Radverkehr + S-Bahn + BVG: Berliner fahren künftig lieber Rad als Bus und Bahn, aus Berliner Morgenpost

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Berliner-fahren-kuenftig-lieber-Rad-als-Bus-und-Bahn.html

Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der Zukunft in Berlin, das sagen Verkehrsexperten voraus. Die öffentlichen Verkehrsmittel verlieren hingegen an Bedeutung, auch ohne Fortdauern der S-Bahnkrise. Autofahren wird teurer, und wer sein Auto stehen lässt, muss dafür immer häufiger tief in die Tasche greifen.
Die Berliner fahren künftig immer mehr Strecken mit dem Fahrrad. Das geht aus der ersten „Gesamtverkehrsprognose 2025“ für Berlin und Brandenburg für die kommenden 15 Jahre hervor. Die Experten erwarten, dass das Verkehrsaufkommen in der Stadt insgesamt sinkt, da im Berlin des Jahres 2025 wesentlich mehr Rentner leben werden, die nicht zur Arbeit fahren müssen. Die Länge der Autofahrten nimmt ab von durchschnittlich 11,9 auf 11,4. Dafür werden die Berliner im Jahr 2025 rund 700.000 Fahrten täglich mit dem Fahrrad erledigen. Derzeit sind es rund 500.000.
Den Anteil der Wege, die mit Bus und Bahn zurückgelegt werden, sehen die …

Radverkehr: StadtRAD Berlin – die neue Generation der Fahrradvermietung in Berlin Überspringen: StadtRAD Berlin – die neue Generation der Fahrradvermietung in Berlin Integration Öffentlicher Radverkehr / Forschungsprojekt StadtRAD Berlin sucht 300 Testkunden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubd/ubd20091228.html

(Frankfurt am Main, 28. Dezember 2009) Für das Forschungsprojekt StadtRAD Berlin sucht die DB Rent GmbH, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn und Betreiber des Fahrradmietsystems „Call a Bike“, 300 Testkunden, die im Zeitraum vom 1. Februar bis 30. April 2010 zwei neue Generationen der Fahrradvermietung kostenlos testen wollen.

Anlass hierfür ist das vom Senat des Landes Berlin und dem Bezirk Berlin-Mitte unterstützte Vorhaben, ein neues innovatives und noch kundenfreundlicheres Fahrradverleihsystem in Berlin einzuführen, das sukzessive in das System des öffentlichen Nahverkehrs integriert werden soll. Dies geschieht in enger Kooperation mit der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG), dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und der S-Bahn Berlin.

Gefördert wird das Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Während der Testphase können an 11 Entleih- und Rückgabestationen in Berlin-Mitte 150 Testräder – bequem mit einer persönlichen Kundenkarte – von den Testpersonen kostenfrei entliehen werden. Telefonanrufe bei der Service-Hotline sind somit nicht mehr notwendig.

Bewerben kann sich jeder, der gerne technische Innovationen testet und eine Affinität zum Fahrrad hat, unter www.stadtradberlin.com. Auch Gelegenheitsradler/-innen sind willkommen.

Als Dankeschön erhält jeder Testkunde ein einmaliges Fahrtguthaben von 20 Euro und nimmt zusätzlich an einer Verlosung von drei BahnCards 50 teil.

Bisher betreibt die DB Rent GmbH in Berlin sehr erfolgreich das flexible Fahrradverleihsystem „Call a Bike“. Die rund 1600 Callbikes können innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes an großen Kreuzungen entliehen und wieder zurückgegeben werden. Rund 25 000 Kunden in Berlin nutzen dieses Angebot.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Radverkehr: Call a Bike geht in die Winterpause Überspringen: Call a Bike geht in die Winterpause Zwischen Mitte Dezember 2009 und Mitte März 2010 wird ein Großteil der bundesweit rund 6.000 Bahn-Mieträder generalüberholt / CallBikes in Stuttgart und an den rund 50 ICE-Bahnhöfen auch in der kalten Jahreszeit nutzbar

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ubd/ubd20091208.html

(Frankfurt am Main, 8. Dezember 2009) Das DB-Fahrradmietsystem Call a Bike geht in die Winterpause. Je nach Wetterlage werden jetzt die rund 6.000 Räder an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main, Karlsruhe, Köln und München in die Werkstätten der Deutschen Bahn gebracht. Dort prüfen Experten die silber-roten CallBikes „auf Herz und Nieren“, bevor sie ab Mitte März 2010 wieder in der gewohnten Qualität den Kunden zur Verfügung stehen. Echte Fahrradfans müssen in diesen fünf Städten aber auch während der Wintermonate nicht auf ihr CallBike verzichten: Sie können sich ihr persönliches Exemplar während der drei Wintermonate für pauschal 60 Euro mieten.

Eine besondere Regelung für die kalte Jahreszeit gibt es in Stuttgart und an weiteren 50 ICE-Bahnhöfen. Hier werden die Call a Bike-Stationen auch in den Wintermonaten nutzbar sein. Da bei Minusgraden jedoch eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder den Wetter-Verhältnissen angepasst.

Die Räder bei StadtRAD Hamburg können – auch von Call a Bike Kunden – ebenfalls während der Wintermonate ausgeliehen werden, direkt an den Entleihterminals oder per Handy.

Das Mieten der bundesweit rund 6.000 CallBikes funktioniert ganz einfach.

Mit einem Anruf beim Kundenservice oder im Internet auf www.callabike.de registriert man sich einmalig für alle Call a Bike-Städte bundesweit als Kunde. Die Freischaltung für das DB-Fahrradmietsystem erfolgt sofort. Die Räder können rund um die Uhr unter der auf dem Fahrradschloss aufgedruckten Rufnummer per Handy ausgeliehen werden.

Weitere Informationen zu Call a Bike im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522*.

(*Preise aus dem dt. Festnetz Mo – Fr 9-18 Uhr 12,6 ct/Minute, Nebenzeit 6,3 ct/Minute; inkl. Mwst., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Radverkehr + Straßenverkehr: Parken am Bügel Als erster Bezirk hat Charlottenburg-Wilmersdorf ein Abstellkonzept für Fahrräder entwickelt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1202/berlin/
0043/index.html

Radfahren liegt unbestritten im Trend. Insbesondere in den Innenstadtbezirken steigt die Zahl derjenigen, die ihre Wege per Fahrrad zurücklegen. In Friedrichshain-Kreuzberg sind es 21 Prozent der Einwohner, im Berliner Durchschnitt 13,1 Prozent. Charlottenburg-Wilmersdorf liegt erst bei zehn Prozent. Doch Radfahren soll auch dort attraktiver werden. Deshalb hat der westliche Citybezirk als erster Bezirk in Berlin jetzt ein Fahrrad-Abstellkonzept beschlossen. Damit, so die Überlegung, können Räder sicher und bequem im Straßenland abgestellt werden, steigt die Akzeptanz für das umweltfreundliche Verkehrsmittel weiter.
Rund 250 000 Euro sind mindestens erforderlich, um neue Abstellanlagen innerhalb des S-Bahn-Rings und in ausgewählten Gebieten darüber hinaus beispielsweise am Olympiastadion zu schaffen. Das erbrachte eine Analyse des Büros Planwerk. Im Auftrag des Bezirks hatte das Büro im Sommer zwei Zählungen parkender Räder …

Radverkehr + Straßenverkehr: Stressfrei Richtung Süden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/berlin/
0057/index.html

Manches dauert in Berlin etwas länger als anderswo. Doch es lohnt sich, hartnäckig zu sein. Das kann Heribert Guggenthaler, der in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Referat Planung und Gestaltung von Straßen leitet, bestätigen. Acht Jahre lang hat sich der gebürtige Bayer mit bajuwarischer Unbeirrtheit dafür eingesetzt, dass das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg eine berüchtigte Holperstrecke endlich asphaltieren lässt. Jetzt ist es tatsächlich so weit. Bauarbeiter beseitigen das Kopfsteinpflaster auf dem östlichen Abschnitt der Belziger Straße, das so viele Radfahrer (und Autofahrer) durchgeschüttelt hat. Damit verschwindet ein neuralgischer Punkt im Radroutennetz.
Eine kleine, wenn auch wichtige Neuerung für Berlins Radfahrer. Es gibt aber auch große Verbesserungen – weshalb 2010 ein Jahr der Feiern wird. Ein Fest findet auf dem Berliner Abschnitt des Fernwegs nach …

Radverkehr + Straßenverkehr: Fast wie in Holland Friedrichshain-Kreuzberg ist Spitze beim Fahrradverkehr – und in der Kastanienallee sind mehr Velos als Autos unterwegs, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/berlin/
0023/index.html

Ein Berliner Bezirk steuert auf niederländische Verhältnisse zu. In Friedrichshain-Kreuzberg hat eine Umfrage von Verkehrsforschern ergeben, dass die Bevölkerung dort 21 Prozent ihrer Wege mit dem Fahrrad zurücklegt. Das geht aus einer Statistik für den neuen Stadtentwicklungsplan Verkehr hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Auch in zwei anderen Bezirken kommen die Bürger überdurchschnittlich häufig mit Pedalkraft ans Ziel. In Pankow beträgt der Anteil des Fahrrads bei der Verkehrsmittelwahl 17 Prozent, in Mitte 14 Prozent. Zählungen im Senatsauftrag zeigen, dass auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg in bestimmten Monaten inzwischen mehr Fahrräder als Autos unterwegs sind.
Die Umfragedaten belegen: Was die Bedeutung des Fahrrads anbelangt, kann Friedrichshain-Kreuzberg mit Rotterdam konkurrieren – aber auch mit deutschen Fahrrad-Hochburgen wie Oldenburg, wo der Radanteil ebenfalls …

S-Bahn + Radverkehr: Die S-Bahn bleibt ein radfahrerfreundliches Unternehmen Zu missverständlichen Informationen über die Fahrradmitnahme in den Zügen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
37ccc51a5c72cf5ec125763b005fcce5?
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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) kritisiert das generelle Fahrradverbot in S-Bahnen und den Ersatzund Zusatzverkehren. punkt 3 fragte Annekatrin Westphal, Leiterin Fahrgastmarketing der S-Bahn Berlin:

Ist das ein Verbot oder eine Bitte?
Annekatrin Westphal:
Eine Bitte. Unsere Formulierungen waren an der einen oder anderen Stelle wohl zu restriktiv und deshalb missverständlich. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Eine generelle tarifliche Regelung für den Ausschluss von Fahrrädern in der S-Bahn gab es und gibt es nicht. Jemand, der ein Fahrradticket gekauft hat, hat natürlich auch das Recht, es zu nutzen. Ich bin sehr dankbar, dass viele Fahrgäste in der aktuellen Situation die Alternative Fahrrad nutzen. Grundsätzlich ist eine …

S-Bahn + Radverkehr: DB-Räder gratis rausgeben! Martin Klesmann MARTIN KLESMANN wundert sich, wie die S-Bahn mit ihren Fahrrad fahrenden Kunden umgeht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0921/berlin/
0057/index.html

Die Stimmung auf den S-Bahnsteigen dieser Stadt wird aggressiver und richtet sich zunehmend auch gegen einfache S-Bahnmitarbeiter. Die Führung der Berliner S-Bahn müsste eigentlich allen Grund haben, ihre Kunden zu besänftigen oder gar durch ungewöhnliche Maßnahmen wieder für sich zu gewinnen. Stattdessen zeigt das Bahn-Tochterunternehmen sich in ihrer aktuellen Kundeninformation erneut als äußerst schwerfällige Institution. Denn die S-Bahn untersagt darin im gesamten Streckennetz die Mitnahme von Fahrrädern. Das ist zum Beispiel für einen Berufspendler äußerst unerfreulich. Er kann nun nicht mehr einen Teil seines Weges mit der S-Bahn zurücklegen, um dann das Fahrrad zu nutzen. Dabei ist eine Bahn, die von Wartenberg oder Frohnau kommt, meist noch relativ leer.
Ein generelles Fahrrad-Verbot in der S-Bahn aber führt dazu, dass noch mehr Berliner auf das Auto umsteigen und damit die Straßen weiter …

Straßenverkehr + Radverkehr: Abstimmung mit zwei Rädern Julia Haak JULIA HAAK fordert mehr Radspuren für das Verkehrsmittel der Zukunft., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0811/berlin/
0059/index.html

Berlin hatte immer einen guten Ruf bei jenen Autofahrern, die gar nicht in der Stadt wohnten. Wer vor einigen Jahren nach Berlin zog, hatte das Gefühl, plötzlich befreit tun und lassen zu können, was ihm gefiel. Die Hauptverkehrsstraßen durchzogen damals wie heute als breite Schneisen die Stadt. Kein Verkehrsplaner legte dem motorisierten Verkehr Einbahnstraßen-Irrgärten, dauerrote Ampeln oder ein Geflecht von Tempo-30-Zonen in den Weg, wie es zum Beispiel in Hamburg praktiziert wurde, wo man den Autoverkehr rigoros verdrängen wollte. Berlin schien dagegen wie gemacht für das Automobil.
Nicht viel später stellten die frisch Zugezogenen allerdings fest, dass der öffentliche Nahverkehr in dieser Stadt besser ausgebaut ist als andernorts, dass man getrost verzichten kann aufs Autofahren und noch viel besser vorankommt, wenn man Bus, Bahn und Fahrrad fährt und die restlichen Wege läuft. Offenbar haben sich …

Radverkehr + Straßenverkehr: In Karlshorst teilen sich Radler und Fußgänger den Bürgersteig Fahrradbeauftragter warnt vor hoher Unfallgefahr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0704/berlin/
0070/index.html

Im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst dürfen Radfahrer bald auf den Fußwegen fahren – auch beidseits der stark befahrenen Tres- kowallee. Grundlage dieser Erlaubnis ist die Straßenverkehrsordnung (StVO), die im September geändert wird. Darin heißt es dann: „Ist ein Radfahrstreifen nicht zu verwirklichen, kann auf der Fahrbahn ein Schutzstreifen angelegt werden. Ist das nicht möglich, ist die Freigabe des Weges durch den Radverkehr in Betracht zu ziehen.“ Und genau das macht Lichtenberg nun in Karlshorst.
Ursprünglich sollte zumindest die Treskowallee einen gesonderten Fahrradstreifen auf der Fahrbahn erhalten. Nach Angaben von Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) ist die vierspurige Straße, auf deren Mittelstreifen die Straßenbahn fährt, dafür nicht breit genug. „Und auch der Fußweg ist zu schmal, um einen eigenen …