Museum + Regionalverkehr: Erste Abfahrt um 9.20 Uhr Buckow (MOZ) Mit dem 1. Mai startet auch die Buckower Kleinbahn wieder an Feiertagen und den Wochenenden in die Saison., aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1018946/ Buckow (MOZ) Mit dem 1. Mai startet auch die Buckower Kleinbahn wieder an Feiertagen und den Wochenenden in die Saison. Zwischen der Kurstadt, Waldsieversdorf und Müncheberg-Dahmsdorf bzw. retour ermöglichen die Mitglieder des inzwischen fusionierten Vereins „Museumsbahn Buckower Kleinbahn“ bis zum 7. Oktober ehrenamtlich in vielen Stunden den Fahrbetrieb auf der fünf Kilometer langen Strecke. Sie sorgen für Anschluss der zwischen 10.12 Uhr und 17.12 Uhr stündlich aus Berlin in Dahmsdorf ankommenden Züge in Richtung Märkische Schweiz und … Fahrplan und Preise sind unter www.bkb-info.de abrufbar, Infos an Fahrtagen auch über Tel. 033433 57578.

Regionalverkehr: Sonnabend steigt eine "Feier für die ODEG", aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1018841/ Storkow (MOZ) An die hundert Leute wollen ihren Sonnabendabend im Zug zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder) verbringen. So viele Anmeldungen gab es jedenfalls bereits bis gestern auf eine Facebook-Einladung von Andreas Batke. Unter dem Motto „Feier für ODEG OE36, Feuer für die Regierung“ solle ein Zeichen gegen die Stilllegungspläne im Nahverkehr des Landes gesetzt werden, heißt es. Der Ideengeber Andreas Batke ist selbst passionierter Bahnfahrer. Der 37-jährige Krankenpfleger ist oft …

Regionalverkehr: Sonnabend steigt eine „Feier für die ODEG“, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1018841/ Storkow (MOZ) An die hundert Leute wollen ihren Sonnabendabend im Zug zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder) verbringen. So viele Anmeldungen gab es jedenfalls bereits bis gestern auf eine Facebook-Einladung von Andreas Batke. Unter dem Motto „Feier für ODEG OE36, Feuer für die Regierung“ solle ein Zeichen gegen die Stilllegungspläne im Nahverkehr des Landes gesetzt werden, heißt es. Der Ideengeber Andreas Batke ist selbst passionierter Bahnfahrer. Der 37-jährige Krankenpfleger ist oft …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Eisenbahnbrücke über der Treskowallee entsteht Bau bringt S- und Regionalbahnverkehr ins Stocken, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1950

Die 85 Kilometer lange Fernbahnstrecke vom Berliner Ostbahnhof bis zur deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder) soll für eine Geschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde ausgebaut werden. Die Verbindung ist Teil der europäischen Verbindung Paris – Berlin – Warschau und weiter nach Moskau.
In Deutschland wird sie zwei Mal stündlich von der Regionalexpresslinie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) befahren. Auf Teilabschnitten fahren weiter RE- und RB-Linien, Fernzüge in Richtung Warschau, Moskau und St. Petersburg sowie zahlreiche Güterzüge.
Da sie den gewachsenen Anforderungen nicht mehr genügt, wird die Strecke seit 1997 schrittweise ausgebaut. Insgesamt entstehen dafür neben den 85 Kilometern Eisenbahngleisen zwölf Bahnhöfe und Haltepunkte, 15 …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Eisenbahnbrücke über der Treskowallee entsteht Bau bringt S- und Regionalbahnverkehr ins Stocken, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1950 Die 85 Kilometer lange Fernbahnstrecke vom Berliner Ostbahnhof bis zur deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder) soll für eine Geschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde ausgebaut werden. Die Verbindung ist Teil der europäischen Verbindung Paris – Berlin – Warschau und weiter nach Moskau. In Deutschland wird sie zwei Mal stündlich von der Regionalexpresslinie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) befahren. Auf Teilabschnitten fahren weiter RE- und RB-Linien, Fernzüge in Richtung Warschau, Moskau und St. Petersburg sowie zahlreiche Güterzüge. Da sie den gewachsenen Anforderungen nicht mehr genügt, wird die Strecke seit 1997 schrittweise ausgebaut. Insgesamt entstehen dafür neben den 85 Kilometern Eisenbahngleisen zwölf Bahnhöfe und Haltepunkte, 15 …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Elf Weichen für eine Million Deutsche Bahn AG baut Pritzwalks Bahnhof zum modernen Knoten um / Ersatzverkehr ab Freitag, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317190/61469/Deutsche-Bahn-AG-baut-Pritzwalks-Bahnhof-zum-modernen.html PRITZWALK – Der Pritzwalker Bahnhof ist für hiesige Verhältnisse geradezu eine Baustelle der Superlative – und letztlich auch eine Baustelle für die Zukunft: Die Deutsche Bahn AG, genauer die DB Netz, verlegt wie bereits seit langem geplant, elf neue Weichen, um die Funktion des Pritzwalker Bahnhofes als modernen Eisenbahnknotenpunkt zu festigen. Die Schienen in alle fünf Richtungen – also nach Putlitz auf der Strecke des Schüler-Expresszuges, nach Meyenburg, nach Neustadt/Dosse und natürlich die Trasse des Prignitz-Express Richtung Wittstock und Wittenberge – werden angeschlossen. Die Einrichtung eines …

Regionalverkehr: Heftige Kritik am Verkehrsplan Landrat attackiert Ministerium / Neues Konzept für Prignitz-Bahnen geplant / Dämpfer für Güterverkehr, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317293/61299/Landrat-attackiert-Ministerium-Neues-Konzept-fuer-Prignitz-Bahnen.html NEURUPPIN – Heftige Kritik hat gestern Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) am Landesverkehrsplan geübt. Statt in Bahn- und Busverbindungen zu investieren, würden Autobahnen sechsspurig ausgebaut, monierte Reinhardt bei der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Neuruppin. Zugleich forderte der Landrat den VBB auf, endlich für kürzere Wartezeiten zwischen den Zugverbindungen zu sorgen. „30 Minuten Wartezeit auf einen Zug sind einfach nicht akzeptabel“, so Reinhardt. Diese Wartezeiten müssten beispielsweise Reisende ertragen, die nachmittags mit dem PE 73 in Neustadt (Dosse) ankommen und weiter nach Berlin wollen. „Die Abfahrtzeiten sind nur am Vormittag auf die Anschlüsse besser ausgerichtet“, sagte Reinhardt. Würden die Anschlüsse optimiert, könnte die Zahl der Fahrgäste …

Regionalverkehr: DBV zur Streichung von Zugverbindungen

http://lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Verkehrsminister Vogelsänger hat auf der VBB-Regionalkonferenz seine Überlegungen zu den Neuverhandlungen mit dem Bund über die Neuverteilung der Regionalisierungsmittel bekanntgegeben. Demnach „kämpfe“ Brandenburg derzeit um die Fortschreibung. „Kampf“ scheint für Vogelsänger nicht das Verteidigen des jetzigen Zustandes zu bedeuten, sondern das freiwillige Aufgeben von eigenen Positionen. Jedes Bundesland erhält vom Bundesverkehrsminister Geld, mit dem Schienenverkehrs-leistungen bestellt werden sollen. Noch bis 2014 ist dieser Finanzfluss gesichert. Wenn Verkehrsminister Vogelsänger (SPD) so tut, als ob die Kürzung bereits beschlossene Sache sei, so entspricht das nicht den Tatsachen. Die Neuverhandlungen haben noch nicht einmal begonnen. Jedes spätere Ergebnis bei den Finanzzuweisungen setzt auch die Zustimmung aller Bundesländer voraus. Anstatt die Position Brandenburgs, dass zumindest eine Fortführung in der heutigen Höhe zwingend notwendig und Kürzungen überhaupt nicht verhandelbar seien, offensiv zu vertreten, übt er sich in vorauseilendem Gehorsam und entwickelt selbst schon Kürzungsszenarien. Damit schwächt er Brandenburgs Verhandlungsposition! Seit vielen Jahren bezahlt Brandenburg aus diesen Regionalisierungsmitteln viele Projekte, die zwar irgendwo mit dem öffentlichen Verkehr zu tun haben, aber unmittelbar keine Zugbestellungen sind. Beispielsweise wird das „Mobilitätsticket Brandenburg“, der Fahrschein sozial schwächere Menschen, vollständig aus diesen Mitteln gespeist. Auch so manche P+R-Parkplätze sind mit diesen Geldern gebaut worden. Die Landkreise erhalten die Gelder, mit denen sie ihren Busverkehr bezahlen, ebenfalls aus diesem Haushaltstitel. Minister Vogelsänger hat ankündigt, in der Prignitz ab 2015 keine Zugleistungen mehr zu bestellen. Damit bestraft er gerade die Region, die durch intelligente Lösungen die Kosten erheblich gesenkt hat. Denn hier funktioniert seit Jahren ein abgestimmter Bahn- und Busverkehr mit niedrigen Kosten. Was jetzt nötig wäre, wäre nicht ein freiwilliges Zurückdrehen des in manchen Landesteilen ohnehin schon abgemagerten Bahn- und Busangebotes. Eine neue Verkehrspolitik braucht das Land Brandenburg. Warum nicht den Landkreisen die Zuständigkeit für den Regionalbahnverkehr – natürlich mit den entsprechenden Geldern – übertragen. Warum muss im Potsdamer Verkehrsministerium entschieden werden, ob in Kuhbier, Nassenheide oder Oegeln der Regionalzug hält und für den Busanschluss ist der Landkreis zuständig? Andererseits ist genügend Geld dafür übrig, politisch gewollte Projekte zu fördern. Dazu gehört beispielsweise die Schienenanbindung des neuen Flughafens „BER“. Alle 10 Minuten soll eine S-Bahn in den unterirdischen Bahnhof einfahren, alle 20 Minuten ein Regionalexpress vom Berliner Hauptbahnhof (neben weiteren Regionallinien) dort eintreffen. Das prognostizierte Fahrgastaufkommen rechtfertigt ein so dichtes Zugangebot nicht. Diese Anbindung ist jedoch politisch gewollt und deshalb wird sie nicht zur Disposition gestellt. Oder der 15-Minuten-Takt von Potsdam nach Friedrichstraße im Regionalverkehr, der ebenfalls mehrere Millionen Euro jährlich kostet. Warum reicht nicht die parallel fahrende S-Bahn-Linie 7 aus, die ja angeblich so schlecht ausgelastet sei? Auch die angeblich jetzt beginnende „breite Diskussion“ sieht der DBV mit gemischten Gefühlen. Eine Diskussion würde voraussetzen, dass alle Beteiligten über den gleichen Sachstand verfügen. Das ist jedoch nicht der Fall, da beispielsweise die Kostenstruktur streng geheim ist (Pressemeldung DBV, 24.04.12).

Regionalverkehr: Reduzierung des Bestellvolumens um ca. 2 Prozent

http://lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Gegenüber dem Jahr 2012 muss das Bestellvolumen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Brandenburg reduziert werden, bleibt aber immer noch über dem Niveau von 2011. Dies hat Verkehrsminister Jörg Vogelsänger beim heutigen Auftakt der Regionalkonferenzen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) in Potsdam dargestellt. Vogelsänger informierte auch über die Eckpunkte für den neuen Landesnahverkehrsplan der Jahre 2013 bis 2017 – der Auftakt einer breiten Diskussion. Vogelsänger: „Die Landesregierung steht auch in Zukunft für einen starken öffentlichen Personnahverkehr (ÖPNV). Linienabbestellungen, wie sie zurzeit in vielen Landesteilen befürchtet werden, wird es zum neuen Jahr nicht geben. Obwohl uns die enormen Kostensteigerungen für Infrastruktur und Energie zu einer moderaten Angebotsanpassung, vor allem bei schwach ausgelasteten Zuglinien, zwingen, muss keine Region Angst davor haben, vom SPNV abgehängt zu werden.“ Gegenüber dem hohen Niveau dieses Jahres plant die Landesregierung, das Bestellvolumen bei den Bahnunternehmen 2013 um rund zwei Prozent zu reduzieren. Betroffen sind vor allem einzelne Züge, die nur von sehr wenigen Fahrgästen genutzt werden und für die laut Prognosen auch in den kommenden Jahren ein weiterer Einnahmerückgang erwartet wird. Neben 32 Millionen Zugkilometern im Regionalverkehr werden etwa 3,9 Millionen Zugkilometer anteilig im S-Bahn-Netz bestellt –insgesamt fast 2 Millionen Zugkilometer mehr als Jahr 2011. „Eine leistungsfähige S-Bahn bleibt für die vielen Brandenburger Pendler des Berliner Umlands unverzichtbar. Dem werden wir auch in Zukunft trotz enger finanzieller Spielräume gerecht“, sagte der Minister. Der Finanzrahmen für Verkehrsbestellungen durch das Land wird in den kommenden Jahren deutlich geringer. Die Regionalisierungsmitteln des Bundes sind nur noch bis 2014 festgeschrieben und damit gesichert. Brandenburg kämpft derzeit mit den anderen Bundesländern beim Bund um eine Fortschreibung dieser Mittel für den Regionalverkehr. Schließlich werden die Fahrgäste auch weiterhin über moderate, an die Preissteigerungen angepasste Ticketpreise zur Kostendeckung beitragen müssen. Hier den Hebel anzusetzen und über Gebühr an den Preisen zu schrauben, entspreche nicht dem Grundsatz Brandenburger Verkehrspolitik. „Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen für die Menschen bezahlbar bleiben“, betont Vogelsänger. Mit Blick in die Zukunft müsse für alle Brandenburger Regionen gelten: „Brandenburg wird auch weiterhin über einen leistungsstarken Bahnverkehr verfügen. Neubestellungen werden nur noch auf Kosten von Leistungskürzungen an anderer Stelle möglich sein“, bekräftigt der Minister. Welche Gestaltungsräume vor diesem Hintergrund noch möglich sind, gelte es bei der aktuellen Novelle zum ÖPNV-Gesetz des Landes und zum Landesnahverkehrsplan 2013 bis 2017 auszuloten. Dazu werden derzeit drei finanzierbare Zielnetze (2013, 2016 sowie „Perspektivnetz Brandenburg“) entwickelt. Die landesweite Diskussion zum Landesnahverkehrsplan ist damit eröffnet. Minister Vogelsänger lädt alle Beteiligten und Interessenten ein, sich bis zum 5. Juni einzubringen. Planmäßig zum 1. Januar 2013 sollen das neue ÖPNV-Gesetz und der Landesnahverkehrsplan in Kraft treten (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 24.04.12). RechteckWeitere Dokumente zu den örtlichen Regionalkonferenzen (Pressemeldung VBB, 24.04.12).

Regionalverkehr: Kurswechsel verärgert Kürzungspläne der Landesregierung für Regionalbahn OE 33 stoßen auf Kritik, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12316484/60889/Kuerzungsplaene-der-Landesregierung-fuer-Regionalbahn-OE-stossen-auf.html TREUENBRIETZEN – Die Pläne der Landesregierung zur Reduzierung von Zugverbindungen sind in Treuenbrietzen mit Überraschung und Verärgerung aufgenommen worden. Zudem sieht sich die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) als Betreiber der Linie OE 33 zwischen Berlin-Wannsee, Treuenbrietzen und Jüterbog getäuscht. Auf dem Abschnitt zwischen Beelitz-Stadt und Jüterbog sollen demnach ab Dezember „in Nebenzeiten Ausdünnungen erfolgen“. Konkret geht es um acht Fahrten pro Werktag, die entfallen. Pro Tour betreffe dies im Schnitt 13 Fahrgäste, heißt es aus dem Verkehrsministerium. Arnulf Schuchmann, Sprecher der Odeg, welche die Strecke OE 33 erst seit Dezember 2011 betreibt, zeigte sich „mehr als überrascht“ von den Ankündigungen des Brandenburger Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger (SPD). Bis zur ersten von fünf Regionalkonferenzen …