S-Bahn + BVG: Steht die Bahn, stockt der Geldfluss, aus taz

http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/
printressorts/digi-artikel/?ressort=ba&
dig=2007%2F11%2F16%2Fa0124&src=GI&
cHash=7f3a141b48

Die S-Bahn erwartet durch den Streik der Lokführer Schäden in Millionenhöhe. Auch die BVG profitiert nicht, wenn Fahrgäste auf Busse und U-Bahnen umsteigen. Nur das Land Berlin spart Geld – freut sich aber nicht darüber
Der Streik der Lokführer ist erfolgreich – gemessen an dem Ziel, den Arbeitgeber ökonomisch zu schädigen. Wie der Sprecher der S-Bahn, Gisbert Gahler, mitteilt, muss die zum Bahn-Konzern gehörende Gesellschaft infolge der Streikaktionen am Jahresende vermutlich Verluste in Millionenhöhe verkraften. Doch nicht nur die S-Bahn auch die landeseigenen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden durch die Streikaktionen in die Verlustzone bugsiert. „Jeder Streiktag kostet uns etwa 100.000 Euro“, sagte ein BVG-Sprecher.
Zwar befördern Busse, Bahnen und Straßenbahnen während des Streiks etwa 13 Prozent mehr Fahrgäste. Doch die meisten der 300.000 Menschen, die auf den …

S-Bahn + Bahnverkehr: Bei S-Bahn nur ein Viertel der Züge im Einsatz, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1367391/
Bei_S-Bahn_nur_ein_Viertel_der_Zge_im_Einsatz.html

Wegen des massiven Streiks der Lokführer waren bei der Berliner S-Bahn am Donnerstag nur ein Viertel der Züge im Einsatz. Die übrigen Züge fuhren im 20-Minuten-Takt. In Brandenburg haben die Arbeitsniederlegung den Schienenverkehr fast zum Erliegen gebracht.
Ein Chaos durch den Streik der Lokführer, der Donnerstagnacht 2 Uhr begonen hatte, sei aber ausgeblieben. Es müsse aber mit großen finanziellen Einbußen gerechnet werden, sagte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler. „Wir müssen uns wegen der bisherigen Streikaktionen auf Verluste in Millionenhöhe einstellen.“ Die Abstände zwischen den fahrenden Zügen pendelten sich immer mehr ein. Die Bahnen seien auch nicht mehr übervoll, sagte Gahler am Mittag. Nur ein Viertel der Züge ist im Einsatz. Die übrigen fuhren im 20-Minuten-Takt. Viele Bahnen fuhren aber nur kürzere Strecken, die Fahrgäste mussten oft umsteigen. Während die Fernzüge in Berlin am Freitag bis …

S-Bahn + BVG: S-Bahn und BVG streiten um 620 Millionen Euro, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1362238/
S-Bahn_und_BVG_streiten_um_620_Millionen_Euro.html

Zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) droht ein alter Konflikt neu aufzubrechen. Streitpunkt ist die Verteilung der Erlöse aus dem Ticketverkauf. Angesichts steigender Fahrgastzahlen fordert die S-Bahn mehr Geld. Der BVG droht sie mit Vertragskündigung.
Zwischen den beiden großen Verkehrsunternehmen in der Hauptstadt droht ein alter Konflikt neu aufzubrechen. Streitpunkt ist die Verteilung der Erlöse aus dem Ticketverkauf zwischen S-Bahn Berlin GmbH und Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Angesichts steigender Fahrgastzahlen fordert der S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann jetzt eine Neuaufteilung der Einnahmen. „Inzwischen werden vier von zehn Fahrten im öffentlichen Nahverkehr mit der S-Bahn unternommen, wir bekommen aber nur ein Drittel der Ticketerlöse“, begründete Heinemann am Montag vor dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller seine Forderung. Der S-Bahnchef verwies dabei auf …

S-Bahn: S-Bahn erwartet neuen Fahrgastrekord, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn-Verkehr;art270,2419515

Die Berliner S-Bahn rechnet in diesem Jahr mit mehr als 376 Millionen Passagieren und erhofft sich weiteren Aufschwung durch die Umweltzone. Das „schmerzliche Sanierungsprogramm“ soll aber fortgeführt werden – unter anderem mit der Automatisierung der Bahnhöfe.
Die Berliner S-Bahn rechnet in diesem Jahr mit einem neuen Fahrgastrekord. Mit der Einführung der Umweltzone im Innenstadtbereich zum 1. Januar will man weitere Autofahrer auf die Schiene bringen. Das kündigte der Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, Tobias Heinemann, am Montagabend auf einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) an.
Trotz des Wegfalls der sieben Millionen WM-Fahrgäste werde man 2007 nach jüngsten Berechnungen das Vorjahresergebnis von 376 Millionen Passagieren …

S-Bahn: Mehr Sicherheitsleute für die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1114/lokales/
0055/index.html?keywords=u-bahn&
search_in=archive&author=&ressort=&
von=13.11.2007&bis=15.11.2007

Unternehmenschef Heinemann zieht Personal von den Bahnhöfen ab und setzt Aufpasser nachts in den ersten Wagen
14.11.2007
Lokales – Seite 16
Peter Neumann

Wenn es um Videoüberwachung geht, wird der sonst so gelassen wirkende S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann emotional. Im Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) machte er deutlich, dass er davon wenig hält. „Videoüberwachung ist für mich keine Ideallösung“, sagte er. „Sie kann zwar bei der Strafverfolgung helfen, doch sie schreckt nicht vor der Begehung von Straftaten ab.“
Damit wird es bei der S-Bahn mit wenigen Ausnahmen bei den Videokameras bleiben, die als Teil eines neuen Zugabfertigungssystems bis 2009 auf allen S-Bahnhöfen angebracht werden. Ihre Objektive nehmen nur die Bahnsteigkanten ins Visier – mit Hilfe der Kameras soll das Fahrpersonal die Reisenden beim Ein- und Aussteigen überwachen. Der Großteil der Stationen liegt außerhalb …

S-Bahn: Ostkreuz-Sanierung nimmt Gestalt an, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/11/13/bezirke/931620.html

Bahn investiert bis zum Jahr 2016 mehr als 400 Millionen Euro in die Erneuerung
Von Thomas Fülling
Friedrichshain Noch hasten die täglich zehntausende Fahrgäste über die altersschwache, grau getünchte Fußgängerbrücke zu ihren am Ostkreuz haltenden S-Bahn-Zügen.
Doch die Ablösung steht schon daneben: In diesen Tagen wurden im Bahnhof die letzten Stahlträger für einen neuen Übergang montiert. Die 96 Meter lange und bis zu sechs Meter breite Überführung verbindet die Bahnsteige D und E mit den Aufgängen an der Sonntag- und der Hauptstraße.
Die imposante Stahlkonstruktion ist allerdings nur ein – wenngleich auf zehn Jahre ausgelegtes – Provisorium. Es soll während des gesamten Umbaus …

S-Bahn: Berlin: DBV hält Abzug von Personal auf den Bahnsteigen für bedenklich

http://www.lok-report.de/

Innerhalb kurzer Zeit wird die S-Bahn Berlin GmbH laut einer Pressemitteilung vom 7. November 2007 von allen ihren Bahnsteigen das Personal abziehen. Nach Meinung des DBV Berlin-Brandenburg geht sie damit den bedenklichen Weg, den die BVG bereits vor einigen Jahren eingeschlagen hat und der sich für die Fahrgäste negativ ausgewirkt hat.
Der Abzug von Personal auf den Außenstrecken zeigt es bereits heute deutlich: Vandalismus und Verschmutzungen nehmen zu, die Fahrgäste fühlen sich auch objekt nicht mehr umfassend betreut. Zentral gesteuerte Lautsprecherdurchsagen haben den großen Nachteil, dass sie nicht auf örtliche Verhältnisse abgestellt werden können. Was nützt beispielsweise eine Verspätungsinformation, wenn die Umgebungslautstärke bei der Durchsage so hoch ist, dass niemand auf dem Bahnsteig etwas versteht? Gerade wenn es zu Störungen kommt, erfordern diese eigentlich verständliche Auskünfte für jeden Einzelfall!
Und in der Innenstadt bedeutet der Abzug des Personal einen erheblichen Qualitätsverlust beim Service. Denn Touristen und „einheimische“ Gelegenheitsfahrgäste sind nunmehr auf ihr vorhandenes Tarifwissen oder die Hilfsbereitschaft weiterer Fahrgäste angewiesen.
Durch den angestrebten Abzug des Bahnsteigpersonals geht ein weiteres Qualitätsmerkmal für den Bahnverkehr verloren. Es wäre wesentlich besser gewesen, wenn der Senat in seinen Vertragsverhandlungen mit der S-Bahn Berlin GmbH darauf gedrungen hätte, dass alle wichtigen Halte ihr Personal behalten!
Dem DBV Berlin-Brandenburg ist es durchaus bewußt, dass sich die S-Bahn Berlin GmbH im Wettbewerb mit anderen Unternehmen befindet und der Druck, noch mehr Gewinn an den DB-Konzern abzuführen, sicherlich auch gestiegen ist. Aus Sicht der Fahrgäste sollte es dennoch Mittel und Wege geben, wenigstens in der Innenstadt und an den stark frequentierten Umsteigebahnhöfen Personal zu stationieren. Technik kann nach Meinung des DBV Berlin-Brandenburg immer nur den Mitarbeiter unterstützen, niemals jedoch vollständig ersetzen. (Pressemeldung Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg e. V., 09.11.07).

S-Bahn: Neues Betriebs- und Informationssystem in Betrieb genommen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Der S-Bahn-Ring macht den Anfang: Auf der 37 Kilometer langen Strecke mit ihren insgesamt 27 Bahnhöfen ist das sogenannte Reisendeninformationssystem (RIS-S) nun in Betrieb genommen worden. Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich ein System, das Reisenden alle nötigen Informationen gibt, die sie benötigen, um bequem auf dem Ring unterwegs zu sein. Konkret sorgen dafür die neuen LCDZuganzeiger, die nicht nur anzeigen, wann die nächste S-Bahn abfährt. So geben sie beispielsweise auch Infos zur Zuglänge und aktuelle Betriebshinweise, wie etwa zu Bauarbeiten.
Weiterführende Informationen bekommen die Fahrgäste darüber hinaus an den Info- Ruf-Säulen, an denen Reisende sich direkt mit einem S-Bahn- Mitarbeiter verbinden lassen können. Zudem gibt es eine neue Beschallungstechnik, die es unter anderem ermöglicht, zeitgleiche Ansagen auf Bahnhöfen zu realisieren. Koordiniert wird all dies von den Mitarbeitern der neuen Stammbahnhöfe, die den …

S-Bahn: S-Bahnhof Kolonnenstraße wird im April fertig, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1341770/
S-Bahnhof_Kolonnenstrae_wird_im_April_fertig.html

Seit 1984 geplant – Günstige Verbindung für Schöneberger auch zum Knotenpunkt Südkreuz
Der neue S-Bahnhof Kolonnenstraße in Schöneberg soll wie geplant Ende April 2008 fertig sein. Die Baufreiheit zu schaffen, hat jedoch länger als geplant gedauert. Dafür mussten aber auch statt 70 nur 30 Bäume gefällt werden. S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler ist überzeugt, dass alles pünktlich fertig wird, obwohl: „Die jetzigen Kabel- und Tiefbauarbeiten sehen einfach aus, aber es hängt mehr dran, als man denkt.“Die Schöneberger warten bereits mehr als 20 Jahre auf den Neubau des 1944 stillgelegten und zerstörten Bahnhofs. Seit 1984 war die Neuerrichtung geplant, 1987 hatte es sogar einen Architekturwettbewerb gegeben. Doch nach dem Mauerfall habe es erst einmal andere Prioritäten für das Berliner Verkehrsnetz gegeben, sagte Gahler.Nach jahrelangen Debatten zwischen Senat, Bahn, Bund und Bezirk war die zügige …

S-Bahn: Das neue Logo „S-Bahn Berlin DB“ erhalten alle Züge, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
e6f6f37e11a3fc2dc1257362004d151c?
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Auf immer mehr S-Bahn- Zügen taucht das neue Logo der S-Bahn Berlin mit dem Zusatz DB auf. In der Hauptwerkstatt Schöneweide werden alle Züge am Kopf damit ausgestattet.
Bis Ende Januar soll die Aktion abgeschlossen sein. Mit der Unternehmenskennzeichnung, die es an den anderen S-Bahnen …