Pünktlich zu Beginn der Ausflugszeit 2011 verkehrt ab dem Wochenende wieder
die Regionalbahn von Berlin nach Rheinsberg und zurück. Auch der
Rheinsberger Seenbus nimmt seinen Betrieb in der Woche vor Ostern wieder
auf.
Die Regionalbahnlinie RB 54 fährt ab dem 16. April morgens direkt von
Berlin-Lichtenberg (7:50 Uhr) und Gesundbrunnen (8:07 Uhr) nach Rheinsberg.
Die Fahrt dauert ohne Umsteigen nur 1 ½ Stunden. In Rheinsberg besteht
Anschluss zum Rheinsberger Seenbus, der die Gäste ins schöne Wandergebiet
von Rheinsberger See und Groß Zechliner See bringt. Am Nachmittag fährt der
Seenbus die Fahrgäste rechtzeitig wieder zurück nach Rheinsberg.
Wer nicht so früh aufstehen möchte, hat zudem auch tagsüber noch die
Möglichkeit mit der Regionalexpresslinie RE 5 oder der Regionalbahnlinie
RB12 bis Löwenberg zu fahren. Dort besteht Anschluss an die RB 54 nach
Rheinsberg. Am Abend fahren ab Rheinsberg wieder zwei durchgehende Züge um
18:28 Uhr und um 21:16 Uhr. Die Linie verkehrt täglich bis zum 16. Oktober
2011.
Das Angebot des Seenbusses richtet sich an Ausflügler, die nicht nur das
Rheinsberger Schloss besuchen, sondern auch die Gegend rund um Rheinsberg
kennenlernen wollen. Der Seenbus fährt auf zwei Linien: die Linie 785
Rheinsberg – Flecken Zechlin und die Linie 788 Rheinsberg – Großzerlang.
Die Busse fahren jeweils kurz nach Ankunft des Zuges in Rheinsberg ab und
bringen die Fahrgäste auch wieder zurück zum Zug. Sowohl im Zug als auch im
Seenbus gelten die günstigen Angebote des VBB-Tarifs.
Von Flecken Zechlin aus werden zudem bei Bedarf Fahrten nach Luhme und
Zempow angeboten. Für die Rückfahrt ist allerdings eine telefonische
Voranmeldung unter (03391) 400 618 bis spätestens 60 Minuten vor
Fahrtbeginn notwendig.
Alle Abfahr- und Ankunftszeiten sind in der VBB-Fahrinfo (www.VBBonline.de)
zu finden, der Fahrplanauskunft des VBB für alle öffentlichen
Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg (Pressemeldung VBB, 15.04.11).
Kategorie: Regionalverkehr
Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Linie RB 22
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20110414a.html
(Berlin, 14. April 2011) Wegen Gleisbauarbeiten fallen die Züge der Linie
RB 22 (Potsdam Hbf – Michendorf – Berlin-Schönefeld Flughafen) vom Samstag,
16. April, 8.15 Uhr, bis Montag, 18. April, 5 Uhr, zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Genshagener Heide aus und werden durch
Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin-Schönefeld Flughafen bis zu 28
Minuten früher ab, um in Genshagener Heide den Anschluss an die Züge
sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Berlin-Schönefeld
Flughafen bis zu 48 Minuten später. Alle Züge der Linie RB 22 fahren auf
dem gesamten Laufweg acht Minuten später.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Regionalverkehr: Streik bei den Bahn-Konkurrenten, Zugverkehr in Brandenburg und Berlin beeinträchtigt, aus MAZ
Berlin – Der 48-stündige Streik der Lokführergewerkschaft GDL
beeinträchtigt heute den Verkehr der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft
(ODEG) mbH in Berlin und Brandenburg. Wegen des Ausstands kommt es laut
ODEG zu Verspätungen und auch zu Zugausfällen. Nicht betroffen sind die
Regionalbahnen der Deutschen Bahn AG und die Berliner S-Bahn.
Der GDL-Vorsitzende Berlin-Sachsen-Brandenburg, Frank Nachtigall, sagte am
Morgen, die Streikbeteiligung sei …
Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Linie RE 7
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110414.html
(Berlin, 14. April 2011) Wegen Bauarbeiten an Weichen fallen die Züge der
Linie RE 7 (Dessau/Belzig – Berlin-Schönefeld Flughafen –
Wünsdorf-Waldstadt) vom Sonntag, 17. April, 12.30 Uhr, bis Montag, 18.
April, 4.45 Uhr, zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Blankenfelde aus
und werden durch Busse ersetzt.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Regionalverkehr: Sie kommt, sie kommt nicht, Zukunft der Heidekrautbahn bleibt ungewiss, aus Berliner Zeitung
WANDLITZ. Die Vorteile liegen auf der Hand. Wenn die Züge der
Heidekrautbahn nicht mehr wie heute meist weit vor der Berliner Innenstadt
in Karow umkehren, sondern über Wilhelmsruh bis Gesundbrunnen fahren
würden, brächte das vielen Menschen Nutzen. Pendler aus Schildow,
Mühlenbeck und anderen Orten erhielten eine bessere Verbindung nach Berlin
– und das Märkische Viertel erstmals Zuganschluss. Umgekehrt kämen Berliner
Ausflügler bequemer zum Liepnitz- und Wandlitzsee sowie in die Schorfheide.
Doch die Chance, dass die 1961 unterbrochene Stammstrecke der
Heidekrautbahn reaktiviert und bis Gesundbrunnen verlängert wird, hat sich
verschlechtert. Der schon fast 20 Jahren dauernden Debatte um diese Strecke
ins Umland droht nun erneut eine Hängepartie.
26 Millionen Euro würde der Bau kosten. Brandenburg müsste ein Drittel
beisteuern. Das würde auch für die zusätzlichen …
Regionalverkehr: Oberhavel – Eine Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn bis Berlin-Gesundbrunnen wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Die Niederbarnimer Eisenbahn AG (NEB) hat zwar konkrete Pläne in der Tasche, allerdings fehlen die Signale der Bundesländer Brandenburg und Berlin. , aus die-mark-online
„Alles hängt am Geld“, betont NEB-Vorstand Detlef Bröcker. In Schildow
stellte er am Mittwoch das Projekt „Südast der Heidekrautbahn“ vor. Auf
dieser Achse soll der Anschluss des Mühlenbecker Landes an die Hauptstadt
erfolgen. Derzeit betreibt die NEB den Zugverkehr auf den Linien von
Berlin-Karow nach Groß Schönebeck und Schmachtenhagen.
Laut Bröcker sei die Betriebsgesellschaft in der Lage, Planung und Bau des
25 Millionen Euro teuren Reaktivierung-Projektes in knapp drei Jahren zu
stemmen. Vorher bedarf es im Nahverkehr jedoch einer Bestellung (also eines
Auftrags) durch die Länder. Daran scheitern die Pläne seit vielen Jahren.
„Knackpunkt sind die erforderlichen zusätzlichen Bestellerentgelte“,
berichtet der Vorstandsvorsitzende. Wenn die NEB wie geplant über
Mühlenbeck, Schildow und Wilhemsruh nach …
Regionalverkehr: RB 54 Berlin–Rheinsberg startet in die Sommersaison, Zusätzlicher Zugverkehr von und nach Rheinsberg / Anschluss an den „Rheinsberger Seenbus“ in die Erholungsorte
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110406a.html
(Berlin, 6. April 2011) Die Regionalbahn-Linie 54 nach Rheinsberg startet
wieder mit zusätzlichen Zügen in die Sommersaison. Vom 16. April bis zum
16. Oktober gibt es insgesamt sechs Verbindungen pro Tag, davon bis zu drei
durchgehend von und nach Berlin.
Direkt nach Rheinsberg, ohne Umstieg in Löwenberg, fährt täglich ein
Ausflugszug um 7.50 Uhr ab Berlin-Lichtenberg und 8.07 Uhr ab
Berlin-Gesundbrunnen. Für Tagesausflügler gibt es am Abend
Rückfahrtmöglichkeiten um 18.28 Uhr und 21.16 Uhr von Rheinsberg in
Richtung Berlin-Gesundbrunnen. Pendler von Berlin-Gesundbrunnen fahren
abends um 19.54 Uhr nach Rheinsberg.
An den Samstagen werden insbesondere die An- und Abreise der Urlauber
berücksichtigt und ein Zugpaar von und nach Berlin-Spandau gefahren, um den
Reisenden den Anschluss an den Fernverkehr in Berlin zu ermöglichen.
Auch 2011 wird es mit dem „Rheinsberger Seenbus“ eine attraktive
Mobilitätsalternative für Tagesgäste, Urlauber und Bewohner geben. Im
Anschluss von und zu den Zügen der RB 54 verkehren Busse nach/von
verschiedenen Erholungsorten der Rheinsberger Seenlandschaft, wie z.B.
Zechlinerhütte, Prebelow, Kleinzerlang, Großzerlang, Flecken Zechlin und
Zempow.
Für alle Züge nach Rheinsberg kann das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket
genutzt werden. Informationen zu den Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Züge
und den Tarifangeboten gibt es beim Kundendialog Berlin-Brandenburg unter
0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnverkehr: Abstellgleis mit Elektroanschluss Verkehr Bahn investiert in Oberleitung, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ziel/604050/DE?article_id=2320292 Von Markus Kniebeler RATHENOW Reisende, die regelmäßig mit Zügen der Regionalexpresslinie 2 von Rathenow nach Berlin fahren, werden es bemerkt haben: Auf dem Stammbahngleis neben der Schnellbahnstrecke wird zwischen Rathenow und Bamme seit Mitte Februar eine Oberleitung installiert. Nach Auskunft eines Bahnsprechers investiert die Deutsche Bahn rund zwei Millionen Euro in die Elektrifizierung des rund 4,5 Kilometer langen Streckenabschnitts. Die Arbeiten seien fast abgeschlossen, am 10. April könne der Abschnitt in Betrieb genommen werden. Mit der Maßnahme soll nach Auskunft des Bahnsprechers der Verkehr auf der Strecke Rathenow – Berlin entzerrt werden. Weil das Verkehrsaufkommen auf der Schnellbahnlinie hoch sei, habe man eine Entlastung geschaffen. So lange die Züge nach Plan fahren, läuft alles …
Regionalverkehr: ODEG setzte Busse und Großraumtaxen ein, aus MOZ
http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/288030/
Beeskow (moz) Auch die ODEG-Strecke Berlin-Schöneweide–Frankfurt (Oder), die über Königs Wusterhausen, Storkow und Beeskow führt, war am Montag vom Streik der Lokführer betroffen. Wie Sprecherin Eva Gotter mitteilt, seien auf der Teilstrecke Beeskow–Frankfurt (Oder) ersatzweise Busse gefahren. „Die Fahrzeuge haben sich an die Taktzeiten der Schiene gehalten.“
Trotzdem seien Verzögerungen unausweichlich gewesen: „Die Schienenstrecke ist natürlich kürzer als die auf der Straße.“ Vor sechs Uhr seien Großraumtaxen eingesetzt worden, die die Kunden bei Bedarf telefonisch ordern konnten: „Das wurde auch vereinzelt genutzt.“ Negative Rückmeldungen habe es kaum gegeben, so die ODEG-Sprecherin: „Das lag wohl auch daran, dass wir trotz des Streiks Leistungen angeboten haben.“
Ein größeres Problem dürften indes …
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Material- und Kabeldiebstähle verzögern Inbetriebnahme Bis 15. Juli weiter Umleitungen und Ersatzbusse zwischen Berlin und Cottbus / Oberleitungsanlagen wieder unter Hochspannung
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110329.html
(Berlin, 29. März 2011) Die Deutsche Bahn AG wird den Betrieb zwischen Berlin und Cottbus am 15. Juli wieder aufnehmen. Material- und vor allem Kabeldiebstähle zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau verzögern die planmäßige Inbetriebnahme. Schienen, Schotter und Untergrund werden zwar bis Ende April für die Geschwindigkeit von 160 Kilometer pro Stunde ertüchtigt sein, auch der Bahnsteigneubau ist nach dem Winter wieder im Plan, doch die Technik, die für einen sicheren Zugbetrieb notwendig ist, kann nicht in Betrieb genommen werden. Aus den bestehenden Anlagen wurden mehr als 32 Kilometer Kabel gestohlen. An über einhundert Schnittstellen ist Feuchtigkeit in die Kabel eingedrungen, so dass auch diese ausgetauscht werden müssen.
Zur Vermeidung weiterer Diebstähle wurde durch die DB Sicherheit GmbH ein Einsatzkonzept zur Bestreifung des Baustellenbereichs im engen Zusammenwirken mit den Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei erarbeitet und umgesetzt.
Die Deutsche Bahn weist darauf hin, dass die ebenfalls erneuerten Anlagen der Oberleitung wieder unter 15.000 Volt Spannung gesetzt werden. Jede Annäherung kann tödlich sein.
Der zur Zeit gültige Ersatzfahrplan mit Bussen und Umleitungen bleibt in seinem jetzigen Umfang bis zum 15. Juli bestehen. Ab Fahrplanwechsel, am 12. Dezember dieses Jahres, werden die Regional- und Fernverkehrszüge zwischen Königs Wusterhausen und Cottbus dann wie vorgesehen mit 160 Kilometern pro Stunde unterwegs sein.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG