S-Bahn: Paar stritt, und wurde von S-Bahn überrollt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/595774.html

22-Jähriger und 24-Jährige stürzten ins Gleisbett
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Tödlich endete der Streit für das junge Paar auf dem Bahnhof Bellevue. Sie schrien sich an, sie schlugen aufeinander ein, sie zerrten aneinander. Daran erinnern sich Zeugen. Lautstark ging es zu auf dem Bahnsteig gestern Mittag. Worum es aber ging, das bekamen die daneben auf die S-Bahn Wartenden nicht mit. Sie merkten offenbar auch zu spät, dass der Mann seine Begleiterin zur Bahnsteigkante zog. Dort ging das Gerangel weiter. Und dort passierte dann auch das Unglück: Kurz vor 11.30 Uhr stürzten beide Streitenden vor eine einfahrende S-Bahn. Sie wurden überrollt. Und waren sofort tot.
Solch einen Fall habe es in Berlin in den vergangenen zwanzig Jahren nicht gegeben, hieß es gestern bei der Bundespolizei, die zunächst die Ermittlungen übernahm, weil ein Selbstmord zunächst nicht ausgeschlossen worden war. Doch Hinweise darauf, wie beispielsweise ein Abschiedsbrief, seien nicht …

S-Bahn: Zwei Menschen im Streit vor S-Bahn gestürzt, aus netzzeitung.de

http://www.netzeitung.de/vermischtes/446958.html

In Berlin sind zwei Menschen von einer S-Bahn überrollt worden. Sie hatten miteinander gerangelt. Die Mordkommission ermittelt.

Vor dem Berliner S-Bahnhof Bellevue sind am Dienstagmittag zwei Menschen nach einem Streit von einem Zug überrollt und getötet worden. Die Opfer sind ein 22-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichshain und seine 24-jährige Begleiterin, sagte ein Polizeisprecher.
Im Streit habe es «ein wildes Gezerre» gegeben, bei dem der Mann die Frau auf die Gleise gezogen habe. Kurz vor Einfahrt eines Zuges östlicher Richtung seien sie vor den Zug gefallen. Sie waren sofort tot. Der 45 Jahre alte Triebwagenfahrer habe den Streit registriert, aber den Ernst der Lage nicht erkennen können, sagte der Sprecher.
Eine Mordkommission ermittelt nun, ob der Mann die Frau mit Absicht vor den Zug werfen und töten oder sich und seine Begleiterin umbringen wollte. S-Bahnen fuhren einige Stunden lang nicht mehr. (nz)

S-Bahn: Im Fledermausexpress durch Berlin

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20061016.html

Gemeinsame Aktion von S-Bahn Berlin GmbH und Kinder- und Jugendbibliotheken / Sonderzug für Leseratten am Samstag, 21. Oktober

(Berlin, 16. Oktober 2006) Die S-Bahn Berlin GmbH und die Berliner Kinder- und Jugendbibliotheken laden am Samstag, 21. Oktober, zur KinderLiteraTour auf Schienen ein. Um 13.30 Uhr und 16.10 Uhr startet ab Berlin Ostbahnhof ein Sonderzug zur eineinhalbstündigen Lese-Erlebnistour durch das S-Bahn-Netz.

Spukgeschichten, schaurig geschminkte Gesichter, lustige Lieder und eine Gruselwerkstatt erwartet die jungen Fahrgäste im Fledermausexpress. In den bunt geschmückten Wagen der zwei durchgehenden Halbzüge werden die kleinen Gespenster und Hexen auf das Halloweenfest am 31. Oktober eingestimmt, das sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit erfreut. Auf der Fahrt werden Spiele wie Ohrenmemorie, Schnüffelrüssel, Erzähltheater und Mauswissen angeboten. Spannende Unterhaltung erwartet die Fahrgäste auch am S-Bahnhof Erkner.

Mit der KinderLiteraTour wollen die Veranstalter zur Leseförderung beitragen und auf das vielfältige Angebot der Kinder- und Jugendbibliotheken aufmerksam machen. Die Sonderfahrt findet bereits zum sechsten Mal statt und ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet.

Die Tickets sind nur im Vorverkauf an allen Fahrkartenausgaben und in den Kundenzentren der S-Bahn Berlin GmbH erhältlich. Kinder von 5 bis 14 Jahren zahlen 3 Euro, Erwachsene 5 Euro.

Weitere Informationen:

– im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und

– am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297 43333

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: Plakate gegen Zerstörungswut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1014/lokales/0099/
index.html?group=berliner-zeitung;sgroup=;
day=today;suchen=1;keywords=plakate;
search_in=archive;match=strict;author=;
ressort=;von=;bis=;mark=plakate

Anne Vorbringer

Es gibt Fälle von Vandalismus, mit denen die S-Bahn nicht so gern an die Öffentlichkeit geht, damit die Täter nicht noch mit Presseberichten über ihre Zerstörungen prahlen. Etwa, wenn wie Anfang der Woche in mehreren Wagen eines Zuges der Linie S 46 sämtliche Scheiben zerschlagen werden. Doch Ellen Karau, die Sicherheitsbeauftragte der S-Bahn, berichtete am Freitag auch von solch extremen Beispielen, um zu verdeutlichen: „Der Erfindungsreichtum der Täter ist sehr ausgeprägt. Das Motiv ist pure Zerstörungswut.“ Plakatkampagnen hätten bislang nicht dazu geführt, dass der Schaden zurückgeht. „Aber wir geben nicht auf und setzen nun auf neue Plakate“, so Karau.
Am Freitag wurde das erste von insgesamt 150 Großflächenplakaten in der Straße der Pariser Kommune nahe dem Ostbahnhof angebracht. Abgebildet sind nackte Füße, die auf mehrere Glasscherben zulaufen. „Kaputtmachen tut weh!“, steht …

S-Bahn: Neue Plakate fordern zum Handeln auf S-Bahn Berlin engagiert sich weiter gegen Vandalismus

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=352

Heute um 12.30 Uhr wurde in der Straße der Pariser Kommune, Nähe Ostbahnhof, das erste von 150 Großflächenplakaten, das sich gegen Vandalismus wendet, ausgehängt. Mit der Aufschrift „Kaputtmachen tut weh!“ spricht die S-Bahn Berlin GmbH ihre Fahrgäste aber auch alle Berliner und Gäste an, bei sinnloser Zerstörung nicht wegzuschauen und Unregelmäßigkeiten sofort unter der telefonischen Hotline 01805-234566 (0,12 Euro/Min.) zu melden.

„Vandalismus tut allen weh. Die gesamte Gesellschaft ist davon betroffen“, appelliert S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert erneut an die Politik, Eltern und Lehrer, das Problem Vandalismus ernst zu nehmen. Eine Mitteilung an das Personal oder ein Anruf bei der Polizei sind wichtig. „Bis zu 600 Euro Belohnung erhalten Fahrgäste, die zur Ergreifung eines Täters beitragen“, verspricht Ellen Karau, die Sicherheitsbeauftragte der S-Bahn Berlin GmbH.

Die gravierenden Folgen ihrer Handlungen sind nur wenigen Tätern wirklich bewusst. Die S-Bahn Berlin GmbH setzt neben der strafrechtlichen Verfolgung, Verurteilung und Eintragung einer Vorstrafe auch auf zivilrechtliche Wege zu Schadensersatzforderungen.

Die Plakate werden im Stadtgebiet und auf S-Bahn-Stationen für einen Monat zu sehen sein. Die Flächen wurden von der DB Media & Buch GmbH zur Verfügung gestellt.

Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

S-Bahn: Deutsche Bahn: Themenfahrt mit dem Traditionszug der Berliner S-Bahn

http://www.lok-report.de/news/news.html

Am Nachmittag des 15. Oktober fährt der Traditionszug der S-Bahn zum Thema Teilung der Stadt eine besondere Strecke. Mit den moderierten Fahrten durch den Nord-Süd-Tunnel nach Hohen Neuendorf, zeitweise entlang des historischen Grenzverlaufes, wird die Zeit der Teilung wieder in Erinnerung gerufen. Start ist jeweils ab Potsdamer Platz um 12.18 Uhr, 14.18 Uhr und 16.18 Uhr. Nach gut einer Stunde enden die Züge im Nordbahnhof.
Für viele Menschen bedeutete die Teilung Berlins eine gravierende Veränderung ihres Lebens. Familien wurden getrennt, Lebensgewohnheiten und auch die Verkehrswege änderten sich. Noch Jahre nach der Wiedervereinigung kann man den Grenzverlauf nachvollziehen. Kein anderes Verkehrsmittel ist so nah an den geschichtlichen Ereignissen dieser Stadt gewesen, wie die Berliner S-Bahn. Selbst stark von der Teilung betroffen, bietet sie mit ihren Themenfahrten Einblick in die Geschichte Berlins.
Seit den 20-er Jahren gehört der „Stadtbahner“ mit der kantigen Stirnfront und dem charakteristischen Sound zum Berliner Stadtbild. Im Innenraum der Wagen des Traditionszuges dokumentieren Holzbänke, Polsterbänke, Werbung und Streckennetzpläne die 50-er/60-er Jahre. Die liebevoll restaurierten Details ergänzen das Ambiente. Auch die Triebfahrzeugführer arbeiten an den ursprünglichen „Stehplätzen“. Die Zeit scheint zurückgedreht – ein Erlebnis der besonderen Art.
Die Fahrkarten kosten drei Euro pro Person. Sie sind in den Kundenzentren der S-Bahn und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de/sonderzuege erhältlich. Ermäßigungen sind nicht möglich (Pressemeldung Deutsche Bahn, 13.10.06).

Museum: Berliner S-Bahn-Museum: Ausstellung „Kalter Krieg auf Schienen“

http://www.lok-report.de/news/news.html

Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung des Berliner S-Bahn-Museums steht der Zeitraum 1961 bis 1989. Die Ausstellung mit dem Titel „Kalter Krieg auf Schienen“ beschäftigt sich mit dem Alltag un der Bedeutung des Berliner Verkehrsmittels S-Bahn in der zweigeteilten Stadt, denn wie kein zweites Verkehrsmittel war die S-Bahn von der Teilung betroffen.
Die S-Bahn in West-Berlin: das war zwischen 1949 und 1984 die „DDR auf Schienen“. Die Bahnflächen der DR erlaubten Ost-Berlin bei vielen stadtplanerischen Entscheidungen ein Mitspracherecht. Unter Aufsicht der Volkspolizei agierte die Bahnpolizei auf dem Reichsbahngelände und die DR war ein Zentrum der SEW, eines Ablegers der DDR-Staatspartei SED. Dem Westen diente der S-Bahnboykott als Ventil, um gegen die Mauer zu demonstrieren.
Viele Fotos, Grafiken, dienstliche Schriftstücke oder Dokumente wie Dienstausweise lassen auch scheinbar bürokratische und wenig anschauliche Aspekte lebendig erscheinen. Um die Ausstellung zu erarbeiten, wurde nicht nur umfangreiche Archivarbeit betrieben. Vor allem wurden lange und intensive Gespräche mit noch aktiven oder früheren Eisenbahnern aus Ost und West geführt.
Die Ausstellung im Fahrgastzentrum Berlin, S-Bahnhof Jannowitzbrücke, hat vom 19.10. bis 11.11.2006 jeweils donnerstags, freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei (Pressemeldung Berliner S-Bahn-Museum GbR, 13.10.06).

Museum: Berliner S-Bahn-Museum: Ausstellung "Kalter Krieg auf Schienen"

http://www.lok-report.de/news/news.html

Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung des Berliner S-Bahn-Museums steht der Zeitraum 1961 bis 1989. Die Ausstellung mit dem Titel „Kalter Krieg auf Schienen“ beschäftigt sich mit dem Alltag un der Bedeutung des Berliner Verkehrsmittels S-Bahn in der zweigeteilten Stadt, denn wie kein zweites Verkehrsmittel war die S-Bahn von der Teilung betroffen.
Die S-Bahn in West-Berlin: das war zwischen 1949 und 1984 die „DDR auf Schienen“. Die Bahnflächen der DR erlaubten Ost-Berlin bei vielen stadtplanerischen Entscheidungen ein Mitspracherecht. Unter Aufsicht der Volkspolizei agierte die Bahnpolizei auf dem Reichsbahngelände und die DR war ein Zentrum der SEW, eines Ablegers der DDR-Staatspartei SED. Dem Westen diente der S-Bahnboykott als Ventil, um gegen die Mauer zu demonstrieren.
Viele Fotos, Grafiken, dienstliche Schriftstücke oder Dokumente wie Dienstausweise lassen auch scheinbar bürokratische und wenig anschauliche Aspekte lebendig erscheinen. Um die Ausstellung zu erarbeiten, wurde nicht nur umfangreiche Archivarbeit betrieben. Vor allem wurden lange und intensive Gespräche mit noch aktiven oder früheren Eisenbahnern aus Ost und West geführt.
Die Ausstellung im Fahrgastzentrum Berlin, S-Bahnhof Jannowitzbrücke, hat vom 19.10. bis 11.11.2006 jeweils donnerstags, freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei (Pressemeldung Berliner S-Bahn-Museum GbR, 13.10.06).

S-Bahn: S-Bahn Berlin engagiert sich weiter gegen Vandalismus

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20061013a.html

Neue Plakate fordern zum Handeln auf

(Berlin, 13. Oktober 2006) Heute um 12.30 Uhr wurde in der Straße der Pariser Kommune, Nähe Ostbahnhof, das erste von 150 Großflächenplakaten, das sich gegen Vandalismus wendet, ausgehängt. Mit der Aufschrift „Kaputtmachen´tut weh!“ spricht die S-Bahn Berlin GmbH ihre Fahrgäste aber auch alle Berliner und Gäste an, bei sinnloser Zerstörung nicht wegzuschauen und Unregelmäßigkeiten sofort unter der telefonischen Hotline 01805-234566 (0,12 Euro/Min.) zu melden.
„Vandalismus tut allen weh. Die gesamte Gesellschaft ist davon betroffen“, appelliert S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert erneut an die Politik, Eltern und Lehrer, das Problem Vandalismus ernst zu nehmen. Eine Mitteilung an das Personal oder ein Anruf bei der Polizei sind wichtig. „Bis zu 600 Euro Belohnung erhalten Fahrgäste, die zur Ergreifung eines Täters beitragen“, verspricht Ellen Karau, die Sicherheitsbeauftragte der S-Bahn Berlin GmbH.
Die gravierenden Folgen ihrer Handlungen sind nur wenigen Tätern wirklich bewusst. Die S-Bahn Berlin GmbH setzt neben der strafrechtlichen Verfolgung, Verurteilung und Eintragung einer Vorstrafe auch auf zivilrechtliche Wege zu Schadensersatzforderungen.
Die Plakate werden im Stadtgebiet und auf S-Bahn-Stationen für einen Monat zu sehen sein. Die Flächen wurden von der DB Media & Buch GmbH zur Verfügung gestellt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahn könnte fahren, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10797691/60889/

Verkehrsprojekt lässt sich aber nur mit hohem Aufwand umsetzen

HEINZ HELWIG

STAHNSDORF Die bislang überwiegend frei gehaltene Trasse im Gebiet zwischen der Potsdamer Allee, dem Güterfelder Damm, der Friedrich-Naumann- sowie der Bahnhofstraße könnte für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ausgebaut werden. Dazu sind allerdings ein hoher baulicher Aufwand sowie umfangreiche Schall- und Erschütterungsschutzmaßnahmen notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt die MIB Ingenieurgesellschaft für Verkehrssysteme mbH in ihrer Machbarkeitsstudie, die Diplomingenieur Winfried Bauer am Dienstagabend im Bauausschuss vorstellte. Das Planungsbüro hatte bereits den Lückenschluss der S-Bahn-Linie von Lichterfelde-Süd nach Teltow planerisch betreut. Die Studie war von der Gemeindeverwaltung …