Regionalverkehr: Hier laufen alle Fäden zusammen Seit zehn Jahren wird der DB Nahverkehr in der Transportleitung in Berlin-Pankow organisiert, aus Punkt 3

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Seit zehn Jahren sorgt sich die Transportleitung von DB Regio Nordost rund um die Uhr um die roten Züge zwischen Ostsee und Niederlausitz. Solange gibt es das neue Domizil in Berlin-Pankow. Hier schlägt das Herz des Nahverkehrs, hier haben pro Schicht fünf Mitarbeiter die Fäden in der Hand und den Blick unverwandt auf dem Computermonitor.
„Jede Minute Verzögerung kann in einer dicht befahrenen Region wie Berlin den berühmten Domino-Effekt auslösen. Sie zieht unter Umständen viele Verspätungen nach sich. Deshalb ist es unsere Aufgabe, Störungen schnell zu erkennen, ihre Beseitigung zu organisieren und den Kunden zu informieren. Die Auswirkungen auf die Reisekette müssen so gering wie möglich bleiben,“ erläutert Transportleiter Ingo Woitha. „Wir sind also dazu da, Verkehrschaos auf der Schiene zu vermeiden, den stabilen Regionalverkehr zu organisieren und den Kunden …

S-Bahn + Regionalverkehr: Weitere Entlastungsmaßnahmen für S-Bahnkunden Überspringen: Weitere Entlastungsmaßnahmen für S-Bahnkunden Verlängerung der RB-Linie 10 / Mehr Züge auf der RE-Linie 1 / Anerkennung von Fahrausweisen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090710a.html

(Berlin, 10. Juli 2009) Ab Montag, 13. Juli 2009, werden insgesamt zehn Züge der RegionalBahn-Linie RB 10 der Strecke Nauen – Berlin Spandau ab/bis Charlottenburg verlängert. Zur Entlastung der wichtigen Ost-West-Verbindung über die Berliner Stadtbahn setzt DB Regio auf der RegionalExpress-Linie RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof ab Montag, 13. Juli 2009, montags bis freitags von 6 bis 20 Uhr vier Züge pro Stunde ein. Damit fährt durchschnittlich alle 15 Minuten ein Zug mit Zwischenhalten an den Bahnhöfen Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hauptbahnhof, Zoologischer Garten, Charlottenburg und Wannsee.

In allen genannten Zügen gelten VBB-Fahrausweise. Zwischen Potsdam Hbf und Berlin Ostbahnhof gelten auch Kurzstrecken-Fahrkarten. Als Kurzstrecke zählen jeweils drei S-Bahn-Stationen – auch bei Vorbeifahrt.

Zusätzlich können Fahrgäste mit VBB-Fahrausweisen die SXF1-Schnellbusse des DB Stadtverkehr zwischen Berlin Südkreuz und Flughafen Schönefeld zuschlagfrei nutzen. Diese Verbindung ersetzt die Linie S 45 und ist mit rund 20 Minuten Fahrzeit schneller als die S-Bahn.

Für Fragen und Hinweise steht das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297-43333 sowie der Kundendialog DB Regio unter 0331 235-6881 zur Verfügung. Aktuelle Informationen zur Betriebslage bei der S-Bahn gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Nutzer eines WAP-fähigen Mobiltelefons können die aktuelle Betriebslage über mobil.s-bahn-berlin.de abrufen. Aktuelle Informationen zu den genannten Fahrplanänderungen im Regionalverkehr gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Förderbescheide zum Bahnsteigneubau auf der Heidekrautbahn

http://www.lok-report.de/

Zwei Bahnsteige an der traditionsreichen Strecke der sogenannten „Heidekrautbahn“ empfangen die Fahrgäste bald in neuem Glanz. Reinhold Dellmann, der Brandenburgische Minister für Infrastruktur und Raumordnung übergab heute in Zühlsdorf (Gemeinde Mühlenbecker Land) die Förderbescheide zum Ausbau der Haltepunkte an Detlef Bröcker, Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahn AG.
In den Neubau der Bahnsteige werden insgesamt rund 452.000 EUR investiert, wovon rund 335.000 EUR aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) gefördert werden.
„Die Bauvorhaben in Zühlsdorf und Wensickendorf umfassen den kompletten Neubau der Bahnsteige, was selbstverständlich auch die barrierefreie Ausstattung beispielsweise mit Blindenleitstreifen beinhaltet. Zudem wird die Einstiegshöhe vermindert und somit der Zugang zu den Zügen fahrgastfreundlicher gestaltet“, erläuterte Bröcker. Mit dem Ausbau der Bahnsteige wird auch der stufenlose Übergang zum anschließenden Busverkehr gewährleistet und damit eine optimierte Verknüpfung von Bus und Bahn geschaffen.
Die Niederbarnimer Eisenbahn AG führt mit den Bauprojekten in Zühlsdorf und Wensickendorf konsequent ihr Modernisierungskonzept auf der „Heidekrautbahn“ fort. Seit 1998 wurden auf der Strecke bereits zehn Bahnsteige, eine Brücke über den Oder-Havel-Kanal, ein elektronisches Stellwerk sowie 17 technisch gesicherte Bahnübergänge neu gebaut. Des Weiteren wurde ein Großteil der genutzten Gleisanlagen saniert. Noch in diesem Jahr errichtet die NEB auf zehn Bahnhöfen und Haltepunkten elektronische Anzeigentafeln, die die aktuelle Abfahrtzeit des nächsten Zuges, die Busverbindung und Informationen im Verspätungsfall anzeigen (Pressemeldung Niederbarnimer Eisenbahn AG, 11.07.09).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahnhof Ahrensfelde wird kundenfreundlicher Überspringen: Bahnhof Ahrensfelde wird kundenfreundlicher Infrastrukturminister Reinhold Dellmann, Bürgermeister Wilfried Gehrke und Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger der Deutschen Bahn AG, vollzogen auf dem Bahnhof Ahrensfelde den symbolischen Baubeginn für die Absenkung des Regionalbahnsteiges

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090710.html

(Potsdam, 10. Juli 2009) Noch im Herbst dieses Jahres können Reisende im Bahnhof Ahrensfelde bequemer in die Züge des Regionalverkehrs ein- und aussteigen. Dafür wird der Regionalbahnsteig teilweise abgesenkt. Zwei Rampen und ein Blindenleitsystem im abgesenkten Bahnsteig- und Zuwegungsbereich erleichtern den Zugang für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste.

Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Mit der Absenkung des Bahnsteiges wird die gesamte Strecke wieder ein Stück attraktiver. Hierzu gehört auch der Neubau des Haltepunktes in Rehhahn, der nächstes Jahr in Betrieb gehen soll.“

Dr. Joachim Trettin: „Der S-Bahnsteig ist auf seiner ganzen Länge 96 cm hoch. Die hier haltenden Regionalbahnen haben eine Ein- bzw. Ausstiegshöhe von etwa 55 cm, Durch den Höhenunterschied von etwa 40 cm ist der Bahnsteig für Ältere und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nur schwer nutzbar. Das verändern wir jetzt.“

Zur Verbesserung der Reisendeninformation erhält der Bahnhof dynamische Schriftanzeiger.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Offenes Forum zur Aufwertung der Ostbahn

http://www.lok-report.de/

„BBI Airport Berlin-Brandenburg International – eine gute Anbindung erhöht die Chancen für die Region Berlin Marzahn-Hellersdorf und den Landkreis Märkisch-Oderland“ war Thema eines offenen Forums am 29. Juni 2009 im Rathaus Alice-Salomon-Platz 3, 12627 Berlin.
Der Einladung des Bezirksstadtrates für Wirtschaft, Tiefbau, Bürgerdienste und öffentliche Ordnung, Christian Gräff, und des Beigeordneten und Fachbereichsleiters I des Landratsamtes Rainer Schinkel, Märkisch Oderland, folgten zahlreiche Bürgermeister der Städte und Gemeinden entlang der Trassenführung der Ostbahn, Vertreter der Landesregierungen, der Interessengemeinschaft Ostbahn Berlin-Gorzow (IGOB), der Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH, Verkehrsverbund Berlin Brandenburg und zahlreiche Interessensgruppen.
Eine verbesserte Schieneninfrastruktur zur und innerhalb der Hauptstadt Berlin, wie die Aufwertung der Ostbahn von Westpolen bis Berlin war gemeinsames Ziel dieser Interessensvertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Besonderes Augenmerk wurde dabei den Streckenabschnitt Kreuz ? Küstrin ? Gusow ? Strausberg – Berlin sowie einer direkten Anbindung an den Airport BBI gelegt. Die Konferenzteilnehmer erwarten wirtschaftliche Impulse vom BBI für die Region, zugleich bildet aber auch die östliche Region ein Potential für den BBI. Dafür sind kurze Wege und schnelle Anbindungen erforderlich, so der gemeinsame Konsens der Beratung.
Gemeinsam wollen sie sich für eine stärkere öffentliche Wahrnehmung der Potenziale der Region Marzahn-Hellersdorf und Ostbrandenburgs einsetzen. Die Region verstehen sie als Bindeglied zwischen Osteuropa und der Hauptstadtregion. Die Ostbahn ist eine Lebensader für die Region. Ihre Anbindung an den BBI wird zusätzliche Entwicklungsimpulse hervorrufen und dies muss schnellst möglich erfolgen. Die durch beide Landesverwaltungen geplante Anbindung ab Ostkreuz durch die Regionalbahn RB 24 an den Flughafen nach 2016, also vier Jahre nach Inbetriebnahme des Airport BBI, ist durch die Teilnehmer nur schwer nachvollziehbar. Gleichzeitig ist eine gut ausgebaute Straßeninfrastruktur die Verbindung zu den transeuropäischen Netzen die Grundlage wirtschaftlicher Entwicklung.
Karl-Heinz Boßan von der Interessengemeinschaft Ostbahn (IGOB) warb eindringlich dafür, bei der künftigen Ausschreibung der Ostbahn den grenzüberschreitenden Charakter als unverhandelbar zu erklären, dass heißt, zumindest bis Gorzow einen durchgehenden Verkehr zu ermöglichen. In dieser grenzüberschreitenden Konstellation sind wir eine europäische Modellregion. Diskutiert wurden auch mögliche bzw. erforderliche Haltepunkte in Berlin und Brandenburg. Gegenwärtig fahren mit der Ostbahn täglich ca. 4.000 Fahrgäste (Pressemeldung Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Tiefbau, Bürgerdienste und öffentliche Ordnung, IGOB-EWIV, 04.07.09).

Regionalverkehr: Einschränkungen auf der RE-Linie 2 und RB-Linie 14 Überspringen: Einschränkungen auf der RE-Linie 2 und RB-Linie 14 Ausfall und Ersatzverkehr zwischen Lübben und Lübbenau

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20090701.html

(Berlin, 1. Juli 2009) Wegen Arbeiten am Bahnübergang in Lübbenau fallen die Züge der RE-Linie 2 und der RB-Linie 14 am Samstag, 4. Juli bis Sonntag, 5. Juli, ganztägig zwischen Lübben und Lübbenau aus und werden durch Busse ersetzt.

Der nördliche Teil der Züge fährt in unveränderten Fahrzeiten, der südliche Teil wird an den Ersatzverkehr angepasst und fährt von Cottbus (RE-Linie 2) beziehungsweise Senftenberg (RB-Linie 14) nach Lübbenau in früheren Fahrzeiten beziehungsweise kommt in der Gegenrichtung später an.

Einige Züge sind auch schon in der Nacht und in den frühen Morgenstunden von Freitag/Samstag 3./4. Juli betroffen.

Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste darauf zu achten, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich sind.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + S-Bahn: Bombenentschärfung im Bereich Oranienburg am 1. Juli 2009

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20090630.html

Kurzfristige Fahrplanänderungen im Regionalverkehr und bei der S-Bahn

(Berlin, 30. Juni 2009) Im Bereich Oranienburg wird am 1. Juli, in der Zeit von 10 Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr, eine Bombe entschärft. Der gesamte südliche Bahnhofsbereich Oranienburg wird in der genannten Zeit für den Zugverkehr gesperrt – Reisende und Besucher des Bahnhofs evakuiert.

Der Bahnhof Oranienburg kann von Norden aus weiterhin angefahren werden.

RE Linie 5 Teilausfall der Züge zwischen Oranienburg und Berlin-Gesundbrunnen, Nordabschnitt
Die Züge der RE 5 aus Richtung Norden (Rostock/Stralsund) enden und beginnen im Bahnhof Oranienburg (an zur Minute 49 und ab zur Minute 11).

Südabschnitt
Die Züge aus Richtung Süden (Ludwigslust Wittenberg/Falkenberg E.) enden und beginnen im Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen (an zur Minute 47 und ab zur Minute 11).

RB Linie 12 Teilausfall zwischen Oranienburg und Bln. Lichtenberg In Birkenwerder bestehen Übergänge zu und von der S-Bahnlinie 1.

RB Linie 20 Teilausfall zwischen Birkenwerder und Oranienburg
In Birkenwerder bestehen Übergänge zu und von der S-Bahnlinie 1.

S-Bahnverkehr
Zwischen den Bahnhöfen Oranienburg und Lehnitz verkehren für die Züge der Berliner S-Bahn Ersatzbusse.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Aktuelle Informationen zu den genannten Fahrplanänderungen im Regionalverkehr gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell und www.s-bahn-berlin.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Radverkehr: Fahrrad im Zug – gewusst, wann das am besten passt Radler-Ausflüge besser in verkehrsschwachen Zeiten, aus Punkt 3

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Fahrrad und Zug – das ist aus ökologischer Sicht eine sehr passende Liaison. Fahrrad im Zug – das schafft aber gelegentlich Reibungspunkte. Da ist zwar auch die Kenntnis der Beförderungsbedingungen gefragt (danach besteht für die Verkehrsunternehmen keine Pflicht zur Fahrradbeförderung, wenn die Züge besonders voll sind), vor allem aber Rücksicht von allen Seiten.
In den Zügen Richtung Ostsee wird es an schönen Wochenenden und in den Ferien gelegentlich richtig eng, wenn Räder und Kinderwagen, Koffer und Rucksäcke sowie deren Besitzer in Mehrzweckabteilen der Regional-Expresszüge drängen. Deshalb ist es gut zu wissen, wo ist es besonders voll und welche Züge haben wann noch Reserven.
Ein Tipp: Drahtesel-Freunde sollten auch immer erst die Möglichkeit der Radausleihe vor Ort prüfen. Zum Beispiel können im Bahnhof Chorin auch große Stückzahlen bereitgestellt werden, die sogar an anderer …

Regionalverkehr: 20 Jahre Mauerfall: Regionalzüge in der Innenstadt, aus Punkt 3

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Endlich mitten durch die Stadt!

Regionalverkehr auf der Stadtbahn wurde nach einigen Anlaufschwierigkeiten

Renado Kropp war 1998 Verkehrsplaner bei DB Regio
und ist heute Leiter Angebotsplanung:
„,Vor‘ und ,nach‘ der Stadtbahneröffnung und ,nach‘ der Tunneleröffnung. So würde ich die drei wichtigsten Etappen des Regionalverkehrs in der Mitte Berlins nach dem Mauerfall einordnen.“
Die Eröffnung der Berliner Stadtbahn auf dem Streckenabschnitt zwischen Zoologischer Garten und Ostbahnhof – damals noch Hauptbahnhof – am 24. Mai 1998 war ein Meilenstein in der Entwicklung, wenn es zunächst auch einige Anlaufschwierigkeiten gab. Von diesem Tag an fuhren erstmals in der Nachkriegsgeschichte Regionalzüge bis in die …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Neuer Regionalbahnsteig in Erkner eingeweiht Barrierefrei nach Berlin und Frankfurt (Oder), aus Punkt 3

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Der erste von zwei neuen Regionalbahnsteigen wurde jetzt im Bahnhof Erkner in Betrieb genommen. Später halten hier nur die Züge in Richtung Frankfurt (Oder).
Bis zur Fertigstellung des Bahnsteigs Richtung Berlin im Dezember halten zunächst aber alle Regionalzüge der Linie RE 1 an diesem Bahnsteig. Der Bahnsteig über der Bahnhofstraße und damit die Züge in beide Richtungen sind jetzt barrierefrei über eine Rampe zu erreichen.
Die Bahn investiert hier 15,5 Millionen Euro in Bahnsteige, Gleise und Brücken. Hinzu kommen weitere knapp 15 Millionen für die technische Ausstattung, einschließlich eines elektronischen Stellwerks. Rund 8000 Fahrgäste steigen am Bahnhof Erkner an Werktagen ein und aus.
Der Bahnhof Erkner liegt an der für den internationalen Eisenbahnverkehr wichtigen Strecke Berlin – Frankfurt (Oder). Diese wiederum ist Teil der europäischen Verkehrsachse Paris – …