Regionalverkehr:Abgabefrist „Netz Stadtbahn“ noch einmal verlängert

http://www.lok-report.de/

Auf Wunsch von einzelnen Bietern im Vergabeverfahren „Netz Stadtbahn“ wird die Abgabefrist für Angebote bis zum 4. Mai verlängert.
Die bundesweit größte Ausschreibung im Schienenpersonennahverkehr hat ein Auftragsvolumen von insgesamt 1,3 Milliarden Euro und umfasst rund 22 Millionen Zugkilometer. Das sind rund 50 % des gesamten SPNV in Berlin und Brandenburg.
Ab Dezember 2011 sollen die Gewinner des Vergabeverfahrens den Betrieb auf den 16 ausgeschriebenen Strecken aufnehmen (Pressemeldung VBB, 18.04.09).

Regionalverkehr:Abgabefrist "Netz Stadtbahn" noch einmal verlängert

http://www.lok-report.de/

Auf Wunsch von einzelnen Bietern im Vergabeverfahren „Netz Stadtbahn“ wird die Abgabefrist für Angebote bis zum 4. Mai verlängert.
Die bundesweit größte Ausschreibung im Schienenpersonennahverkehr hat ein Auftragsvolumen von insgesamt 1,3 Milliarden Euro und umfasst rund 22 Millionen Zugkilometer. Das sind rund 50 % des gesamten SPNV in Berlin und Brandenburg.
Ab Dezember 2011 sollen die Gewinner des Vergabeverfahrens den Betrieb auf den 16 ausgeschriebenen Strecken aufnehmen (Pressemeldung VBB, 18.04.09).

Regionalverkehr + Flughäfen: Zwischen Potsdam und dem BBI sind Expresszüge geplant, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-BBI-Zugverbindung;art128,2776449

Potsdam – – Mit einem „Flughafenexpress“ soll die Potsdam im Stundentakt an den neuen Großflughafen BBI angeschlossen werden. Gerechnet wird mit einer Fahrzeit von 40 Minuten. Das kündigte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) am Freitag auf einer Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) an. Konkret ist vorgesehen, die Regionalbahn RB 22 künftig vom Potsdamer Hauptbahnhof über den Wissenschaftsstandort Golm und dann auf dem Berliner Außenring – wie einst den sogenannten „Sputnik“ zu DDR-Zeiten – nach Schönefeld zu führen. Damit würde sich die Fahrzeit um gut zehn Minuten verkürzen, denn der RB 22 fährt bisher von Potsdam auf einem Umweg über Michendorf nach Schönefeld. Ob im Zuge der neuen Streckenführung auch die alten, stillgelegten „Sputnik“-Bahnsteige auf dem Bahnhof Potsdam-Pirschheide wieder reaktiviert werden, stehe …

Regionalverkehr + Bus: VBB-Regionalkonferenz Havelland Fläming in Potsdam: Steigende Fahrgastzahlen – Baumaßnahmen auf der Schiene 2009/2010 – Bilanz Stadtbuskonzept Falkensee

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/Presse_17_04_09.pdf

Die diesjährigen sechs Regionalkonferenzen des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg haben heute mit der Auftaktveranstaltung
in Potsdam begonnen. Den Anfang
machte die Regionalkonferenz zur Region Havelland-
Fläming.
Eröffnet wurde die Konferenz mit einem Fachvortrag von Infrastrukturminister
Reinhold Dellmann. Das System des öffentlichen
Personennahverkehrs in Berlin und Brandenburg sei eines
der Besten in ganz Europa, sagte der Minister. Der Landesnahverkehrsplan
2008-2012 sei verabschiedet. Als „Erfolgsgeschichte“
wertete Dellmann das Park&Ride-System, das gemeinsam mit den
Kommunen stärker ausgebaut werden soll. Durch die laufende
Ausschreibung Netz Stadtbahn werde in der Region die Qualität
im Schienenverkehr verbessert, so Dellmann: „Der Wettbewerb ist
etwas sehr vernünftiges und gutes von dem die Fahrgäste durch
bessere Angebote profitieren werden. Gleichzeitig fordere ich die
Tarifvertragsparteien auf, zügig zu einem Branchentarifvertrag zu
kommen, damit der Wettbewerb nicht auf den Schultern der Beschäftigten
stattfindet.“
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB, zog eine erste Bilanz
des neu eingeführten VBB-Abo 65plus. Seit Start der 45 Euro Monatskarte für Senioren vor knapp 3 Wochen, seien schon rund
50 000 Jahresabonnements verkauft worden. „Immer wenn wir
einfache, plausible Tarifangebote ohne Bedingungen schaffen,
explodiert die Nachfrage. Fahrgäste müssen nicht lange überlegen,
welchen Fahrschein sie kaufen müssen, sondern einfach
einsteigen und losfahren- das ist das Rezept für einen erfolgreichen
Tarif.“ Franz verwies in diesem Zusammenhang auch auf die
steigenden Verkaufzahlen beim Schülerferienticket und beim Semesterticket.
Trotz sinkender Bevölkerungszahlen in Brandenburg
steigt die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen stetig an.
Jürgen Roß, VBB-Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation,
informierte über umfangreiche Bauarbeiten, die 2010 in der
Region den Schienenverkehr beeinträchtigen werden:
S 7 – Sanierung der S-Bahn Strecke zwischen Berlin-
Westkreuz und Berlin-Grunewald, Juni – Juli 2009,
RE 1/RE 7 – Sanierungsarbeiten zwischen Berlin-Wannsee
und Berlin-Grunewald: von Juni 2010 bis Dez. 2010 eingleisige
Betriebsführung,
RE 2/RB 14 Streckenausbau Berlin – Lübbenau – (Cottbus)
für 2010 geplant,
Baubeeinträchtigungen auf der Dresdner Bahn in Abhängigkeit
der Strecke Berlin – Cottbus.
Andrej Kirschbaum von der Havelbus Verkehrsgesellschaft zog
eine erste Bilanz des neuen Stadtbuskonzeptes Falkensee. Seit der
Neuordnung des Liniennetzes im Dezember 2008 seien Einnahmesteigerungen
und Fahrgastzuwächse „zum Träumen“ erzielt worden.
Auf allen Linien konnten insgesamt durchschnittlich 40 %
mehr Fahrgäste gewonnen werden.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Auffahrunfall im Bahnhof Karow bei Berlin

http://www.lok-report.de/

Am 16.04.09 kurz nach 22 Uhr fuhr ein Regional-Express auf der Strecke Stralsund-Berlin im Bahnhof Berlin-Karow auf einen dort stehenden Güterzug auf. Im Personenzug befanden sich 20 Reisende. Nach ersten Meldungen der Behörden wurden der Triebfahrzeugführer sowie mehrere Reisende verletzt. Der Triebwagen und der erste Reisewagen des Regional-Express sprangen aus den Gleisen. Die Strecke Stralsund über Angermünde nach Berlin wurde sofort gesperrt.
Daher gibt es Einschränkungen im Regional- sowie S-Bahnverkehr. Betroffen sind die Linien RE 3 Stralsund–Angermünde–Berlin–Elsterwerda und die IC-Linie (Köln)–Berlin–Stralsund. Zwischen Bernau und Gesundbrunnen wird voraussichtlich mit Betriebsbeginn am Freitag, 17. April, Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die S-Bahn-Linie S2 verkehrt zwischen Bernau und Buch sowie zwischen Blankenburg und Blankenfelde. Die Fahrgäste nutzen zwischen Buch und Blankenburg bitte den Bus 150 (Pressemeldung Deutsche Bahn, 17.04.09).

Regionalverkehr: Die Bahn bekommt im Regionalverkehr Konkurrenz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article1074407/
Die_Bahn_bekommt_im_Regionalverkehr_Konkurrenz.html

Kampfansage an die Deutsche Bahn: Die landeseigene Hamburger Hochbahn AG bewirbt sich um zahlreiche Regionalbahnstrecken in Berlin und Brandenburg. 60 Prozent der Verbindungen in Berlin, Brandenburg und Teilen Mecklenburg-Vorpommerns hat der Verkehrsverbund VBB ausgeschrieben.
Die landeseigene Hamburger Hochbahn AG will in großem Stil in den Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg einsteigen. Über ihr 2007 gegründetes Tochterunternehmen Benex werden sich die Hamburger an der laufenden Ausschreibung von Regionalbahnstrecken beteiligen, wie Benex-Geschäftsführer Wolfgang Dirksen am Donnerstag bestätigte. Offen ließ er, für welche Teile des Netzes sein Unternehmen Angebote einreichen wird. Man sehe sich aber in der Lage, auch große Strecken zu betreiben.
Eine Kampfansage an den bisherigen Monopolisten, die …

S-Bahn + Regionalverkehr: Havelland braucht einen stabilen Regionalverkehr und die S-Bahn nach Berlin

http://www.lok-report.de/

Von verschiedenen Seiten wird die Sorge geäußert, dass im Falle des Wiederaufbaus der S-Bahn von Spandau nach Falkensee das aktuelle Angebot an Regionalzügen schlechter wird.
Mit dieser Angst wird seit vielen Jahren die Verbesserung des Verkehrsangebotes von Berlin ins Havelland verhindert. Wer ständig diesen angeblichen Zwang öffentlich wiederholt, unterwirft sich selbst gemachten Denkverboten. Der Bahnkunden-Verband teilt diese Befürchtung nicht und sieht sehr wohl das Potenzial für Regionalverkehr und S-Bahn! Wer der Meinung ist, dass es nur einen Halbstundentakt im Regionalverkehr oder die S-Bahn geben könne, verkennt die Realität und erweist keinem Bahnkunden eine großartige Unterstüzung. Das Nebeneinander von Regionalverkehr und S-Bahn ist auf zahlreichen anderen Strecken seit vielen Jahren bewährte Praxis. Niemand denkt daran, die S-Bahn zwischen Wannsee und Potsdam einzustellen und dafür den RE 1 in Griebnitzsee und Babelsberg halten zu lassen. Oder ist jemals die Idee veröffentlicht worden, den RE 2 zwischen Ostbahnhof und Königs Wusterhausen zu streichen, weil ja die S-Bahn parallel fährt?
Ein attraktives Verkehrsangebot besteht nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes aus einem Grundangebot von zwei Zügen pro Stunde nach Berlin, einem zusätzlichen Zug im Berufsverkehr auf die Stadtbahn und dem Wiederaufbau der S-Bahn Spandau – Falkensee.
Der Bahnkunden-Verband hat am 17. September 2008 sein „Bahnkonzept Falkensee“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Konzept ist im Internet www.bahnkunden.de, Rubrik Presseinformationen als PDF-Datei abrufbar (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 16.04.09).

S-Bahn + Regionalverkehr: Falkenseer Pendler fordern klare Aussage des Bürgermeisters, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11480132/61759/
Falkenseer-Pendler-fordern-klare-Aussage-des-Buergermeisters-S.html

FALKENSEE – Die Brieselanger haben es vorgemacht. Bis mindestens 2022 soll die Regionalbahn während der Hauptverkehrszeiten im Halbstundentakt in ihrer Gemeinde halten. Das hat Staatssekretär Rainer Bretschneider aus dem Infrastrukturministerium in Potsdam kürzlich bekräftigt. Über Fraktionsgrenzen hinweg hatten sich die Falkenseer Nachbarn mit Bürgermeister Wilhelm Garn an der Spitze um verlässliche Regionalbahnanschlüsse bemüht. Eine politische Initiative, die sich das Aktionsbündnis „Pro Regionalbahn Osthavelland“ nun auch in der Gartenstadt wünscht.
Benno König und andere aus dem Bürgerverein Finkenkrug, der Teil des Bündnisses ist, haben einen Aufruf an Bürgermeister Heiko Müller verfasst. „Bekennen Sie sich klar zur Regionalbahn, vertreten Sie dies auch in …

Regionalverkehr: Brandenburg/Polen: Vorschlag für RE-Verbindungen nach Poznan und Gorzow Wlkp

http://www.lok-report.de/

Was mit dem RE 100 ab 01.03.2009 zwischen Dresden und Wroclaw funktioniert, muss auch nach Meinung der IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV in Brandenburg möglich sein. Die Antwort auf folgende Frage spitzt sich zum Kardinalproblem der Entwicklung des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs in der Region Berlin/Brandenburg und den Wojewodschaften Lubuskie und Wielkopolskie zu, denn von der Beantwortung hängt die Finanzierung ab: „Ist die Einrichtung der Regionalexpresslinien
• RE 200 Potsdam – Poznan und
• RE 300 Berlin – Gorzów Wlkp
als Regional- oder Nachbarschaftsverkehr einzustufen oder als internationaler Fernverkehr?
Nach einer Umfrage unter Mitgliedern, Sympathisanten und Lobbyisten ergab sich folgende Antwort:
Der grenzüberschreitende Schienenpersonenverkehr auf den genannten Strecken wird dem regionalen grenzüberschreitenden Schienenpersonennahverkehr zugeordnet obwohl er die internationalen Trassen als Produkt benutzt.
Begründung: Beide Regionalexpresslinien bedienen die Region auf beiden Seiten der Grenze. Es ist nicht beabsichtigt die RE-Produkte ohne Halt von Potsdam nach Poznan und von Berlin nach Gorzów Wlkp. durchfahren zu lassen.
Regional- oder Nachbarschaftsverkehr ist es auch noch deshalb, weil zu erwarten ist, dass die Mehrzahl der Reisenden weniger als 50 km dieser schnellen Verbindung innerhalb eines zusammenwachsenden Europas nutzen werden.
Die Infrastruktur wird auf beiden Seiten vom Bund/Regierung in Warschau zur Verfügung gestellt. Die Beteiligung an der Finanzierung des Produktes „Regionalexpress“ sollte Aufgabe der Länder und der Wojewodschaften sein, die solch eine Verbindung wünschen.
Die Wirtschaftlichkeit dieser beiden RE-Strecken kann in der Anfangsphase nur durch eine finanzielle Beteiligung dargestellt werden. Danach sollte man auf Grundlage der Auslastung auf Basis eines Marketingkonzeptes für jede Strecke neu nachdenken (WKZ, Quelle IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV, 09.04.09).

Regionalverkehr: RB 54 Berlin – Rheinsberg startet in die Sommersaison

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090408a.html

Zusätzlicher Zugverkehr von und nach Rheinsberg

(Berlin, 8. April 2009) Die Linie 54 nach Rheinsberg startet wieder mit zusätzlichen Zügen in die Sommersaison. Vom 9. April bis zum 4. Oktober gibt es insgesamt sechs Verbindungen pro Tag, davon bis zu drei durchgehend von und nach Berlin.

Direkt nach Rheinsberg, ohne Umstieg in Löwenberg, fährt täglich ein Ausflugszug um 7:51 Uhr ab Berlin-Lichtenberg und 8:09 Uhr ab Berlin-Gesundbrunnen. Für Tagesausflügler gibt es am Abend Rückfahrtmöglichkeiten um 18:29 Uhr und 21:15 Uhr von Rheinsberg nach Berlin-Gesundbrunnen. Pendler von Berlin-Gesundbrunnen fahren abends um 19:54 Uhr nach Rheinsberg.

An den Samstagen werden insbesondere die An- und Abreise der Urlauber berücksichtigt und ausgewählte Züge von und nach Berlin-Spandau gefahren, um den Reisenden den Anschluss an den Fernverkehr in Berlin zu ermöglichen.

Für alle Züge nach Rheinsberg kann das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket genutzt werden. Informationen zu den Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Züge und den Tarifangeboten gibt es beim Kundendialog Berlin-Brandenburg unter 0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG