Regionalverkehr: Brandenburg: DB Regio AG, Region Nordost, gewinnt Netz Nord-Süd

http://www.lok-report.de/ Am 28. Februar 2012 hat die VBB GmbH im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt den Zuschlag für das sogenannte Netz Nord-Süd an die DB Regio AG, Region Nordost erteilt. Mit einem Gesamtvolumen von jährlich circa 9,5 Millionen Zugkilometern umfasst das Netz die Linien RE3 Stralsund / Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und RE5 Rostock / Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster) / Lutherstadt Wittenberg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2014. Diesem Zuschlag ist ein sehr umfangreiches europaweites Vergabeverfahren vorangegangen, in dem die vertraglichen Konditionen zwischen den Ländern und allen Bietern verhandelt wurden. Im Ergebnis wird die DB Regio AG auf beiden Linien künftig moderne Doppelstockwagen einsetzen, wie sie auch bereits heute aus der Region bekannt sind und auf der RE5 verkehren. Zusätzlich werden voraussichtlich auf der RE5, fünf Neubautriebzüge des Herstellers Bombardier Transportation eingesetzt. Wichtigste qualitative Verbesserung auf beiden Linien wird die Verstärkung aller Züge um einen fünften Wagen sein. Außerdem werden die alten Fahrzeuge einem umfangreichen Redesign unterzogen. Um die gefühlte Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen, werden die Züge zudem mit Videoüberwachung ausgestattet. Wie bei der Ausschreibung des Netz Stadtbahn neu eingeführt, wird der barrierefreie Bereich in der Zugmitte platziert sein, so dass Personen mit eingeschränkter Mobilität schneller ihren barrierefreien Einstieg finden können, egal in welche Richtung der Zug fährt. Das Gesamtvolumen der Ausschreibung verteilt sich auf vier Bundesländer: Auf das Land Brandenburg entfallen 51 Prozent der Leistung, auf das Land Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, auf Berlin zehn Prozent und auf Sachsen-Anhalt drei Prozent. Minister Jörg Vogelsänger, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg: „Mit dieser Vergabe haben wir rund 90 Prozent aller Regionalverkehre im Land Brandenburg im Wettbewerb vergeben. Mit dem laufenden Verfahren zum Netz Ostbrandenburg und dem im Sommer startenden Verfahren für den Prignitz-Express haben wir dann im Regionalverkehr 100 Prozent Wettbewerb erreicht.“ Minister Volker Schlotmann, Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern: „Gerade der fünfte zusätzliche Wagen, der in den Saisonmonaten April bis Oktober auf beiden Linien bei allen Zügen Richtung Norden eingesetzt wird, bringt die lang ersehnte Entlastung des heutigen Angebots. Der zusätzliche Wagen wird im Untergeschoss insbesondere zur Mitnahme von Fahrrädern geeignet sein.“ Senator Michael Müller, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin: „Der Tages- oder Wochenendausflug an die Küste wird für die Berlinerinnen und Berliner mit dem verbesserten Angebot jetzt noch mal deutlich attraktiver. Und umgekehrt gilt natürlich das gleiche: Auch die Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt können die Bundeshauptstadt jetzt noch bequemer und sicherer erreichen.“ Klaus Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH: „Das Land Sachsen-Anhalt sichert mit dem neuen Vertrag langfristig stabile Direktverbindungen zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Berlin. Zum 500. Jahrestag der Reformation 2017 erwartet die Lutherstadt Wittenberg zahlreiche Gäste aus der Bundeshauptstadt, denen damit gute Anreisemöglichkeiten geboten werden.“ Hans-Werner Franz, Geschäftsführer der VBB Verkehrsverbund Berlin -Brandenburg GmbH: „Mit dem Zuschlag bleiben wir unserer Linie treu, durch Wettbewerb die Qualität des Angebotes weiter zu verbessern. Der VBB wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Kunden des Öffentlichen Nahverkehrs in unserer Region dieses Versprechen auch hautnah spüren.“ (Pressemeldung VBB, 29.02.12).

Regionalverkehr: Busse für RB 22 wegen Bauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2288452/bbmv20120228a.html?start=0&itemsPerPage=20 Verkehrsmeldung Busse für RB 22 wegen Bauarbeiten (Berlin, 28. Februar 2012) Wegen Gleisbauarbeiten in Genshagener Heide werden an mehreren Tagen die Züge der Linie RB 22 (Potsdam Griebnitzsee – Potsdam – Berlin-Schönefeld) zwischen Genshagener Heide und Berlin-Schönefeld Flughafen durch Busse ersetzt: Mittwoch, 29. Februar, 20.30 Uhr, – Donnerstag, 1. März, 1.30 Uhr Dienstag, 6. März, 20.30 Uhr, – Mittwoch, 7. März, 1.30 Uhr Mittwoch, 7. März, 20.30 Uhr, – Donnerstag, 8. März, 1.30 Uhr Freitag, 2. März, 10.30 Uhr, – Sonntag, 4. März, 19.30 Uhr Freitag, 9. März, 10.30 Uhr, – Montag, 12. März, 1.30 Uhr Wegen der veränderten Abfahrtzeiten der Busse wird Reisenden empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Fünf ODEG-GTW auf Herz und Getriebe geprüft

http://www.lok-report.de/ Die fünf GTW haben ihre Feuertaufe während der eisigen Kälte nicht bestanden. Die Ursachen konnten noch nicht final geklärt werden. In den letzten elf Tagen wurden die betroffenen Fahrzeuge von STADLER technisch überprüft, gewartet sowie soweit als möglich getestet. Zwar ist es für die ODEG-Fahrgäste erfreulich, dass sich die Wetterlage in Berlin und Brandenburg entspannt hat, jedoch konnte so kein Kältetest unter härtesten Bedingungen an den GTW durch STADLER durchgeführt werden. Die ODEG hat zum Ziel, dass ab Montag auf den Strecken OE51 (Brandenburg Hbf. – Rathenow) und OE33 (Berlin-Wannsee – Jüterbog) wieder vier von sechs GTW ergänzt um einen Regioshuttle auf Fahrt gehen. Ein Ersatztriebfahrzeug steht jeweils für unerwartete Ausfälle zum sofortigen Einsatz bereit. Die ODEG setzt große Hoffnung in das technische Know-how von STADLER, sodass es nicht noch einmal zu derartigen Fahrzeugausfällen kommt. Arnulf Schuchmann, Sprecher der Geschäftsführung sagt: „Wir rechnen jetzt mit einem fehlerfreien Einsatz unserer GTW. Die ODEG will letztlich nur eines, dass unsere Fahrgäste sicher und pünktlich an ihre Zielorte gebracht werden!“ (Pressemeldung ODEG, Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 20.02.12).

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Im „Kuss“ nach Berlin Die Odeg lässt die neuen Züge für die Regionalexpresslinie 4 testen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12277714/ 61759/Die-Odeg-laesst-die-neuen-Zuege-fuer-die.html RATHENOW – Wenn die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg) am 9. Dezember die Regionalexpresslinie 4 (Rathenow – Jüterbog) übernimmt, wird sie das mit einer nagelneuen Schienenfahrzeugflotte tun. „Kiss“ hat der Hersteller Stadler die Züge genannt, die seit Mittwoch in Velten auf Herz und Nieren getestet werden. Es handelt sich einer Firmeninformation zufolge um vierteilige Doppelstocktriebzüge. 428 Sitzplätze gibt es in jedem dieser Züge, von denen auf der Rathenower Strecke fünf in Betrieb sein werden. Die Maximalgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern entspricht derjenigen, mit der momentan die Züge der Deutschen Bahn unterwegs sind. Viel wichtiger als diese technischen Daten ist für …

Regionalverkehr: Es wurde kein Lokführer entlassen Im Dezember machte die Märkische Regiobahn in Westbrandenburg den Triebwagen der Odeg Platz, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12277894/ 485072/Im-Dezember-machte-die-Maerkische-Regiobahn-in-Westbrandenburg.html POTSDAM – Vier Jahre lang fuhr die Märkische Regiobahn auf den zwei Linien Berlin-Wannsee – Jüterbog (MR 33) und Brandenburg/Havel – Rathenow (MR 51). Im Jahr 2009 bekam die Konkurrenz von der Ostdeutschen Eisenbahn (Odeg) im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für die Strecken. Seit dem Fahrplanwechsel Anfang Dezember sind dort jetzt die gelb-grünen Odeg-Triebwagen unterwegs. Obwohl es die Märkische Regiobahn (MR) seit zwei Monaten nicht mehr gibt, leben Teile des Unternehmens weiter. Züge und Personal sind auch heute noch im Einsatz. „Von den Beschäftigten ist keiner entlassen worden“, versichert MR-Sprecher Jörg Puchmüller. Die meisten Ex-Angestellten arbeiten jetzt bei anderen Unternehmen der Konzernmutter Veolia-Transdev oder beim Nachfolger Odeg. Die Regiobahn hatte sich an dem Wettbewerb um die beiden Strecken …

Regionalverkehr: Ersatzbusse für RE 11 am 18. und 19. Februar

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/ 2272382/bbmv20120216.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. Februar 2012) Wegen Arbeiten an der Bahnstromleitung fahren zwischen Eisenhüttenstadt und Guben am 18. und 19. Februar, 7.45 bis 16 Uhr, keine Züge der Linie RE 11. Reisende erreichen mit den eingesetzten Ersatzbussen in Guben/Eisenhüttenstadt erst den nächstspäteren Zug Richtung Cottbus/Frankfurt (Oder). Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Einzelheiten gibt es auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Erster ODEG-„KISS“ geht in Probebetrieb

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH, ein Tochterunternehmen der Schweizer Stadler Rail Group, produziert derzeit für die BeNEX GmbH und die NETINERA Deutschland GmbH 16 elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ KISS. Die Triebwagen werden ab Fahrplanwechsel 2012 auf den Strecken des Netzes „Stadtbahn“ in Berlin/Brandenburg von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH ODEG betrieben. Vor der offiziellen Übergabe an die ODEG wird nun das erste Fahrzeug vom Produktionsstandort in Pankow nach Velten überführt, wo die Inbetriebnahme sowie Testfahrten beginnen. Im Anschluss wird das Fahrzeug notwendige Typprüffahrten durchführen. „Wir freuen uns, dass der jetzt erste Triebzug diesen Typs für die ODEG auf den Schienen steht“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Die Fahrzeuge verfügen über einen hellen, klimatisierten Fahrgastraum, großzügige Einstiegsbereiche und sind mit einer für 550er-Bahnsteige optimierten Einstiegshöhe, einer Spaltüberbrückung an allen Türen und einem entsprechenden WC-System auch auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen ausgerichtet.“ Die vierteiligen Doppelstocktriebzüge umfassen insgesamt 428 Sitzplätze und zeichnen sich durch großzügige Mehrzweckbereiche für den Transport von Fahrrädern sowie individuell gestaltete Fahrgasträume mit LED-Beleuchtung und Videoüberwachung im Innenraum aus. Darüber hinaus verfügen die Züge über drei geschlossene WC-Systeme eines davon nach der TSI PRM Norm mit Babywickeltisch. Die Antriebsbereiche des KISS, der sich durch einen geringen Energieverbrauch auszeichnet, befinden sich über den Triebfahrwerken. Der elektrische Doppelstocktriebzug erfüllt neben der Crash-Norm auch die Anforderungen der TSI PRM und TSI Noise sowie die Brandschutzstufe 3 nach DIN 5510-1 und Betriebsklasse 2 nach CEN/TS 42545-1. „Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h und seinem modularen Aufbau ist der KISS für den Regionalverkehr konzeptioniert“, berichtet Daum (Pressemeldung Stadler, 16.02.12).

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Erster ODEG-"KISS" geht in Probebetrieb

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH, ein Tochterunternehmen der Schweizer Stadler Rail Group, produziert derzeit für die BeNEX GmbH und die NETINERA Deutschland GmbH 16 elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ KISS. Die Triebwagen werden ab Fahrplanwechsel 2012 auf den Strecken des Netzes „Stadtbahn“ in Berlin/Brandenburg von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH ODEG betrieben. Vor der offiziellen Übergabe an die ODEG wird nun das erste Fahrzeug vom Produktionsstandort in Pankow nach Velten überführt, wo die Inbetriebnahme sowie Testfahrten beginnen. Im Anschluss wird das Fahrzeug notwendige Typprüffahrten durchführen. „Wir freuen uns, dass der jetzt erste Triebzug diesen Typs für die ODEG auf den Schienen steht“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Die Fahrzeuge verfügen über einen hellen, klimatisierten Fahrgastraum, großzügige Einstiegsbereiche und sind mit einer für 550er-Bahnsteige optimierten Einstiegshöhe, einer Spaltüberbrückung an allen Türen und einem entsprechenden WC-System auch auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen ausgerichtet.“ Die vierteiligen Doppelstocktriebzüge umfassen insgesamt 428 Sitzplätze und zeichnen sich durch großzügige Mehrzweckbereiche für den Transport von Fahrrädern sowie individuell gestaltete Fahrgasträume mit LED-Beleuchtung und Videoüberwachung im Innenraum aus. Darüber hinaus verfügen die Züge über drei geschlossene WC-Systeme eines davon nach der TSI PRM Norm mit Babywickeltisch. Die Antriebsbereiche des KISS, der sich durch einen geringen Energieverbrauch auszeichnet, befinden sich über den Triebfahrwerken. Der elektrische Doppelstocktriebzug erfüllt neben der Crash-Norm auch die Anforderungen der TSI PRM und TSI Noise sowie die Brandschutzstufe 3 nach DIN 5510-1 und Betriebsklasse 2 nach CEN/TS 42545-1. „Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h und seinem modularen Aufbau ist der KISS für den Regionalverkehr konzeptioniert“, berichtet Daum (Pressemeldung Stadler, 16.02.12).

Regionalbahnhof Berlin-Karlshorst erhalten

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html In Berlin-Karlshorst halten derzeit die Linien RE7 und RB14 zum Flughafen Schönefeld bzw. künftig zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Durch die gute Erreichbarkeit des Bahnhofs mit Straßenbahnlinien wird vielen Fahrgästen aus dem östlichen Berlin eine attraktive Verbindung zum Flughafen geboten. Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn, nach derzeitiger Planung nicht vor 2020, werden alle Regionalzüge zum Flughafen durch den Tiergartentunnel verkehren. Damit entfallen die Fahrten von RE7 und RB14 über Karlshorst zum Flughafen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hält bis zu diesem Zeitpunkt den Regionalbahnhof Karlshorst für einen wichtigen Zugang zum Flughafen. Bis dahin muss er für Fahrgäste vom und zum Flughafen zur Verfügung stehen und die Bahn für die bauliche Nutzbarkeit und Verkehrssicherheit sorgen. Für die Fahrgäste des RE1 (Berlin—Frankfurt/Oder) und RE2 (Berlin—Cottbus), die beide über Karlshorst verkehren, hier aber nicht halten, wird es in wenigen Jahren einen zusätzlichen Halt im nicht weit entfernten Bahnhof Ostkreuz und wahrscheinlich in Köpenick (nur RE1) geben. Für diese beiden Linien hält der Fahrgastverband IGEB einen zusätzlichen Halt in Karlshorst nicht für angemessen (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 16.02.12).

Regionalverkehr: Mit der Bahn zu Ausflugszielen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Broschüre Streifzüge 2012 mit Ausflugsangeboten unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2269362/bbmv20120214.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Februar 2012) Wie in den zurückliegenden Jahren lädt DB Regio Nordost zu erlebnisreichen „Streifzügen 2012“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und über die Region hinaus ein. Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Die Streifzüge stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag. Sie führen in die landschaftlich und kulturell interessantesten Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns und sind gut mit Nahverkehrszügen erreichbar. Bereits zum 17. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an, die in diesem Jahr ganz im Zeichen des 300. Geburtstages Friedrich des Großen steht.“ Mit den Streifzügen möchte DB Regio Nordost auf die spannenden Themen, Veranstaltungen und Sonderausstellungen rund um das „Friedrich-Jahr“ einstimmen. So sind das Neue Palais und der Park Sanssouci in Potsdam vom 28. April bis zum 28. Oktober Schauplatz der Ausstellung „FRIEDERISIKO“. Daneben gibt es zahlreiche Konzerte, Theater-, Opern- und Kunstinszenierungen zum Jubiläumsjahr. Rheinsberg war neben Berlin und Potsdam der wichtigste Ort für die Entwicklung Friedrichs II. zum Monarchen und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des späteren Preußenkönigs. In der Ausstellung „Friedrich ohne Ende“ lernt der Besucher Friedrich II. in seinen unterschiedlichsten Facetten kennen. So wird in den friderizianischen Räumen die Kronprinzenzeit beleuchtet und zeigt Friedrich als Bauherrn, Gartenliebhaber, Ehemann, Strategen und Visionär. Die Ausstellung ist vom 5. August bis 28. Oktober im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg zu sehen. Aber nicht nur zum „Friedrich-Jahr“ hat die Broschüre Streifzüge spannende Ausflugsziele zu bieten, die mit der Bahn gut zu erreichen sind. Ob Schwielowsee, Fläming, Spreewald oder das Schlaubetal – Brandenburgs Ausflugsgebiete laden zum Wandern, Radeln, zur Naturerkundung und zu Kunst- und Kulturgenuss ein. Wer die Ostseeküste erkunden möchte, für den gibt es in den Streifzügen Tipps zu Ausflügen unter anderem auf die Insel Rügen, nach Stralsund oder Stettin. Jeder Streifzug hat seine individuellen Höhepunkte: Leipzig feiert die Thomaner, Schwerin ist Gastgeber für die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Fläming lädt zum 112. Deutschen Wandertag ein. Ausflugszüge: Der Ostsee-Express An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Ostsee-Express vom 6. April bis zum 14. Oktober vom Berliner Hauptbahnhof nach Stralsund, mit Halt in Berlin Gesundbrunnen. „Der Rheinsberger“ Vom 6. April bis zum 9. September gibt es täglich die Ausflugsverbindung von Berlin Gesundbrunnen nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Daneben starten auch wieder die nachgefragten Saisonzüge, wie unter anderem der Usedom-Express (vom 20. Mai bis 30. September) zwischen Berlin Hauptbahnhof und Seebad Ahlbeck/Świnoujście Centrum. Ländertickets/Regionale Angebote Preiswert reist man mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket, dem Mecklenburg-Vorpommern-Ticket oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an. Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Hauptbahnhof und im Hamburger Hauptbahnhof sowie in den DB Reisezentren erhältlich – einzelne Ausflüge finden Interessierte zum herunterladen beziehungsweise zum ausdrucken im Internet unter www.bahn.de/brandenburg. Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 beziehungsweise -6882 und für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG