Straßenverkehr: Notreparatur an der Avus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/353143/353144.php

Das schlechte Wetter der vergangenen Tage hat unangenehme Spätfolgen. Weil
der starke Regen die Avus zum Teil unterspült hat, steht dort stadtauswärts
nur ein Fahrstreifen zur Verfügung – bis Donnerstagnachmittag. Damit nicht
genug: Von heute, 21 Uhr, bis morgen, 5 Uhr, wird die Autobahn im Grunewald
stadtauswärts bis zur Spanischen Allee komplett gesperrt, damit der rechte
Fahrbahnrand repariert werden kann. Das teilte Mathias Gille, Sprecher der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, gestern mit. Er schloss nicht aus,
dass auf der hoch belasteten, sanierungsbedürftigen Avus bei ähnlich
schlechtem Wetter erneut Einschränkungen nötig werden: „Es kann wieder
passieren.“
Die Schäden, die sich zwischen Hüttenweg und Havelchausseebrücke auf zwei
Kilometer Länge summieren, waren schon am …

Straßenverkehr: Die größten Baustellen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0730/berlin/
0099/index.html

Die Straße des 17. Juni ist noch bis 8.August zwischen Brandenburger Tor
und Yitzhak-Rabin-Straße gesperrt. Der Bezirk Mitte erneuert die Fahrbahn.
Mit dieser Baumaßnahme wird die Neugestaltung der Party- und
Veranstaltungsmeile abgeschlossen. Es wurden unter anderem Strom- und
Wasseranschlüsse installiert. Bis 12. August wird die nördliche Fahrbahn
zwischen Kleinem und Großen Stern saniert.
Der Tunnel Innsbrucker Platz (Autobahn A100) in Schöneberg wird in den
kommenden sechs Monaten …

Straßenverkehr: Weitere Baumaßnahmen – Staugefahr auf der A100, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31669664.php

Berlin – Bauarbeiten auf wichtigen Straßenverbindungen in Berlin sorgen von
heute an für Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Köpenicker Landstraße in
Treptow wird von 8 Uhr an bis Sonntagabend stadteinwärts zwischen
Rodelbergweg und Baumschulenweg gesperrt.

Am Abend um 21 Uhr beginnen dann auch Sanierungsarbeiten im Tunnel
Innsbrucker Platz der A100 in Schöneberg. Die Stadtautobahn wird nach
Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bis …

Straßenverkehr: Tuk Tuk ganz umweltfreundlich, Ein Amerikaner lässt Elektro-Rikschas durch Berlin fahren / Gebaut werden sie in Amsterdam, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0727/berlin/
0022/index.html

Eine Fußgängerin winkt vom Bürgersteig, die Männer auf dem Bierbike schauen
scheel herüber und die Polizeibeamten an der Britischen Botschaft überlegen
laut, ob sie ihren künftigen Einsatzwagen vor sich haben: Seit Monatsbeginn
fahren fünf schneeweiße Tuk Tuks mit flatternden Planen durch die Stadt. Es
handelt sich jedoch nicht um jene dreirädrigen Fahrzeuge, die in Ländern
wie Thailand und Indien zum Straßenbild gehören und deren knatternde
Zwei-Takt-Motoren den Auto-Rikschas ihren Namen gaben. Die Tuk Tuks von
Adam Rice und Wolfgang Knoerr sind nahezu geräuschlos, denn sie werden mit
Elektromotoren betrieben.
„Ich war vor einem Jahr in Mumbai und hatte Angst, mein Flugzeug zu
verpassen, denn die Straßen waren total dicht“, erzählt der 38-jährige
Amerikaner Rice. „Dann bin ich in ein Tuk Tuk gestiegen, und der Fahrer hat
sich unglaublich schnell durch den Verkehr geschlängelt.“ Und so kam Rice
auf die Idee, dass die nur anderthalb Meter breiten Rikschas auch in …

Straßenverkehr + Flughäfen: FLUGHAFEN: Neue Abfahrt sorgt für Irritationen, Ausschilderung führt Fluggäste direkt auf der Baustelle / MAZ weist Behörden auf Fehler hin, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12131703/62129/

Ausschilderung-fuehrt-Fluggaeste-direkt-auf-der-Baustelle-MAZ.html

SCHÖNEFELD – Ortskundige können auf dem Weg zum Flughafen in Schönefeld

über den Vorwegweiser für die erst am Freitag eröffnete neue

Anschlussstelle auf der A 113 „Berlin Brandenburg Flughafen“ nur

schmunzeln. „Ein bisschen früh“, denken sie und fahren bis zur

Anschlussstelle Schönefeld Süd geruhsam weiter. Sie wissen schließlich,

dass man bei der neuen Abfahrt derzeit „nur“ auf der Großbaustelle mit dem

Info-Tower landet. Bis von hier die Maschinen abheben, müssen die Fluggäste

noch bis Juni 2012 warten.

Ortsfremde allerdings haben das Nachsehen. So erboste sich am Sonntagabend

in der Abflughalle ein Herr in tiefstem Sächsisch: „Mit diesem Flughafen

kriegen die Preußen aber auch gar nichts in Griff. Nicht mal auf der

Autobahn können sie ihn …

Bus + Straßenverkehr: BVG will keine Elektroautos auf Busspuren, Schon jetzt bremsen Radler und Bierbikes Verkehr aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0704/berlin/
0045/index.html

Auf manchen Berliner Busspuren sind Busse inzwischen in der Minderheit,
ärgern sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). „Mittlerweile tummelt sich
dort alles, was Räder hat“, heißt es bei dem Landesunternehmen. Nicht nur
die Zahl der Fahrräder sei vielerorts stark gestiegen. Auch immer mehr
Kutschen, Velotaxis, zweirädrige Elektroroller (Segways) und Bierbikes,
langsame Pedalfahrzeuge mit Bierzapfanlage, verstopfen die
Sonderfahrstreifen. Das will die BVG nicht länger hinnehmen. Sie sammelt
jetzt Material gegen die unliebsamen Konkurrenten um den knappen Platz, um
den Senat zu einer Gesetzesänderung zu bewegen. Verkehrsmeister,
Busspurbetreuer und Fahrer sollen das Getümmel dokumentieren – zum Beispiel
mit Handyfotos, so das Mitarbeiterblatt Profil. Die BVG bezieht auch offen
gegen Ideen Stellung, Busspuren für Elektroautos freizugeben.
Für den Senat, der sich die Förderung des Nahverkehrs auf die Fahnen
geschrieben hat, ist die bisherige Bilanz der Busbeschleunigung …

Radverkehr + Straßenverkehr: Sternfahrt schmilzt in der Sonne, Nur 150000 Radler genießen die Freiheit auf den Straßen – deutlich weniger als erwartet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0606/berlin/
0018/index.html

Es ist kurz vorm Ziel. Vorne weg fährt die Polizei mit Blaulicht, dahinter
ergießt sich der Strom der Radfahrer über die Straße des 17.Juni. Familien
mit Kinderanhängern, Rennradler auf Straßenflitzern und Paare auf
Designerrädern fahren mit. Kein Fahrradmodell ist den Radlern zu klapprig,
keines zu exotisch. Sie sitzen auf Falträdern mit Mini-Reifen, auf
aufgemotzten Choppern mit dicken Reifen und auf Tandems. Liegeräder rollen
mit und Lastenfahrräder mit Lautsprecherboxen auf den Ladeflächen, aus
denen laute elektronische Musik dröhnt. Viele haben Fahnen und grüne
Luftballons an ihre Räder gebunden, die im Fahrtwind flattern. Einige haben
rote Gesichter und wirken abgekämpft. 32Grad Sommerhitze sind kein
optimales Radlerwetter.
Dennoch sind etwa 150000Radfahrer nach Angaben des ADFC, des Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Clubs, gestern bei der …

Radverkehr + Straßenverkehr: 24 Prozent radeln nie, RADVERKEHR – HUNDERTTAUSENDE RADFAHRER NEHMEN AM SONNTAG WÄHREND DER FAHRRADSTERNFAHRT DIE STRAßEN DER STADT EIN. IM NORMALFALL HABEN SIE NICHT SO VIEL PLATZ. IMMER MEHR BERLINER FAHREN MIT DEM RAD, WÄHREND DIE INFRASTRUKTUR NICHT MITWÄCHST., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0604/tagesthema/
0096/index.html

BERLIN. Allen überzeugten Fahrradfahrern sei zunächst gesagt: Ja, es gibt
sie, die Andersdenkenden. Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage im
Auftrag der Berliner Zeitung sind es sogar ziemlich viele. Weit über die
Hälfte der Hauptstädter benutzen dieses Fortbewegungsmittel nie (24
Prozent), seltener (18) oder nur mehrmals im Monat (14). 43 Prozent der
Befragten gaben hingegen an, dass sie sich täglich (19) oder mehrmals pro
Woche (24) aufs Fahrrad setzen, wobei die 18-bis 29-Jährigen in der Gruppe
der Vielfahrer mit 52 Prozent am stärksten vertreten sind. Bei den Älteren
ist das Verhältnis umgekehrt. 45 Prozent der über 60-Jährigen benutzen nie
ein Fahrrad, nur 33 Prozent von ihnen täglich oder mehrmals pro Woche.
Trotz dieser Ergebnisse ist die übergroße Mehrheit der Berliner mit der …

Radverkehr + Straßenverkehr: In Trippelschritten zur Fahrradstadt, RADVERKEHR – HUNDERTTAUSENDE RADFAHRER NEHMEN AM SONNTAG WÄHREND DER FAHRRADSTERNFAHRT DIE STRAßEN DER STADT EIN. IM NORMALFALL HABEN SIE NICHT SO VIEL PLATZ. IMMER MEHR BERLINER FAHREN MIT DEM RAD, WÄHREND DIE INFRASTRUKTUR NICHT MITWÄCHST., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0604/tagesthema/
0013/index.html

BERLIN. Eines Morgens machte Jan Eder eine folgenreiche Entdeckung. Er war
nicht wie sonst mit dem Wagen, sondern mit dem Rad von Kleinmachnow in sein
Büro in der Charlottenburger Fasanenstraße gefahren. „Ich war ziemlich
überrascht, als ich am Ziel feststellte, dass ich nur fünf Minuten mehr
Zeit gebraucht hatte als mit dem Auto“, sagt der Hauptgeschäftsführer der
Industrie- und Handelskammer (IHK). Ursprünglich wollte Eder bloß
ausprobieren, ob es Sportarten gibt, die seinen Knien besser bekommen als
Squash und Handball. Inzwischen ist das Radfahren für den 48-Jährigen zur
Gewohnheit geworden. „Ein- oder zweimal pro Woche fahre ich mit meinem
Trekking Bike zur Arbeit und zurück.“ Nur 30 Minuten gönnt er sich für eine
Tour, das fordert alle Kräfte. Trotzdem nennt Eder seine Radfahrtage „Feel
Good Days“: „Wenn ich am Abend zu Hause ankomme, fühle ich mich richtig
gut.“
Mit dem IHK-Chef gibt es wieder …

Radverkehr + Straßenverkehr: „Wer sich sieht, der fährt sich nicht um!“, Die Landesvorsitzende des ADFC Berlin über parkende Autos auf Radwegen, Unfälle und Fahrradparkplätze, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603//0048/index.html

Freie Fahrt für freie Räder!“ lautet das Motto der Radsternfahrt. Fordern
Sie nun auch für Fahrräder Grundrechte?

Mit der Sternfahrt möchten wir auf Folgendes aufmerksam machen: Wir wollen
die Infrastruktur auch nutzen, die für uns geschaffen wurde, können das
aber leider immer häufiger nicht. Radfahrstreifen sind keine Parkstreifen
für Autos. Umgekehrt parken wir Radfahrer ja auch nicht auf der Autobahn.

Ist das denn so schlimm, wenn da mal jemand parkt?

Ja, wenn alles zugeparkt ist, müssen sich Radfahrer in den Fließverkehr
einfädeln. Dann treffen langsamer fahrende Räder auf schnellen Autoverkehr,
was zu Unfällen führen kann.

Wie kann man das verhindern?

Dass kann man dadurch verhindern, dass die Ordnungsämter häufiger
kontrollieren. Um zum Beispiel auch das …