Regionalverkehr: Tag der offenen Tore am 11. September 2010 in Eberswalde

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Am Sonnabend, den 11. September 2010 von 11.30 bis 22.00 Uhr lädt die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH bereits zum sechsten Mal zum Tag der offenen Tore ein. Gefeiert wird auf dem ODEG-Betriebshof, Am Containerbahnhof 10 in Eberswalde.
Das Fest findet im Rahmen der zweiten Eberswalder „Langen Nacht der Wirtschaft“ statt. Zur Eröffnung gegen 15.30 Uhr taufen der Barnimer Landrat Bodo Ihrke, der Bürgermeister von Eberswalde Friedhelm Boginski und ODEG-Geschäftsführerin Ute Flügge einen ODEG-Triebwagen auf den Namen Wald-Solar-Heim-Express. Der von den Künstlern Andreas Bogdain und Catrin Sternberg auffällig gestaltete Zug wird als rollender Botschafter unter dem Motto „Entdecke die Natur“ für das Wald-Solar-Heim Eberswalde auf allen ODEG-Strecken in Berlin und Brandenburg unterwegs sein. „Dieses Projekt symbolisiert die umweltfreundliche Fahrt mit unseren Zügen und verdeutlicht zudem unsere regionale Verbundenheit“, freut sich Ute Flügge über die enge Zusammenarbeit mit den Partnern.
Darüber hinaus können alle Interessierten einen Blick hinter die Kulissen werfen, einen ODEG-Triebwagen unter Aufsicht selbst fahren und die Werkstatthalle sowie die Waschanlage besichtigen. Neben zahlreichen Attraktionen für Kinder wie Hüpfburg, Rutsche und Kinderschminken gibt es erneut den Wettbewerb im Triebwagen-Ziehen sowie die Fundsachenversteigerung. Deren Erlös wird an den Bernauer Verein „Eltern helfen Eltern e.V.“ gespendet. Zahlreiche Informationsstände, viele Leckereien, eine Liveband und weitere Überraschungen laden zum Verweilen ein.
Für die bequeme An- und Abreise wird zwischen dem Bahnhof Eberswalde und dem Betriebshof stündlich ein kostenloser Shuttleservice mit ODEG-Zügen eingerichtet.
Das gesamte Programm und die Abfahrtszeiten des Shuttleservice sind unter der Servicenummer 030 / 514 88 88 88 oder im Internet unter www.odeg.info (Pressemeldung ODEG, 27.08.10).

S-Bahn + Regionalverkehr: Studie zum Prignitz-Express könnte Veltens S-Bahnprojekt ins Abseits stellen, aus maz

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11878761/61129/
Studie-zum-Prignitz-Express-koennte-Veltens-S-Bahnprojekt.html

VELTEN/NEURUPPIN – Seit gut 15 Jahren wird in Neuruppin davon gesprochen, nun soll es ernst werden: Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) lässt in einer Studie ermitteln, auf welcher Route der Prignitz-Express (RE 6) künftig in das Zentrum Berlins nach Gesundbrunnen fahren kann. „Wir haben das Gutachten mit den Ländern Berlin und Brandenburg abgestimmt und jetzt in Auftrag gegeben“, sagt VBB-Sprecherin Elke Krokowski.
Der Verkehrsverbund rechnet damit, dass die Ergebnisse der Studie Ende dieses Jahres vorliegen. Gebaut werden könnte die Strecke dann aber frühestens im Jahr 2014 – „auf keinen Fall eher“, betonte Krokowski. Sie wies auch darauf hin, dass es sich um eine reine Infrastruktur- und keine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung handele.
In Velten dürfte die Neuigkeit auf wenig Freude stoßen. Die Stadt kämpft seit der Wende um einen Wiederanschluss ans S-Bahn-Netz und hat dafür bereits mehrere …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 21 am 28. und 29. August sowie am 5. September

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100826.html

(Berlin, 26. August 2010) Wegen Brückenbauarbeiten am 28. und 29. August sowie am 5. September fallen alle Züge der Linie RB 21 zwischen Wustermark und Golm aus und werden durch Busse ersetzt.

Die Busse verkehren ab Wustermark 29 Minuten früher und erreichen in Golm den Anschluss an die Züge der Linie RB 21 Richtung Potsdam. In der Gegenrichtung kommen die Busse entsprechend später in Wustermark an. Reisende in/aus Richtung Berlin und Rathenow erreichen in Wustermark die Züge des nächsten Taktes der Linie RE 2.

Zusätzlich fallen am 28. August in den Abendstunden einige Züge zwischen Wustermark und Buschow aus und werden durch Busse ersetzt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der Linie RE 4 am 28./ 29. August

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presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100826b.html

(Berlin, 26. August 2010) Wegen Gleisbauarbeiten am 28 und 29. August jeweils von 7.40-21.20 Uhr sind folgende Fahrplanänderungen auf der Linie RE 4 erforderlich:

Einige Züge fallen zwischen Wittenberge und Bad Wilsnack aus und werden durch Busse ersetzt. Betroffen sind nur Züge, die in Wittenberge beginnen oder enden. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs müssen die Busse bis zu 31 Minuten früher abfahren beziehungsweise kommen in der Gegenrichtung später an.

Die Reisenden sollten sich vor Antritt der Reise wegen der früheren oder späteren Fahrzeiten rechtzeitig über eventuell frühere Verbindungen informieren.

Die Deutsche Bahn bittet darauf zu achten, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich sind.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Mehr Zugverbindungen nach Polen

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„Ich stehe voll zu den Verabredungen der Vergangenheit“. Das bekräftigte Vogelsänger beim Arbeitsgespräch in Zielona Gora am 24.08.10 gegenüber Marschall Marcin Jablonski. Jörg Vogelsänger: „Ich setze mich weiter dafür ein, zwischen Brandenburg und Lubuskie mehr Zugverbindungen und attraktivere Angebote anbieten zu können. Die ersten realisierten Schritte stimmen optimistisch und zeigen, dass das Potenzial vorhanden ist.“
Folgende Projekte wurden besprochen:
• Eisenbahnverbindung Zielona Góra–Guben–Cottbus
Für diese Relation ist es geplant, zwei direkte Zugpaare anzubieten. Die Finanzierung des jeweiligen Abschnitts wird von jedem Partner selbst gesichert. Eine Ausschreibung für diese Relation wird nach der Übertragung der Organisationskompetenzen von der Zentralregierung an die Wojewodschaften in Polen starten.
• Direktverbindung zwischen Berlin und Gorzów Wielkopolski
Für diese Relation wird eine Direktverbindung zwischen Berlin und Gorzów Wlkp. angestrebt. Als Erstes sollen die bestehenden Verbindungen zwischen Berlin und Kostrzyn weiten nach Gorzów Wlkp. verlängert werden. Ein attraktives, grenzüberschreitendes Tarifangebot wurde bereits eingeführt. Nach dem Auslaufen des jetzigen Verkehrsvertrages wird ab 2014 die gemeinsame Organisation der durchgehenden Verkehre mit den polnischen Partnern angestrebt. Die Vorbereitungen hierfür haben bereits begonnen.
• Verbesserung der Eisenbahnverbindung zwischen Berlin und Zielona Góra
Auf der Relation Berlin – Frankfurt/O. – Zielona Góra soll die Schienenverbindung verbessert werden. Zuerst soll eine günstige Umsteigeverbindung mit attraktivem Tarif angeboten werden. Bei einer entsprechenden Nachfrageentwicklung ist eine Direktverbindung das langfristige Ziel.
• Abschnitt Berlin – Cottbus – Zary – Legnica – Wroclaw
Die Verbindung zwischen Berlin – Cottbus – Zary Legnica – Wroclaw im Personenregionalverkehr soll verbessert und in die Gesamtüberlegungen für eine attraktive Verbindung zwischen Berlin und Wroclaw eingebunden werden. Eine gemeinsame Machbarkeitsstudie soll hierfür die Potenziale ermitteln und ein gesamtwirtschaftlich tragfähiges Konzept entwickeln. Der Startschuss für diese Untersuchungen wird noch im Herbst dieses Jahres erfolgen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 25.08.10).

Regionalverkehr: BeNEX: Finanzierung für zwölf Stadtbahn-Züge unterzeichnet

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Für den Betrieb des Netz Stadtbahn Berlin-Brandenburg kauft die BeNEX GmbH zwölf neue Schienenfahrzeuge. Die Investitionssumme in Höhe von über 74 Millionen Euro finanziert ein Bankenkonsortium aus Hamburger Sparkasse und KfW IPEXBank. Die entsprechenden Verträge wurden heute in Hamburg unterzeichnet.
BeNEX-Geschäftsführer Peter Steinhart: „Für die erfolgreiche Betriebsaufnahme ist die Finanzierung des Fahrzeugparks ein ganz entscheidender Meilenstein. Wir sind daher sehr zufrieden, dass die Finanzierung unserer Investition erfolgreich abgeschlossen werden konnte.“
Die Investition umfasst insgesamt zwölf Fahrzeuge: acht vierteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Stadler Dosto, drei zweiteilige Dieseltriebwagen vom Typ GTW 2/6 sowie ein Dieseltriebwagen vom Typ Regio-Shuttle RS1. Alle Fahrzeuge werden von der Stadler Pankow GmbH gebaut.
Im Sommer 2009 hatte die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG), ein Beteiligungsunternehmen der BeNEX GmbH, eine Ausschreibung für das Netz Stadtbahn Berlin-Brandenburg gewonnen: mit einer Verkehrsleistung von 7,2 Millionen Kilometern pro Jahr war dies der bislang größte Ausschreibungserfolg der ODEG (Pressemeldung BeNEX, 25.08.10).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Eisenbahnausbau nach Polen bekräftigt

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„Ich stehe voll zu den Verabredungen der Vergangenheit“. Das bekräftigte Vogelsänger beim Arbeitsgespräch in Zielona Gora am 24.08.10 gegenüber Marschall Marcin Jablonski. Jörg Vogelsänger: „Ich setze mich weiter dafür ein, zwischen Brandenburg und Lubuskie mehr Zugverbindungen und attraktivere Angebote anbieten zu können. Die ersten realisierten Schritte stimmen optimistisch und zeigen, dass das Potenzial vorhanden ist.“
Folgende Projekte wurden besprochen:
• Eisenbahnverbindung Zielona Góra–Guben–Cottbus
Für diese Relation ist es geplant, zwei direkte Zugpaare anzubieten. Die Finanzierung des jeweiligen Abschnitts wird von jedem Partner selbst gesichert. Eine Ausschreibung für diese Relation wird nach der Übertragung der Organisationskompetenzen von der Zentralregierung an die Wojewodschaften in Polen starten.
• Direktverbindung zwischen Berlin und Gorzów Wielkopolski
Für diese Relation wird eine Direktverbindung zwischen Berlin und Gorzów Wlkp. angestrebt. Als Erstes sollen die bestehenden Verbindungen zwischen Berlin und Kostrzyn weiten nach Gorzów Wlkp. verlängert werden. Ein attraktives, grenzüberschreitendes Tarifangebot wurde bereits eingeführt. Nach dem Auslaufen des jetzigen Verkehrsvertrages wird ab 2014 die gemeinsame Organisation der durchgehenden Verkehre mit den polnischen Partnern angestrebt. Die Vorbereitungen hierfür haben bereits begonnen.
• Verbesserung der Eisenbahnverbindung zwischen Berlin und Zielona Góra
Auf der Relation Berlin – Frankfurt/O. – Zielona Góra soll die Schienenverbindung verbessert werden. Zuerst soll eine günstige Umsteigeverbindung mit attraktivem Tarif angeboten werden. Bei einer entsprechenden Nachfrageentwicklung ist eine Direktverbindung das langfristige Ziel.
• Abschnitt Berlin – Cottbus – Zary – Legnica – Wroclaw
Die Verbindung zwischen Berlin – Cottbus – Zary Legnica – Wroclaw im Personenregionalverkehr soll verbessert und in die Gesamtüberlegungen für eine attraktive Verbindung zwischen Berlin und Wroclaw eingebunden werden. Eine gemeinsame Machbarkeitsstudie soll hierfür die Potenziale ermitteln und ein gesamtwirtschaftlich tragfähiges Konzept entwickeln. Der Startschuss für diese Untersuchungen wird noch im Herbst dieses Jahres erfolgen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 25.08.10).

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Bauarbeiten im Bereich Zeischa Überspringen: Bauarbeiten im Bereich Zeischa (Leipzig, 16. August 2010) Mit der Modernisierung des Streckennetzes der Deutschen Bahn sind alte Gebäude entbehrlich geworden bzw. alte Schrankenanlagen werden durch moderne Anlagen ersetzt. Ab dem 16. August ist im Bereich Zeischa (an der Eisenbahnstrecke zwischen Falkenberg und Elsterwerda-Biehla) der …

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/ssat/
ssat20100816.html

(Leipzig, 16. August 2010) Mit der Modernisierung des Streckennetzes der Deutschen Bahn sind alte Gebäude entbehrlich geworden bzw. alte Schrankenanlagen werden durch moderne Anlagen ersetzt.

Ab dem 16. August ist im Bereich Zeischa (an der Eisenbahnstrecke zwischen Falkenberg und Elsterwerda-Biehla) der Abriss des ehemaligen Empfangsgebäude und eines Nebengebäudes am Haltepunkt Zeischa vorgesehen. Gleichzeitig werden bis voraussichtlich Anfang Dezember 2010 zwei moderne Schrankenanlagen an zwei Bahnübergängen in Zeischa (der Bahnübergang an der L 593 außerorts zwischen B101 und der Gemeinde Prieschka und der Bahnübergang in der Bahnhofstraße) gebaut.

Während der Modernisierung der Bahnübergänge in Zeischa kommt es zeitweilig zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. Der Verkehr wird halbseitig an der Baumaßnahme vorbeigeführt.

Bei der Arbeit des Abrissbaggers sind Lärmbelästigungen nicht auszuschließen.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: Signalstörung legt Regionalverkehr lahm Bauarbeiter beschädigen Kabel am Südkreuz – Tausende Reisende saßen fest Sebastian Scholz Eine Signalstörung zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz hat den Regionalverkehr am Freitag gut fünf Stunden lang nahezu lahm gelegt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0814/berlin/
0084/index.html

Eine Signalstörung zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz hat den Regionalverkehr am Freitag gut fünf Stunden lang nahezu lahm gelegt. Zwischen neun und 14.30 Uhr ging auf vier Regionalstrecken nichts mehr, mehrere tausend Reisende mussten lange Wartezeiten in Kauf nehmen oder auf andere Züge umsteigen, die umgeleitet wurden. Betroffen waren die Strecken zwischen Cottbus und Rathenow, Stralsund und Elsterwerda, Wismar und Jüterbog sowie Stralsund und Wittenberg. Der Fernverkehr war nicht direkt betroffen, auch die S-Bahn fuhr regulär und ohne größere Verspätungen.
Ursache der Störung war laut Bahn ein beschädigtes Signalkabel. „Bei Bauarbeiten am Bahnhof Südkreuz wurde ein sehr umfangreiches Kabel beschädigt“, sagte am späten Nachmittag ein Bahnsprecher. Der Fehler sei gegen 15 Uhr behoben worden. Wie der Sprecher sagte, war es am Morgen zu einer sogenannten …

Tarife + Regionalverkehr: Fahrschein von Berlin nach Stettin für nur 10 Euro

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Der Preis für die Fahrt zwischen Berlin und Stettin wird ab 1. August um 40 Prozent gesenkt. Die Einzelfahrt kostet künftig statt 16,70 Euro nur noch 10 Euro. Ab Dezember 2010 wird es zudem eine zusätzliche Direktverbindung zwischen Berlin und Stettin geben.
Für Bahnreisende zwischen den Metropolen Berlin und Stettin gibt es ab August den preisgünstigen 10 Euro-Fahrausweis. Damit die Bahnverbindung eine echte Alternative zum Minibus- und Autoverkehr wird, wurde der Fahrpreis für eine Strecke um 40 Prozent gesenkt.
Die Einzelfahrt im Ermäßigungstarif Berlin – Stettin kostet ab dem 1. August 7,50 Euro, ein Angebot zum Beispiel für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren sowie für Inhaber der BahnCard 25, der BahnCard 50 oder der polnischen REGIOkarta.
Auch der Preis der Tageskarte (eine Hin- und Rückfahrt) wurde auf 20 Euro (ermäßigt 15 Euro) gesenkt. Fahrgäste, die am selben Tag wieder zurück fahren, sparen sich dadurch den Kauf der Rückfahrkarte vor Ort.
Die Einzelfahrausweise und Tageskarten des VBB-Tarifs von und nach Stettin werden auch im Stettiner Stadtverkehr anerkannt. Ohne einen weiteren Fahrausweis lösen zu müssen, können die Fahrgäste damit also zusätzlich die örtlichen Straßenbahnen und Busse nutzen.
Der VBB und die DB Regio bewerben dieses neue Angebot gemeinsam mit einer Kampagne, die hauptsächlich in Stettin zu sehen sein wird.
Für die Verbindungen von Potsdam und Berlin Schönefeld Flughafen nach Stettin kostet die Einzelfahrt 11,40 Euro, im Ermäßigungstarif 8,50 Euro und die Tageskarte 22,80 Euro.
Um die Verbindung weiter aufzuwerten wird sich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 zudem das Zugangebot verbessern. Insgesamt wird es dann täglich jeweils drei Direktverbindungen auf der Strecke zwischen Berlin und Stettin geben. Dadurch können Reisende künftig beide Städte morgens, mittags und abends ohne umzusteigen gut erreichen. Die Fahrzeit beträgt in der Regel weniger als zwei Stunden.
Übrigens: Auch von Berlin nach Gorzów gibt es günstige Angebote im VBB-Tarif. Der Einzelfahrausweis Berlin – Gorzów kostet 10,50 Euro, die Tageskarte 21 Euro. Die Nutzung der Straßenbahn- und Buslinien in Gorzów ist ebenfalls inklusive (Pressemeldung VBB, 31.07.10).