifen sind keine Parkstreifen
für Autos. Umgekehrt parken wir Radfahrer ja auch nicht auf der Autobahn.

Ist das denn so schlimm, wenn da mal jemand parkt?

Ja, wenn alles zugeparkt ist, müssen sich Radfahrer in den Fließverkehr
einfädeln. Dann treffen langsamer fahrende Räder auf schnellen Autoverkehr,
was zu Unfällen führen kann.

Wie kann man das verhindern?

Dass kann man dadurch verhindern, dass die Ordnungsämter häufiger
kontrollieren. Um zum Beispiel auch das …

Radverkehr + Straßenverkehr: Mit dem Fahrrad auf der Autobahn, Die 35. Sternfahrt des ADFC Berlin führt auf 19 Routen zur Siegessäule, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603//
0071/index.html

Aus allen Richtungen werden sie sich der Siegessäule nähern – unter dem
Motto „Freie Fahrt für freie Räder!“ Ungestört von Motorenlärm, Abgasen und
roten Ampeln: Am 5. Juni gehören die Straßen Berlins wieder den Radfahrern.
Für die 35. Sternfahrt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Berlin
(ADFC) werden sogar zwei Autobahnabschnitte gesperrt. Bei der weltweit
größten Fahrraddemonstration haben Pkw, Lastwagen und Motorräder nichts
mehr auf der Avus und dem Autobahn-Südring zu suchen.
Dass Radler so eindeutig Vorfahrt haben, ist die große Ausnahme. Denn auf
den neu angelegten Radspuren in der Stadt zeigt sich im Alltag vor allem
ein Problem: „Immer wieder missbrauchen Fahrzeuge den …

Straßenverkehr + Straßenbahn: Zickzackkurs mit Staugarantie, Invalidenstraße nur noch in einer Richtung nutzbar, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0601/berlin/0096/index.html

Autofahrer müssen sich auf eine neue Staufalle in der Innenstadt
einrichten. Anfang Juni beginnt der Aus- und Umbau der Invalidenstraße. Die
stark genutzte Zentrums-Umfahrung soll am Sonntag zur Einbahnstraße werden
– bis Mai 2013, fast zwei Jahre lang. Das teilte die
Verkehrsinformationszentrale (VIZ) der Berliner Zeitung mit.
Zwischen der Hessischen Straße und der Gartenstraße darf die
Invalidenstraße nur noch nach Osten befahren werden. Wer in Richtung
Hauptbahnhof unterwegs ist, wird umgeleitet- über einen …

Straßenverkehr + Bus + Straßenbahn: Bus-Umleitungen zwischen Nord- und Hauptbahnhof, aus BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/894172.html

Im Juni 2011 beginnt der Aus- und Umbau der Invalidenstraße. Mit der
Ausführung des Bauvorhabens wird die Straßenbahn vom Nordbahnhof zum
Hauptbahnhof verlängert und so eine leistungsfähige Straßenbahnverbindung
mit überregionaler Bedeutung geschaffen. Die Fahrbahn wird auf zwei
Fahrstreifen je Richtung ausgebaut und schafft so eine erhebliche
Erleichterung und Zeitersparnis für viele Reisende und Pendler.

Die Linien 120, 123, 142, 147, 245, N20 und N40 fahren Umleitungen und
veränderte Haltestellen an.

Am 1. Juni 2011 beginnen die Änderungen mit den Buslinien 120 und N20.
Alle anderen Linien werden ab 4. Juni 2011 umgeleitet.

Vorraussichtlich ab 16. Juli sind Verkehrseinschränkungen bei der Metro
Tram M8 und Tram 12 zu erwarten. Wir informieren rechtzeitig und
detailliert über alle Veränderungen.

Ausführliche Informationen:

Bus-Umleitungen zwischen Nord- und Hauptbahnhof

Flyer Bus-Umleitungen zwischen Nord- und Hauptbahnhof
Haltestellenaushang Umleitungen Invalidenstraße ab 4. Juni 2011

Straßenverkehr + Radverkehr: Slalom auf der Prachtstraße, Unter den Linden reiht sich eine Baustelle an die andere – und das bleibt die nächsten Jahre so, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0524/berlin/0032/index.html

Fahrradfahrer haben es vor der Staatsbibliothek derzeit besonders schwer.
Wer auf der Straße Unter den Linden in Richtung Brandenburger Tor nicht von
einem Auto oder dem 100er Bus angefahren werden will, läuft Gefahr,
stattdessen mit dem Lenker im Bauzaun hängenzubleiben. Der ragt nämlich so
weit auf die Straße, dass außer zwei sehr schmalen Fahrspuren eigentlich
kein Platz mehr für Radfahrer ist. Grund ist die Baustelle vor der
Staatsbibliothek, die noch bis 2014 grundsaniert wird.
Doch auch für Fußgänger ist ein Spaziergang auf der Straße Unter den Linden
eher ein Hindernislauf. Viele Baustellen erfordern Umwege oder reduzieren
die Bürgersteigbreite auf ein Minimum. Vor allem für Touristen hat die
Straße ihren Reiz verloren, sind doch zahlreiche Sehenswürdigkeiten
eingerüstet. Das gilt für die …

Straßenverkehr: Weniger Ruß in der Berliner Luft, Die Umweltzone ist eine Erfolgsstory, so der Senat, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0514/berlin/
0089/index.html

Die Berliner Umweltzone wirkt! Das sagte Umweltsenatorin Katrin Lompscher
(Linke) am Freitag. Vor allem der verkehrsbedingte Dieselruß, der sehr
schädlich ist, sei zurückgegangen – im Vergleich zu 2007 um 52 Prozent.
„Damit ist auch das Gesundheitsrisiko um die Hälfte gesunken“, so
Lompscher.
„Die Umweltzone ist eine Erfolgsstory“, meinte ihr Planer Martin Lutz. Auch
als Wirtschaftsförderungsprogramm hat sie sich offensichtlich bewährt – als
Auslöser eines „drastischen Modernisierungs- trends“, sagte er. Ohne sie
wären 2010 nur 29 Prozent der in Berlin zugelassenen Lkw über 3,5 Tonnen
einer grünen Plakette würdig gewesen. Stattdessen klebt der runde
Berechtigungsausweis heute auf 70 Prozent dieser Lastwagen, hieß es. Er ist
seit 2010 für Fahrten innerhalb des S-Bahn-Rings erforderlich.
Es wurden also modernere Fahrzeuge gekauft. Auch die
Partikelfilter-Hersteller konnten sich freuen: Seit Einrichtung der
Umweltzone wurden in Berlin mehr als …

Straßenverkehr: Pufferzone zur Autobahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0513/brandenburg/
0029/index.html

VON SEBASTIAN HÖHNHOHEN NEUENDORF. Das Haus von Hartmut Kölbach liegt
direkt am Waldrand. Der Gesang von Amseln liegt in der Luft. Eine Idylle –
wäre da nicht der Berliner Ring. Das monotone Rauschen der Autobahn dringt
durch den Kiefernwald in den Garten, hin und wieder durchbrochen vom
Aufheulen dahinjagender Motorräder. Kölbach hat das letzte Haus am Ortsrand
von Bergfelde, das zu Hohen Neuendorf (Oberhavel) gehört. Bis zur A10 sind
es 600 Meter.
Gegen die Autobahn hat Kölbach eigentlich nichts, an die hat er sich
gewöhnt. Aber in seinem Garten stehen unter einem Pavillon Protestplakate
und Kisten mit Flugblättern. „Keine Tank- und Rastanlage in unserem
Schutzwald“ steht auf einem Transparent. Kölbach hat sich mit Nachbarn zu
einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Ihr Ziel: den geplanten Bau der
Tank- und Rastanlage „Briesetal“ zwischen ihrer Siedlung und der Autobahn
zu verhindern.

4500 Unterschriften
Die Raststätte soll beiderseits des Berliner Rings entstehen. Weil die
Planung mitten in ein Waldgebiet fällt, müssten …

Straßenverkehr + Bahnverkehr + Flughäfen: Verkehrsfreigabe der L 400 zwischen Berlin- Bohnsdorf und Waltersdorf am 13. Mai, Ab 12 Uhr rollt der Verkehr wieder – Bus 263 fährt ab 16. Mai wieder auf gewohnter Route – Sperrung des Schwarzen Weges noch bis 10. Juni

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/

bbmv20110511.html

(Berlin, 11. Mai 2011) Am Freitag, 13. Mai 2011, ab 12 Uhr rollt der

Verkehr zwischen Berlin-Bohnsdorf und Waltersdorf über die neue

Straßenbrücke im Zuge der L 400 (Waltersdorfer Straße/Grünauer Straße). Die

Umleitung über die Bundesautobahn 117 entfällt.

Ab Montag, 16. Mai 2011, fährt auch die Buslinie 263 wieder über die

Waltersdorfer Straße, der Umweg über den Schwarzen Weg entfällt. Der

Schwarze Weg wird ab dem 16. Mai bis zum 10. Juni im Bereich der

Straßenbrücke voll gesperrt.

Seit dem Oktober vergangenen Jahres war die Verbindung zwischen Bohnsdorf

und Waltersdorf unterbrochen. Über die neue Schienenstrecke zum Flughafen

BBI wurde eine Straßenbrücke gebaut. Die rund 15 Meter lange Straßenbrücke

hat eine lichte Höhe über dem Gleis der Bahn von 5,73 Metern. Mit den

beiden Rampen, die zur Brücke hinaufführen wurden insgesamt 750 Meter

Straße neu gebaut. Die Straße verfügt über zwei Fahrspuren und einen

separaten, 2,50 Meter breiten Radweg. Die Neigung der Straße beträgt

maximal 3,64 Prozent. Rund 53.000 Kubikmeter Boden wurden bewegt – nahezu

1.800 Lkw-Ladungen. Rund 1.130 Kubikmeter Beton und 160 Tonnen Stahl

stecken in dem neuen Bauwerk. 5.468 Quadratmeter Asphaltfahrbahn wurden

hergestellt, 770 Meter Schutzplanken montiert.

Nach Verkehrsfreigabe der Brücke für die L 400 können ab Montag, 16. Mai,

die Brücke und die Brückenrampen am Schwarzen Weg komplettiert werden. Dazu

ist der Schwarze Weg im Bereich der Brücke bis zum 10. Juni 2011 komplett

gesperrt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenverkehr: Eine Chance für die Gegner, Senat genehmigt Bürgerbegehren zum Umbau der Kastanienallee in Prenzlauer Berg. 8736 Unterschriften sind jetzt nötig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0504/berlin/0081/index.html

Es schien, als sei längst alles geklärt, der Streit beendet. Doch jetzt
gehen die Auseinandersetzungen über den Umbau der Kastanienallee in
Prenzlauer Berg in eine neue Phase.
Die Senatsverwaltung für Inneres hat das Bürgerbegehren der
Anwohnerinitiative „Stoppt K 21“ für zulässig erklärt. Die Initiative, der
Anwohner und Gewerbetreibende der Kastanienallee angehören, fordern statt
umfangreicher Änderungen auf Straße und Gehwegen lediglich eine Reparatur
der maroden Gehwege und ein durchgängiges Tempo30 für Autos und
Straßenbahn. Nur so lasse sich verhindern, dass die Straße künftig
gefährlicher für Fußgänger und Radfahrer werde. Gleichzeitig werde durch
den geplanten Umbau „das besondere Flair der Straße“ zerstört, so ihr
Argument.
Um ihre Forderungen durchzusetzen, müssen die Umbaugegner in den kommenden
sechs Monaten exakt …

Straßenverkehr: Zehn Kilometer Stau, Umgekippter Lkw löst Verkehrschaos aus / Engpässe wegen Avus-Sanierung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0503/berlin/
0033/index.html

Womit auf der Avus in den nächsten zweieinhalb Jahren zu rechnen ist,
darauf bekamen die Autofahrer gestern im Berufsverkehr schon mal einen
deutlichen Vorgeschmack. Nahe des Dreiecks Funkturm war gegen 7.30 Uhr auf
der A115 stadteinwärts ein Lastwagen umgekippt und hatte für ein
Verkehrschaos gesorgt. Es bildete sich ein etwa zehn Kilometer langer Stau.
Die Polizei musste die Avus Richtung Innenstadt drei Stunden lang sperren
und den Verkehr am Kreuz Zehlendorf umleiten. Der Lkw-Fahrer wurde leicht
verletzt. Auch auf der A111 krachte es. Zwischen Stolpe und dem Tegeler
Flughafentunnel gab es deshalb ebenfalls zehn Kilometer Stau.
Gestern begannen auf der A115 auch die Vorbereitungen für den ersten
Bauabschnitt der Avus-Sanierung, die bis zu ihrem voraussichtlichen
Abschluss im November …