S-Bahn: Regen bremst S-Bahn aus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
ostkreuz-bahn-ausfall-verspaetung/102386.asp

Beim S-Bahn-Verkehr rund um das Berliner Ostkreuz ist voraussichtlich den ganzen Tag über mit Verspätungen und Ausfällen zu rechnen. Grund ist ein unterspültes Gleis. (11.05.2007, 11:32 Uhr)

Berlin – Nach Angaben der S-Bahn Berlin haben wahrscheinlich die starken Niederschläge der vergangenen Tage zu einer Gleisabsenkung geführt. Unter den Gleisen sei Sand der Uferböschung weggespült worden und müsse nun ersetzt werden. Bis die Arbeiten abgeschlossen sind, fahren die Züge im Bereich des Ostkreuzes auf nur einem Gleis und mit nur zehn Stundenkilometern. Aufgefallen war die Gleisabsenkung zunächst durch eine Weichenstörung.
Betroffen sind nach S-Bahn-Angaben die Linien …

S-Bahn: Lange Tunnel reizen Graffiti-Täter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/652506.html

Die S-Bahn bläst zum Frühjahrsputz
Die S-Bahn Berlin hat mit ihrem Frühjahrsputz begonnen. Bis Ende Juni werden 80 der 165 S-Bahnhöfe von Grund auf gereinigt – vom Schotterbett bis zu den Lampen. Dabei handelt es sich um Stationen, die aus Spargründen kein Aufsichtspersonal mehr haben. Auf den noch besetzten S-Bahnhöfen sind die Beschäftigten gehalten, bei Verschmutzungen selbst zum Besen zu greifen – das gibt es auf den unbesetzten Stationen nicht mehr.
Personalfreie Bahnhöfe seien jedoch nicht generell anfälliger für Verunreinigungen, so der S-Bahner Joachim Berghoff: „Das spielt nur hin und wieder eine Rolle.“ Ob eine Bahnanlage Graffititäter reizt, folge meist …

S-Bahn: Was sich zum Fahrplanwechsel am 29. Mai 2007 ändert, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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5c757be10d9939b1c12572d60045d894?OpenDocument

Die gute Nachricht zuerst: Der Fahrplanwechsel am 29. Mai 2007 bringt keine grundlegenden Änderungen im gewohnten Fahrplangefüge für die S-Bahn-Kunden. Schließlich hat sich das im Mai vergangenen Jahres realisierte Angebotskonzept bewährt. Dadurch stiegen die Fahrgastzahlen 2006 im gesamten Netz um fünf Prozent.
Insbesondere auf dem S-Bahn- Ring und der Stadtbahn wurden überdurchschnittliche Zuwachszahlen verzeichnet. Anpassungen des Fahrplans sind daher vor allem der veränderten Nachfrage und den sich entwickelnden Fahrgewohnheiten der Kunden geschuldet. Leider kommt es in Brandenburg auch zu Einschränkungen im S-Bahn-Angebot, da die finanziellen Mittel reduziert wurden.
Wer in den frühen Abendstunden auf der Stadtbahn unterwegs ist, kann sich ab Ende Mai über eine verdichtete Zugfolge freuen: Die S 5 fährt zwischen Charlottenburg und Mahlsdorf bis etwa 20.30 Uhr im Zehnminutentakt. Bisher verkehrte sie nur bis …

S-Bahn: Reinigt wie 200 Staubsauger auf einmal, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Sie verfügt über eine Leistung, die in etwa der von 200 haushaltsüblichen Staubsaugern entspricht, erreicht auf freier Strecke eine Geschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern und ist vor allem nachts unterwegs: die Universalreinigungsmaschine für Gleisoberflächen – kurz URG genannt. Doch der Einsatz der URG ist nur ein Aspekt der Aktion Frühjahrsputz bei der S-Bahn Berlin, die derzeit läuft. Dabei werden bis Ende Juni Bahnsteige und Gleisanlagen manuell und maschinell gereinigt.
In diesen Wochen ist die in Deutschland einzigartige URG, die speziell für die S-Bahn Berlin entwickelt und gebaut wurde, wieder verstärkt unterwegs. Denn gerade im Frühjahr und Herbst ist der Reinigungsbedarf bei der S-Bahn besonders hoch.
Allein im Frühling fährt die URG rund 25 Einsätze, bei denen die Gleisoberflächen des S-Bahn- Netzes gereinigt werden. Blütenreste, Staub, Bremssand, Zigarettenreste, Getränkedosen und …

S-Bahn: Baubeginn am S-Bahnhof Kolonnenstraße, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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cbc1f78f26764a01c12572d60049f763?OpenDocument

Nach dem offiziellen Spatenstich für den neuen S-Bahnhof Kolonnenstraße zwischen Yorckstraße (Großgörschenstraße) und Schöneberg (S 1) im vergangenen Herbst haben zum Monatswechsel nach bauvorbereitenden Maßnahmen, wie das Entfernen alter Gleise und einiger Bäume zum Herstellen der Baufreiheit, die eigentlichen Arbeiten für den neuen Haltepunkt begonnen. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2008 geplant, die Kosten in Höhe von 6,4 Mio Euro teilen sich die Deutsche Bahn und das Land Berlin.
Der Halt wird mit zwei je 152,5 Meter langen Außenbahnsteigen, Aufzügen, Beschallung, Zugzielanzeigern und teilweiser Überdachung ausgestattet. Von beiden Seiten der Julius- Leber-Brücke, die dem neuen Haltepunkt den …

S-Bahn: 13. Mai – Tourismustag in der Märkischen S 5-Region

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070509a.html

Sonderfahrten mit dem Museumszug / Ausflüge mit der S 5 und viele touristische Attraktionen entlang der Strecke

(Berlin, 9. Mai 2007) Anlässlich des Tourismustages in der Märkischen S 5-Region, am Sonntag, 13. Mai, startet der S-Bahn-Museumszug der Bauart Stadtbahn zu zwei Sonderfahrten. Bei der ersten Stadtrundfahrt um 10.30 Uhr ab Ostbahnhof via Südring und Stadtbahn wird in Hoppegarten Halt gemacht. Die Reisenden besichtigen exklusiv an diesem Tag die Galopprennbahn Hoppegarten. Nach knapp fünf Stunden ist der Sonderzug wieder im Ostbahnhof. Wer nur das historische Ambiente des Zuges erleben möchte und sich nicht für die Besichtigung der Galopprennbahn interessiert, kann die zweite Stadtrundfahrt um 12.50 Uhr ab Ostbahnhof wählen, die nach gut einer Stunde dort auch endet. Im historischen Ambiente der zwanziger Jahre ist der S-Bahn-Museumszug auf dem Südring und der Stadtbahn unterwegs. Gegenwart und Zukunft sind eng miteinander vereint und vermitteln ein Gefühl von Nostalgie.
Die Fahrkarten für den Museumszug kosten bei der ersten Fahrt in der zweiten Klasse zehn Euro pro Person, in der dritten Klasse acht Euro, Kinder bis 13 Jahre zahlen sechs Euro. Die zweite Fahrt ist jeweils zwei Euro günstiger. Restkarten sind in S-Bahn-Verkaufseinrichtungen erhältlich. Weitere Ermäßigungen sind nicht möglich.
Am 13. Mai stellen sich Tourismusvereine entlang der Märkischen S 5-Region mit einem Aktionstag vor. An jedem S-Bahnhof, der Startpunkt für eine Tour ist, empfangen Vereinsmitglieder und Helfer die Ausflügler, geben Einweisungen und verteilen Kartenmaterial für unterschiedliche Touren und interessante Ziele. Die Anreise ist bequem mit der S-Bahn möglich. „Mit der S 5 nach Strausberg“ ist einer von 12 kostenlosen S-Bahn Ausflugsflyern, der Touren entlang der reizvollen Natur empfiehlt. Das ausführliche Programm zum Tourismustag ist in der Kundenzeitung „punkt 3“ und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de erläutert.

Hinweis für Fotografen:
Es besteht die Möglichkeit den Museumszug zum Beginn der Rundfahrten zu fotografieren. Die Fahrten beginnen Sonntag, 13. Mai, um 10.30 Uhr und um 12.50 Uhr ab Ostbahnhof.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: Firmen machen Druck S-Bahn soll nach Velten fahren, damit Betriebsstandort attraktiv bleibt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10926692/61129/

MARION BERGSDORF

VELTEN Wenn Velten nicht ans S-Bahn-Netz angeschlossen wird, könnten dort ansässige Firmen über einen Standortwechsel nachdenken. So äußerten sich Vertreter von Veltener Firmen gestern im Rathaus und gaben damit der Forderung der Stadt nach einem S-Bahn-Anschluss Rückendeckung. Bürgermeister Heiko Manthey hatte Vertreter von 13 Firmen eingeladen, die mit ihrer Geldspende die Finanzierung einer Nutzen-Kosten-Analyse für den S-Bahn-Anschluss ermöglichen: Awu, Greibo-Chemie, Enretec, Klöckner Stahlhandel, Grundstoffchemie, ESK Schulze, ERV, Würfel, Rhenus, Freudenberg, Wall, Stadtwerke Velten und Galabeton. 20 000 Euro kostet die Analyse, zu je einem Drittel teilen sich das Land, die Stadt Velten und Sponsoren die Summe.
10 000 Euro hat die Stadt bereits in eine Vorstudie investiert. Deren Ergebnis muss so ausfallen, dass eine …

S-Bahn: Neue, fiese Schmier-Taktik, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/170359.html

Sie warten am Bahnhof auf haltende Züge
Susanne Kröck

Berlin – Jetzt schmieren sie schon am helllichten Tag! Mit einem neuen fiesen Trick schaffen es Vandalen, unsere S-Bahnen zu besudeln, während die Züge unterwegs sind.
So war’s bisher: Graffiti-Schmierer besprühen Züge in Abstellanlagen – trotz Wachschutz, trotz Zäunen. Wird die Sauerei entdeckt, gehen die Züge nicht auf die Strecke. Kein Triumph für die Sprayer, die am liebsten aller Welt ihre „Werke“ präsentieren.
Darum jetzt der fiese Trick: Eine Gruppe Graffiti-Sprüher lauert vor allem an den Außenstrecken in der Nähe des Bahnhofs darauf, dass ein Zug hält. Dann stürzen sich alle auf die Bahn – immer von der dem Bahnsteig …

S-Bahn: Was der neue S-Bahn-Chef plant, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/169705.html

S 25 und S 75 werden verlängert. Und die Autofahrer sollen endlich umsteigen
Susanne Kröck

Berlin – Wenn Sie heute in der S-Bahn unterwegs sind: Könnte sein, dass Ihnen Berlins neuer S-Bahnchef auf dem Weg ins Büro gegenüber sitzt. Er ist nämlich sein bester Kunde! Das erzählte Dr. Tobias Heinemann (36) dem KURIER im Antrittsinterview.
Wie Heinemann sind täglich 1,4 Millionen Menschen mit den roten und gelben Zügen unterwegs. „Nicht genug!“, sagt der Jurist. „Ich will vor allem Autofahrer dazu bewegen, ihren Wagen stehen zu lassen und so wie ich S-Bahn zu fahren.“ Die neuen Fahrgäste könnten in ein paar Jahren auf ein größeres S-Bahnnetz abfahren. Heinemanns Idee: Die S 25 über Hennigsdorf hinaus nach Norden, die S 75 über Spandau nach Westen zu verlängern.
So will er die S-Bahn fit für den Wettbewerb machen, denn ab 2013 …

S-Bahn: Der Wissenschaftsstandort Golm braucht eine bessere Schienenanbindung!

http://www.bahnkunden.de/presse/
20070426-2.php

Der Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband schlägt Verlängerung und Beschleunigung der S-Bahn-Strecke über Potsdam Hbf vor.

Am 27. April 2007 wird ein neuer Verbindungstunnel am Bahnhof Golm in Betrieb genommen. Dann ist es für die über 11.000 hier studierenden und arbeitenden Menschen besser möglich, zwischen beiden bisher getrennten Geländebereichen des Wissenschaftsstandortes Golm zu wechseln. Was aber noch einer dringenden Verbesserung bedarf, ist die Bahnanbindung.
Derzeit fahren von Golm nach Potsdam Hbf bzw. Griebnitzsee tagsüber angenähert etwa alle halbe Stunde Regionalbahnen ab. Nach Auskunft der Universität Potsdam reichen die Platzkapazitäten in diesen Zügen häufig nicht aus. „Nicht selten fallen Züge aus, sind unpünktlich, haben erhebliche Verspätungen, und die Anschlusszüge warten nicht“ erklärt die Pressestelle der Universität Potsdam auf unsere Nachfrage. Hier besteht dringend Handlungsbedarf – auch im Hinblick auf das Motto der Landesregierung „Stärken stärken“!

Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband schlägt deshalb vor:

1. Die mittelfristige Verlängerung der S-Bahn über den heutigen Endpunkt Potsdam Hbf hinaus über Charlottenhof und Park Sanssoucci nach Golm
Anstatt der heute fahrenden Regionalbahnzüge ist die S-Bahn von Potsdam Hbf nach Golm zu verlängern. Die Infrastruktur ist so auszubauen, dass tagsüber im 20-Minuten-Takt mit Vollzügen (8 Wagen) gefahren werden kann. Die Flächen für dieses neue zusätzliche Gleis sind überall vorhanden. Auf Grund der kurzen Haltestellenabstände zwischen Potsdam Hbf und Park Sanssoucci sowie der hohen Beschleunigung der S-Bahn-Züge benötigen diese von Potsdam Hbf nach Golm nur wenig Minuten länger als bisher die Regionalbahnen. Die geringe Verlängerung der Fahrzeit wird durch häufigere Verbindungen, ein ausreichendes Sitzplatzangebot, umsteigefreie Verbindungen sowie ein neues Verkehrsangebot in der Stadt Potsdam bei den Reisezeiten mehr als ausgeglichen.

2. Die bestehende eingleisige S-Bahn-Strecke zwischen Berlin-Wannsee und Potsdam Hbf ist schnellstmöglich durchgehend zweigleisig herzustellen
Dadurch können die extrem langen Standzeiten an den Kreuzungsbahnhöfen Griebnitzsee und Babelsberg entfallen. Durch eine Anpassung der Signaltechnik ist die Höchstgeschwindigkeit auf dem gesamten Abschnitt zu erhöhen. Nach Schätzungen des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes können dadurch auf dem Abschnitt drei bis vier Minuten Reisezeit pro Richtung eingespart werden.
Unser Fazit: Beide Maßnahmen zusammen ermöglichen ein qualitativ besseres Bahnangebot – sowohl zwischen Golm, der Potsdamer Innenstadt, dem Unistandort in Griebnitzsee als auch weiter in Richtung Bundeshauptstadt.