Am 26. April 2007 findet um 18 Uhr im Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin eine Informationsveranstaltung für Bürger statt. Im Willy-Brand-Saal informiert die Projektleitung über die geplanten Baumaßnahmen an der neuen S-Bahn Station und steht für Fragen zur Verfügung. Die Bauarbeiten am neuen Haltepunkt beginnen am 30. April 2007. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2008 geplant. Die Gesamtkosten von rund 6,4 Millionen Euro teilen sich das Land Berlin und die Deutsche Bahn. Nach Fertigstellung werden viele Anwohner die S-Bahn leichter und schneller erreichen können. Die Buslinien 104 und N 42 halten dann unmittelbar an der neuen Station, ein Umsteigen ist auf kurzem Wege möglich. Am S-Bahnhof Kolonnenstraße werden täglich über 17.000 Ein- und Aussteiger erwartet. Zwei Außenbahnsteige mit einer Länge von je 152,5 Metern mit Beschallung, Zugzielanzeigern und teilweiser Überdachung. Von der Julius-Leber-Brücke führen überdachte Treppen zu den beiden Bahnsteigen hinab. Auf der Nordseite der Brücke werden Aufzüge errichtet. In der Czeminskistraße und der Cheruskerstraße sind rund 100 Fahrradstellplätze vorgesehen (Pressemeldung Deutsche Bahn, 24.04.07).
HENNIGSDORF Verkehrsexperten sehen für den Wiederanschluss Veltens ans S-Bahn-Netz auf absehbare Zeit keine Chance. „Die Prognosen rechtfertigen auf keinen Fall die millionenschweren Investitionen“, sagte Diplomingenieur Christoph Gipp von der Technischen Universität Berlin gestern am Rande der „Verkehrsgespräche Oberhavel“. Auf Einladung der Oberhavel-Holding trafen sich 50 Experten aus Deutschland und osteuropäischen Ländern im Hennigsdorfer Technologiezentrum, um über die Zukunft eines leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu diskutieren. „Der ÖPNV muss finanzierbar bleiben“, sagte Wolfgang Heinze, renommierter Verkehrswissenschaftler der TU Berlin. Wenn die Angebote beliebt seien, würden auch die …
(PR-inside.com 20.04.2007 08:09:14) – Am Wochenende wird es im S-Bahn-Verkehr einige Einschränkungen wegen Bauarbeiten am Bahnhof Plänterwald geben. Am Samstag verkehren zwischen den Bahnhöfen Treptower Park und Baumschulenweg von 7.00 und 22.00 Uhr keine Bahnen, wie ein S-Bahn Sprecher am Donnerstag mitteilte. Auf den Linien S 8 und S 9 werden die Züge in südlicher Richtung über den Bahnhof Neukölln umgeleitet. Berlin (ddp-bln). Am Wochenende wird es im S-Bahn-Verkehr einige Einschränkungen wegen Bauarbeiten am Bahnhof Plänterwald geben. Am Samstag verkehren zwischen den Bahnhöfen Treptower Park und Baumschulenweg von 7.00 und 22.00 Uhr keine Bahnen, wie ein S-Bahn Sprecher am Donnerstag mitteilte. Auf den Linien S 8 und …
Gutachten zum Unfall am Südkreuz liegen vor / Aufgefahrener Zug hatte außerdem nicht genug Bremssand 19.04.2007 Lokales – Seite 19 Peter Neumann
Der S-Bahn-Auffahrunfall am Bahnhof Südkreuz, bei dem am 20. November des vergangenen Jahres 33 Menschen verletzt worden waren, ist aufgeklärt. Die Gutachten liegen vor, hieß es gestern in Ermittlerkreisen. Das Ergebnis bestätigt die Vermutung, dass ein Schmierfilm auf dem Gleis die Bremswirkung der S-Bahn verzögert hat. Dieser Film stammte von dem Gleismesstriebwagen, der dem Zug der Linie S 25 vorausgefahren war. Für die Ultraschallmessungen werden auf die Schienen geringe Mengen Wasser aufgetragen, die in diesem Fall mit Schmutz eine rutschige Schicht bilden konnten. Dadurch kam die S-Bahn trotz einer Gefahrenbremsung nicht rechtzeitig zum Stehen. Der Zug, der mit rund 180 Fahrgästen aus Richtung Teltow Stadt kam, fuhr gegen 10.23 Uhr auf den 58 Tonnen schweren Messzug auf. Das in den USA hergestellte Fahrzeug „Sperry 200“ war …
Am heutigen Tage wurde mit dem obigen Zitat von Verkehrssstaatssekretär Jörg Hennerkes die vierstreifige Bundesstraße 5 zwischen Nauen und Berlin eröffnet. Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband erwartet von der Bundesregierung, dass sie sich an die eigenen Aussagen erinnert und endlich ihre Vorbehalte für den raschen Wiederaufbau der S-Bahn von Spandau nach Falkensee aufgibt. Nebulös erklärte zu den Gründen, warum das seit März 2006 fertige Gutachten immer noch nicht veröffentlicht wurde, die Brandenburger Landesregierung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Heiko Müller (SPD): „Negative Auswirkungen in bestimmten Teilbereichen führten jedoch dazu, dass der Bund Vorbehalte geltend gemacht hat und die Finanzierung der Maßnahme in Frage gestellt hat. … Ob nach Fertigstellung des Gutachtens eine abschließende Entscheidung getroffen werden kann, hängt vom anschließenden Diskussionsprozess zwischen Bund und Ländern ab.“ Für das Havelland wird eine weiterhin rasch steigende Einwohnerzahl prognostiziert. Die dort wohnenden und arbeitenden Menschen haben ein Recht darauf, dass die Bundesregierung ihre Zusagen einlöst und ihre Blockadehaltung endlich zugunsten einer konstruktiven Unterstützung der Länder Berlin und Brandenburg aufgibt. Havelland, Brandenburg und Berlin können durch ein gutes, abgestimmtes und attraktives Schienenangebot nur gewinnen. Die jahrzehntelange Prüfung des Für und Wider eines Wiederaufbaus der S-Bahn ins Havelland muss endlich einen konkreten Endpunkt haben. Denn: „Eine moderne und gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist die entscheidende Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung“. Und das gilt insbesondere für das Bahn- und Busangebot! Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband fordert deshalb von den Beteiligten Bundesverkehrsministerium und den Ländern Brandenburg und Berlin: 1) Eine sofortige Veröffentlichung des vorliegenden Gutachtens 2) Eine konkrete Beschreibung von offenen Fragen 3) Eine verbindliche Nennung eines Termines, zu dem das Gutachten endlich abschließend fertiggestellt und veröffentlicht wird 4) Im Falle der Entscheidung für einen Wiederaufbau einen verbindlichen Zeitplan 5) Eine Antwort darauf, warum nun ein weiteres Jahr nutzlos verstrichen ist und immer noch keine Entscheidung für oder gegen einen Wiederaufbau gefallen ist (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 18.04.07).
Beim Löschen eines überhitzten Weichenmotors in der Nähe des Bahnhofs Westkreuz ist gestern Vormittag ein Zugführer der S-Bahn verletzt worden. Nach Informationen der Bundespolizei hatte der 57-jährige Mann vom Führerstand aus den Brand bemerkt. Er hielt an und löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Dabei atmete er offenbar zu viel Gas des Feuerlöschmittels ein. Nach wenigen Minuten fuhr der Mann …
Wegen Bauarbeiten wird der S-Bahn-Verkehr von Freitagabend ab 22 Uhr bis Montag um 1:30 Uhr zwischen den Bahnhöfen Schöneweide und Schönefeld sowie zwischen Schöneweide und Grünau unterbrochen. Reisende erreichen den Flughafen mit einer Bus-Ersatzverkehrslinie. (12.04.2007, 17:27 Uhr)
Berlin – Die Ersatz-Linie verkehrt zum Flughafen Schönefeld nach Angaben der Flughafengesellschaft ohne Zwischenstopp zwischen Schöneweide und Schönefeld. In Schönefeld hält dieser Expressbus am S-Bahnhof sowie an einem zusätzlichen Ausstiegshalt vor dem Flughafenterminal. Fahrgästen mit dem Ziel Flughafen Schönefeld wird außerdem die Benutzung …
Neuenhagen: Die neue Unterführung am S-Bahnhof Neuenhagen ist fertig gestellt. Sie gewährleistet vielen Einwohnern deutlich kürzere Wege zum S-Bahnhof und ins Neuenhagener Ortszentrum. Neben der Unterführung wurde auf dem südlichen Gelände eine Park&Ride-Anlage mit 188 Pkw-Stellplätzen geschaffen. Außerdem wurden rund 130 überdachte Fahrradabstellplätze gebaut. Rund 3,6 Millionen Euro hat das Projekt insgesamt gekostet, wobei die Kommune mit knapp einer Million Euro beteiligt war. Für das Gelände entlang der Eisenbahnstraße wird jetzt ein Bebauungsplan erarbeitet, um das Ortszentrum attraktiver zu gestalten. Hennigsdorf: Im Bahnhof Hennigsdorf ging der modernisierte …
Vertrauensmann war bei der Staatssicherheit. Mitarbeiter fürchten um ihren angestammten Arbeitsplatz Von Michael Behrendt und Nikolaus Doll
Berlin – Der Betrieb bei der Berliner S-Bahn läuft wie immer, aber hinter den Kulissen brodelt es heftig. Stasi-Vorwürfe, Misstrauensanträge und Rücktrittsforderungen sorgen für Unruhe. Eine Gruppe um den ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden Andreas Tannhäuser, der die S-Bahn inzwischen verlassen hat, schießt immer heftiger gegen amtierende Arbeitnehmervertreter und die Gewerkschaft Transnet. Ihr Vorwurf: Betriebsrat und Gewerkschaft hätten sich zulasten der Mitarbeiter auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. „Der stellt die Beschäftigten wesentlich schlechter als der bisherige Tarifvertrag“, wettert Tannhäuser. „Die Verantwortlichen müssen ihren Stuhl räumen.“ Als Verantwortlichen hat das Lager um Tannhäuser vor allem …
Ein Kabelbrand hat am Samstagnachmittag den S-Bahnverkehr in Berlin stark beeinträchtigt. Nach Feuerwehrangaben brach das Feuer am Bahnhof Wollankstraße im Stadtteil Wedding aus. Von 14.30 Uhr bis 15.20 Uhr konnten zwischen den S-Bahnhöfen Wollankstraße und Bornholmer Straße keine S-Bahn-Züge fahren. Betroffen waren die Linien 1, 25 und 85. Am späten Nachmittag rollte der Verkehr wieder. Laut Feuerwehr …