S-Bahn: Neue Plakate fordern zum Handeln auf S-Bahn Berlin engagiert sich weiter gegen Vandalismus

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=352

Heute um 12.30 Uhr wurde in der Straße der Pariser Kommune, Nähe Ostbahnhof, das erste von 150 Großflächenplakaten, das sich gegen Vandalismus wendet, ausgehängt. Mit der Aufschrift „Kaputtmachen tut weh!“ spricht die S-Bahn Berlin GmbH ihre Fahrgäste aber auch alle Berliner und Gäste an, bei sinnloser Zerstörung nicht wegzuschauen und Unregelmäßigkeiten sofort unter der telefonischen Hotline 01805-234566 (0,12 Euro/Min.) zu melden.

„Vandalismus tut allen weh. Die gesamte Gesellschaft ist davon betroffen“, appelliert S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert erneut an die Politik, Eltern und Lehrer, das Problem Vandalismus ernst zu nehmen. Eine Mitteilung an das Personal oder ein Anruf bei der Polizei sind wichtig. „Bis zu 600 Euro Belohnung erhalten Fahrgäste, die zur Ergreifung eines Täters beitragen“, verspricht Ellen Karau, die Sicherheitsbeauftragte der S-Bahn Berlin GmbH.

Die gravierenden Folgen ihrer Handlungen sind nur wenigen Tätern wirklich bewusst. Die S-Bahn Berlin GmbH setzt neben der strafrechtlichen Verfolgung, Verurteilung und Eintragung einer Vorstrafe auch auf zivilrechtliche Wege zu Schadensersatzforderungen.

Die Plakate werden im Stadtgebiet und auf S-Bahn-Stationen für einen Monat zu sehen sein. Die Flächen wurden von der DB Media & Buch GmbH zur Verfügung gestellt.

Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

S-Bahn: Deutsche Bahn: Themenfahrt mit dem Traditionszug der Berliner S-Bahn

http://www.lok-report.de/news/news.html

Am Nachmittag des 15. Oktober fährt der Traditionszug der S-Bahn zum Thema Teilung der Stadt eine besondere Strecke. Mit den moderierten Fahrten durch den Nord-Süd-Tunnel nach Hohen Neuendorf, zeitweise entlang des historischen Grenzverlaufes, wird die Zeit der Teilung wieder in Erinnerung gerufen. Start ist jeweils ab Potsdamer Platz um 12.18 Uhr, 14.18 Uhr und 16.18 Uhr. Nach gut einer Stunde enden die Züge im Nordbahnhof.
Für viele Menschen bedeutete die Teilung Berlins eine gravierende Veränderung ihres Lebens. Familien wurden getrennt, Lebensgewohnheiten und auch die Verkehrswege änderten sich. Noch Jahre nach der Wiedervereinigung kann man den Grenzverlauf nachvollziehen. Kein anderes Verkehrsmittel ist so nah an den geschichtlichen Ereignissen dieser Stadt gewesen, wie die Berliner S-Bahn. Selbst stark von der Teilung betroffen, bietet sie mit ihren Themenfahrten Einblick in die Geschichte Berlins.
Seit den 20-er Jahren gehört der „Stadtbahner“ mit der kantigen Stirnfront und dem charakteristischen Sound zum Berliner Stadtbild. Im Innenraum der Wagen des Traditionszuges dokumentieren Holzbänke, Polsterbänke, Werbung und Streckennetzpläne die 50-er/60-er Jahre. Die liebevoll restaurierten Details ergänzen das Ambiente. Auch die Triebfahrzeugführer arbeiten an den ursprünglichen „Stehplätzen“. Die Zeit scheint zurückgedreht – ein Erlebnis der besonderen Art.
Die Fahrkarten kosten drei Euro pro Person. Sie sind in den Kundenzentren der S-Bahn und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de/sonderzuege erhältlich. Ermäßigungen sind nicht möglich (Pressemeldung Deutsche Bahn, 13.10.06).

Museum: Berliner S-Bahn-Museum: Ausstellung „Kalter Krieg auf Schienen“

http://www.lok-report.de/news/news.html

Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung des Berliner S-Bahn-Museums steht der Zeitraum 1961 bis 1989. Die Ausstellung mit dem Titel „Kalter Krieg auf Schienen“ beschäftigt sich mit dem Alltag un der Bedeutung des Berliner Verkehrsmittels S-Bahn in der zweigeteilten Stadt, denn wie kein zweites Verkehrsmittel war die S-Bahn von der Teilung betroffen.
Die S-Bahn in West-Berlin: das war zwischen 1949 und 1984 die „DDR auf Schienen“. Die Bahnflächen der DR erlaubten Ost-Berlin bei vielen stadtplanerischen Entscheidungen ein Mitspracherecht. Unter Aufsicht der Volkspolizei agierte die Bahnpolizei auf dem Reichsbahngelände und die DR war ein Zentrum der SEW, eines Ablegers der DDR-Staatspartei SED. Dem Westen diente der S-Bahnboykott als Ventil, um gegen die Mauer zu demonstrieren.
Viele Fotos, Grafiken, dienstliche Schriftstücke oder Dokumente wie Dienstausweise lassen auch scheinbar bürokratische und wenig anschauliche Aspekte lebendig erscheinen. Um die Ausstellung zu erarbeiten, wurde nicht nur umfangreiche Archivarbeit betrieben. Vor allem wurden lange und intensive Gespräche mit noch aktiven oder früheren Eisenbahnern aus Ost und West geführt.
Die Ausstellung im Fahrgastzentrum Berlin, S-Bahnhof Jannowitzbrücke, hat vom 19.10. bis 11.11.2006 jeweils donnerstags, freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei (Pressemeldung Berliner S-Bahn-Museum GbR, 13.10.06).

Museum: Berliner S-Bahn-Museum: Ausstellung "Kalter Krieg auf Schienen"

http://www.lok-report.de/news/news.html

Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung des Berliner S-Bahn-Museums steht der Zeitraum 1961 bis 1989. Die Ausstellung mit dem Titel „Kalter Krieg auf Schienen“ beschäftigt sich mit dem Alltag un der Bedeutung des Berliner Verkehrsmittels S-Bahn in der zweigeteilten Stadt, denn wie kein zweites Verkehrsmittel war die S-Bahn von der Teilung betroffen.
Die S-Bahn in West-Berlin: das war zwischen 1949 und 1984 die „DDR auf Schienen“. Die Bahnflächen der DR erlaubten Ost-Berlin bei vielen stadtplanerischen Entscheidungen ein Mitspracherecht. Unter Aufsicht der Volkspolizei agierte die Bahnpolizei auf dem Reichsbahngelände und die DR war ein Zentrum der SEW, eines Ablegers der DDR-Staatspartei SED. Dem Westen diente der S-Bahnboykott als Ventil, um gegen die Mauer zu demonstrieren.
Viele Fotos, Grafiken, dienstliche Schriftstücke oder Dokumente wie Dienstausweise lassen auch scheinbar bürokratische und wenig anschauliche Aspekte lebendig erscheinen. Um die Ausstellung zu erarbeiten, wurde nicht nur umfangreiche Archivarbeit betrieben. Vor allem wurden lange und intensive Gespräche mit noch aktiven oder früheren Eisenbahnern aus Ost und West geführt.
Die Ausstellung im Fahrgastzentrum Berlin, S-Bahnhof Jannowitzbrücke, hat vom 19.10. bis 11.11.2006 jeweils donnerstags, freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei (Pressemeldung Berliner S-Bahn-Museum GbR, 13.10.06).

S-Bahn: S-Bahn Berlin engagiert sich weiter gegen Vandalismus

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20061013a.html

Neue Plakate fordern zum Handeln auf

(Berlin, 13. Oktober 2006) Heute um 12.30 Uhr wurde in der Straße der Pariser Kommune, Nähe Ostbahnhof, das erste von 150 Großflächenplakaten, das sich gegen Vandalismus wendet, ausgehängt. Mit der Aufschrift „Kaputtmachen´tut weh!“ spricht die S-Bahn Berlin GmbH ihre Fahrgäste aber auch alle Berliner und Gäste an, bei sinnloser Zerstörung nicht wegzuschauen und Unregelmäßigkeiten sofort unter der telefonischen Hotline 01805-234566 (0,12 Euro/Min.) zu melden.
„Vandalismus tut allen weh. Die gesamte Gesellschaft ist davon betroffen“, appelliert S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert erneut an die Politik, Eltern und Lehrer, das Problem Vandalismus ernst zu nehmen. Eine Mitteilung an das Personal oder ein Anruf bei der Polizei sind wichtig. „Bis zu 600 Euro Belohnung erhalten Fahrgäste, die zur Ergreifung eines Täters beitragen“, verspricht Ellen Karau, die Sicherheitsbeauftragte der S-Bahn Berlin GmbH.
Die gravierenden Folgen ihrer Handlungen sind nur wenigen Tätern wirklich bewusst. Die S-Bahn Berlin GmbH setzt neben der strafrechtlichen Verfolgung, Verurteilung und Eintragung einer Vorstrafe auch auf zivilrechtliche Wege zu Schadensersatzforderungen.
Die Plakate werden im Stadtgebiet und auf S-Bahn-Stationen für einen Monat zu sehen sein. Die Flächen wurden von der DB Media & Buch GmbH zur Verfügung gestellt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahn könnte fahren, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10797691/60889/

Verkehrsprojekt lässt sich aber nur mit hohem Aufwand umsetzen

HEINZ HELWIG

STAHNSDORF Die bislang überwiegend frei gehaltene Trasse im Gebiet zwischen der Potsdamer Allee, dem Güterfelder Damm, der Friedrich-Naumann- sowie der Bahnhofstraße könnte für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ausgebaut werden. Dazu sind allerdings ein hoher baulicher Aufwand sowie umfangreiche Schall- und Erschütterungsschutzmaßnahmen notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt die MIB Ingenieurgesellschaft für Verkehrssysteme mbH in ihrer Machbarkeitsstudie, die Diplomingenieur Winfried Bauer am Dienstagabend im Bauausschuss vorstellte. Das Planungsbüro hatte bereits den Lückenschluss der S-Bahn-Linie von Lichterfelde-Süd nach Teltow planerisch betreut. Die Studie war von der Gemeindeverwaltung …

Museum + S-Bahn: Themenfahrt mit dem Traditionszug der S-Bahn Drei moderierte Fahrten zur Teilung Berlins auf historischer Strecke

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=347

Am Nachmittag des 15. Oktober fährt der Traditionszug der S-Bahn zum Thema Teilung der Stadt eine besondere Strecke. Mit den moderierten Fahrten durch den Nord-Süd-Tunnel nach Hohen Neuendorf, zeitweise entlang des historischen Grenzverlaufes, wird die Zeit der Teilung wieder in Erinnerung gerufen. Start ist jeweils ab Potsdamer Platz um 12.18 Uhr, 14.18 Uhr und 16.18 Uhr. Nach gut einer Stunde enden die Züge im Nordbahnhof.

Für viele Menschen bedeutete die Teilung Berlins eine gravierende Veränderung ihres Lebens. Familien wurden getrennt, Lebensgewohnheiten und auch die Verkehrswege änderten sich. Noch Jahre nach der Wiedervereinigung kann man den Grenzverlauf nachvollziehen. Kein anderes Verkehrsmittel ist so nah an den geschichtlichen Ereignissen dieser Stadt gewesen, wie die Berliner S-Bahn. Selbst stark von der Teilung betroffen, bietet sie mit ihren Themenfahrten Einblick in die Geschichte Berlins.

Seit den 20-er Jahren gehört der „Stadtbahner“ mit der kantigen Stirnfront und dem charakteristischen Sound zum Berliner Stadtbild. Im Innenraum der Wagen des Traditionszuges dokumentieren Holzbänke, Polsterbänke, Werbung und Streckennetzpläne die 50-er/60-er Jahre. Die liebevoll restaurierten Details ergänzen das Ambiente. Auch die Triebfahrzeugführer arbeiten an den ursprünglichen „Stehplätzen“. Die Zeit scheint zurückgedreht – ein Erlebnis der besonderen Art.

Die Fahrkarten kosten drei Euro pro Person. Sie sind in den Kundenzentren der S-Bahn und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de/sonderzuege erhältlich. Ermäßigungen sind nicht möglich.

Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

S-Bahn: Stolperfalle S-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
09.10.2006/2824290.asp

Bahnsteige und Wagen sind unterschiedlich hoch Einheit scheitert an Vorgaben des Ministeriums

Und da ist es wieder passiert: Die junge Frau stolpert und stürzt. Beim Einsteigen in die S-Bahn auf dem Bahnhof Potsdamer Platz. Auch sie hat nicht damit gerechnet, dass beim Schritt vom Bahnsteig in den Zug eine Stufe überwunden werden muss. Der Fahrzeugboden ist mehrere Zentimeter tiefer als der Bahnsteig. Solche Fallen gibt es zahlreich im Netz der S-Bahn. Die Höhen der Bahnsteige und der Fußböden in den Fahrzeugen sind oft verschieden – weil das Bundesverkehrsministerium es so wollte. So wird das Ziel des Senats, Berlin zu einer barrierefreien Stadt auszubauen, auf unabsehbare Zeit nicht erreicht.
Dabei war die S-Bahn auf einem guten Weg. Etwa 80 Prozent der …

S-Bahn: Nach Köpenick den ganzen Abend im dichteren 10-Minutentakt der Linie S 3, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
df5d5676a087dc76c12571fe003af176?
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Durch die wachsende Zahl an Fahrgästen sieht sich die S-Bahn Berlin in ihrem neuen Angebotskonzept, das sie zum Fahrplanwechsel im Frühjahr eingeführt hat, bestätigt. Zum 9. Oktober sorgt sie für zusätzliche Verbesserungen im Fahrplanangebot. So sind jetzt bereits über 400 000 Kunden täglich auf dem Ring unterwegs, vor dem 28. Mai waren es 380 000.
„Wir befinden uns auf dem richtigen Weg, um unser Ziel zu erreichen, im Jahr 2008 jeden Tag …

S-Bahn: Mit Sonderzügen vergnügt durch die Silvesternacht, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
7f6b3db7b065f9ccc12571fe0043c1c5?
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Vorverkauf für die Fahrten ab 7. Oktober

Die Silvesterfahrten mit Sonderzügen der S-Bahn Berlin sind für viele Fahrgäste ein krönender Jahresabschluss. Kein Wunder, denn im warmen und trockenen Zug lässt sich das farbenfrohe Feuerwerk über der Stadt bei guter Stimmung vorzüglich genießen.
Dementsprechend begehrt sind die Karten für die Fahrten mit der Panorama-S-Bahn und der historischen S-Bahn BR 167, die zum Jahreswechsel wieder unterwegs sind.
Der Vorverkauf für die Karten beginnt in diesem Jahr am 7. Oktober um 10 Uhr in …