Bahnverkehr + S-Bahn: Im Zwei-Minuten-Takt durch Berlin, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/
2007/02/07/1203159.html

Heute vor 125 Jahren wurde die Berliner Stadtbahn eröffnet. Täglich fahren 900 Züge zwischen Ostbahnhof und Charlottenburg. Sie befördern bis zu 700.000 Fahrgäste.
Von Thomas Fülling

Wer heute in die S-Bahn einsteigt, um etwa vom Zoologischen Garten zum Alexanderplatz zu fahren, dem wird kaum etwas Besonderes auffallen. Keine Wimpel an den Zügen, keine Girlanden an den Bahnhöfen, keine Kapellen auf den Bahnsteigen – still und leise begeht die Stadt das Jubiläum eines ihrer wichtigsten Bauwerke: Heute vor 125 Jahren wurde die Berliner Stadtbahn eröffnet.

Sightseeing für 2,10 Euro
Seit 1882 rollen auf den Gleisen zwischen dem Schlesischen Bahnhof (heute Ostbahnhof) und …

BVG + S-Bahn: AM 12. FEBRUAR STARTET EINE FAHRGASTUMFRAGE, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
06.02.2007/3063955.asp

DIE NEUERUNGEN
So viel Veränderung war selten: neue Fernbahnhöfe und Metro-Buslinien, ein geschlossener S-Bahnring und natürlich der Nord-Süd- Tunnel. Dadurch sind völlig neue Reisewege in Berlin entstanden.

DIE UMFRAGE
Deshalb werden ab 12. Februar bis Ende Juli …

S-Bahn: Nach S-Bahn-Unfall: Unglücksfahrzeug wieder im Einsatz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
05.02.2007/3062471.asp

Ursache des Aufpralls auf Messzug weiter unklar
Sicherheitsmaßnahmen werden aber verschärft
Von Klaus Kurpjuweit

Auch ein knappes viertel Jahr nach dem S-Bahn-Unfall im Bahnhof Südkreuz gibt es noch keine offiziellen Angaben zur Ursache. Trotzdem wird eines der Unfallfahrzeuge, ein Gleismesszug, jetzt wieder eingesetzt, obwohl dessen Fahrt vor dem Unfall wahrscheinlich mit dem Unglück zusammenhängt, bei dem am 20. November 33 Fahrgäste verletzt worden waren. Die S-Bahn hat jetzt aber vor dem neuen Einsatz des Messzuges zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen verhängt.
Der Messzug, „Sperry“ genannt, stand auf einem Gleis am Ende des Bahnsteigs im Südkreuz. Eine S-Bahn der Linie S 25 aus Teltow, die das …

Bahnverkehr + S-Bahn: Stadtbahn Berlin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/sonntag/archiv/
04.02.2007/3052219.asp

Zusammengestellt zu ihrem 125. Geburtstag von Björn Rosen

356 800 000 Fahrgäste zählte die Berliner S-Bahn 2005, rund 1,4 Millionen pro Werktag. Quelle: S-Bahn Berlin

1874 war das Jahr, in dem der Architekt Ernst August Dircksen die Leitung des Stadtbahnbaus übernahm. Er gilt als einer der …

S-Bahn: Protest gegen Verkürzung der S 8, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10864106/61129/

BIRKENWERDER/HOHEN NEUENDORF Auf heftigen Protest stößt die Ankündigung, die S-Bahn-Linie S 8 mit Beginn der Bauarbeiten an der S-Bahnbrücke in Hohen Neuendorf im Frühsommer dieses Jahres für immer hier und nicht mehr in Birkenwerder enden zu lassen.
Der Kreisverband der Grünen spricht von „falschen verkehrspolitischen Signalen auf Landesebene“. Das Land hatte aus Kostengründen diesen Streckenabschnitt „abbestellt“. Nach Auffassung der Grünen sollte die S 8 nicht eingeschränkt, sondern eher bis …

S-Bahn + Bahnhöfe: Berlin: Umbau Ostkreuz

http://www.lok-report.de/

Der Bahnhof Ostkreuz ist einer der wichtigsten regionalen Umsteigebahnhöfe Berlins. Hier kreuzen sich die S-Bahn aus Ost-West-Richtung und die Ringbahn aus Nord-Süd-Richtung in der Hauptstadt. Da dieser Bahnhof heute nicht mehr den Standards der Bahn entspricht, wird er umgebaut. Die bauvorbereitenden Maßnahmen haben im vergangenen Frühjahr begonnen. Am 30.01.07 informierte die Deutsche Bahn über den Stand der Umbauarbeiten am Bahnhof.
Der Bahnhof Ostkreuz gehört zu den am stärksten frequentierten Umsteigepunkten in der Hauptstadt. Rund 123.000 Menschen steigen hier täglich ein, aus oder um. Jetzt soll der Bahnhof zu einem weiteren Aushängeschild der Stadt umgebaut werden. Auf den künftigen Bauflächen wurden bereits Bäume gefällt, Brücken demontiert, eine Bahnhofsbaracke ist verschwunden. Höchste Zeit, wenn es nach Lothar Legler, dem Niederlassungsleiter Technik von DB ProjektBau, geht: „Ostkreuz ist ja 1860 bis 1903 gebaut worden. Da muss jetzt was passieren. Die Zeit ist abgelaufen und hier werden wir ein ganz modernes Drehkreuz entwickeln. Das heißt, nicht mehr nur, dass sich die Ringbahn mit der Ost-West-Verbindung der S-Bahn kreuzt, sondern wir werden zusätzlich Regionalbahnsteige errichten, sowohl in der unteren als auch in der oberen Ebene, dass wir noch eine Verknüpfung mit der Regional- und S-Bahn haben. Also das Tor zum Osten.“
Mitte des Jahres, so sieht es die Planung vor, sollen die bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen sein. Das heißt: Bis dahin müssen kilometerlange Kabel verlegt werden. Außerdem errichtet die Bahn bis dahin einen so genannten Bediencontainer. Dieser steuert während der Bauzeit die S-Bahnanlagen. Zu installieren ist zudem eine Signaltechnik, damit der Verkehr je nach Bauzustand geregelt werden kann.
„Im Speziellen passiert hier folgendes, dass wir beginnend aus der Richtung Ostbahnhof den sogenannten Richtungsverkehr einführen. Also, wenn ich mich auf dem Bahnsteig, auf dem wir gerade stehen, befinde, kann ich mir sicher sein, dass alle Züge, die hier kommen, in Richtung Innenstadt fahren und ich weiß ich hab immer den Zug, den ich haben will. Bis dato haben wir alle oben auf der Brücke gestanden und dann auf den Bahnsteig geguckt- da oder da- wer fährt zuerst stadteinwärts.“
Zehn Jahre werden die Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz dauern. Was entsteht, kann sich sehen lassen. Eine gläserne Halle überspannt den S- Bahnsteig, eine andere den Regionalbahnsteig auf der Ringbahn. Die Dimensionen sind beachtlich: 132 Meter lang, 79 Meter breit und 15 Meter hoch, allein die Daten der großen Halle. Zudem erleichtern Rolltreppen und Aufzüge den Zugang zum Bahnhof. Für kurze Wege zu den Zügen sorgen die beiden neuen Eingangshallen, die im Norden und im Süden direkt unter den oberen Bahnsteigen liegen. Mit Ausgängen in alle Himmelsrichtungen.
Der Projektleiter Planung von DB ProjektBau ist Sven Baer. „Wir werden Wochenendsperrpausen maximal 54 Stunden nutzen können. In den Zeiten wird es Einschränkungen im S-Bahn-Betrieb geben, aber ansonsten im Grunde über die gesamten Bauzeit wird sicher gestellt, dass der S-Bahn-Betrieb aufrechterhalten wird. Insbesondere die stark frequentierenden Linien Richtung Osten werden durchgängig verkehren. Diesbezüglich haben wir diese Vielzahl an Bauzuständen letztlich umzusetzen, die unterm Strich auch teuer sind. Aber es wird dem Reisenden ein kontinuierliches Angebot hier aufrechterhalten und damit stellen wir uns den Anforderungen der Kunden letztlich.“ (Pressemeldung Deutsche Bahn, 31.01.07).

S-Bahn + Bahnhöfe: Bahn will Umsteigebahnhof während der nächsten zehn Jahre modernisieren, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/01/31/
1195371.html

Während die Konzerntochter DB Projektbau ihre Pläne für das Ostkreuz vorstellten, forderte das Bundesverwaltungsgericht das Unternehmen auf, mit den Arbeiten vorerst nicht zu beginnen. Gegen Bauvorhaben lägen mehrere Klagen vor.
Von Thomas Fülling

Die Post aus Leipzig konnte unpassender nicht kommen: Ausgerechnet gestern, als Vertreter der Bahn-Tochter DB Projektbau ihre Pläne für den Umbau des Bahnhofs Ostkreuz vorstellten, forderte das Bundesverwaltungsgericht (BVG) das Unternehmen auf, mit den Arbeiten vorerst nicht zu beginnen, denn gegen das Bauvorhaben lägen mehrere Klagen vor.
Wie berichtet, haben sowohl mehrere Anwohner, als auch der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und der Energieversorger Vattenfall gegen die Ende 2006 vom Eisenbahn-Bundesamt erteilte Baugenehmigung geklagt. Dabei geht es nicht um den Bahnhofs-Umbau an sich, sondern um Fragen des Lärmschutzes und Stromleitungen entlang der Bahntrasse. In zwei Fällen hatten die Kläger ihren Einspruch mit einem Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz verbunden. Folgt das BVG diesen Anträgen, hätte das den Baustopp zur Folge. Das Gericht fordert die Bahn auf, bis zur Entscheidung über die Eilanträge jede Baumaßnahme am Ostkreuz einzeln zu beantragen.
Ungeachtet der juristischen Auseinandersetzung will die Bahn AG ihr nächstes Großprojekt in Berlin …

S-Bahn + Bahnhöfe: Abschied vom Rostkreuz, aus taz

http://www.taz.de/pt/2007/01/31/
a0249.1/text.ges,1

Seit mehr als 100 Jahren rostet der Bahnhof Ostkreuz vor sich hin. Jetzt nimmt sich die Bahn seiner an. Sie will in zehn Jahren einen Neubau mit Rolltreppen und Aufzügen eröffnen. Die Bauplaner stellen sich auf ein Abenteuer ein. Denn im Bahnhof liegt so manches Kabel, das keiner mehr kennt
VON ULRICH SCHULTE

Am Ostkreuz umzusteigen, ist meist eine surreale Erfahrung. Wer hier auf die S-Bahn wartet, kann den Eisenträgern beim Rosten zusehen, dem Unkraut zwischen den Gleisen beim Sprießen und den Bodenplatten beim Verrutschen. Die Baufälligkeit der 1882 eröffneten Station an Ring- und Stadtbahn, die manche Berliner „Rostkreuz“ nennen, ist inzwischen legendär – die gescheiterten Sanierungsanläufe der Bahn auch.
Die unendlich scheinende Leidensgeschichte des maroden Bahnhofs und ungezählter S-Bahn-Kunden hat bald ein Ende, denn das Ostkreuz soll wiederauferstehen. „Es wird langsam Zeit“, sagt Lothar Legler, Niederlassungsleiter Ost der DB ProjektBau. „Wir nähern uns Schritt für Schritt der Versagensgrenze.“ Die Bahn hat sich viel vorgenommen. Im Fall Ostkreuz von einer Sanierung …

S-Bahn: Aufzug im S-Bahnhof Waidmannslust geht in Betrieb

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070129.html

Über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz sind barrierefrei zugänglich

(Berlin, 29. Januar 2007) Heute geht im S-Bahnhof Waidmannslust der 104. behindertengerechte Aufzug im S-Bahn-Netz in Betrieb.
Der neue Aufzug ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, ohne wenden zu müssen, ihr Ziel zu erreichen. Auf der Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich Brailleblindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 350.000 Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn. Derzeit sind über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich.
Senat und Deutsche Bahn AG hatten 1998 ein Aufzugsprogramm beschlossen. Mittelfristig soll, abhängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen Stationen eine barrierefreie Zu- und Abgangsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der behindertenfreundlichen Ausstattung der Bahnhöfe einen Spitzenplatz ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: Rekordjahr 2006 – 86 Prozent der Berliner mit der S-Bahn zufrieden, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0eabe368f1c714a0c125726e003c664b?
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2006 war mit insgesamt 375 Millionen Fahrgästen, der Fußball-WM und der Realisierung des Vollring-Konzepts ein Rekordjahr für die S-Bahn Berlin GmbH. punkt 3 sprach darüber mit Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH.

Wie können Sie auch 2007 an diese Erfolge anknüpfen?

Günter Ruppert: 2006 war tatsächlich das erfolgreichste Jahr der S-Bahn Berlin GmbH. Wir konnten einen Zuwachs von 19 Millionen Fahrgästen erzielen. Die Fußball-WM brachte allein 7,9 Millionen zusätzliche Fahrgäste. Dies zeigt, dass wir den Zuwachs nicht nur diesem Event zu verdanken haben.
Wir konnten einen nachhaltigen Fahrgastzuwachs verzeichnen, zu einem großen Teil durch den …