S-Bahn Berlin erweitert Fahrplanangebot ab 12. Oktober Überspringen: S-Bahn Berlin erweitert Fahrplanangebot ab 12. Oktober Verbesserte Verbindungen auf den Linien S2, S47, S5 und S8 / Ringbahn fährt im Berufsverkehr wieder im 5-Minuten-Takt / Streckenabschnitt Schöneweide–Spindlersfeld wieder in Betrieb

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(Berlin, 9. Oktober 2009) Ab kommenden Montag, 12. Oktober, erweitert die S-Bahn Berlin erneut das Fahrplanangebot. Auf der Ringbahn fahren die Züge während der Hauptverkehrszeiten im 5-Minuten-Takt. Der Streckenabschnitt Schöneweide–Spindlersfeld der Linie S47 wird wieder in Betrieb genommen. Die Linie S8 verkehrt durchgehend zwischen Hohen Neuendorf und Grünau sowie im Berufsverkehr bis Zeuthen. Auf der Linie S2 wird tagsüber zwischen Potsdamer Platz und Buch der 10-Minuten-Takt wieder hergestellt. Die Verstärkerzüge der Linie S5 von Alexanderplatz nach Mahlsdorf werden zu den Spitzenzeiten bis Hoppegarten verlängert. Seit der letzten Angebotsverbesserung am 28. September konnten weitere 60 Viertelzüge von den Werkstätten fertig gestellt werden, so dass nunmehr rund 280 Viertelzüge für den S-Bahnbetrieb zur Verfügung stehen. Mitte Dezember ist die Rückkehr zum Normalfahrplan vorgesehen. Alle Fahrplanerweiterungen stehen unter dem Vorbehalt, dass während der laufenden technischen Untersuchungen keine neuen Mängel an S-Bahn-Fahrzeugen festgestellt werden.

Mit der Verdoppelung des Zugangebots auf den Ringbahnlinien S41 / S42 während der Hauptverkehrszeiten kann diese wichtige Strecke ihre Verteilfunktion zu anderen S- und U-Bahn-Linien nun wieder in vollem Umfang wahrnehmen. Weiterhin verkehren auf der Stadtbahn zwei zusätzliche Regionalzüge pro Stunde als S-Bahn-Ergänzungsverkehr zwischen Ostbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof täglich von 4 bis 24 Uhr. Im Ergänzungsverkehr auf der Stadtbahn werden nunmehr die modernen S-Bahn-Elektrotriebzüge aus Stuttgart, Frankfurt (Main) und München eingesetzt, die Dank ihrer zahlreichen Türen das Ein- und Aussteigen erheblich beschleunigen. Damit sorgen auf der Stadtbahn weiterhin sieben Regionalverkehrszüge pro Stunde und Richtung für eine Entlastung der parallel fahrenden Linien S3, S5 und S7. Die Züge der Linie RB 10 verkehren weiterhin montags bis freitags tagsüber von und nach Charlottenburg.

Weiter bietet die Deutsche Bahn ab kommenden Montag, 12. Oktober, zusätzliche Züge zwischen Berlin-Spandau und Berlin Hauptbahnhof an. Die Züge der Linie RB 13 Wustermark–Berlin-Spandau werden nach Berlin Hauptbahnhof (tief) verlängert. Alle Züge halten auch in Jungfernheide und sind mit dem ab kommenden Montag wieder im 5-Minuten-Takt verkehrenden S-Bahn-Ring verknüpft. Die zusätzlichen Züge werden insgesamt elf mal am Tag je Richtung von Montag bis Freitag jeweils zwischen 5 bis 09 Uhr und von 13 bis 20 Uhr angeboten, bis die S-Bahn nach Spandau wieder im 10-Minuten-Takt verkehrt. Sie entlasten damit den Berufsverkehr und bieten neben der U7 eine weitere Fahralternative in die Berliner City bzw. nach Spandau.

Auch im Nord-Süd-Tunnel wird das Angebot verdichtet. Die Linie S2 fährt ab Montag zwischen Potsdamer Platz und Buch im 10-Minuten-Takt. Damit kann das hohe Fahrgastaufkommen im Bereich Pankow und Bornholmer Straße besser bewältigt werden. Zusätzlich fahren auf diesem Abschnitt auch die Linien S8 und S9. Mit der Verlängerung der Linie S8 von Hohen Neuendorf über Blankenburg hinaus Richtung Grünau/Zeuthen ergeben sich verbesserte Verbindungen Richtung Ostring und zum Wissenschaftsstandort Adlershof. Die Linie S9 verkehrt auf ihrem regulären Laufweg zwischen Flughafen Schönefeld und Blankenburg. Die verlängerten Fahrten nach Buch werden von den zusätzlichen Zügen der Linie S2 übernommen. Damit entfällt auch der durch die NEB erbrachte Ersatzverkehr zwischen Schönerlinde und Gesundbrunnen, da die S2 auf dem Nordabschnitt wieder im 10-Minuten-Takt verkehrt.

Die Streckenabschnitte Olympiastadion–Spandau, Westkreuz–Nikolassee, Springpfuhl–Wartenberg und Strausberg–Strausberg Nord werden weiterhin nicht bedient. Auf dem Abschnitt Strausberg–Strausberg Nord fahren Ersatzbusse. Zwischen S-Bahnhof Grunewald und U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz fahren Busse im 20-Minuten-Takt. Der Schnellbus SXF1 zwischen Flughafen Schönefeld und dem Bahnhof Südkreuz kann weiterhin ohne Zuschlag zum VBB-Tarif genutzt werden. Der bisher angebotene Ersatzverkehr mit Bussen zwischen dem S-Bahnhof Schöneweide und dem Spindlersfeld wird nicht mehr durchgeführt, da die S 47 wieder im 20-Minuten-Takt verkehrt.

Detaillierte Informationen zum verbesserten Angebot gibt es in der neuesten Ausgabe der Kundenzeitung „punkt3“, die ab heute auf den Bahnhöfen, an Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Aktuelle Informationen gibt es ständig aktualisiert im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Für individuelle Auskünfte steht das S-Bahn-Kundentelefon mit verlängerten Servicezeiten unter 030 29 74 33 33 zur Verfügung: Montag bis Freitag von 6 bis 23 Uhr und Samstag und Sonntag von 7 bis 21 Uhr.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Tarife: Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin wird ausgeweitet, aus Punkt 3

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S-Bahn-Stammkunden, also Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets, die in den Tarifteilbereichen Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC unterwegs sind und für Dezember ein gültiges Abo besitzen, bekommen im Dezember einen Monat Freifahrt. Wer seine Raten monatlich abbuchen lässt, muss sich um nichts kümmern, denn die Dezemberabbuchung entfällt. Wer einmal jährlich abbuchen lässt, bekommt ein Zwölftel des Jahreskartenpreises zurücküberwiesen. Bares Geld bekommt ausgezahlt, wer sein Jahresticket am Schalter gekauft hat. Details dazu sind im Internet unter www.s-bahn-berlin.de oder punkt 3 spezial nachzulesen, das in den S-Bahn-Verkaufstellen ausliegt.
Auch Studenten, Inhaber fester und gleitender Monatskarten sowie Besitzer eines Berlin-Tickets S bekommen Geld zurück. Mehr dazu auf der Seite 3 dieser Ausgabe und in einem punkt 3 spezial, das am 26. Oktober in den S-Bahn-Verkaufsstellen …

S-Bahn: 20 000 Schaulustige begrüßten die erste S-Bahn nach dem Mauerfall in Teltow Im Jahr 2005 steuerten täglich 63 Züge vom Potsdamer Platz die märkische Stadt an, aus Punkt 3

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Nach 43 Jahren, 6 Monaten und 11 Tagen „Wartezeit“ erhielt die Stadt Teltow am
24. Februar 2005 wieder einen S-Bahn-Anschluss. Entsprechend groß war die Begeisterung bei den rund 20 000 Schaulustigen, darunter natürlich Teltower, Stahnsdorfer, Kleinmachnower und neugierige Berliner, die sich die Jungfernfahrt nicht entgehen lassen wollten. Der erste S-Bahn-Zug, der 16 Jahre nach dem Mauerfall Teltow verließ, wurde von dem Berliner Triebfahrzeugführer Frank Muschke gesteuert. An seiner Seite: Der damals 80-jährige Triebfahrzeugführer a. D. Hans Riedel, der das Abriegeln der deutsch-deutschen Grenze und damit auch der S-Bahn-Verbindung hautnah miterlebt hatte.
Der erste Zug in Richtung Berlin – verfolgt von neugierigen Blicken.
Zur Streckeneröffnung schilderte der Teltower Zeitzeuge die Geschehnisse von der Nacht zum 13. August 1961 in punkt 3: „Als ich dann gegen 1 Uhr meinen Zug aus …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: 20 Jahre Mauerfall: 2005 – Zeittafel – Das Bahnjahr 2005, aus Punkt 3

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28. Februar: Die zweite Ausbaustufe des Prignitz-Express ist fertig. Die Fahrgäste zwischen Neuruppin und Wittstock sparen 15 Minuten Zeit.
1. April: Das Ostsee-Ticket wird wieder eingeführt und gilt jetzt auch im Winter.
April: 2000 Schüler testen „Klasse unterwegs“ – Vorschläge für Klassenfahrten mit Regionalzügen zu den schönsten Zielen im Land Brandenburg.
6. Juni: Der „umgeklappte“ S-Bahnhof Charlottenburg wird eröffnet und verkürzt den Fußweg zur U7 von 400 auf 78 Meter.
13. Juni: Die neue Ringbahnhalle am Bahnhof Papestraße (heute Südkreuz) wird eröffnet. Eine wichtige Bauetappe am künftig zweitgrößten Berliner Bahnhof ist geschafft.
27. Juni: Der Streckenausbau Rathenow-Brandenburg/H. ist beendet.
Juli/August: In einer spektakulären Aktion werden die vormontierten Bügelbauten …

S-Bahn + Messe: S-Bahn Berlin verstärkt Zubringerverkehr zur Jugendmesse YOU Überspringen: S-Bahn Berlin verstärkt Zubringerverkehr zur Jugendmesse YOU Bahnhof Messe Süd wird von Freitag, 9. Oktober, bis Sonntag, 11. Oktober, tagsüber alle 10 Minuten bedient

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(Berlin, 7. Oktober 2009) Die S-Bahn Berlin verdichtet ihr Zugangebot für die Besucher der Jugendmesse YOU, die vom 9. Oktober bis 11. Oktober auf dem Messegelände stattfindet. Am Freitag von 9 bis 22 Uhr und am Samstag und Sonntag jeweils von 9 bis 20 Uhr, fahren neben der Linie S5, die ganztägig im 20-Minuten-Takt bis Olympiastadion verkehrt, auch die Züge der Linie S7 über Westkreuz hinaus bis Olympiastadion. Damit ergibt sich etwa alle 10 Minuten eine Direktverbindung aus Richtung Stadtbahn zum Messegelände. Die Fahrzeit vom Berliner Hauptbahnhof zum Messegelände beträgt 16 Minuten.

Das erweiterte Angebot der S-Bahn ist besonders relevant, da die überwiegende Mehrheit der jungen Besucher auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist. Zudem findet die Messe nur im südlichen Teil des Ausstellungsgeländes statt, der nicht über alternative Bahn- oder Busanschlüsse verfügt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn fährt wieder auf allen Strecken Nach und nach will die S-Bahn ihr Zugangebot verbessern. Ob ihre derzeitigen Pläne Wirklichkeit werden, hängt davon ab, wie gut die Arbeiten in den Werkstätten voranschreiten., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1007/berlin/
0094/index.html

Vom kommenden Montag an soll es den Plänen zufolge auf dem Ring in der Hauptverkehrszeit wieder einen Fünf-Minuten-Takt geben. Vorgesehen ist auch, dass auf der S 2 zwischen Buch und Potsdamer Platz der Betrieb auf einen Zehn-Minuten-Takt verdichtet wird. Die S 3 aus Erkner soll bis Westkreuz verlängert werden, die S 8 wie einst Hohen Neuendorf-Zeuthen fahren. Die S 9 aus Schönefeld endet in Blankenburg.
Vom 19. Oktober an will die S-Bahn vier Strecken neu eröffnen und damit fast ihr gesamtes Netz wieder befahren. Geplant ist, dass die S 75 wie früher Spandau mit Wartenberg verbindet. Die S 47 soll Hermannstraße-Spindlersfeld verkehren, die Strecke Westkreuz-Nikolassee (S 7) ebenfalls wieder in Betrieb gehen.
Am 2. November wird als letzter Abschnitt Strausberg-Strausberg Nord (Linie S 5) wieder eröffnet. Zwischen Frohnau und Wannsee (S 1) soll alle zehn Minuten eine S-Bahn fahren.

S-Bahn: Bau der neuen Nord-Süd-S-Bahn startet 05. Oktober 2009 22.12 Uhr Für 317 Mio. Euro wird der Hauptbahnhof unterirdisch mit Wedding und dem Potsdamer Platz verbunden., aus BZ

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bau-der-neuen-nord-sued-s-bahn-startet-article604747.html

Das Raumschiff Hauptbahnhof schlägt Wurzeln. Die U-Bahn-Verbindung zum Brandenburger Tor (U55) steht, jetzt beginnt der Bau des S-Bahn-Anschlusses zum nördlichen Ring.
Zäune und Bauarbeiter auf dem Europaplatz nördlich des Hauptbahnhofs deuten es seit Montag an: Hier entsteht in ein paar Wochen eine riesige Baugrube. „Wir beginnen im November mit den Bauarbeiten für die S21“, sagt Matthias Hudaff, Projektleiter „Nord-Süd-Achse“ bei der Deutschen Bahn. Dafür werden zunächst die Invalidenstraße und Teile des Europaplatzes für den Bau des neuen Tunnels aufgerissen. Autofahrer kommen vor dem Bahnhof jedoch weiter voran, so Hudaff. Die Fahrbahnen werden lediglich zeitweise verengt oder verschwenkt.
2016 soll die Verbindung zum S-Bahn-Ring stehen. Fahrgäste erreichen vom …

S-Bahn: Jetzt wird es wieder enger in der Berliner S-Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1184975/
Jetzt-wird-es-wieder-enger-in-der-Berliner-S-Bahn.html

Zusätzliche Regionalzüge haben das Chaos während des Notbetriebs bei der Berliner S-Bahn abgemildert. Obwohl ein normaler Fahrplan frühestens Mitte Dezember steht, streicht die Bahn jetzt erste Zusatzzüge. Dagegen fordert der Fahrgastverband Igeb sogar einen dauerhaften Entlastungsverkehr.
Wer meinte, dass Schlimmste bei der Berliner S-Bahn sei überstanden, der wurde zu Wochenbeginn eines Schlechteren belehrt. Vor allem im morgendlichen Berufsverkehr und am Nachmittag hieß es für viele S-Bahn-Nutzer: zusammenrücken oder zurückbleiben. „Das kommt nicht ganz unerwartet: Wenn es kälter wird, wollen wieder deutlich mehr Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren“, sagt Elke Krokowski vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB).
Besonders voll, so der VBB, sei es in Zügen auf der Stadtbahn und den Ringbahnlinien gewesen. Kapazitätsengpässe habe es auch auf der Linie S3 …

S-Bahn + Bahnverkehr: Weiterhin Teilungs-Lücken im Schienennetz Auch zwei Jahrzehnte nach der Grenzöffnung sind viele Strecken immer noch unterbrochen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1005/berlin/
0038/index.html

Berlin soll eine neue Fern- und Regionalbahnstrecke bekommen, damit die Reise nach Rostock weniger als zwei Stunden dauert. Die Deutsche Bahn (DB) plant nach Informationen der Berliner Zeitung eine Machbarkeitsstudie zur Nordbahn. Darin soll untersucht werden, ob es wirtschaftlich wäre, das 1952 stillgelegte Teilstück zwischen Gesundbrunnen und Birkenwerder entlang der S-Bahn-Linie 1 als eingleisige elektrifizierte Trasse neu entstehen zu lassen. „Wir fänden dies gut, weil sich die Verbindungen nach Berlin verbessern und andere Bahnlinien dadurch entlastet würden“, sagt Manuela Damianakis, Sprecherin der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Die Nordbahn gehört zu den Strecken in Berlin, die der Teilung Deutschlands zum Opfer fielen – und zwei Jahrzehnte nach dem Mauerfall immer noch brach liegen.
Die Mauer lebt! Zumindest, was Schienenverbindungen angeht, die 1961 oder …

S-Bahn + Bahnverkehr: Als wäre die Mauer noch da PETER NEUMANN ärgert sich, dass es noch viele teilungsbedingte Lücken im Bahnnetz gibt. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1005/berlin/
0054/index.html

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Nach dem Mauerfall war die Schließung aller Lücken, die seit der Teilung Deutschlands im Berliner Verkehrsnetz klafften, ebenfalls nicht von jetzt auf gleich möglich. Dafür waren es einfach zu viele. Doch während zwei Jahrzehnte später fast alle Straßenverbindungen zwischen Ost und West wieder hergestellt worden sind, fällt die Bilanz für den Bahnverkehr negativ aus. Mehrere Schienenstrecken zwischen Berlin und Brandenburg, die von der DDR unterbrochen worden waren, liegen brach – als wäre die Mauer immer noch da. Das ist kein Ruhmesblatt für die Politiker, die bei jeder Gelegenheit das Zusammenwachsen Deutschlands beschwören. Und es ist schlecht für die Fahrgäste, die Zeit raubende Umwege in Kauf nehmen müssen.
Natürlich ist nicht jede Verbindung gleich wichtig. So gibt es wenig Gründe, die „Friedhofsbahn“ zwischen Wannsee und Stahnsdorf für viel Geld wieder in Betrieb zu nehmen. Die 1961 stillgelegte Strecke, die in ihrer Anfangszeit vor allem …