S-Bahn: S-Bahn hat 20 Jahre Verspätung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn-Hauptbahnhof;art270,2473726

Planungs-Panne am Hauptbahnhof: Frühestens im Jahr 2025 soll es eine S-Bahn-Anbindung ans Nahverkehrsnetz in Nord-Süd-Richtung geben.
Planungs-Panne am Hauptbahnhof: Nach Tagesspiegel-Informationen kann die Vorzeigestation der Bahn laut derzeitigem Stand nicht vor dem Jahr 2025/26 in Nord-Süd-Richtung ans Nahverkehrsnetz der Stadt angeschlossen werden, also ganze 20 Jahre nach der Eröffnung des Bahnhofs. Erst dann könnten S-Bahnen durch einen noch zu bauenden weiteren Nord-Süd-Tunnel den Hauptbahnhof erreichen, heißt es bei Planern in der Stadtentwicklungsverwaltung. Eine Zwischenlösung wäre der Einsatz einer Zwei-System-S-Bahn (siehe links), von der die Bahn bisher aber nichts hält.
Als der Hauptbahnhof noch nur auf dem Papier stand, sahen die Planer vor, zusätzlich zum neuen Nord-Süd-Tunnel der Fernbahn auch eine …

S-Bahn: Ein Fahrzeug löst gleich zwei Probleme, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn;art270,2473583

Was in Hamburg seit Dezember mit großem Erfolg funktioniert, soll nach Ansicht der Bahn in Berlin aus verschiedenen Gründen nicht möglich sein: der Einsatz einer so genannten Zwei-System-S-Bahn, die im herkömmlichen Netz mit Gleichstrom aus der seitlichen Stromschiene ebenso unterwegs sein kann wie auf Fernbahngleisen mit der Wechselstrom-Oberleitung. Solche Bahnen könnten nach den Vorstellungen von Verkehrsplanern gleich zwei Probleme im Nahverkehr Berlins lösen: den Anschluss des Hauptbahnhofs im Nord-Süd-Verkehr und den schnellen Anschluss des BBI-Flughafens in Schönefeld, der ohne den Aufbau der Dresdner Bahn auf der Schiene vorläufig nur schwer zu erreichen sein wird.
Die Zwei-System-S-Bahn würde demnach im Norden vor der Einfahrt in den Tunnel auf die Ferngleise wechseln und mit Stopps im Hauptbahnhof, am Potsdamer Platz und im Bahnhof Südkreuz bis zur …

S-Bahn: S-Bahn-Züge dürfen nur noch Tempo 80 fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/722166.html

Peter Neumann
Die S-Bahn hat ihren modernsten Zügen ein weiteres Tempolimit verpasst. Die Baureihe 481 darf nun statt 90 nur noch 80 Kilometer in der Stunde fahren, sagte ein Sprecher. Im vergangenen Jahr war die Höchstgeschwindigkeit bereits von 100 auf 90 Kilometer pro Stunde gesenkt worden. Mit diesen Selbstverpflichtungen reagiert das Unternehmen auf Erkenntnisse aus dem Unfall 2006 am Südkreuz, bei dem eine S-Bahn …

S-Bahn: Pünktlichkeit der S-Bahn „nicht so toll“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/720699.html

Baustellen und schlechte Gleise bremsen Züge aus
Peter Neumann

Zugverspätungen gehören für die Stammkunden der S-Bahn zum Alltag. Geschäftsführer Tobias Heinemann kann das bestätigen: Um die Pünktlichkeit ist es „nicht so toll“ bestellt, lautet seine Einschätzung. Derzeit fahren nur 95 Prozent der S-Bahn-Züge pünktlich, sagte er der Kundenzeitschrift „punkt 3“. Dagegen fordert der Vertrag mit dem Senat auf das Jahr gerechnet eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 96 Prozent – sonst wird der Zuschuss gekürzt. Eine S-Bahn gilt als unpünktlich, wenn sie mindestens drei Minuten zu spät verkehrt.
Für die mangelnde Betriebsqualität machte Heinemann unter anderem Infrastrukturprobleme verantwortlich – zum Beispiel Weichen- und …

S-Bahn: Pünktlichkeit der S-Bahn "nicht so toll", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/720699.html

Baustellen und schlechte Gleise bremsen Züge aus
Peter Neumann

Zugverspätungen gehören für die Stammkunden der S-Bahn zum Alltag. Geschäftsführer Tobias Heinemann kann das bestätigen: Um die Pünktlichkeit ist es „nicht so toll“ bestellt, lautet seine Einschätzung. Derzeit fahren nur 95 Prozent der S-Bahn-Züge pünktlich, sagte er der Kundenzeitschrift „punkt 3“. Dagegen fordert der Vertrag mit dem Senat auf das Jahr gerechnet eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 96 Prozent – sonst wird der Zuschuss gekürzt. Eine S-Bahn gilt als unpünktlich, wenn sie mindestens drei Minuten zu spät verkehrt.
Für die mangelnde Betriebsqualität machte Heinemann unter anderem Infrastrukturprobleme verantwortlich – zum Beispiel Weichen- und …

S-Bahn: "Ausschreibungsverzicht für S-Bahn-Linien verstößt gegen EU-Recht", aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1588574/
Gruene_Senat_droht_Aerger_aus_Bruessel.html

Grüne: Senat droht Ärger aus Brüssel
„Ausschreibungsverzicht für S-Bahn-Linien verstößt gegen EU-Recht“
Nach Auffassung der Berliner Grünen verstößt der Senat mit seiner Entscheidung, auf eine Teilausschreibung des S-Bahn-Netzes zu verzichten, gegen das Vergaberecht der Europäischen Union (EU). Nach EU-Recht seien langfristige Verkehrsverträge ohne Ausschreibung – wie etwa der über zwölf Jahre laufende Vertrag mit der S-Bahn Berlin GmbH – nur dann zulässig, wenn ein wesentlicher Teil der bestellten Leistungen während der Vertragslaufzeit ausläuft und danach im Wettbewerb vergeben wird, sagt Fraktionschefin Franziska EichstädtBohlig. Genau aus diesem Grund habe der Senat in dem 2004 mit der Bahntochter geschlossenen Vertrag …

S-Bahn: „Ausschreibungsverzicht für S-Bahn-Linien verstößt gegen EU-Recht“, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1588574/
Gruene_Senat_droht_Aerger_aus_Bruessel.html

Grüne: Senat droht Ärger aus Brüssel
„Ausschreibungsverzicht für S-Bahn-Linien verstößt gegen EU-Recht“
Nach Auffassung der Berliner Grünen verstößt der Senat mit seiner Entscheidung, auf eine Teilausschreibung des S-Bahn-Netzes zu verzichten, gegen das Vergaberecht der Europäischen Union (EU). Nach EU-Recht seien langfristige Verkehrsverträge ohne Ausschreibung – wie etwa der über zwölf Jahre laufende Vertrag mit der S-Bahn Berlin GmbH – nur dann zulässig, wenn ein wesentlicher Teil der bestellten Leistungen während der Vertragslaufzeit ausläuft und danach im Wettbewerb vergeben wird, sagt Fraktionschefin Franziska EichstädtBohlig. Genau aus diesem Grund habe der Senat in dem 2004 mit der Bahntochter geschlossenen Vertrag …

S-Bahn: Neue Fliesen sorgen für sauberen Glanz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0522939932567b5bc12573d9003f7ac6?
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Wittenau. Nach umfangreichen Maler- und Fliesenarbeiten präsentiert sich jetzt das nördliche Empfangsgebäude in einem sauberen Glanz. So wurden auf insgesamt 280 Quadratmetern Wandfliesen in der nördlichen Empfangshalle und im Treppenabgang angebracht.

Sanierung gemäß dem Denkmalsschutz
Nikolassee. In den Tunnel- und Treppenbereichen sind abgefallene und kaputte Wandfliesen auf einer Gesamtfläche von 480 Quadratmetern erneuert worden. Dabei mussten Auflagen des Denkmalsschutzes eingehalten
werden. Außerdem wurden folgende Arbeiten ausgeführt: Sanierung und Abdichtung des Oberlichtes und der …

Regionalverkehr + S-Bahn: Keine weiteren Stilllegungen bei Bahnstrecken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/719058.html

Dellmann will bestehendes Nahverkehrsnetz erhalten
Andrea Beyerlein

POTSDAM. Die mageren Zeiten scheinen vorerst vorbei: Zumindest bis 2012 sollen keine weiteren Eisenbahnstrecken in Brandenburg mehr stillgelegt werden. Das sieht der Landesnahverkehrsplan vor, den Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) gestern dem Kabinett vorgestellt hat. Und der damit festgeschriebene Status quo, so der Minister, sei eine Erfolgsgeschichte: „Es gibt in Europa kaum eine Region, die über ein besseres Nahverkehrsnetz verfügt.“
Trotzdem will Dellmann bis 2012 noch einiges voranbringen. Allem voran verwies der Minister auf die lange ungesicherte Anbindung des neuen Großflughafens BBI in Schönefeld. Der solle bei Inbetriebnahme im Zehn-Minuten-Takt per …

S-Bahn: Senat kauft bei der S-Bahn Arbeitsplätze, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/719041.html

Keine Ausschreibung – dafür 120 neue Fahrgastbetreuer
Peter Neumann

Im Streit um die Zukunft der Berliner S-Bahn gibt es nun eine Einigung. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) setzt in seinen Zügen Kundenbetreuer ein, damit sich die Fahrgäste sicherer fühlen und besser informiert werden. Außerdem kauft es 500 moderne Fahrkartenautomaten. Im Gegenzug verpflichtet sich der Senat unter anderem dazu, den Verkehr auf den Nord-Süd-Linien nicht auszuschreiben. Das teilte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern mit. Damit bleibt der Betrieb auf dem ganzen, 331 Kilometer langen Netz bis 2017 in den Händen der S-Bahn GmbH.
Der Senat könnte jährlich bis zu 18 Millionen Euro sparen, wenn er seine …