Straßenbahn: Fahrverbot für Straßenbahnen soll Geld sparen – kostet aber Millionen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/561106.html

treit um Schmöckwitzer Tram / Auch andere Strecken bedroht

Peter Neumann

Im Südosten von Berlin droht ein Schildbürgerstreich. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) prüfen, ob sie die Straßenbahn zwischen Grünau und Alt-Schmöckwitz stilllegen. Ihr Argument: Die Trasse müsste für mindestens vier Millionen Euro saniert werden, was angesichts der niedrigen Fahrgastzahlen Unsinn wäre. Allerdings wurde bislang verschwiegen, dass auch eine Stilllegung der landschaftlich reizvollen Strecke eine Menge Geld kosten würde – im schlimmsten Fall ungefähr genauso viel wie eine Erneuerung. Aus internen Unterlagen der BVG geht hervor, dass beim Rückbau der Anlagen Kosten von rund 4,3 Millionen Euro entstehen könnten. „Für dieses Geld kann die BVG die Strecke auch sanieren“, sagte Jutta Matuschek, Verkehrspolitikerin der Linkspartei.PDS.
Inzwischen stellte sich heraus, dass Straßenbahnabschnitte in Hohenschönhausen, Friedrichshain sowie Lichtenberg ebenfalls von der Stilllegung bedroht sind. Die BVG hat errechnen lassen, auf welchen Teilstücken sich Sanierungen nicht mehr lohnen würden. Wie jetzt bekannt wurde, fiel das Ergebnis für die Bahn in der Suermondtstraße (Linie 27) und für fast die gesamte Linie 21 negativ aus – unter anderem für die Abschnitte vom Loeper- zum Bersarinplatz sowie vom Frankfurter Tor zur Treskowallee. Wie berichtet, gelten auch die drei Teilstücke Heinersdorf-Am Steinberg (Linie M 2), Bölschestraße-Altes Wasserwerk (Linie 60) sowie Bölschestraße-Rahnsdorf (Linie 61) als Stilllegungskandidaten. Dort hält die BVG eine Umstellung auf Busverkehr sogar für „vorrangig“. Die Nordäste der M 1 nach Niederschönhausen und Rosenthal sind ebenfalls weiterhin in Gefahr.
Die Uferbahn, die am Langen See nach Schmöckwitz führt, ist also nicht die einzige bedrohte Tram-Trasse in Berlin. Allerdings stellt sich bei diesem Abschnitt der Linie 68 als Erstes die Frage, wie es weitergeht: Relativ bald müssten gerissene Holzschwellen und vier abgenutzte Gleisbögen ersetzt werden. Das kostet mindestens vier, wahrscheinlich 5,7 Millionen Euro, hieß es bei der BVG. Selbst eine provisorische Instandsetzung schlägt mit 600 000 Euro zu Buche. Die BVG warb um Verständnis. Sie müsse Steuergelder sinnvoll einsetzen, hieß es. Außerdem würden auch „Sparvarianten“ für eine Stilllegung durchgerechnet. Wenn auf eine Renaturierung verzichtet wird und die Gleise liegen blieben, reduzierten sich die Rückbaukosten auf 685 000 Euro. Dann aber hätte Berlin noch eine tote Verkehrsanlage – wie die Straßenbahngleise in der Leipziger Straße, auf denen auf absehbare Zeit kein Zug fahren wird, oder die Tunnelrohbauten bei der U-Bahn, die fast fünf Kilometer lang sind.
Die Verkehrspolitikerin Matuschek wirft der BVG vor, mit unterschiedlichen Daten zu argumentieren. So sei in den Zügen nach Schmöckwitz mehr los als bislang dargestellt. Während öffentlich von weniger als tausend Fahrgästen pro Tag die Rede war, geht die BVG intern von 702 000 Reisenden pro Jahr aus. Andere Berechnungen zeigen, dass die BVG jährlich bis zu 210 000 Fahrgäste und 130 000 Euro Fahrgelderträge verliert, wenn diese Tram nicht mehr fährt. Der Bus sei unattraktiver, da er für diese Strecke 40 Prozent mehr Zeit benötigt. Zudem ließe sich die Bahn preiswerter betreiben. So setze die BVG für einen Straßenbahn-Kilometer 60 Cent an, während ein Bus-Kilometer 71 Cent koste. Anstelle von zwei Straßenbahnen werden drei Busse für die Strecke gebraucht.
Der Bezirk fordert den Erhalt der Linie 68 und ein Marketingkonzept. Übermorgen berät die Bezirksverordnetenversammlung darüber. Matuschek forderte den Senat auf, die Strecke im Nahverkehrsplan festzuschreiben. Matthias Horth und Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB schlossen sich an: „Der Senat sollte der Verunsicherung der Fahrgäste ein Ende bereiten und klarstellen, dass es allein seine Sache ist, über Stilllegungen zu entscheiden.“

Straßenbahn: OBERLEITUNG GERISSEN, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0615/lokales/0096/
index.html?keywords=pankow;every=1;utf8=1;mark=pankow

Ein Sattelzug hat am Dienstagabend in Pankow die Oberleitung der Straßenbahn abgerissen. Weil der Draht die Fahrbahn berührte, musste die Berliner Straße für …

Straßenbahn: Zahlenspielereien bei der BVG, aus Berliner Morgenpost

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/558935.html

Die von Stilllegung bedrohte Uferbahn hat weitaus mehr Fahrgäste, als die Verkehrsbetriebe zugeben
Peter Neumann

GRÜNAU. Rechnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre Straßenbahnstrecke von Grünau nach Alt-Schmöckwitz schlecht, um sie leichter stilllegen zu können? Das legen interne Informationen aus dem Unternehmen nahe, die der Berliner Zeitung vorliegen. Danach wird dieses Teilstück der Linie 68, das als eine der schönsten Straßenbahnstrecken Deutschlands gilt, jährlich von rund …

Straßenbahn: Potsdam prüft Umbau des Tram-Netzes, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
14.06.2006/2594426.pnn

Stadt will neue Straßenbahnen zusammen mit Berlin billiger einkaufen / BVG-Bahnen sind aber zu breit

Potsdam – Die Landeshauptstadt prüft einen Umbau ihres gesamten 28,9 Kilometer langen Straßenbahnnetzes. Grund dafür ist der Kauf von 19 neuen Straßenbahnen. Um dabei über einen Mengenrabatt Geld zu sparen, sucht die städtische Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (ViP) eine Stadt, die ebenfalls neue Trams kauft. Sechs Städte stehen dabei zur Auswahl, sagte gestern ViP-Chef Martin Weis auf PNN-Anfrage. Der stärkste potenzielle Partner wäre offenbar die …

Straßenbahn: Potsdam fordert Bekenntnis zur SRS, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%FCrstenwalde/id/140352

Von Joachim Eggers

Schöneiche/Rüdersdorf (MOZ) Die Landesregierung wäre bereit, die Erneuerung der Anlagen der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn großzügig zu fördern; es fordert im Gegenzug aber von den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree sowie den Gemeinden Rüdersdorf und Schöneiche ein Bekenntnis zur langfristigen Zukunft der Linie. Dieses Bekenntnis steht bei Märkisch-Oderland …

Straßenbahn: Abschnittsweise oder bald flächendeckende Stilllegung von Trams in Berlin?, aus Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/
starweb/adis/citat/VT/15/KlAnfr/ka15-13479.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Frage 1: Entspricht es den Tatsachen, dass, wie in der Berliner Zeitung am 13.04.2006 berichtet, in Berlin vier Straßenbahnstrecken stillgelegt werden sollen, davon allein im Bezirk Köpenick (alt) drei Abschnitte der Linien 68, 60 und 61? Wenn ja, warum und sind noch weitere Streckenstilllegungen geplant?

Frage 2: Wie viele Kilometer sollen nach dem bisheri-gen Stand der Überlegungen und Untersuchungen stillge-legt werden und welche Kosten würden pro zu sanieren-dem Kilometer auf den jeweiligen Strecken bzw. Stre-ckenabschnitten entstehen?
Antwort zu 1 und 2: Die BVG hat auf Nachfrage mit-geteilt, dass sie vor dem Hintergrund mittelfristig anste-hender Investitionen zur Grundsanierung die Wirtschaft-lichkeit der Straßenbahnstrecken in Köpenick aus betrieb-licher Sicht überprüft. Eine konkrete Absicht zur Einstel-lung von Straßenbahnstrecken ist daraus nicht abzuleiten. Die Entscheidung, ob eine Straßenbahnstrecke eingestellt oder verändert wird, trifft der Senat in Abstimmung mit der BVG.
Nach Angaben der BVG ist keine Kostenangabe pro Kilometer möglich, da die Beschaffenheit der Strecken und deren Erneuerungsaufwand sehr stark unterschiedlich sind und selbst innerhalb einer Strecke stark variieren. Als grober Wert für die oben angegebenen Strecken kann ein Erneuerungsaufwand von ca. 36 Mio. € geschätzt werden.

Frage 3: Wurden in der Vergangenheit Maßnahmen unternommen bzw. Untersuchungen geführt, inwiefern neues Fahrgastpotenzial für die stillzulegenden Strecken-abschnitte zu generieren wäre? Wenn ja, welche, wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 3: Mit dem Vorhaben BVG 2005plus zum 12.12.2004, aber auch zum Fahrplanwechsel 28.05.2006 wurden und werden kundenorientierte Maßnahmen umge-
setzt mit dem Ziel, die Nachfrage auf dem gesamten Netz und somit auch auf den zur Diskussion stehenden Stra-ßenbahnabschnitten zu erhöhen.

Frage 4: Wie ist es zu verantworten, dass die schönste Uferbahn Berlins von den Schließungsplänen betroffen ist, wenn bisher keine Maßnahmen wie z.B. die Fahrrad-mitnahme für die naherholungssuchenden Touristen um-gesetzt wurden, obwohl hier zusätzliches Fahrgastpoten-zial für die Sommermonate zu erwarten ist?
Antwort zu 4: Die Fahrradmitnahme auf allen Stra-ßenbahnlinien ist seit dem 16.06.2002 möglich. Zur Un-tersuchung eventueller zusätzlicher Fahrgastpotenziale wurde durch die BVG im Jahr 2001 der Modellversuch „RadTour“ mit einem speziell umgebauten Fahrradbei-wagen und begleitender Befragung auf der Linie 68 durchgeführt. Nach Beobachtungen der BVG liegt die durchschnittliche Nachfrage bei ca. 5 Fahrrädern pro Ein-satztag. Das geschaffene Platzangebot für Fahrräder im Fahrradbeiwagen ist damit weit überdimensioniert.

Frage 5: Inwiefern ist es vertretbar, dass die durch den Senat ausgewiesenen Gebiete zum „Schutz des Land-schaftsbildes und der Sicherung der Naherholung“ (siehe in „Entwicklung der Berliner Wasserlagen“ Seite 22) im Südosten Berlins künftig durch Busse oder PKW bis Schmöckwitz angefahren werden müssen, obwohl die Tourismuskonzeption des Bezirks Treptow-Köpenick auf Umweltverträglichkeit im Erholungsgebiet aufbaut?
Antwort zu 5: Wie in der Antwort zu 1. und 2. erläu-tert, kann erst nach Abschluss der Wirtschaftlichkeitsun-tersuchung entschieden werden, wie das entsprechende Gebiet, auch unter Berücksichtigung der Anforderungen der Umweltverträglichkeit, bedient werden wird.

Frage 6: Wann wurden die letzten Fahrgastzählungen auf den zu schließenden Streckenabschnitten durchgeführt (bitte die Angaben jahres- und monatsscharf)? Entspricht es den Tatsachen, dass die Fahrgastzählungen während des für die Fahrgäste widrigen Schienenersatzbusverkehrs und nur auf den zu schließenden Streckenabschnitten durchgeführt wurden? Wenn ja, warum werden diese nicht repräsentativen Fahrgastzählungen für die Schlie-ßungsabsichten zugrunde gelegt?
Antwort zu 6: Fahrgastzählungen finden im gesamten Netz permanent und in repräsentativer Form statt. Diese werden sowohl periodisch als auch anlassbezogen durch-geführt.
Es entspricht nicht den Tatsachen, dass Fahrgastzäh-lungen nur während eines Schienenersatzverkehrs und auf bestimmten Streckenabschnitten durchgeführt wurden.

Frage 7: Wie wird die Befürchtung bewertet, dass die Stilllegung einzelner Streckenabschnitte (wie z.B. die auf der Linie 68 bereits erfolgte Taktausdünnung) einen wei-teren Fahrgastschwund auf den gekürzten Linien zur Fol-ge haben wird? Inwieweit sieht der Senat diese Befürch-tungen durch Erfahrungen belegt, dass außerdem der Um-steigewiderstand von Bus zur Tram zu Fahrgastverlusten führt und die Fahrgäste dann lieber gleich mit dem PKW fahren?
Antwort zu 7: Zwischen dem Angebot von ÖPNV-Leistungen bzw. der Gesamtreisezeit und der Nachfrage bestehen ohne Frage Abhängigkeiten. Daher hat sich die Senatsverwaltung gegenüber der BVG dafür eingesetzt, dass bei deren Untersuchungen neben den betriebswirt-schaftlichen Aspekten auch volkswirtschaftliche Fakten einfließen sollen. Den Modal-Split Veränderungen kommt daher eine besondere Bedeutung zu, um die Auswirkun-gen eines veränderten Angebotes bewerten zu können.

Frage 8: Wie würde die Linienführung des Busses ab Strandbad Grünau erfolgen und welche Aufwendungen sind z.B. für den Einbau einer Weiche erforderlich, um den Betrieb der Bahn am Endpunkt Strandbad Grünau zu realisieren?
Antwort zu 8: Als alternative Busbedienung für die Straßenbahnlinie 68 kommen sowohl Streckenführungen im Verlauf der bisherigen Straßenbahnstrecke als auch abschnittsweise über das Adlergestell in Frage.
Die Kosten für den Einbau einer Weiche zum Gleis-wechsel belaufen sich nach Angaben der BVG auf ca. 130.000 €.

Frage 9: Entspricht es den Tatsachen, dass die Fahrlei-tung (Kettenfahrleitung) der Linie 68, die vor ca. 10 Jah-ren aufwändig erneuert wurde, in einem sehr guten Zu-stand und auch noch nicht abgeschrieben ist?
Antwort zu 9: Ja. Die Fahrleitung wurde 1996 erneu-ert und befindet sich in einem sehr guten Zustand. Der Abschreibungszeitraum beträgt bei Fahrleitungen ca. 25 Jahre.

Frage 10: Wie bewertet der Senat die Tatsache, dass der Tourismusverband und die anliegenden Ausfluggast-stätten sowie Wassersportvereine die bereits erfolgte Taktausdünnung auf der Linie 68 mit den entsprechenden Fahrgastrückgängen scharf kritisierten und die gegenwär-tig geplante Stilllegung des Streckenabschnittes auch aus geschäftlichen Gründen ablehnen?
Antwort zu 10: Im Rahmen der Prüfung der Maßnah-men zur Angebotsoptimierung 2005 hat die BVG auf An-forderung des Aufgabenträgers die Fahrgastnachfrage auf der Linie 68 vorgelegt. Aufgrund der Besetzungswerte wurde vom Aufgabenträger der Taktausdünnung zuge-stimmt.

Berlin, den 18. Mai 2006
In Vertretung
K r a u t z b e r g e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 13. Juni 2006)

Straßenbahn + Bus: Länger, breiter: BVG schafft Jumbo-Tram an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/558685.html

Platz für bis zu 300 Reisende
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind in Kauflaune. Gestern hat der Aufsichtsrat einer der größten Fahrzeugbeschaffungen in der Geschichte des Unternehmens zugestimmt. Auf dem Einkaufszettel: bis zu …

Straßenbahn + Bus: Neue Fahrzeuge für die BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/106409/name/
Neue+Fahrzeuge+f%FCr+die+BVG

Der Aufsichtsrat beschließt Kauf

Auf seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der BVG die Beschaffung von vier neuen Straßenbahnen und einer Option auf bis zu 206 weiteren Fahrzeugen beschlossen. Auch die Busflotte wird weiter ausgebaut.

In dem heutigen Beschluss des Aufsichtsrats neue Straßenbahnen für die BVG zu beschaffen, sieht der Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Thilo Sarrazin, eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft unseres Unternehmens.

Die neuen Fahrzeuge werden alle Niederflurfahrzeuge sein, in die unsere Kunden stufenlos einsteigen können. Der Innenraum wird ebenfalls stufenfrei gestaltet sein und um 10 cm breiter, als die alten Fahrzeuge. Die neuen Straßenbahnen sollen komfortabler sein und mehr Fahrgäste befördern können. Jedes Fahrzeug wird mindestens ein Multifunktionsabteil haben, das besonders viel Platz für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Radfahrer bietet.

Da Straßenbahnen leider nicht nach Katalog bestellt werden können, dauert es von der Bestellung bis zur Auslieferung knapp zwei Jahre. 2008 und 2009 werden die Vorserienfahrzeuge von der BVG im Berliner Straßenbahnnetz auf Herz und Nieren geprüft. In dieser Zeit haben dann unsere Fahrgäste und verschiedene Initiativen, wie Behinderten- und Fahrgastverbände, ebenfalls die Möglichkeit diese Fahrzeuge zu testen. Anregungen verschiedener Gruppen können dann in die endgültige Serienherstellung einfließen.

Ab 2010 kann dann die Serienlieferung des ersten Lieferloses von 148 Wagen beginnen. Mit diesem Beschluss ist die größte europaweite Ausschreibung für Straßenbahnlieferungen abgeschlossen.

Des Weiteren hat der Aufsichtsrat der BVG den Kauf von Bussen beschlossen:

Mit der Beschaffung von 14 mit Wasserstoff betriebenen Bussen setzt die BVG weiter auf umweltfreundlichen Nahverkehr.Die bereits in 2005 eingeführte neue Doppeldeckergeneration wird um weitere 100 Fahrzeuge auf insgesamt 300 Doppeldecker aufgestockt und bis 2008 an die BVG ausgeliefert.

Datum: 12.06.2006

Straßenbahn: „Die Uferbahn muss weiterfahren“, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10723401/62129/

Proteste gegen BVG-Pläne zur teilweisen Stilllegung der Linie 68 zeigen Wirkung / Auch Eichwalder sind davon betroffen

BERLIN-SCHMÖCKWITZ Über die Pläne der Berliner Verkehrsgesellschaft BVG, die Straßenbahn nach Schmöckwitz durch einen Bus zu ersetzen, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der vehemente Protest der vergangenen Wochen hat …

Straßenbahn: "Die Uferbahn muss weiterfahren", aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10723401/62129/

Proteste gegen BVG-Pläne zur teilweisen Stilllegung der Linie 68 zeigen Wirkung / Auch Eichwalder sind davon betroffen

BERLIN-SCHMÖCKWITZ Über die Pläne der Berliner Verkehrsgesellschaft BVG, die Straßenbahn nach Schmöckwitz durch einen Bus zu ersetzen, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der vehemente Protest der vergangenen Wochen hat …