Bauarbeiten befinden sich im Zeitplan / Südlicher Fußgängertunnel wird ganz abgerissen
Mit Hochdruck laufen die Bauarbeiten am neuen S-Bahnhof Adlershof, der in etwa einem Jahr bereits in Betrieb gehen soll. Derzeit erfolgt die Gründung der Unterbauten des neuen Brückenbauwerks, das sich künftig über der Rudower Chaussee erhebt. Der alte S-Bahnhof und der S-Bahndamm im Bereich Rudower Chaussee sind völlig verschwunden. Aber die Umrisse des künftigen Bauwerks sind bereits klar zu erkennen, die Fundamentplatten sind fertig. Die Stahlflechter und Betongießer lassen jetzt die künftigen Widerlager in die Höhe wachsen. Diese Arbeiten gehen im nächsten Jahr weiter, nur vom 21. Dezember bis 2. Januar kehrt Bauruhe ein. Im März/April 2008 bereits will Projektteamleiter Gerald Springer die …
Das pittoreske Rathaus der Gemeinde Birkenwerder neben den futuristisch anmutenden Hochhäusern am Potsdamer Platz – verbunden durch die S-Bahn Berlin: Das zeigt eines von insgesamt drei Bildern, die nun die Bahnhofshalle von Birkenwerder schmücken. Gemalt beziehungsweise gesprayt hat die Illustrationen auf den 13 Einzelbords der Künstler und Grafikdesigner Andreas Werner. Der 28-Jährige ist mit seinen Motiven bestens vertraut, lebte er doch lange selbst in der Gemeinde, bis er nach Berlin zog. Seine großformatigen und farbenfrohen Stadt- und Bahnansichten sollen jedoch nicht nur die Fahrgäste freundlich empfangen, sondern auch verhindern, dass der renovierte Eingangsbereich durch Graffiti verunstaltet wird. „Wir hatten sehr viele Probleme mit Vandalismus und …
„Gemeinsam gegen Aids: Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst und andere“ – Auftakt am Hauptbahnhof mit Prominenten – Geschmückte S-Bahn unterwegs nach Potsdam und auf dem Ring
(Berlin, 29. November 2007) Zum Welt-Aids-Tag, am 1. Dezember, ist auf der Stadtbahn und auf dem Ring eine mit roten Schleifen geschmückte S-Bahn unterwegs. Seit 2003 ist dieser Tag für die S-Bahn Berlin GmbH Anlass, um gemeinsam mit dem Berliner Aids-Hilfe e.V. Aufmerksamkeit für die Krankheit Aids zu erlangen.
Um 10.30 Uhr, nahe der Swarowski-Tanne im Berliner Hauptbahnhof, (gleiche Ebene, im mittleren Bereich) werden Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher, der Vorstand der Berliner Aids-Hilfe e.V. Uli Meurer, der Sänger Henry de Winter, der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss, Dr. Tobias Heinemann, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, die amtierenden Miss und Mister Berlin und weitere Prominente interessierte Bürger über die Aktion informieren. „Aids ist nach wie vor ein wichtiges Thema für die Öffentlichkeit.“, sagt Dr. Tobias Heinemann. „Die S-Bahn mit täglich bis zu 1,4 Millionen Fahrgästen ist der ideale Ort, um Menschen aus allen Schichten mit diesem Thema zu erreichen.“
11.33 Uhr startet der dekorierte Zug nach Potsdam Hbf. Hier ist um 12.15 Uhr ein längerer Halt vorgesehen, ebenso um 13.27 Uhr in Treptower Park. Nach einer Runde auf dem Ring trifft der Zug 14.49 Uhr in Südkreuz ein. Die Fahrt endet um 15.41 Uhr in Charlottenburg. Unterwegs wird an allen Stationen gehalten. VBB-Fahrausweise sind gültig.
Im Zug leistet die Berliner Aids Hilfe e.V. Aufklärung und informiert über Projekte. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der S-Bahn Berlin GmbH betreuen den Zug und halten selbst gebackenen Kuchen, Kekse und Kaffee bereit, die gegen eine Spende ausgegeben werden. Mit dabei auch die Schauspielerin Barbara Schöne und das musikalische Trio „Walk On By“.
Hinweis für Redaktionen:
Wir laden Sie herzlich zum Auftakt, am 1. Dezember, um 10.30 Uhr und zur anschließenden Mitfahrt in der geschmückten S-Bahn um 11.33 Uhr ein.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/ Leiter Unternehmenskommunikation Oliver Schumacher
Seit über 50 Jahren eigener Weihnachtszug – Kinder erleben in weihnachtlicher Stimmung eine S-Bahn-Reise besonderer Art
(Berlin, 29. November 2007) Ab 1. Dezember rollt wieder der Weihnachtszug. In alter Tradition begibt sich der festlich geschmückte S-Bahn-Oldie an den kommenden vier Wochenenden auf seine Reise durch den Berliner Advent.
Zu den mitfahrenden Kindern kommt der Weihnachtsmann in die S-Bahn. Der freut sich besonders, wenn Kinder ihm ein Lied vorsingen oder ein schönes Gedicht aufsagen. Für alle Kinder hat er ein kleines Geschenk dabei. Das Allerwichtigste ist aber: Der Weihnachtsmann sammelt die Wunschzettel für das große Fest ein. Während der Fahrten gibt es Stollen zu essen, weihnachtliche Leckereien und Kakao. Die Großen nehmen lieber einen Glühwein.
Am zweiten Adventswochenende findet der diesjährige S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Berliner Ostbahnhof statt. Die Panorama-S-Bahn beginnt hier um 11 Uhr, 12.40 Uhr und 14.20 Uhr einen einstündigen Rundkurs.
Weihnachtszug-Fahrplan am 1./2., 8./9., 15./16. und 22./23. Dezember 2007:
Fahrt 1
Fahrt 2
Fahrt 3
Bhf. Ostbahnhof, Gleis 9 ab:
10:05
12:25
14:45 Uhr
via Erkner
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Bhf. Ostbahnhof an:
11:51
14:11
16:31 Uhr
Die Tickets für 6,00 € / 4,00 € (ermäßigt für Kinder 1-13 Jahre) sind in allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen zu den Fahrten am Samstag und Sonntag auch unter www.s-bahn-berlin.de Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.
Mit freundlicher und aktiver Unterstützung des Vereins Historische S-Bahn e.V.
Hinweis für Redaktionen:
Wir laden Sie herzlich zu einem Fototermin, am 1. Dezember, um 12.25 Uhr, und einer anschließenden Mitfahrt im Weihnachtszug ein.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/ Leiter Unternehmenskommunikation Oliver Schumacher
Bei einer Ausschreibung des S-Bahn-Verkehrs auf den Nord-Süd-Linien könnte Berlin Millionen sparen, sagt der VBB-Chef. Zuschüsse könnten sinken und die Preise langsamer steigen. BERLIN – Der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, hat den Senat aufgefordert, den Betrieb der S-Bahn auf den Nord-Süd-Strecken in einem Wettbewerb auszuschreiben. Je nach Vorgaben könne das Land dann innerhalb von zehn Jahren zwischen 88 Millionen Euro und 196 Millionen Euro sparen, ist Franz überzeugt. Die Tochtergesellschaft der Bahn AG überweist dem Konzern, wie berichtet, derzeit jährlich rund 60 Millionen Euro als Gewinn – finanziert aus Zuschüssen des Senats und aus Fahrgeldeinnahmen. Da die S-Bahn eines der größten Unternehmen im Verkehrsverbund sei, wäre …
Chef des Verkehrsverbunds: S-Bahn-Ausschreibung senkt Kosten um bis zu 18 Millionen Euro pro Jahr 29.11.2007 Lokales – Seite 22 Peter Neumann
Die Fahrgäste profitieren davon, wenn das Land Berlin S-Bahn-Linien ausschreibt. Das sagt Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Wettbewerb führe zu niedrigeren Preisen. Mit den ersparten Millionenbeträgen könnte der Senat zusätzliche S-Bahn-Fahrten einkaufen, sie dürften nicht im Landesetat versickern. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) will bald darüber entscheiden, ob sie die im jetzigen S-Bahn-Vertrag vorgesehene Option nutzt und die Linien S 1, S 2 sowie S 25 ausschreibt. Die neue Vereinbarung würde ab Ende 2013 gelten. Dagegen hatte es der Verkehrsausschuss mit den Stimmen der SPD, der Linken und der CDU abgelehnt, eine Ausschreibung vorzubereiten.
Chef des Verkehrsverbunds: S-Bahn-Ausschreibung senkt Kosten um bis zu 18 Millionen Euro pro Jahr 29.11.2007 Lokales – Seite 22 Peter Neumann
Die Fahrgäste profitieren davon, wenn das Land Berlin S-Bahn-Linien ausschreibt. Das sagt Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Wettbewerb führe zu niedrigeren Preisen. Mit den ersparten Millionenbeträgen könnte der Senat zusätzliche S-Bahn-Fahrten einkaufen, sie dürften nicht im Landesetat versickern. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) will bald darüber entscheiden, ob sie die im jetzigen S-Bahn-Vertrag vorgesehene Option nutzt und die Linien S 1, S 2 sowie S 25 ausschreibt. Die neue Vereinbarung würde ab Ende 2013 gelten. Dagegen hatte es der Verkehrsausschuss mit den Stimmen der SPD, der Linken und der CDU abgelehnt, eine Ausschreibung vorzubereiten.
Technische Fehler sorgten am Dienstag für umfangreiche Beeinträchtigungen des Berliner S-Bahnbetriebs. Hunderttausende Fahrgäste waren von Zugausfällen und Verspätungen betroffen. Von Seiten der Unternehmensleitung war gar von einer der schwersten Störungen des Zugverkehrs der letzten Jahre die Rede. Ein ärgerlicher Herbst für die Kunden der Berliner S-Bahn: Erst legten tagelang streikende Fahrer den Schienennahverkehr lahm, am Dienstag nun sorgten technische Defekte erneut für umfangreiche Beeinträchtigungen des S-Bahnbetriebs. Hunderttausende Fahrgäste mussten unter Zugausfällen und Verspätungen leiden. S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten: „Das ist wirklich nicht der Service, den wir …
Nichts geht mehr: Wegen einer technischen Störung ist der Zugverkehr auf den S-Bahnlinien S9 und S85 zwischen den Stationen Ostbahnhof und Ostkreuz ausgefallen. Die Störung dauert schon seit dem Morgen an. BERLIN – Die Linie S9 fährt zur Zeit nicht zwischen Treptower Park und Zoologischer Garten, die S 85 fällt weiter ganz aus. Seit den frühen Morgenstunden ist der Berliner S-Bahnverkehr wegen Stellwerkstörungen in Halensee und am Ostbahnhof beeinträchtigt. Zunächst waren auch die Linien S1, S2 und S46 betroffen. Diese Linien verkehren seit dem Vormittag wieder planmäßig. Fahrgäste werden wegen einer Abschnittsstörung zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße gebeten, statt dessen …
Zahlreiche Signale zeigen plötzlich nur noch Rot / Fahrgäste vermissen Informationen Peter Neumann
Viele Fahrgäste der S-Bahn Berlin hatten gestern Mühe, an ihr Ziel zu gelangen. Weil Stellwerke gestört waren, fielen vom frühen Morgen an zahlreiche S-Bahn-Züge aus. Außerdem wurden mehrere Linien verkürzt, so dass die Reisenden umsteigen mussten. Wie oft bei Störungen vermissten die Fahrgäste Informationen – vor allem auf den Stationen, von denen die S-Bahn aus Spargründen das Bahnsteigpersonal abgezogen hat. Beispiel Grünau: „Die Zielanzeigen am Bahnsteig zeigten plötzlich nichts mehr an. Und es war niemand da, den wir fragen konnten“, erzählte ein Fahrgast. Beispiel Karow: Auch dort fielen viele Züge aus, auch dort gab es keine Durchsagen. Eine Frau berichtete: „Als ich gegen acht Uhr Richtung Zentrum fahren wollte, musste ich …